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Analysis of Traffic Management using Microscopic Simulation and Markov chain Modeling in Hyderabad (2022)
Karunakar, Ergajeeva
Many developing countries around the world have been affected by globalization. India is one of the countries that has gained the most benefits. Hyderabad is the capital of the Indian state of Telangana. Because of population growth and the migration of people from rural to urban areas, traffic in Hyderabad is rapidly expanding. With commercial enterprise quarters, purchasing departmental stores, schools, and hospitals, Hyderabad has evolved into a financial hub. As a result, the number of people who own and use automobiles is increasing. Traffic congestion and regular traffic jams have become widespread in central areas, as they have traffic gridlocks on major corridors. The majority of the city’s transportation needs are currently met by bus transit (42 percent), the Multimodal Transport System (MMTS) based on the rail (1.5 percent), vehicles with three and seven seats (8 percent), and two and four-wheeled private automobiles (48.5 percent). Hyderabad is located at a crossroads of three national highways that connect it to six other states. The primary purpose of this article is to understand the city’s existing traffic challenges, find solutions that have been effectively adopted in established cities, and discuss the many projects and actions undertaken by local authorities to manage traffic congestion issues. Traffic congestion can occur in any mode of transportation, but we focused on traffic congestion on the road network caused by vehicles. Lower velocity, lengthier travels, and car queuing for an extended period are some of the characteristics that distinguish street networks. In this paper, the causes of traffic congestion are identified, including illegal parking, traffic rules, seasonal factors, pavement failures, encroaching on footpaths, the passage of heavy goods vehicles on narrow roads, accidents, and incorrect lane management, as well as remedial measures to reduce congestion at the study location of Hyderabad.
Entwicklung einer Strakrichtlinie zur Reduzierung von Oberflächenfehlern beim Blechherstellungsprozess im Bereich von Türgriffmulden (2022)
Lehmann, David
Das Ziel dieser Diplomarbeit war es eine Richtlinie für die frühzeitige Entwicklungsphase einer vorgegebenen Türaußenhaut zu erstellen, die Oberflächenfehler im Bereich der Griffmuldenverprägung vermeidet. Dazu wurden unterschiedliche Varianten von Flächenverbänden der Türaußenhaut mit verschiedenen Krümmungsradien erstellt und anschließend der Tiefziehprozess dieser Geometrien simuliert. Dieses Vorgehen und die dazu gewonnenen Ergebnistabellen und resultierenden Diagramme, dienten als Grundlage zur Erstellung einer Strakrichtlinie, die der Anwender nutzen kann, um vorläufige Aussagen zum Auftreten von Oberflächenfehlern treffen zu können, bevor die Geometrie in den realen Tiefziehprozess übergeht.
Automatisierung des Öffnungs- und Schließprozesses eines Topside Schiebeverdeckes auf einem Curtainsider-Aufbau (2022)
Hahner, Oliver
In dieser Arbeit wird die mechanisch-konstruktive Grundlage für die Automatisierung des Topside-Schiebeverdeck-Systems „GETO Versus“ der Firma Titgemeyer gelegt. Dabei werden die Anforderungen an das System, wie maximale Dachlasten, aufzubringende Kraft ermittelt und untersucht, inwiefern eine Integration in das Basisverdeck möglich ist. Das verwendete Dachgurtprofil „Quadro“ muss unverändert bleiben. Außerdem werden verschiedene Antriebskonzepte aufgezeigt und diskutiert. Eine Variante wird weiter ausgelegt, entwickelt und konstruktiv umgesetzt. Abschließend erfolgt eine Bewertung dieser Lösung und die Betrachtung der Potentiale.
Untersuchungen von Spurwechselassistenten sowie zu Möglichkeiten deren Prüfen im Rahmen der Hauptuntersu-chung gemäß § 29 StVZO (2022)
Tischendorf, Fekix
In dieser Arbeit wird das Lane change decision aid system (LCDAS), auch Spurwechselassistent genannt, genauer betrachtet. Als Erstes werden die rechtlichen Grundlagen zu dem Thema Fahrassistenzsysteme zusammengefasst. Es wird eine Einordnung der sich am Markt befindenden Systeme erstellt. Die Funktionsweise und der Aufbau werden anhand der Systeme verschiedener Hersteller beschrieben. Es werden andere Arbeiten herbeigezogen, um die Beeinflussung des LCDAS auf das Verkehrs-geschehen zu beurteilen. Außerdem werden mögliche Fehlerquellen aufgelistet und deren jetzige Prüfbarkeit in der periodischen Überwachung beurteilt. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Prüfprozess zu entwickeln, um die tatsächliche Funktionalität des LCDAS zu testen.
Untersuchungen zu systembedingten Verlustzeiten von Start-Stopp-Systemen in Hybrid-Fahrzeugen und deren Auswirkungen auf die Rekonstruktion von Verkehrsunfällen (2022)
Mesée, Sebastian
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den technischen Zusammenhängen, der messtechnischen Aufnahme und Analyse sowie den Auswirkungen von unvermeidbaren, systembedingten Verlustzeiten durch Start-Stopp-Systeme von Fahrzeugen mit Hybridantrieb. Es erfolgt zunächst eine Auswertung der gegenwärtigen Fachliteratur sowie der Normen und Richtlinien zum aktuellen Stand der Technik. Ebenso werden die derzeit verfügbaren Hybridsysteme und die dazugehörigen Start-Stopp-Komponenten erläutert. Den Mittelpunkt der Arbeit bildet die Planung, Durchführung und messtechnische Erfassung der Verlustzeiten des Start-Stopp-Systems. Auf die Auswertung der Messungen stützt sich der Vergleich mit bereits durchgeführten Untersuchungen, die in vorangegangenen Arbeiten ermittelt wurden. Darauffolgend wird mit Hilfe der Versuchsdaten eine Unfallsimulation durchgeführt. Die entsprechenden Resultate dienen als Grundlage für die Beurteilung des Einflussfaktors systembedingter Verlustzeiten von Start-Stopp-Systemen bei Hybridfahrzeugen auf die Verkehrsunfallrekonstruktion.
Untersuchung eines textilbasierten kapazitiven Druckmesssystems (2021)
Ruge, Emma Magdalena
Die vorliegende Bachelorarbeit ist im Rahmen eines Forschungsprojekts des Instituts für Textil- und Ledertechnik in Reichenbach entstanden. Sie beschäftigt sich mit dem Versticken von elektrisch leitfähigem Zwirn zu flächenförmigen Elektroden auf einem Gewebe. Dabei werden mindestens zwei Elektroden mit einem reversibel komprimierbaren Material, dem Dielektrikum thermisch verbunden. Dieser Verbund dient als Plattenkondensator zur Bestimmung kapazitiver Änderungen bei einer Druckbelastung. Thematisiert wird die Konstruktion der Elektroden und der Einfluss dieser auf die Höhe der Kapazität. Das Stauchverhalten des Dielektrikums ist ausschlaggebend für den Elektrodenabstand und somit auch für die Änderung der Kapazität je nach Belastung. Kleine Elektrodenflächen weisen niedrige Kapazitäten und geringe Kapazitätsänderungen auf. Große Elektroden ermöglichen eine hohe Auflösung der Kapazitätsbestimmung mittels eines kapazitiven Messverfahrens, schränken jedoch den Einsatzzweck stark ein. Um ebenso kleine Kapazitätsänderungen auswerten zu können, ist eine präzise Auswerteelektronik erforderlich. Kapazitive Messsysteme weisen zudem eine sehr hohe Empfindlichkeit gegenüber äußeren Störeinflüssen auf. Die Schirmung des Messsystems zur Verringerung dieser wird erforscht. Außerdem ist der Vorteil textiler Verarbeitung gegenüber herkömmlichen Technologien zur Herstellung elektrisch leitfähiger Flächen zu untersuchen.
Untersuchung zu Wasserstoffbetankungsprozessen aus Sicht der Gasdynamik und Thermodynamik (2022)
Wu, Guomin
In dieser Arbeit wurde der Betankungsprozess eines 70 MPa-Typ-IV-Wasserstoffbehälters untersucht, dazu wurden die mathematische Modellen des Betankungsprozesses in Rohrleitungen und in einem Wasserstoffbehälter gebildet. Dabei wurden eine gasdynamische Analyse der Rohrleitungsströmung und eine thermodynamische Analyse des Wasserstoffs im 70 MPa-Behälter durchgeführt. Anschließend wurden die Ergebnisse der Wasserstoffbetankung unter verschiedenen Ausgangsbedingungen nicht nur miteinander, sondern auch mit den bestehenden Normen bzw. SAE J2601 verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass es wichtig ist, den Wasserstoff in der Tankstelle vorzukühlen. Die Temperatur des zu betankenden Wasserstoffs beeinflusst zum einen die endgültige Gastemperatur im Fahrzeugbehälter und zum anderen die endgültige Masse. Daher hat es Auswirkungen auf die endgültige SOC (State of Charge) im Behälter.
Optimierung der Logistikprozesse bei einem JIS - Automobilzulieferer (2022)
Möckel, Florian
Die vorliegende Diplomarbeit behandelt die Thematik der Optimierung von Logistikprozessen bei einem JIS Automobilzulieferer. Durch einen geringen Flächennutzungsgrad innerhalb der Logistikhalle ist die Lagerung des vom Kunden geforderten Bestandes in einer Halle nicht möglich, wodurch es zu erhöhten Handlingsaufwänden durch die vorhandenen Prozesse und aufgrund des Layouts zu langen Transportwegen, sowie Behinderungen der Kommissionierer kommt. Beginnend werden Produktions- und Leistungsprogramm analysiert. Folgend werden die vorhandenen Logistikprozesse genauer betrachtet, um Optimierungsschwerpunkte ableiten zu können. Ausgehend der Ist Analyse soll diese Diplomarbeit durch eine Neuplanung des Layouts und Umgestaltung der Logistikprozesse Optimierungsmöglichkeiten am betrachteten Unternehmensstandort, sowie eine Handlungsempfehlung erarbeiten. Dabei werden sowohl der aktuelle Stand der Wissenschaft, sowie bewährte Konzepte für eine Layoutplanung angewendet. Um den benötigten Bestand in einer Halle unterbringen zu können, werden geeignete Lagertypen ausgewählt und die benötigten Lagerkapazitäten ermittelt. Für das neu geplante Layout wird zudem der Kommissionierprozess inklusive seines Ablaufes neu geplant und Kommissionierstrecken, sowie die Kommissionierzeit neu bestimmt. Im Rahmen dieser Arbeit wird zudem auf die Dimensionierung des Kommissionierpersonals eingegangen. Dabei berechnet wird der Bruttopersonalbedarf der Kommissionierung.
Wie haben Familien mit betreuungspflichitigen Kindern die Corona-Pandemie erlebt? - eine qualitative Analyse der Sicht der Mütter (2022)
Männel, Theresa
Kontext Das Corona-Virus, welches Ende 2019 in China zum ersten Mal beobachtet wurde, verbreitete sich schnell weltweit und am 11. März 2020 wurde durch die Weltgesundheitsorganisation eine Pandemie ausgerufen. Das Corona-Virus ist Auslöser der Lungenkrankheit COVID-19, welche von leichten Erkältungssymptomen und bei schwerem Verlauf bis hin zum Tod führen kann. Um das Virus einzudämmen, wurden im Rahmen der Pandemie staatliche Maßnahmen ergriffen, welche sich auf fast alle Lebensbereiche auswirkten. Ziel Durch die Pandemie und die damit einhergehenden Kindergärten- und Schulschließungen waren Familien mit betreuungspflichtigen Kindern besonders betroffen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es das subjektive Erleben von Familien mit betreuungspflichtigen Kindern in der Corona-Pandemie aus der Sicht der Mütter qualitativ zu untersuchen. Dabei sollen Probleme und Herausforderungen, sowie bisherige Auswirkungen auf die Familien definiert werden, um mögliche Belastungsfaktoren zu identifizieren. Methode Dazu wurden vier Familienmütter im Juni 2021 mittels qualitativer halbstrukturierter Interviews befragt. Dafür wurde ein Leitfaden erstellt. Die Daten wurden transkribiert und computergestützt mithilfe der inhaltlich strukturierenden Inhaltsanalyse ausgewertet. Ergebnisse/Diskussion Familien haben die Pandemie aus Sicht der Mütter unterschiedlich erlebt. Belastungsfaktoren waren die lang andauernde Pandemie und die Kita- und Schulschließungen und somit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und das Home-Schooling. Weiterhin waren besonders Kinder durch das Fehlen von sozialen Kontakten belastet. Die Funktion der Familie vor der Pandemie scheint ebenfalls einen Einfluss auf die Belastbarkeit während der Pandemie zu haben. Die Pandemie kann somit zu einem geschwächten Familienzusammenhalt führen, welche sich durch Selbstzweifel seitens der Mutter, Konflikten und Gereiztheit in der Familie auswirkt. Auf der anderen Seite kann der Familienzusammenhalt auch gestärkt werden, da die Familie mehr Zeit miteinander verbringt und das Beste aus der Situation macht.
Die Auswirkungen der PpUG auf die Qualität der pflegerischen Leistungen, die Entwicklung der Wirtschaftlichkeit sowie den Handlungsbedarf in den Leitungspositionen eines Krankenhauses am Beispiel des Heinrich-Braun-Klinikums (2022)
Hallbauer, Christian
Theoretischer Hintergrund: Der Fachkräftemangel im Bereich der Pflege stellt eine Problematik dar, die ambulante und stationäre Pflegedienste sowie die Krankenhauspflege vor große Herausforderungen stellen wird. Zur Regulation der Personalsituation in den Krankenhäusern wurde die Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung verabschiedet, welche allerdings nicht unumstritten ist. So wurde die Verordnung, im Rahmen von Stellungnahmen, durch verschiedenste gesundheitspolitische Interessensvertretungen kritisiert und die Einführung eines alternativen Bemessungsinstruments gefordert. Methodik: Zur Analyse der Situation am Best-Practice-Beispiels des Heinrich-Braun-Klinikums wurden Mixed-Methods-Interviews mit insgesamt 16 Vertretern verschiedener pflegespezifischer Berufsgruppen durchgeführt. In diesen wurden die allgemeine Sichtweise der Untergrenzen und die Auswirkungen auf das jeweilige Berufsfeld thematisiert. Außerdem wurden die pflegerischen Klinikleitungen sowie die Vertreter der Pflegedirektion bezüglich des Personalmangels in der Krankenhauspflege interviewt. Zusätzlich dazu wurden die pflegespezifischen Items des hauseigenen Fragebogens zur Patientenzufriedenheit der Monate Oktober und November 2021 ausgewertet, um die Situation des Pflegepersonals auch aus Patientensicht darzustellen. Ergebnisse: Es konnte herausgestellt werden, dass die durch Pflegepersonaluntergrenzen, nach Angaben von 15 der 16 befragten Personen, weder eine Reduzierung der Arbeitsbelastung für das Pflegepersonal bewirkt werden, noch die Qualität der pflegerischen Leistungen gesteigert werden konnte. Dies steht in einem engen Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel, welcher auch durch die Untergrenzen nicht reduziert werden konnte. Der bürokratische und organisatorische Aufwand ist seit der Einführung tendenziell sogar angestiegen. Aus wirtschaftlicher Sicht hat die PpUGV kaum Auswirkungen auf das Klinikum, was durch das Pflegepersonalstärkungsgesetz begründet ist. Im Kontrast zu den Ergebnissen der Interviews lagen die Bewertungen des pflegerischen Personals, die durch den Patientenfragebogen generiert wurden, im guten bis sehr guten Bereich, was darauf hindeutet, dass die Patienten mit der pflegerischen Behandlung zufrieden waren. Fazit: Perspektivisch wird es zum einen darauf ankommen, geeignete und den individuellen Ansprüchen des Klinikums entsprechende Handlungskompetenzen zu entwickeln, die dem Personalmangel entgegenwirken. Andererseits scheint eine Abkehr vom starren und vielseitig kritisierten Modell der Pflegepersonaluntergrenzen nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Das zukünftige Ziel an dieser Stelle ist es, ein evaluiertes und bedarfsorientiertes Tool zur Personalbemessung zu entwickeln, um die knappen Ressourcen effektiver und zielgerichteter zu nutzen.
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