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Schaltungsaufbau und Power Management eines hybriden Energiespeichers (2022)
Günther, Simon
Mit steigender Anzahl an batterie- und akkubetriebenen Geräten fordern Konsumenten sowie Regulatoren in Hinsicht auf Ökologie, Ressourcenschonung aber auch Ökonomie, immer umweltfreundlichere Produkte. Den Herstellern ist es dabei schon möglich, besonders langlebige Komponenten zu entwickeln. Es hat sich allerdings gezeigt, dass die entsprechende Lebensdauer eines Akkus / der Batterie schwierig realisierbar ist. Momentan entscheidet hauptsächlich die Zellchemie und der physikalische Aufbau der Elektroden über die Anzahl der möglichen dynamischen Belastungen der Zelle, bevor diese als nicht mehr sinnvoll einsetzbar gilt. Neuere Erfahrungen zeigen, dass moderne Doppelschichtkondensatoren (EDLC) dynamischen Belastungen standhalten, jedoch als vollständiger Batterieersatz für viele Anwendungsbereiche ungeeignet sind. Volumen und Kosten steigen mit dem Energieinhalt des Speichers um ein Vielfaches gegenüber dem von Akkumulatoren / Batterien. Mit einer geeigneten Elektronik und einem auf die Belastung abgestimmten Powermanagements ist es möglich, einen hybriden Speicher aufzubauen und damit die Vorteile beider Zelltypen zu vereinen. Bisherige Systemlösungen haben momentan den Nachteil, dass bei steigender Lastspannung die Ausnutzung der gespeicherten Energie im EDLC und vor Allem die Kosten/Nutzen-Faktoren noch optimiert werden müssen. In dieser Arbeit wird ein zum Funktionsnachweis vorliegender Prototyp einer bisher noch nicht angewendeten Topologie eines gestapelten Wandlers inbetriebgenommen, getestet, verbessert und durch ein geeignetes Power Management erweitert. Weiterhin wird das System an real auftretenden Lastprofilen eines Pedelecs getestet.
Elektrisch-thermische Analyse einer neuartigen elektrischen mit Superkondensator gespeisten Heizmethode für den Einsatz in variothermen Spritzguss-Anlagen unter Verwendung eines Silizium-Siliziumkarbid-Aktivteils (2022)
Franke, Lisa
Bisherige Spritzgießwerkzeuge werden in der Regel passiv bzw. indirekt geheizt. Mit dem Einsatz einer SiSiC-Keramik als Werkzeugeinsatz, eröffnet sich auf Grund dessen thermischer sowie elektrischer Eigenschaften eine neuartige aktive Heizmethode mit elektrischer Energie. Für die kurzzeitige, impulsive Bereitstellung des elektrischen Stroms kommen hierbei Superkondensator-Module zum Einsatz. Das Ziel dieser Arbeit ist es, den Einfluss verschiedener Versuchsparameter und Randbedingungen auf die Erwärmung des Aktivteils sowohl theoretisch als auch praktisch zu untersuchen. Zu diesem Zwecke wird allem voran eine Versuchsumgebung / Testfeld für verschiedene Probekörper unterschiedlicher Geometrien und Oberflächenbearbeitung entworfen und implementiert. Anhand dieser Laborversuche werden verschiedene Kontaktierungsmöglichkeiten untersucht und beurteilt. Mit den Ergebnissen der anschließenden FEM-Analysen wurden Design-Regeln zur Erhöhung der Wirksamkeit der aktiven Heizmethode erarbeitet. Die erarbeiteten Verbesserungen der Kontaktierung zwischen Kupfer und Keramik wurden in einem Feldversuch an einer Spritzgießmaschine erfolgreich getestet. Den Abschluss bildet die Vorstellung verschiedener Entwürfe für ein neues Aktivteil, welche die aus der Simulation entstandenen Design-Regeln berücksichtigen und die Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Prozesses steigern sollen.
Characterization of a novel method to coat 2- and 3-dimensional surfaces with photoresist (2022)
Vatter, Benedikt
This work aimed to apply the Floating Film Transfer Method (FTM), developed by Kaneto et.al., as a new way of coating planar and nonplanar substrates with photoresist. Focus laid on the creation of a workflow to coat the substrate and process it by UV-Lithography and Nanoimprint lithography. Conventional coating methods like spin-, spray- or dip coating are well established in today’s industry but are limited in their capabilities to coat curved and structured surfaces. FTM offers the possibility to overcome these limitations. Therefore, two negative resists AR N 4400 and AR N 4600 10 as well as two positive resists AR P 3110 and AZ MIR 701 were drop cast on deionized water. The resist spreads into a thin film that can be transferred to a planar or curved substrate. Profilometric and ellipsometric measurements were conducted to evaluate the topography of the resist. A non-uniform thickness distribution was found depending on the resist and parameters like solid content, water temperature, and the amount of surfactant. UV-Lithography and Nanoimprintl ithography were successfully performed with these films. Resolutions as low as 2,3±0,4 µm were achieved by UV-Lithography of AR P 3110. A periodic pattern with a pitch of 1,51 µm was transferred by thermal nanoimprint lithography to AR N 4400 10. As proof of concept Laser Direct Writing was performed to structure AZ MIR 701coated on a glass vial.
Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Alten- und Pflegeheimen (2022)
Wendler, Anika-Sabrina
Theoretischer Hintergrund: Aufgrund der Fachkräftemangel und der Generationsvielfalt, welche zusätzlich vom demografischen Wandel nachhaltig beeinflusst werden, nimmt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer mehr an Relevanz zu. Explizit in der Pflege gilt es den Vereinbarkeitskonflikt von Beruf- und Privatleben persistent zu entschärfen. Infolgedessen bewirken die richtigen Konzepte in Pflege- und Altenheimen außerordentliche Ergebnisse, die Problematik zu lindern. Eine gelebte familienfreundliche Personalpolitik mit angepassten Maßnahmen je nach Einrichtung ist hierbei zielführend. Des Weiteren eröffnen Initiativen und Netzwerke einen zusätzlichen Unterstützungsaspekt für Heime, da diese beratend zur Seite stehen oder Heime auch auf dessen Wunsch hinsichtlich Familienfreundlichkeit einer Überprüfung unterziehen. Gerade das Gesetz zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Familien- und Pflegezeitgesetz), sowie das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz bilden einen Schritt in die richtige Richtung bezüglich gelebter Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Diese Gesetzmäßigkeiten stellen neben den weiteren Bedingungen aus Jugend,- Mutterschutz,- und Arbeitszeitgesetz, eine primäre Erleichterung für die Arbeitnehmer, aber auch für die Einrichtungen an sich dar. Methodik: Für die Beantwortung der Forschungsfrage: „Welche Rahmenbedingungen müssen in Alten- und Pflegeheimen gegeben sein, um den Anspruch der Vereinbarkeit von Familie und Beruf realisieren zu können?“ erfolgten vier qualitative Leitfadeninterviews mit drei Heimleitern und einem Assistenten der Geschäftsführung. Im Anschluss der Aufzeichnungen der Interviews wurde die Transkription unter Zuhilfenahme der Kuckartz Richtlinien durchgeführt. Die Datenauswertung geschah anhand einer inhaltlichen Zusammenfassung je Frage mit den relevantesten Argumenten der Befragten. Ergebnisse: Es entwickelten sich drei deduktive Kategorien anhand der Forschungsfrage. Diese handeln von Arbeitszeitmodellen, betriebliche Unterstützungsaspekte sowie politische und rechtliche Rahmenbedingungen. Neben den familienfreundlichen Maßnahmen wurden die Ergebnisse in Bezug auf Informationen zu den Arbeitszeitmodellen gewonnen. Allumfassend zeigt sich, dass für alle Befragten eine deutliche Relevanz hinsichtlich Vereinbarkeit von Familie und Beruf besteht und Teilzeitmodelle vorherrschend sind. Genauso ist diese Thematik eine sehr relevante Rolle bei der Gewinnung von neuem Personal. Diskussion: Hierbei zeigte sich, dass trotz der vorgegebenen Schichten die Heimleitungen bestrebt sind, je nach Einrichtung individuelle familienfreundliche Arbeitszeit- und Dienstgestaltungen in Zusammenarbeit mit dem Mitarbeiter zu gestalten. Welche aber auch seine Grenzen haben, wenn die Betreuung der Bewohner aufgrund von Personalausfällen gefährdet ist. Für die Zukunft müssen mehr Konzepte für neue Arbeitszeitmodelle in der Pflege entstehen.
Kompetenzerwerb bei Führungskräften zur Etablierung eines strategischen Gesundheitsmanagements, am Beispiel der Niederlassung Zwickau (2022)
Anger, Julia
Die vorliegende Arbeit ist in Kooperation mit der Deutschen Post AG – Niederlassung Zwickau entstanden. Aus bereits vorangegangenen Projekten resultieren mehrere gesundheitsförderliche Maßnahmen zur Prävention der Angestellten. In Bezug auf diese Arbeit werden die Führungskräfte und deren gesundheitsspezifischen Kompetenzen untersucht.
Modellierung einer Verkehrssimulation für Parkbauten mit dem Open-Source-Tool SUMO im Hinblick auf das Automated Valet Parking (2022)
Schlachte, Maximilian
Im Rahmen dieser Arbeit wird die Software SUMO hinsichtlich der Eignung für die Simulation von autonomen Fahrzeugen in Parkbauten untersucht. Im Speziellen wird hier das Automated Valet Parking betrachtet. Zusätzlich werden Vorschläge und Konzepte für die Implementierung neuer Funktionen im Zusammenhang mit dem Valet Parking dargestellt und diskutiert.
Service Delivery Management (2022)
Albokai, Hadi
ITIL ist der häufigste Standard für IT-Service Provider, wenn es um die Bereitstellung von IT-Service geht. ITIL ist ein prozessorientiertes Rahmenwerk, das Empfehlungen für die Verwaltung von IT-Services für Kunden bereitstellt. Obwohl Unternehmen ihre Mitarbeiter in ITIL schulen lassen, zeigt die Umsetzung im wirklichen Arbeitsalltag, dass dabei oft Schwierigkeiten auftreten. Die zentrale Frage dieser Arbeit lautet: „Wie kann ein IT-Service Provider in einem komplexen ITIL-v3-Umfeld am Beispiel von Change und Availability Management den Service in der Service-Operation-Phase verbessern? „Diese Herausforderungen werden anhand des Unternehmens Fujitsu als Fallbeispiel aufgedeckt und analysiert. Das Ziel dieser Masterarbeit ist es, die Struktur eines erfolgreichen IT-Service Managements zu verstehen und die Herausforderungen des Servicebetriebs zu identifizieren, zu analysieren und zu lösen. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine qualitative Forschungsmethode durch Beobachtung und Interviews mit Mitarbeitern von Fujitsu angewendet. Danach wurden die wichtigsten Faktoren aus der Sicht des Service Managements dargestellt. Schließlich wurden Methoden zur Bewältigung dieser Herausforderungen vorgestellt.
Rechnerische Untersuchungen zu thermischen Auswirkungen bei Betankung vom Druckwasserstoff (2022)
Haoyu, Wu
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die thermischen Auswirkungen bei Betankung mit Druckwasserstoff zu untersuchen. Dabei wird ein eindimensionales Modell mit der Software GT-SUITE entsprechend den realen Bedingungen der Wasserstoffbetankung erstellt. Dazu wird die Analyse der Simulationsergebnisse und Parameteruntersuchungen durchgeführt, um den Einfluss der Betriebsbedingungen (Vorkühltemperatur, Umgebungstemperatur, Anfangsdruck, Füll-Rate, Behältertypen usw.) auf die Parameter (Temperatur, Druck, Füllzeit, SOC usw.) im Fahrzeugtank während der Betankung zu quantifizieren.
Analyse und Optimierung der Gaszuströmung einer Plasmaflamme mittels CFD-Simulation (2022)
Storch, Tobias
Plasmafackeln finden ihre Anwendung in einer Vielzahl technischer Prozesse der Materialverarbeitung. Für eine optimale Ausnutzung möglicher Prozessparameter wird ein gutes Verständnis der physikalischen Abläufe im Inneren der Plasmafackel vorausgesetzt. Wechselwirkungen zwischen verschiedenen physikalischen Phänomenen während des Betriebes erschweren die Simulation des Gesamtprozesses und verlangen teils komplexe Modelle. Durch numerische Untersuchungen der Gasströmung werden in dieser Arbeit günstige Betriebspunkte als Kombination der axialen und radialen Gaszufuhr abgeleitet.
POCT-Geräte und deren Qualitätssicherung in medizinischen Einrichtungen am Beispiel von Blutgasanalysegeräten (2022)
Möckel, Sarah
Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung der Qualitätssicherung, insbesondere der Qualitätskontrollen an Blutgasanalysegeräten innerhalb einer medizinischen Einrichtung. Dabei wurde zunächst auf Aspekte der vorhandenen Technik sowie Software, als auch zu den gesetzlichen Vorschriften bezüglich der Qualitätssicherung eingegangen. Des Weiteren wurden mögliche Fehlerquellen bei der Durchführung der Messung bzw. des Messsystems beleuchtet. Durch auftretende Störungen der Blutgasanalysegeräte oder unsachgemäße Nutzung kommt es zu Grenzwertüberschreitungen. Hauptgegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung der Qualitätskontrollen. Interessant sind hierbei die prozentualen Grenzwertbereiche, sowie die minimalen Grenzwertverletzungen im nicht physiologischen Bereich und deren Auswirkungen im Klinikalltag. Im Nachgang wurden die Grenzwertverletzungen ausgewertet und Rückschlüsse auf die Qualitätssicherungsmaßnahmen gezogen. Nach erfolgter Zusammenfassung der Erkenntnisse wurde ein Ausblick für weiterführende Untersuchungen bzw. Maßnahmen gegeben.
  • 1696 to 1705

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