• Deutsch
Login

Open Access

  • Home
  • Search
  • Browse
  • Publish
  • FAQ

Refine

Has Fulltext

  • no (12473)
  • yes (1330)

Year of publication

  • 2026 (103)
  • 2025 (408)
  • 2024 (406)
  • 2023 (432)
  • 2022 (416)
  • 2021 (295)
  • 2020 (195)
  • 2019 (503)
  • 2018 (526)
  • 2017 (528)
+ more

Document Type

  • Diploma Thesis (8637)
  • Bachelor Thesis (2847)
  • Master's Thesis (1193)
  • Doctoral Thesis (351)
  • Article (312)
  • Part of a Book (279)
  • Book (76)
  • Conference Publication (30)
  • Recension (22)
  • Working Paper (18)
+ more

Institute

  • Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525)
  • Physikalische Technik, Informatik (2098)
  • Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1868)
  • Wirtschaftswissenschaften (1582)
  • Elektrotechnik (847)
  • Sprachen (709)
  • Angewandte Kunst (623)
  • Kraftfahrzeugtechnik (545)
  • Architektur (374)
  • Automobil- und Maschinenbau (289)
+ more

Language

  • German (13243)
  • English (515)
  • French (18)
  • Portuguese (14)
  • Multiple languages (5)
  • Spanish (4)
  • Italian (2)
  • Kazakh (2)

Author

  • Schaal, Tom (43)
  • Hartmann, Peter (29)
  • Tischendorf, Tim (29)
  • Kolev, Stefan (24)
  • Riedel, Ralph (24)
  • Buruck, Gabriele (23)
  • Gruber, Joachim (23)
  • Laroque, Christoph (22)
  • Rentel, Nadine (22)
  • Teich, Tobias (22)
+ more

Is part of the Bibliography

  • no (13065)
  • yes (738)

13803 search hits

  • 1 to 10
  • 10
  • 20
  • 50
  • 100

Sort by

  • Year
  • Year
  • Title
  • Title
  • Author
  • Author
Patterns for Guiding Creativity (2026)
Laue, Ralf
Sensibilisierung für altersbedingte Veränderungen durch Alterssimulation : Eine quasiexperimentelle Untersuchung mit dem Modularen Alterssimulationsanzug eXtra (MAX) (2026)
Rüffert, Danny ; Schaal, Tom ; Bullinger-Hoffmann, Angelika C.
Hintergrund/Fragestellung: Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der steigenden Zahl älterer Menschen in Deutschland besteht ein wachsender Bedarf an Fachkräften, die über Kompetenzen zum Umgang mit altersbedingten Veränderungen verfügen – weit über den Gesundheits- und Pflegebereich hinaus. Die vorliegende Arbeit adressiert das Forschungsdefizit hinsichtlich der Wirkung von Alterssimulationen auf die Sensibilisierung berufsübergreifender Akteure, insbesondere aus den Bereichen soziale Dienste, Wohnungswirtschaft und Handwerk, die Dienstleistungen für ein möglichst selbstbestimmtes Altern im häuslichen Umfeld erbringen. Studiendesign/Methoden: Im Rahmen eines quasiexperimentellen Designs wurde die Weiterbildung „Alter erleben“ mit dem Alterssimulationsanzug MAX (Modularer Alterssimulationsanzug eXtra) analysiert und mit alternativen Interventionsformen – einer passiven Simulation und einer reinen Wissensvermittlung – verglichen. Ergebnisse: Die Studie umfasste 543 Teilnehmende und evaluierte die Auswirkungen der Interventionen auf emotionale, kognitive und motivationale Komponenten der Sensibilisierung. Die Ergebnisse belegen, dass aktive Alterssimulation mit dem Anzug MAX signifikant zur kurzfristigen Steigerung der Sensibilisierung beiträgt, v. a. in den Bereichen Empathie und Verständnis für altersbedingte Einschränkungen. Obwohl die motivationalen Effekte weniger nachhaltig waren, konnte auch vier Wochen nach der Maßnahme ein über dem Kontrollniveau liegender Effekt nachgewiesen werden. Die Wirkung zeigte sich unabhängig von der Berufszugehörigkeit der Teilnehmenden und unterstreicht somit die berufsübergreifende Relevanz des Ansatzes. Gleichzeitig liefert die Studie praxisbezogene Empfehlungen für die Strukturierung von Weiterbildungen und hebt insbesondere die Bedeutung erlebnisorientierter Lernformen hervor. Diskussion: Methodische Schwächen wie ungleiche Gruppengrößen und eingeschränkte Validierung des Messinstruments werden als Limitationen benannt. Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit von Alterssimulationen zur Sensibilisierung für altersbedingte Veränderungen und zeigen deren Potenzial für den Kompetenzaufbau im Kontext altersgerechter Dienstleistungen auf. Schlussfolgerung: Weiterführende Forschung sollte insbesondere die Langzeitwirkung und weitere Zielgruppen sowie die Integration digitaler Simulationstechnologien adressieren, um neue Potenziale zur Gestaltung des demografischen Wandels zu erschließen.
Nursing education in conflict: How intersectionality impacts access to educational opportunities? (2026)
Hinsche, Laura ; Hasseler, Martina ; Tischendorf, Tim ; Schaal, Tom
Background: Nursing, as a pillar of healthcare, must train a diversifying workforce under increasingly complex conditions. Access to education is affected by intersectional factors including gender, international biographie, socio-economic status, and hierarchical structures, yet systematic analyses remain limited. Methods: A PRISMA-based scoping review was conducted using PubMed, Ebsco CINAHL, PeDocs, CareLit, Livivo, and Google Scholar. Seventy studies were screened, with eight articles thoroughly analyzed for conceptual insights. Results: Intersectional barriers substantially hinder access to educational and qualification opportunities in nursing, disproportionately affecting marginalized groups. Hierarchical structures, Eurocentric curricula, and inadequately adapted digital strategies exacerbate these disparities and perpetuate discriminatory practices that negatively impact both carers and patients. Conclusion: Traditional deficit-oriented approaches focus on perceived adaptation issues among marginalized groups rather than on the structural barriers within the healthcare system. Early integration of intersectional perspectives in nursing education is essential for fostering ethical awareness, challenging power imbalances, and empowering professionals to dismantle discriminatory practices. Comprehensive curricular reforms that address racism, gender dynamics, and socio-economic inequities can promote inclusivity, improve professional retention, and enhance patient care outcomes. Systematically integrating intersectional frameworks into nursing education is crucial for reducing systemic inequities and catalyzing long-term structural change in the healthcare system.
Entwicklung eines Konzeptes zur Entwicklung der Sicherheitskultur am Beispiel eines Teilbereiches der enviaM-Gruppe (2026)
Lau, Bianca
Die Entwicklung einer positiven Sicherheitskultur gilt als ein Erfolgsfaktor für eine Verbesserung der Arbeitssicherheit. Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Entwicklung der Sicherheitskultur innerhalb eines Teilbereiches der enviaM-Gruppe im Zeitraum von 2020 bis 2025. Grundlage bildet eine Vorher-Nachher-Analyse durch zwei Mitarbeiterbefragungen sowie ausgewählter Betriebssicherheitskennzahlen. Ziel ist die Bewertung der Wirksamkeit umgesetzter Maßnahmen im Arbeitsschutz und die Ableitung eines wissenschaftlichen Konzeptes zur Weiterentwicklung der Sicherheitskultur. Die theoretische Grundlage umfasst zentrale Ansätze der Arbeitssicherheit, Sicherheitskultur, deren Einflussfaktoren sowie Methoden der Wirksamkeitsüberprüfung. Zur Einordnung der Sicherheitskultur wurden insbesondere die Sicherheitskulturelemente Führung, Struktur und Prozesse sowie das Modell der Bradley Curve™ herangezogen. Im empirischen Teil erfolgt die Analyse betriebsinterner Unfall- und Ereignisdaten sowie die Bewertung der Sicherheitskultur anhand der Mitarbeiterbefragungen aus den Jahren 2020 und 2025. Ergänzend wurden die eingeführten Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitskultur hinsichtlich ihrer Wirksamkeit untersucht. Auf Grundlage der Ergebnisse wurde ein phasenorientiertes Konzept entwickelt, das bestehende wirksame Maßnahmen fortführt und neue begründete Ansätze ergänzt. Die Arbeit zeigt, dass die Weiterentwicklung der Sicherheitskultur als langfristiger Prozess zu verstehen ist, der eine systematische Evaluation und die aktive Beteiligung aller Akteure erfordert.
Konzeption und Implementation eines Prototyps einer webbasierten Anwendung zur sprachlichen Unterstützung in der psychiatrischen Dokumentation (2026)
Nourmohammadi, Vahideh
Nicht-Muttersprachler:innen sehen sich in der klinischen Dokumentation häufig sprach-lichen und strukturellen Barrieren gegenüber. Ziel dieser Arbeit ist die Konzeption, Entwicklung und erste Erprobung eines webbasierten Tools zur sprachlichen Unterstützung in der psychiatrischen Dokumentation. Auf Basis einer Bedarfserhebung und einer Marktanalyse wurden die Anforderungen A1–A5 abgeleitet. Im Vordergrund standen dabei vor allem mobile Nutzbarkeit, eine didaktisch klare Pro-Begriff-Darstellung, Such- und Filtermöglichkeiten sowie eine klinisch nachvollziehbare Strukturierung der Inhalte. Auf dieser Grundlage wurde ein Prototyp einer webbasierten Anwendung entwickelt. Er verbindet ein patientenunabhängiges Datenmodell mit einem UI-Konzept für schnelle Navigation. Inhaltlich orientiert sich der Prototyp an der AMDP-Terminologie und umfasst Erklärungen, Satzvarianten, Pflichtfelder je Dokumenttyp sowie einen optionalen ICD-Bezug. Die prototypische Umsetzung erfolgte mit Airtable und Softr. Die Evaluation (n = 14) wurde szenario-/task-basiert durchgeführt und kombinierte Kurzratings, Kurzinterviews sowie verhaltensbezogene Analysen mit Microsoft Clarity. Berücksichtigt wurden Click-Heatmaps, Attention-Heatmaps sowie technische Metriken wie LCP, INP und CLS. Die visuell-sprachliche Verständlichkeit und die mobile Nutzbarkeit wurden sehr hoch bewertet (Gesamtmittelwert: 4,37/5). Auch das Auffinden relevanter Inhalte wurde insgesamt positiv eingeschätzt. Pflichtfelder wurden überwiegend als strukturierend erlebt, mussten jedoch stärker an den jeweiligen Dokumentationskontext angepasst werden. Technisch zeigten CLS und INP punktuellen Verbesserungsbedarf. Insgesamt sprechen die Ergebnisse für die grundsätzliche Machbarkeit des Konzepts. Als nächste Schritte ergeben sich fachliche und technische Weiterentwicklungen.
Entwicklung eines modularen Spritzgießwerkzeugs für die Kleinserienfertigung von Betriebsmitteln (2026)
Seifferth, Eric
Die interne Betriebsmittelfertigung der Volkswagen Sachsen GmbH ist ein recht junger Geschäftsprozess, welcher im Zuge eines Insourcings in die Firma integriert wurde. Durch eine Übernahme des Maschinenparks, der Software und des Know-hows der ehemaligen externen Firma, welche diesen Prozess bis dahin übernahm, ist der Geschäftsprozess im hohen Maße determiniert und bietet Raum für die Suche nach Optimierungspotential, angepasst auf die aktuellen und sich stetig ändern Rahmenbedingungen. Nach einer Analyse des Prozesses ist ersichtlich, dass die aktuelle Fertigung auf ein Höchstmaß an Flexibilität, allerdings auf Kosten der Möglichkeit, umfangreichere Losgrößen bis hin zu Kleinserien effizient zu fertigen, ausgelegt ist. Dies legt die Schlussfolgerung nahe, zu analysieren wie und in welchem Umfang ein zusätzliches Fertigungsverfahren die Betriebsmittelwerkstatt im wirtschaftlichen und technischen Sinne ergänzen kann. Da die Herstellung von Kleinserien aus thermoplastischem Kunststoff die Aufgabe dieses Fertigungsverfahrens ist, fällt dabei die Wahl auf den Spritzguss. Dieses weit verbreitete Verfahren bietet die Möglichkeit höchste Anforderungen an Bauteilqualität, Wiederholbarkeit und Automatisierung zu erfüllen, ist allerdings in seiner konventionellen Form auf die Fertigung von Großserien ausgelegt. Der Ansatz, dieses Verfahren mit der additiven Fertigung in Form von wechselbaren Werkzeugen zu kombinieren, ist in der Lage die Vorteile des Spritzgusses mit der Flexibilität der additiven Fertigung zu vereinen und schöpft das festgestellte Optimierungspotential vollumfänglich aus. Die Arbeit zeigt hierzu eine umfassende technische Lösung in Form eines flexiblen Werkzeugträgers auf und weist die Wirtschaftlichkeit des Projektes bezogen auf die aktuelle Fertigung nach.
Interplay of composition, crystallinity, and chemical structure in CoHCF and NiHCF thin films prepared at different temperatures (2026)
Garcia, Larissa de O. ; Pohlitz, Michael ; Kalady, Mohammed F. ; Müller, Christian K.
Understanding how growth conditions govern structural order and ion transport in Prussian blue analogues (PBAs) thin films is essential for optimizing their electrochemical performance. Here, cobalt and nickel hexacyanoferrate (CoHCF and NiHCF) thin films were electrodeposited potentiostatically at temperatures between 20 and 60 °C. A combination of cyclic voltammetry, scanning electron microscopy, X-ray diffraction, and Raman spectroscopy was employed to elucidate the interplay between composition, crystallinity, and chemical structure. Under identical conditions, CoHCF exhibits a maximum current density approximately 2.2 times higher than NiHCF, indicating significantly faster electrochemical kinetics. X-ray diffraction reveals temperature-dependent lattice expansion without phase transitions, with a maximum near 40 °C, associated with structural relaxation and compositional variations. Raman spectroscopy further reveals temperature-dependent local structural evolution, where cyanide band narrowing at intermediate temperatures indicates improved short-range order, while band broadening at higher temperatures reflects increased defect density. These findings demonstrate that temperature-controlled defect redistribution governs both short- and long-range structural order in PBA thin films, directly influencing ion transport and electrochemical response. This work provides new insights into structure–property relationships and establishes deposition temperature as a key parameter for tuning electrochemical functionality in hexacyanoferrate-based electrodes.
Entwicklung einer Prüfstandsoftware für Kickbacktests bei Kettensägen gemäß der Norm ISO 9518 (2026)
Sänger, Tillmann
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Prüfstandssoftware zur Durchführung normgerechter Kickbacktests an tragbaren Motorkettensägen gemäß ISO 9518. Kickback beschreibt das plötzliche Zurückschnellen der Säge infolge von Kräften an der Schwertspitze und stellt ein erhebliches Verletzungsrisensure dar, weshalb zuverlässige Prüfverfahren und wirksame Schutzeinrichtungen erforderlich sind. Ziel der Arbeit ist die Konzeption und prototypische Implementierung einer Software, die als Schnittstelle zwischen Benutzer und Prüfstand dient, Messdaten erfasst, normkonforme Testabläufe unterstützt und den in der Norm definierten Algorithmus zur Berechnung des Kickbackwinkels integriert. Zur Ermittlung der Anforderungen wurden bestehende Softwarelösungen analysiert, Nutzertests durchgeführt und normative Vorgaben ausgewertet. Darauf aufbauend entstand ein Softwarekonzept mit nutzerführender Oberfläche, Kalibrier- und Validierungsfunktionen sowie automatisierter Prüfprotokollerstellung. Die Implementierung umfasste die Anbindung der Prüfstandshardware, Sensordatenverarbeitung, Simulation und Ergebnisvalidierung. Abschließende Tests, einschließlich Unit-, manueller und Usability-Tests, bestätigten die Funktionsfähigkeit des Prototyps sowie dessen Eignung zur normgerechten Durchführung von Kickbackuntersuchungen. Die entwickelte Lösung bildet damit eine Grundlage für den zukünftigen produktiven Einsatz und weitere funktionale Erweiterungen der Prüfstandssoftware.
Aufbau eines fachübergreifenden Endoskopiekurses zum praktischen Training medizinischer Angestellter und Medizintechniker (2026)
Jumaa, Abdalkarim
Die vorliegende Bachelorarbeit hatte das Ziel, ein praxisorientiertes Schulungskonzept für die Anwendung endourologischer Instrumente zu entwickeln. Im Mittelpunkt stand der Aufbau eines fachübergreifenden Endoskopiekurses, der sowohl medizinisches Personal als auch Medizintechnikerinnen und Medizintechniker anspricht. Dabei wurden die grundlegenden endourologischen Verfahren – Nephroskopie, Ureterorenoskopie und Resektoskopie – sowohl aus technischer als auch aus klinischer Perspektive betrachtet. Zunächst wurden die anatomischen und physiologischen Grundlagen des Harntrakts sowie die technischen Komponenten moderner Endoskope beschrieben. Darauf aufbauend wurden die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Einsatzgebiete endourologischer Verfahren erläutert. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die didaktische Konzeption eines modular aufgebauten Schulungskurses, der theoretische Wissensvermittlung mit praktischen Trainingsanteilen kombiniert. Die praktische Ausbildung erfolgt mithilfe von Trainingsmodellen und Simulationen, die den sicheren Umgang mit den Instrumenten sowie das Verständnis der klinischen Abläufe fördern. Während der Entwicklung des Kurskonzepts traten mehrere Herausforderungen auf. Eine wesentliche Schwierigkeit bestand darin, ein Schulungsformat zu entwickeln, das sowohl den Anforderungen medizinischer Fachkräfte als auch denen von Medizintechnikern gerecht wird. Beide Zielgruppen verfügen über unterschiedliche Vorkenntnisse und Perspektiven: Während medizinisches Personal vor allem klinische Abläufe und patientenbezogene Aspekte betrachtet, liegt der Schwerpunkt bei Medizintechnikern stärker auf technischen Funktionsprinzipien und Gerätesystemen. Daher musste das Kurskonzept so gestaltet werden, dass beide Perspektiven miteinander verbunden werden. Eine weitere Herausforderung lag in der didaktischen Aufbereitung komplexer endourologischer Instrumente und Verfahren. Endoskopische Eingriffe erfordern sowohl ein gutes anatomisches Verständnis als auch technische Kenntnisse über Optiksysteme, Energiequellen und Instrumentenführung. Die Darstellung dieser Inhalte musste daher so erfolgen, dass sie sowohl verständlich als auch praxisnah ist. Zusätzlich stellte die Entwicklung realistischer Trainingsszenarien eine Herausforderung dar, da Simulationen die klinischen Bedingungen möglichst realitätsnah abbilden müssen. Trotz dieser Herausforderungen konnte ein strukturiertes und praxisorientiertes Kurskonzept entwickelt werden. Die Kombination aus theoretischen Grundlagen, strukturierten Begleitheften und praktischen Übungen ermöglicht ein umfassendes Verständnis der endourologischen Verfahren. Besonders die praktischen Trainingsmodule tragen dazu bei, die sichere Handhabung der Instrumente zu erlernen und mögliche Fehlerquellen frühzeitig zu erkennen. Die Arbeit zeigt, dass interdisziplinäre Schulungskonzepte einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildung im Bereich der medizinischen Gerätetechnik leisten können. Durch die enge Verbindung von medizinischem und technischem Wissen wird nicht nur das Verständnis der Geräte verbessert, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen medizinischem Personal und Medizintechnikern gestärkt. Für zukünftige Weiterentwicklungen des Kurses bieten sich verschiedene Ansätze an. Dazu gehören insbesondere der verstärkte Einsatz digitaler Simulationstechnologien, Virtual-Reality-Trainer sowie KI-gestützte Assistenzsysteme. Diese Technologien könnten dazu beitragen, die Trainingsmöglichkeiten weiter zu verbessern und komplexe Eingriffe noch realistischer zu simulieren. Insgesamt zeigt die vorliegende Arbeit, dass ein strukturierter Endoskopiekurs einen wichtigen Beitrag zur sicheren Anwendung endourologischer Instrumente leisten kann. Durch die Kombination aus theoretischem Wissen, praktischer Simulation und interdisziplinärer Zusammenarbeit entsteht ein nachhaltiges Ausbildungskonzept, das sowohl für medizinisches Personal als auch für Medizintechniker von großem Nutzen ist.
Optimierung physikalisch-chemischer Parameter der Sudan-IV-Paraffinfärbung für die episkopische Fluoreszenzbildgebung (2026)
Schott, Domink
Die Bachelorarbeit untersucht die Optimierung Sudan-IV-haltiger Paraffineinbettungen für die episkopische Fluoreszenzbildgebung formalinfixierter Gewebe. Ziel ist die Verbesserung der Homogenität des Einbettmediums sowie der Bildqualität für die dreidimensionale Analyse. Untersucht wurden der Einfluss von Abkühlgeschwindigkeit, Inkubationsbedingungen und Gemischzusammensetzung. Ergänzend erfolgte die Bildaufnahme unter verschiedenen spektralen Filterkonfigurationen, insbesondere unter Verwendung mehrerer Emissionsfilter zur Bewertung autofluoreszenter Signale. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem die Abkühlgeschwindigkeit die strukturelle Homogenität des Paraffins beeinflusst, während die Filterwahl den Informationsgehalt der Bildgebung wesentlich mitbestimmt.
  • 1 to 10

OPUS4 Logo

  • Contact
  • Imprint
  • Sitelinks