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Im Mittelpunkt der Untersuchungen steht der Hartlötprozess für Baugruppen intergrierter Wärmetauscher (IWT). Aufgabe dieser Arbeit ist die Untersuchung der Einflussparameter sowie die Optimierung der vorhandenen Flammlötprozesse um eine höhere Prozessfähigkeit zu erreichen. Dabei stand die Reproduzierbarkeit der untersuchten Prozessparameter sowie aller Einfluss- und Stellgrößen im Vordergrund.
Skalierbare Serversysteme
(2006)
Im Verlauf der Arbeit wurden Lösungsansätze für die Konzeption von Fertigungssteuerungsservern entwickelt, wozu vier Serverklassen definiert, näher erläutert und anschließend im entwickelten Kennzahlensystem bewertet wurden. Zur Definition der Serverklassen wurden Module definiert und wichtige Hardwarebaugruppen näher beschrieben. Die Bewertung erfolgte unter dem Gesichtspunkt Gesamtwiederanlaufzeit, der Anschaffungs- und Folgekosten. Im Anschluss daran wurde der Leitfaden zur Bestimmung der Verfügbarkeitsanforde-rungen erstellt. Anhand eines bereits abgeschlossenen Projektes wurde der Leitfaden ausgefüllt, wobei die erforderlichen Informationen dem zugehörigen Pflichtenheft entnommen wurden sind. Aus den Ergebnissen des Leitfadens wurde eine optimale Serverlösung selektiert, die mit der bereits eingesetzten Serverlösung verglichen wurde. Im Ergebnis kam eine deutlich höhere Anforderung an die Verfügbarkeit heraus, was die Empfehlung eines Clustersystems zur Folge hatte. Das Ergebnis der Arbeit zeigt, dass mit Hilfe des Leitfadens die Anforderungen an ein Serversystem in einer Fertigungsumgebung hinreichend genau und in kurzer Zeit bestimmbar sind. Aus den ermittelten Anforderungen lässt sich eine in der Arbeit de-finierte Serverklasse ableiten, die zuvor im Kennzahlensystem bewertet wurde. Durch die gleichzeitige Erarbeitung von Notstrategien für den Fehlerfall können die Entscheidungen, hinsichtlich der Serverklasse, zugunsten der aufzuwendenden Kosten für das System positiv beeinflusst werden. Damit wird der Aussage widersprochen, dass generell ein System basierend auf einem Cluster eingesetzt werden soll-te, um Produktionsausfälle zu verhindern.
Die Anforderungen an Umformteile nach Einhaltung von Maß-, Form- und Lagetoleranzen sowie Rauheit erfordern eine entsprechende Qualitätsfähigkeit der Maschinen zur Fertigung von Werkzeugen sowie eine geeignete Prüftechnik. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich demnach mit der Untersuchung der Methoden zur Beurteilung der Qualitätsfähigkeit von Maschinen- und Prüftechnik in der Einzelfertigung unter den speziellen Bedingungen im Werkzeug- und Formenbau. Dabei wurden die Methoden der Beurteilung von Maschinen- und Prüftechnik analysiert und mögliche Ansätze zur Beurteilung der Maschinengenauigkeit bewertet. Ziel war es, zu zeigen, inwieweit dabei die Fertigungsunsicherheit als Gesamtheit maschinenbedingter und nichtmaschinenbedingter Einflussgrößen beurteilt werden kann. Auf der Grundlage bekannter Verfahren zum Nachweis der Eignung von Prüfprozessen wurde eine Methode entwickelt und erprobt, die zur Abschätzung der Gesamtfertigungsunsicherheit angewendet wird. Mit dieser Methode steht den Unternehmen eine Vorgehensweise zur Verfügung die es ermöglicht, durch Erfahrungen und Vorinformationen aus dem Werkzeugbau, die Fertigungs-unsicherheit vor Beginn einer Fertigung abschätzen zu können. Unterstützt wird die entwickelte Methode durch die Fertigung von Prüfwerkstücken, die die Unkenntnisse hinsichtlich einzelner abzuschätzender Unsicherheiten verringern und den Unternehmen sie Anwendung erleichtern soll.
In der vorliegenden Diplomarbeit wird das bestehende Prüfsystem in der Blechformwerke Bernsbach AG im Blick auf den Einsatz einer SPC-Lösung in das rechnergestützte Qualitätsmanagement-System QS1 untersucht. Dabei werden zunächst die theoretischen Grundlagen für eine statistische Prozesslenkung behandelt, soweit diese das Spektrum des Unternehmens tangieren. Mögliche Auswertungen im Programmsystem QS1 werden durch Berechnung von Verteilungsmodellen aufgezeigt.An einem Pilotteil erfolgen beispielhaft die Berechnungen der Vorlaufuntersuchung zur Einführung der Qualitätsregelkarte. Das entstehende Grundgerüst für die Erarbeitung einer Qualitätsregelkarte kann vom Unternehmen für weitere Teile ausgebaut werden.Das Unternehmen hat somit ein Instrument, mit der eine effektivere statistische Prozesslenkung anhand von Qualitätsregelkarten praktiziert werden kann.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Planung und Durchführung einer Analyse und Auswertung des Harbour Reports. Ziel ist die Identifikation wichtiger Größen, auf deren Grundlage Optimierungsansätze für die Produkt- und Prozessgestaltung des Fertigungsstandortes Volkswagen Mosel abgeleitet werden.
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeption zweier mechanischer Aufladesysteme für Verbrennungsmotoren. Beide Wirkprinzipien werden hinsichtlich ihrer Geometrie, Kinematik und Leistungsfähigkeit betrachtet und verglichen. Um die Realisierbarkeit der vorausgesetzten trockenen Gleitlagerstellen abzuschätzen, wurden Materialproben hinsichtlich ihres tribologischen Verhaltens unter verschieden Belastungen geprüft und die Ergebnisse ausgewertet.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und Inbetriebnahme eines Prüfstandes zur Untersuchung der Dauerhaltbarkeit von Abgasanlagen. Die Abgasanlagen sollen dabei mit einem Sicherheitsfaktor >1 getestet werden. Da sich mit einem Verbrennungsmotor keine Überhöhung der Betriebslasten erzielen lässt, wird zur Anregung ein elektrodynamischer Schwingerreger (Shaker) verwendet. Die Abgasanlage wird dabei durch einen Heißgaserzeuger befeuert, um thermisch realitätsnahe Bedingungen zu erhalten. Diese Arbeit beinhaltet, neben dem Aufbau des Prüfstandes, verschiedene Tests zur Vorbereitung auf den Resonanzverweiltest, die mittels des Modal Assurance Criterion (MAC) mit einer realen Fahrzeugmessung verglichen wurden. Zudem wird die Machbarkeit durch einen exemplarisch durchgeführten Resonanzverweiltest aufgezeigt.
Eine Kurbelwelle ist mit 4 Druckaufnehmern an den Pleuellagerölversorgungsbohrungen ausgerüstet, um die hier auftretenden Öldruckpulsationen messen zu können. Für die Datenübertragung wird ein 4-Kanal-Telemetriesystem eingesetzt. Mit Hilfe des hier angewandten Versuchsaufbaus kann die Funktionsfähigkeit eines Pleuellager-Ölversorgungssystems im Entwicklungsprozess vorausschauend beurteilt werden.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines baureihenübergreifenden Verdeckverschlusskonzeptes, unter Beachtung möglicher Verdeckkonzeptrandbedingungen der Nachfolgemodelle Porsche Boxster und Porsche Carrera der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG. Durch systematische Gegenüberstellung möglicher Basiskonzeptionen, werden für unterschiedliche Konzeptszenarios, hinsichtlich der Verschlusssysteme, vier Verschlusskonzepte herausgearbeitet und mit dem CAD-Konstruktionsprogramm Catia V5 konstruktiv ausgearbeitet. Mittels einer Bewertung der Verschlusskonzepte nach favorisierten Kriterien der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG, kann dann ein Top-Favorit bestimmt und für eine praktische Validierung als Prototypverschlussmodul aufgebaut werden. Aus den gesammelten Erkenntnissen der konstruktiven Ausführung sowie aus Komponentenversuchen an Musteraufbauten, ist es schließlich möglich eine Empfehlung, hinsichtlich der Ausführung zukünftiger Verschlusssysteme der genannten Baureihen, zu geben.