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Durch das Voranschreiten der Energiewende und dem damit verbundenen Anstieg der Elektromobilität, wird es immer wichtiger ein innovatives Verfahren zur industriellen Rückgewinnung von Kathoden- und Anodenmaterial aus End-of-life-Lithium-Ionen-Akkus zu finden.
Ziel dieser Arbeit soll es sein, ein modulares System für den Teil der Entladung des Recycling-Prozesses von Hochvoltbatterien aufzubauen.
Hierbei steht die sichere Entladung durch festzulegende Technologien und die Auswahl von Geräte-, Schutz- und Steuerungstechnik im Vordergrund.
Besondere Bedeutung bei der zu entwickelnden Entladetechnologie muss dem Verhalten der Tiefenentladung geschenkt werden. Eine thermische Überlastung ist im Verfahren der Recyclat-Rückgewinnung auszuschließen.
Zudem ist die Nutzung der noch zur Verfügung stehenden Restenergie zur Einspeisung, Teil der technologischen Betrachtung.
Die kalorimetrische Untersuchung von Mikroorganismen bietet eine Vielzahl an Informationen bezüglich ihres Metabolismus und ihrer Vermehrung. Aus diesem Grund beschäftigen sich Forscher seit Jahrzehnten mit der Wärmeentwicklung von planktonisch lebenden Mikroorga-nismen. Tatsächlich lebt aber nur ein sehr geringer Teil dieser Lebewesen auf diese Art und Weise in der Natur. Am häufigsten kommen Mikroorganismen in aggregierter Form als Bio-film vor. Es ist also naheliegend, sie auch in dieser Form zu untersuchen, um Informationen zu gewinnen, die in Technik und Wirtschaft von Vorteil sein können. Aus diesem Grund ist das Ziel der vorliegenden Arbeit die Entwicklung eines Durchfluss-Reaktions-Kalorimeters zur Untersuchung von Biofilmen. Der Aufbau und die physikalischen Hintergründe werden im ersten Teil dargestellt. Anschließend wird anhand von ausgewählten Tests und chemischen Kalibrierreaktionen das Vermögen eines Prototyps, Wärmemengen zu erfassen, dargestellt. Im Ergebnis kann man feststellen, dass das Kalorimeter noch sehr störanfällig ist und es eine Abhängigkeit der erfassten Wärme vom Entstehungsort im Reaktor gibt. Es ist aber prinzipiell in der Lage, seiner Aufgabe nachzukommen. Ein erster Anwachsversuch mit Escherichia coli zeigt, dass der Reaktorenaufbau geeignet ist, Biofilme als Untersuchungsmaterial einzu-setzen. Er zeigt aber auch, dass Glas nicht das optimale Material für aufwachsende Bakterien ist. Im letzten Teil werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst und Empfehlungen für das weitere Vorgehen gegeben.
Das Innovationszentrum für Computer-assistierte Chirurgie (ICCAS) in Leipzig beschäftigt sich im Rahmen eines Projektes mit der Entwicklung einer MRT-taugliche Biopsiezange für die Durchführung einer Myokardbiopsie. Um dieses Werkzeug unter realitätsnahen Bedingungen testen und weiterentwickeln zu können, ohne weiterhin auf tierische Organe zurückgreifen zu müssen, war die Erstellung eines dreidimensionalen Herzmodells erforderlich. Moderne bildgebende Verfahren, welche zur Visualisierung kardiovaskulärer Strukturen eingesetzt werden, können als Ausgangspunkt für die Erstellung eines solchen Modells genutzt werden. Die vorliegende Arbeit beschreibt den gesamten Erstellungsprozess eines digitalen Herzmodells basierend auf den Daten des Visible Human Projects. Dabei werden alle Schritte von der Planung bis zum fertigen digitalen Modell diskutiert. Das Ergebnis dieser Arbeit besteht aus einem digitalen Gesamtmodell und einem daraus abgeleiteten Zwei-Hälften-Modell eines menschlichen Herzens. Dieses Ergebnis kann perspektivisch als Grundlage für die additive Fertigung eines physischen Modells angesehen werden.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der konstruktiven Vereinheitlichung zweier Motoren eines OEM, wobei es sich einerseits um einen Otto- und andererseits um einen Dieselmotor handelt. Zur Sicherung der niedrigen Herstellkosten von Verbrennungsmotoren erscheint die Nutzung von Synergien in der Herstellung verschiedener Motoren und -baureihen sinnvoll. Nach erfolgter Literaturrecherche bezüglich existierender Baukastenkonzepte verschiedener OEMs wurde für einen Hersteller ein zukünftiges Portfolio an Antriebsvarianten erstellt, das Kenngrößen wie Zylinderzahl, Arbeitsverfahren (Otto/Diesel), Hubraum, Leistung, Aufladung und Hybridisierung berücksichtigt. Die hieraus hervorgehende logische Konsequenz für einen Baukastenmotor wurde daraufhin weiter verfolgt und in CAD mit PTC Creo bezüglich Rumpfmotor (Zylinderkurbelgehäuse, Kurbeltrieb, Steuertrieb, Ausgleichswellen, Hochdruckpumpe, Wasserpumpe und Ölpumpe) konstruktiv umgesetzt. Das Ergebnis und dessen Bewertung sollen als Grundlage für weitere Untersuchungen dienen.
Entwicklung eines automatisierten IHU-Werkzeug-Konzepts zur Herstellung von Nockenwellenmodulen
(2019)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konstruktion einer Fügeanlage für Nockenwellenmodule. Das herzustellende Produkt ist eine Zylinderkopfhaube mit integrierten Nockenwellen. Die Einzelteile (Nocken, Geberräder) werden mittels Innenhochdruckumformung innerhalb der Zylinderkopfhaube auf den Nockenwellen gefügt. Somit entsteht als Resultat ein einziges Bauteil (Zylinderkopfhaube mit geschlossenen Lagergassen und integrierten Nockenwellen).
Das Ergebnis der Arbeit ist eine Fügeanlage bestehend aus Bauteilen zur Lagebestimmung und Spannung von Fügepartnern. Hinzu kommt die Auslegung und Konstruktion von Antrieben, Führungen und Greifern um den Prozess realisieren zu können.
Das Resultat ist eine fertige Fügezelle für seriennahe Anwendungen.
Diese Arbeit beleuchtet im Rahmen der aktuellen gesundheitspolitischen Entwick-lungen in Deutschland die Chancen und Anforderungen, die mit der Implementie-rung einer IT-gestützten Pflegeprozessdokumentation in der Akutpflege im Kran-kenhaus verbunden sind. Dabei wird die Digitalisierung der Pflege im Kontext des Gesamtbehandlungsprozesses im Krankenhaus betrachtet. Ein Anforderungskata-log stellt die gesetzlichen, inhaltlichen sowie funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen für Softwareprodukte dar. In einer Marktanalyse werden aus Erfah-rungsberichten von drei deutschen Kliniken Vor- und Nachteile unterschiedlicher Lösungsvarianten für IT-gestützte Pflegedokumentation gegenübergestellt. Es wer-den Auswirkungen auf bestehende Prozesse in der Pflege am Beispiel der Klini-kum Chemnitz gGmbH untersucht und Handlungsempfehlungen für ein Einfüh-rungskonzept von Softwarelösungen ausgesprochen.
Faserverbundwerkstoffe erlangen immer größere Beachtung, dies gilt für alle An-wendungsbereiche der Technik. Erst nur in Luft- und Raumfahrt eingesetzt, bahn-ten sich die Verbundwerkstoffe ihren Weg über den Sport in den Alltag. Zum aktuel-len Zeitpunkt werden sie trotz ihres höheren Preises verstärkt eingesetzt, da in allen Bereichen Energie gespart werden muss. Während der Erprobung von beispielwei-se Fahrwerkskomponenten kommen Dehnungsmessstreifen zum Einsatz. Ob deren Einsatz analog auf anisotropen Faserwerkstoffen umsetzbar ist, wird im Rahmen dieser Arbeit untersucht. Betrachtet werden Werkstoffeigenheiten, Auswahlkriterien für Dehnungsmessstreifen, die Applikationsqualität und Korrektheit der Messergeb-nisse. Hierzu werden Dehnungsmessungen an den verschiedenen Proben durch-geführt und die Ergebnisse von Werkstoffprüfmaschine, FEM-Simulation und Dehnmessstreifen verglichen. Es wurde sich auf Zugproben- und Rohrgeometrien beschränkt, welche ausschließlich aus einer Art unidirektionalen Carbon-Gelege bestehen. Am Ende dieser Arbeit werden die Ergebnisse und Probleme bewertet und herangezogen, um Applikationsvorschriften abzuleiten.
Blockchain im Gesundheitswesen - Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie im Bereich E-Health
(2019)
Durch die zunehmende Digitalisierung spielt das Thema Electronic Health eine immer größere Rolle für das Gesundheitswesen. Einer der größten Herausforderungen stellt dabei der Schutz und die Sicherheit von gesundheitsbezogenen Daten dar. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, muss für Vertrauen, Datenintegrität, Transparenz der Daten, Manipulationssicherheit und Datenverfügbarkeit gesorgt werden. Die Blockchain-Technologie bringt diese Eigenschaften mit sich. Deshalb wurde im Rahmen dieser Arbeit untersucht, welche Möglichkeiten sich dem Gesundheitswesen im Bereich E-Health durch die Anwendung der Blockchain-Technologie eröffnen. Zur Beantwortung der Frage wurde mittels einer systematischen Literaturrecherche ein Überblick des aktuellen Forschungsstands generiert. Zusammenfassend haben sich daraus sechs Hauptmöglichkeiten für den Bereich E-Health durch
die Anwendung der Blockchain-Technologie ergeben.
Diese Arbeit befasst sich der Bewertung der Impedanzspektroskopie als Methode für die Schichtdickenmessung an komplexen geometrischen Formen. Dafür wird die Herstellung und Untersuchung von Kondensatoren für Grundlegende Betrachtungen herangezogen. Als Basis wird der Aufbau eines Plattenkondensators genutzt. Hierfür wird über das RF-Sputtern ein Metall/Isolator/Metallsystem auf eine 18x18 große Siliziumprobe abgeschieden. Für die Metallschicht wird Titan verwendet und als Isolator kommt Titanoxid zum Einsatz. Die Mes-sung der einzelnen Schichten erfolgt über das spektrale Ellipsometer und die Röntgenreflek-tometrie. Beide Varianten werden gegeneinander abgeglichen, um zu sehen, welches Mess-verfahren sich besser für die Bestimmung der Schichtdicke eignet. Mit den gemessenen Da-ten des Schichtsystems erfolgt anschließend eine Impedanzmessung. Da die zumessenden Proben in der Form von Plattenkondensatoren sind, ist ein kapazitives Verhalten zu erwarten. In einem doppelt logarithmischen Diagramm, indem die Impedanz über der Messfrequenz aufgetragen ist, sollte es zu einem linearen Anstieg bei größeren Frequenzen kommen. Aus diesem Verhalten wird die Kapazität des Systems heraus berechnet und für die Berechnung der Schichtdicke der dielektrischen Schicht verwendet. Ziel ist es, anhand eines hergestellten Messsystems eine realistische Schichtdicke über die Impedanzspektroskopie berechnen zu können. Der praktische Hintergrund ist die Beschichtung von Bohrern.