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Außendarstellung von Kindertagesstätten in Zwickau -
Analyse der Webseiten, telefonischen Erstkontakte und
E-Mail-Erstkontakte zur Betreuungsplatzsuche
Ziel dieser Diplomarbeit war die Ist-Analyse der Internetpräsentationen zu Kindertageseinrichtungen in Zwickau. Primär wurde der Fokus auf den Informationsgehalt und die Gebrauchstauglichkeit der Webseiten gelegt. Weiterhin wurde der E-Mail-Kontakt, das telefonische Gespräch und die Präsentation in sozialen Netzwerken untersucht.
Es wurde der Frage nachgegangen, wie effektiv sich die Onlinesuche, der telefonische Kontakt bzw. der E-Mail-Kontakt zur Betreuungsplatzsuche gestalten.
Einleitung/Zielsetzung: Inklusion ist ein Thema, welches in Deutschland eine immer höhere Dynamik aufnimmt. Ziel der Inklusion ist es, allen Individuen eine gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen - unabhängig von deren Herkunft, Religion, Geschlecht, Sexualität oder Behinderung. Um ein solches Denken in die Gesellschaft zu implementieren, ist ein inklusiver Ansatz bereits in den frühsten Entwicklungsstufen erforderlich. Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit der frühpädagogischen Inklusion in Leipziger Kindertagesstätten und hält sich daraus ergebende Potentiale fest.
Methodik: Für die qualitative Untersuchung der Thematik wurden Experteninterviews mit Pädagogen aus Kindertagesstätten geführt. Die Stichprobe umfasst hierbei fünf Interviewpartner. Die erhobenen Daten, zu Einrichtung, Kindern, Personal und persönlicher Ansichten der Befragten, wurden mit Hilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und untersucht.
Ergebnisse: Anhand der Interviewanalyse konnten neun Kategorien gebildet werden, wobei sechs für eine spezifischere Analyse weiter untergliedert wurden. Diese Ergebnisse stellen einen Einblick, in den aktuellen Stand der Inklusion dar, sowohl in Anwendung als auch in Akzeptanz durch das Personal und Beteiligte.
Diskussion: Bezogen auf die Stichprobe ist feststellbar, dass Inklusion derzeit kein vorrangiges Konzept darstellt, auf Basis unzureichender Ressourcen. Viele Pädagogen befürworten die Idee der paritätischen Teilhabe, zweifeln jedoch an einer zukunftsnahen Umsetzung. Bund und Land müssen daher zielgerichtet, mit den entsprechenden Fördermitteln, auf Inklusion in Kindertagesstätten hinarbeiten.
Im Rahmen dieser Arbeit wird die Systemintegration von Traktionsbatterien thematisiert.
Die aktuell übliche Ausführung von Traktionsbatterien für Elektrofahrzeuge stellt ein geschlossenes System mit einem eigenen Gehäuse dar, welches an die Fahrzeugkarosserie angebunden wird.
Da die Systemtrennung von Karosserie und Traktionsbatterie jedoch einige Nachteile mit sich bringt, soll in dieser Arbeit ein vorhandenes Konzept zur Systemintegration von Traktionsbatterien weiterentwickelt werden, um frühzeitig eine Wissensgrundlage für anstehende Entwicklungen aufzubauen.
Dies geschieht auf der Grundlage eines Vorserienstandes von einem Elektrofahrzeug.
Um das Konzept weiterzuentwickeln und eine Machbarkeit zu gewährleisten, werden Funktionen wie z.B. die Modulanbindung zum Konzept hinzugefügt, unter dem Aspekt einer hohen Wartungsfreundlichkeit. So wird eine Lösung erarbeitet, mit der es möglich ist die Module einfach und sicher anzubinden.
Da die Entnahme des kompletten Systems im Gegensatz zu herkömmlichen Traktionsbatterien nicht mehr ohne Weiteres möglich ist, wird ebenfalls für die Kühlung sowie das zentrale Batteriesteuergerät eine spezielle Wartungslösung vorgesehen.
Wie durch eine Bewertung nachgewiesen werden kann, bringt die Änderung der Integrationsweise einige Vorteile mit sich, wie zum Beispiel eine geringere Masse der Karosserie oder eine höhere Wartungsfreundlichkeit gegenüber dem Referenzfahrzeug.
Der derzeitige wissenschaftliche Stand belegt, dass die Arbeitsprozesse medizinischer Einrichtungen Ineffizienzen und verschenkte Ressourcen verbergen. Die monistische Finanzierung durch die Kostenträger, bedingt eine ständige Steigerung der Qualität und der vorzuweisenden Ressourcen. Um diesen Anforderungen standzuhalten ist eine kosteneffiziente Arbeitsweise unabdingbar. Wissenschaftler des Gesundheitsmanagements haben die aus der Industrie kommenden, Methoden zur Prozessanalyse, auf medizinische Gesundheitseinrichtungen angewendet und konnten herausfinden, dass gerade die administrativen Prozesse Effizienzpotentiale verbergen.
Die Untersuchung der Prozesse fand am Beispiel eines Ambulanten Rehabilitationszentrum Anwendung. Mittels einer analysierenden Vorgehensweise konnte ein Überblick über die administrative Prozesslandschaft dargestellt werden. Die Vermutung, dass gerade diese Prozesse, Ineffizienzen verbergen, hat sich bestätigt. Die einzelnen Prozesse wurden durch den Autor der Arbeit visualisiert dargestellt und wörtlich beschrieben. Im Anschluss konnten somit Schwachstellen aufgedeckt werden, anhand derer dem Rehabilitationszentrum zunächst fünf essenzielle Verbesserungsvorschläge aufgezeigt werden.
Diese Optimierungspotentiale beziehen sich auf einen gezielten Einsatz von Hilfsmitteln, beispielhaft wurden Checklisten erstellt oder die Anforderungen an den Einsatz einer Software erhoben. Teilweise konnten Aufgaben auf andere Mitarbeiter verteilt oder so strukturiert werden, dass sie nun in einer effizienteren Abfolge stattfinden. Die Prozesse sind nun transparent für alle Mitarbeiter dargestellt. Die Auflistung der dazugehörigen Verantwortungen und zu verwendenden Hilfsmittel, ermöglicht eine strukturierte Arbeitsweise, mit einer Früherkennung von Schwachstellen. Durch die schriftliche Festlegung der Aufgabenabläufe, ist die Grundlage gegeben, dass keine spontanen Handlungen mehr erfolgen sollten. Es hat sich herausgestellt, dass innerhalb von Aktivitäten, welche mit einem Patientenkontakt verbunden sind, zeitliche Ressourcen nicht ausreichend geplant werden können. Diese Arbeitsbereiche sind verschiedenen Störfaktoren ausgesetzt. Daraufhin wurden die Aufgaben umverteilt, sodass die Mitarbeiter einem geringeren Ablenkungspotential ausgesetzt sind.Das ambulante Rehabilitationszentrum resultiert nun von einer Handlungsanweisung, in welcher die Einführung der Prozesse Schritt- für-Schritt erläutert ist. Um die Veränderungen erfolgreich einzuführen bedingt es das Prozessverständnis aller Mitarbeiter. Somit ist es die Aufgabe der Geschäftsleitung den Mitarbeitern die Veränderungen transparent zu erläutern. Es sollten die Vorteile, welche durch die Umstrukturierung für jeden einzelnen Mitarbeiter hervorgehen, benannt werden. Ein Prozessverantwortlicher übernimmt die Aufgabe der Projektleitung und ist Hauptverantwortlicher für die Umsetzung. Zu Beginn werden die schon bestehenden Prozesse den Mitarbeitern näher gebracht, sodass im weiteren Vorgehen die optimierten Prozesse eingeführt werden können. Das Verständnis und Commitment (engl. Selbstverpflichtung) aller Mitarbeiter ist unabdingbar für das Vorantreiben der kontinuierlichen Verbesserung während eines angestrebten Veränderungsprozesses. Ist der Prozessgedanke in den Köpfen der Mitarbeiter verankert, werden sich zukünftige Veränderungen leichter einführen lassen.
Hintergrund: Professionelle Pflegepersonen werden im beruflichen Alltag mit einer Vielzahl verschiedener körperlicher Belastungen, wie der Mobilisation von Patienten, konfrontiert. Um diese zu kompensieren wird der Einsatz von Exoskeletten diskutiert. Dabei handelte es sich um am Körper getragene, technische Assistenzsysteme, welche den Träger bei bestimmten Bewegungen entlasten oder unterstützen.
Zielstellung: Ziel der Forschungsarbeit ist es zu untersuchen, wie Exoskelette in der Pflege unterstützend eingesetzt werden können. Es soll außerdem untersucht werden, wie professionelle Pflegepersonen den Einsatz von Exoskeletten zur Unterstützung bewerten. Dabei erfolgt ein Vergleich zwischen verschiedenen pflegerischen Settings.
Methode: Es wurde ein qualitatives Forschungsdesign gewählt. Mit Hilfe von Leitfaden-gestützten Fokusgruppeninterviews mit Pflegepersonen aus verschiedenen Stationen eines Krankenhauses und der ambulanten Pflege konnten die verschiedenen Meinungen zu den Exoskeletten erfasst werden. Für die Auswertung wurde ein dreistufiges Analyseverfahren nach dem Vorbild Mayrings genutzt.
Ergebnisse: Insgesamt wurden sechs Fokusgruppeninterviews mit zwei bis vier Pflegepersonen und ein Einzelinterview durchgeführt (n=17). Es wird deutlich, dass bestehende Exoskelett nur zum Teil den Anforderungen der Pflegepersonen gerecht werden. Neben der Aufgeschlossenheit der Pflegepersonen spielen auch der Aufbau und die Funktionsweise des Exoskelettes sowie das Einsatzsetting eine entscheidende Rolle. So konnte sich der Einsatz von Exoskeletten in der ambulanten Pflege nicht vorgestellt werden, wohingegen der Einsatz auf chirurgischen Stationen sich am ehesten vorgestellt werden konnte.
Diskussion: Die letztendliche Implementierung von Exoskeletten ist noch mit verschiedenen Herausforderungen verbunden. Die zukünftige Entwicklung und Erforschung von Exoskeletten sollte stärker die speziellen Anforderungen des Einsatzes in der Pflege berücksichtigen. Das Ziel zukünftiger Forschungsprojekten sollte es sein, die Vereinbarkeit sowie den Nutzen von Exoskeletten für die Pflege quantitativ und hinsichtlich langfristige Auswirkungen zu untersuchen.
Der Mangel an Fachkräften im Gesundheitswesen steigt, was nicht nur die Gesundheitseinrichtungen, sondern die gesamte Gesellschaft herausfordert. Weiterhin kommt dem Qualitätsmanagement in der deutschen Gesundheitsbranche eine immer größere Rolle zu und stellt somit die Unternehmen vor weitere große Aufgaben. Als Lösungsmöglichkeiten stellt sich unter anderem die Gewinnung von ausländischen Fachkräften dar, deren Anerkennungsverfahren umfangreichen qualitativen Anforderungen entsprechen muss. Um dieser Herausforderung erfolgreich zu begegnen, soll der Aufbau und die Dokumentation eines Qualitätsmanagementsystems im Rahmen dieser Arbeit beleuchtet und auf das Untersuchungsobjekt angewendet werden. Auf der Basis der theoretischen Grundlagen konnte ein unternehmensspezifisches Qualitätsmanagementhandbuch als zentrales Dokument des Qualitätsmanagementsystems erarbeitet werden. Dieses bildet das Fundament für die Weiterentwicklung und kontinuierliche Verbesserung des Qualitätsmanagements im Unternehmensbereich des Bildungszentrums. Außerdem dient es gemeinsam mit der weiteren Qualitätsmanagementdokumentation der Vorbereitung und erfolgreichen Durchführung der benötigten Zertifizierung zur Gewinnung ausländischer Pflegekräfte für das deutsche Gesundheitswesen.
Die Arbeitszeiterfassung von Angestellten ist eine Hauptaufgabe von leitenden Mitarbeitern. In der vorliegenden Arbeit wurden alternative Lösungen für die im Fahrdienst des ASB KV Zwickau e.V. praktizierten Prozesse bei der Arbeitszeiterfassung untersucht. Es wurden die rechtlichen Grundlagen zum Thema erarbeitet, potenzielle technische Lösungen recherchiert und dann eine genaue IST-Analyse im eigenen FD erstellt. Die Zeitdaten wurden durch die Fahrer manuell über einen Stundenzettel erfasst und später von der Fahrdienstleitungmanuell digitalisiert und weiterverarbeitet.
Zur Datengewinnung nutzte die Arbeit Interviews mit anderen Fahrdiensten zu deren Prozessen und Lösungen. Dabei wurden ebenso Daten zur Fahrdienstgröße, zum Dienstleistungsangebot und zu den Aufgaben der Fahrer erhoben, da hier eine Abhängigkeit zur Forschungsfrage angenommen wurde.
Es wurden fünf weitere Fahrdienste aus anderen ASB-Verbänden in Bayern und Sachsen interviewt. Im Ergebnis präsentierten sich zwei deutlich größere Fahrdienste, die bereits auf vollelektronische Lösungen umgestellt hatten, während drei deutlich kleinere Fahrdienste die Arbeitszeiterfassung ähnlich gestalteten wie der Ausgangsfahrdienst in Zwickau. Es zeigte sich, dass bei kleineren Fahrdiensten der Aufwand zur Arbeitszeiterfassung noch überschaubar ist.
Vollelektronische Lösungen ersparen der Fahrdienstleitung Arbeit, sind aber für kleinere Fahrdienste nicht notwendig und mit erheblichen finanziellen Risiken verbunden. Größeren Fahrdiensten erleichtert eine vollelektronische Lösung nicht nur die Arbeitszeiterfassung, sondern auch die vollständige Fahrdienstadministration.
Abstract
Hintergrund. Der kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter im Gesundheitswesen ist eine sehr große Bedeutung beizumessen. Nur durch eine stetige Aktualisierung des vorhandenen Wissens können Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, die dem aktuellen Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse entsprechen. Um die arbeitsplatznahe Schulung der Mitarbeiter des Pflege- und Funktionsdienstes zu ermöglichen, ist dem Zwickauer Heinrich-Braun-Klinikum gGmbH ein Bildungszentrum angegliedert. Dessen Fortbildungsangebot wird von den Mitarbeitern jedoch nur unzureichend in Anspruch genommen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, Handlungsempfehlungen zu generieren, auf deren Grundlage die Innerbetriebliche Fortbildung optimiert und infolgedessen die Nutzung des Angebots seitens der Mitarbeiter gefördert werden kann.
Methode. Die Datenerhebung, als Basis zur Ableitung entsprechender Handlungsempfehlungen, erfolgte mittels einer Methodentriangulation. Im Anschluss an eine Dokumentenanalyse fand die Befragung der pflegerischen Leitungskräfte des Klinikums durch teilstrukturierte, leitfadengestützte Interviews statt (n=13). Die Interviews wurden transkribiert und in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) ausgewertet. Zur Erfassung der Mitarbeiterperspektive kam ein Fragebogen zum Einsatz, die Auswertung fand mittels SPSS statt (n=194). Weiterhin wurde eine anbieterorientierte Marktanalyse zur Identifizierung von Mitbewerbern in der Region Zwickau durchgeführt.
Ergebnisse. Die Relevanz der kontinuierlichen Fortbildung aller Mitarbeiter ist in den Dokumenten des Klinikums verankert. Die geplanten innerbetrieblichen Schulungen müssen zunehmend abgesagt werden, die Teilnehmeranzahl ist rückläufig. Vorrangig besuchen die Mitarbeiter eine berufliche Fortbildung, um fachlich auf dem neusten Stand zu bleiben und fachliche Kenntnisse zu erweitern. Dieses übergeordnete Motiv spiegelt sich in den Fortbildungskategorien wieder, die für die Befragten von besonderem Interesse sind: Pflege-fachwissen, Notfallmanagement/ Reanimation und Arbeitsbelastung. Auch die pflegerischen Leitungskräfte messen den pflegespezifischen Themen eine sehr hohe Bedeutung bei, sehen zudem einen Schulungsbedarf in rechtlichen und gesundheitspolitischen Themen. Jedoch stehen der regelmäßigen Fortbildungsteilnahme stationsablaufbezogene, organisatorische und mitarbeiterbedingte Herausforderungen entgegen. Eine entscheidende Problematik liegt im Zeitpunkt des Fortbildungsbeginns. Dieser ist häufig nicht mit den Dienstzeiten vereinbar. Im Rahmen der Marktanalyse konnten in Zwickau drei Mitbewerber und im näheren Umkreis (35 km) vier Bildungsanbieter identifiziert werden.
Diskussion. Mittels der verschiedenen Untersuchungsmethoden, die zugleich die Betrachtung der Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven ermöglichten, konnte eine valide Datengrundlage generiert werden. Die vorliegenden Ergebnisse beziehen sich speziell auf die Untersuchungseinrichtung - sie sind nicht vollständig auf andere Settings oder Gruppen übertragbar. Für das Klinikum leisten die Ergebnisse einen Beitrag zur Optimierung der Innerbetrieblichen Fortbildung. Über die Anpassung der betrieblichen Rahmenbedingungen hinaus müssen auf politischer Ebene Möglichkeiten gefunden werden, mit denen den Pflegekräften eine kontinuierliche Fortbildungsteilnahme gewährleistet werden kann.