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Prävention und Gesundheitsförderung in der Grundschule – Eine Interviewstudie zur Verbreitung des Gesundheitsförderungsprogramms Klasse2000 in Deutschland sowie zur Identifikation möglicher Ursachen für eine nicht flächendeckende Umsetzung (2022)
Hartmann, Linda
Hintergrund: Die Gesundheit der Kinder in Deutschland wird überwiegend als gut bis sehr gut eingeschätzt. Dennoch zeigen sich hinsichtlich gewisser Aspekte besorgniserregende Tendenzen. Insbesondere Kinder mit niedrigem sozioökonomischem Status sind häufiger von Gesundheitsproblemen betroffen. Um die Gesundheit der Mädchen und Jungen frühzeitig zu fördern, gibt es diverse Gesundheitsförderungsprogramme. Ein in Deutschland weit verbreitetes Programm ist Klasse2000. Dies ist ein ganzheitliches und zahlreiche Themen umfassendes Konzept, welches im Setting Grundschule umgesetzt wird und sich über die gesamte Grundschulzeit erstreckt. Trotz wissenschaftlich nachgewiesener Wirkung des Konzepts und bestehendem Bedarf an Gesundheitsförderung in Deutschland, wird es nur an 25 % der Grundschulen implementiert. Zielsetzung: Anhand der Studie soll analysiert werden, wie stark das Programm Klasse2000 in Deutschland verbreitet ist, welche Gründe es für eine nicht flächendeckende Abdeckung gibt und inwieweit die politischen Strukturen ausreichend für die nationale Ausweitung des Konzepts sind. Methodik: Es wurden 17 leitfadengestützte Experteninterviews mit verschiedenen Stakeholdern von Klasse2000 durchgeführt. Die gewonnenen Informationen wurden anschließend mittels MAXQUDA transkribiert und durch eine qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz ausgewertet. Ergebnisse: Klasse2000 ist sehr stark in Deutschland verbreitet und wird in allen Bundesländern mehr oder weniger stark umgesetzt. Zudem erreicht es sozial benachteiligte Kinder und wird von der Mehrheit der Schulen wiederholt durchgeführt. Die meistgenannten Gründe gegen das Konzept sind die Schwierigkeiten bei der Finanzierung durch Patenschaften, der Mehraufwand für die Schulen aufgrund der Durchführung von Klasse-2000 Stunden und der Koordination des Gesundheitsförderers, das mangelnde Interesse der Beteiligten sowie die Existenz diverser anderer Programme. Klasse2000 erfüllt die Prinzipien des HiAP Ansatzes und eignet sich demnach für eine bundesweite Verbreitung. Um derartige Konzepte flächendeckend umsetzen zu können, ist die Politik dahingehend gefordert, geeignete Finanzierungsformen für Gesundheitsförderung zu schaffen, die politischen Ebenen und Ressorts zu vernetzen, die Verhältnisse gesundheitsfördernd zu gestalten und eine gleichberechtige Teilhabe Aller zu ermöglichen. Fazit: Die politischen Strukturen in Deutschland sind ausreichend, um Präventionsprogramme flächendeckend zu verbreiten, wenn die dafür zugrundeliegenden Leitgedanken auch umgesetzt werden. Nur so kann ein flächendeckendes, multisektorales Angebot an Gesundheitsförderung geschaffen werden. Gesundheit ist schlussendlich jedoch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und fordert das Engagement jedes Einzelnen.
Separation von Aluminiumpartikeln in Abwässern aus der Aufbereitung von Verpackungsabfällen (2022)
Kempken, Björn
In der Abfallwirtschaft entstehen durch die Aufarbeitung vielfältige Stoffströme, die ihrerseits verwertet oder beseitigt werden müssen. In der vorliegenden Arbeit muss ein feuchter Feststoff aus der Abwasseraufbereitung so konditioniert werden, dass vorhandenes metallisches Aluminium entfernt werden kann. Diese Konditionierung ermöglicht die energetische Verwertung in einem Ersatzbrennstoffkraftwerk vor Ort. Hierzu stehen die Wege der Aufbereitung des anfallenden Feststoffes, sowie eine Feststoff-Feststoff-Separation im Abwasserstrom offen. Die nachträgliche Konditionierung des Feststoffes ist auch mit hohem Aufwand nicht möglich, so dass Lösungen für die Separation im Abwasserstrom gesucht wurden. Hier zeigte sich, dass die vorhandenen Fasern einer mechanischen Belastung durch Luftbeaufschlagung nicht aushielten und weiter zerfielen. Das so teilhomogenisierte Abwasser erlaubte die Trennung von Aluminium vom Wasser, ohne das Faserreste im großen Maßstab mit abgetrennt wurden. Diese Laboruntersuchungen müssen für eine praktikable Anwendung in einem zweiten Schritt auf ein Technikumsmaßstab hochskaliert werden.
What's your pleasure? Ballroom Culture - Kennt Kleidung Geschlechter? (2021)
Gottschling, Pauline
Die Arbeit stellt Geschlechterklischees in Bezug auf Mode in Frage. Durch welche Faktoren wird Kleidung in unserer Gesellschaft für Mann und Frau definiert? Wie lassen wir uns von vorgegeben Normen bei der Kleiderwahl beeinflussen und kann die eigene Kollektion diese Normen neu definieren und zu einer freieren Mode verhelfen? Die Ballroom Culture, eine Subkultur, dient dabei als interessante Inspirationsquelle und verhilft zu einem neuen Blick auf das Modedesign.
Surreal Impression - Auseinandersetzung mit der Ästhetik des Mystischen als Basis für eine experimentelle Modellentwicklung (2021)
Zöffel, Sarah Sophie
In ihrer Bachelorthesis beschäftigt sich die Autorin mit Mystischem in Kunst und Design. Dafür untersucht und analysiert sie die in verschiedenen Kunst- und Designarbeiten ausgewählter Künstler und DesignerInnen eingesetzten Gestaltungsmittel in Bezug auf die Schaffung eines mystischen Eindrucks oder einer mystisch-surrealen Atmosphäre. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen im anschließenden Kollektionsteil als Inspiration für ihre eigene künstlerische Abschlussabeit/-kollektion.
Das blaue Wunder - Blaudruck als Alternative (2022)
Frenschock, Linda
Die Thesis stellt die vertiefte Auseinandersetzung mit dem traditionellen Handwerk des Blaudrucks dar. Diese gibt einen Überblick über die Geschichte und die Technik des Blaudrucks in Europa und der in Japan entstandenen und praktizierten Blaudruck-Technik, Katazome. Hauptaugenmerk des Projektes liegt auf der Analyse des Blaudrucks in Bezug auf seine Öko-Bilanz, vor allem die Erarbeitung umweltfreundlicher Methoden zur Herstellung von Papp und Küpe. Ein Gestaltungskonzept zum Thema Streifen ist ebenfalls Teil der Arbeit.
Gartenkunst und Mode – Untersuchen designrelevanter Aspekte der Gartenkunst und deren Übertragung auf das Modedesign als Basis für die eigene Kollektionsentwicklung (2021)
Petter, Laura
In der vorgelegten Bachelorarbeit soll die Verbindung zwischen Modedesign und Gartenkunst untersucht und Gestaltungsprinzipien der Gartenkunst für das Modedesign adaptiert beziehungsweise weiterentwickelt werden. Dem liegt die Herausarbeitung der designrelevanten Aspekte von Barockgärten und Englischen Landschaftsgärten zugrunde, die exemplarisch als Ausgangspunkt für die weitere Untersuchung dienen. Um einen umfassenden Einstieg in die Thematik zu ermöglichen, wird die Geschichte der Korrelation der beiden Strömungen von der Renaissance bis in die Moderne betrachtet. Die Vergangenheit zeigt, dass es sehr unterschiedliche Herangehensweisen der Übertragung gibt und Verbindungen nicht auf den ersten Blick zu Tage treten. Gerade Modedesignern und Künstlern scheint der Garten jedoch unendlicher Quell von Inspiration und Kreativität zu sein. Doch wie konsequent werden die formalen Merkmale der Gartenkunst für Modedesigner tatsächlich zu einer Grundlage für ihr gestalterisches Wirken? Dieser Fragestellung wird anhand der unterschiedlichen Gestaltungsleistungen legendärer Couturiers und zeitgenössischer Modedesigner nachgegangen, die für diese Arbeit analysiert und bewertet werden. Im abschließenden Teil werden Vorschläge für die Übertragung der designrelevanten Aspekte der Gartenkunst in eine Barockgarten-Kollektion und in eine Landschaftsgarten-Kollektion herausgearbeitet. Sowohl formale Elemente, aber auch Ausdruck, Stil und Tonalität finden hierbei Betrachtung. Vervollständigung erfährt diese Darlegung in konkreten Hinweisen zum Material- und Farbkonzept. Die praktisch umgesetzte Barockgarten-Kollektion ,Back to Eden‘ gibt anschauliche Beispiele, wie Modedesign und Gartenkunst miteinander verschmelzen können.
Portable Lights - ein innovatives Leuchtensystem (2022)
Friebe, Mara
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem gestalten und planen einer Leuchtenkollektion. Design und Innovation stehen im Vordergrund. Die Umsetzung befindet sich im Stand des Prototypings.
Entwicklung von Konzepten zur Erhöhung der Verfügbarkeit der Fertigungsanlagen für die Murrelektronik GmbH – Werk Stollberg (2022)
Drechsel, Maximilian
In der Situation immer weiter steigender Anforderungen an Produktionsunternehmen wird der Wunsch nach robusten Prozessen immer bedeutender. Die Schwierigkeit besteht dabei einen Mittelweg zwischen Qualität, Zeit und den anfallenden Kosten zu finden. Langfristig lassen sich diese Ziele, bei immer weiter zunehmendem Automatisierungsgrad, nur mittels einer stark qualifizierten und strukturierten Instandhaltung erreichen. Die vorliegende Arbeit hat deshalb eine Neuorientierung der an der Instandhaltung beteiligten Bereiche, innerhalb der Murrelektronik GmbH (Werk Stollberg), zum Ziel. In diesem Zug werden Prozesse innerhalb der Abteilung sowie die Schnittstellen zur Produktion analysiert und im Blick auf die Neuausrichtung optimiert. Mithilfe der Anwendung verschiedener Methoden der Analyse und Strukturierung soll ein Konzept zur Neuausrichtung erstellt werden. Durch einen Variantenvergleich wird im Anschluss eine Vorzugslösung anhand der Zielforderungen selektiert. Diese hat als Ziel das Unternehmen auf die Schwierigkeiten immer steigender Anforderungen vorzubereiten und somit die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.
Konstruktive Auslegung einer Vorheizung für eine miniaturisierte Prozesskammer für das additive Fertigungsverfahren Laser Powder Bed Fusion (LPBF) (2022)
Huch, Frederic
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Vorheizungskonzepts für eine miniaturisierte Prozesskammer für das additive Fertigungsverfahren Laser Powder Bed Fusion nach der Konstruktionsmethodik VDI 2221. Die Herausforderung der Arbeit ist den vorgegebenen Bauraum einzuhalten sowie ein geeignetes Vorheizungskonzept mittels Bewertungsmethode, wie Nutzwerteanalyse, zu untersuchen. Neben dem vorgegebenen Bauraum wird die FEM-Berechnung zur Temperaturverteilung berücksichtigt, um zu prüfen, ob ein Kühlungssystem benötigt wird. Die sich daraus ergebene Konzeptionierung wurde eine Widerstandheizung bis zu 500°C entwickelt mit einem additiv gefertigten Wasserkühlungssystem. Abschließend wird eine experimentelle Untersuchung durchgeführt. Diese bestätigt die Funktion des Vorheizungskonzepts sowie des Kühlungssystems.
Herleitung der theoretischen Grundlagen zur Erweiterung des Kreisfahrtprogrammes der TÜV | DEKRA arge tp 21 für Kraftfahrzeuge mit gelenkter Hinterachse am Beispiel eines Mähdreschers (2022)
Fäller, Paul
Im Rahmen der Diplomarbeit sollen theoretische Grundlagen für die Integration von hinterachsgelenkten Fahrzeugen zur Weiterentwicklung des Kreisfahrtprogrammes erarbeitet werden. Die erörterten theoretischen Thesen sollen anschließend durch einen Fahrversuch bestätigt werden. Mithilfe einer Analyse zur Softwareergonomie des aktuellen Programmstandes könnten mögliche Verbesserungsvorschläge erörtert werden.
  • 1716 to 1725

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