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Der Hauptvorteil des Common-Rail-Einspritzsystems liegt in der Möglichkeit, den Einspritzverlauf weitgehend freizügig zu gestalten und betriebspunktabhängig zu optimieren. Damit wird die gezielte Beeinflussung der Verbrennung und der Abgasemissionen ermöglicht. Weiterer wesentlicher Vorteil ist der modulare Aufbau des Systems, der eine Applikation an nahezu jedem Dieselmotor ohne tiefgreifende Änderungen der Motorkonstruktion darstellbar macht. In dieser Arbeit wird der aktuelle Stand der Erforschung von Gemischbildung und Verbrennung bei Dieselmotoren mit Direkteinspritzung zusammengefasst, die Common-Rail-Einspritzanlage zur Applikation an einem Dieselmotor Zetor 1404 definiert und deren Hauptkomponenten ausgelegt. Besondere Beachtung findet die Auslegung der Strahllagen der schräg eingebauten Einspritzdüse. Dafür wurde anhand der Phänomenologie der physikalischen Gemischbildung eine Modellvorstellung für die anzustrebende Strahlorientierung erarbeitet und angewandt.
Analyse der Einflussgrößen auf das Passungsverhalten und die Qualität des Fahrzeugcockpits. Insbesondere wurde der derzeitige Stand der Fahrzeugqualität durch die Bildung von 6 Fehlerschwerpunkten dargestellt und abgearbeitet. Der Einfluss der Fertigungsverfahren Kunststoffspritzguss, Vibrationsschweißen, und Ultraschallschweißen wurde anhand von mehreren Beispielen dargestellt.
Der Anstoß für deutsche Krankenhäuser zur Einführung von Qualitätsmanagement (QM)-Konzepten beruht auf einem fundierten Hintergrund. Gemäß § 137 des Fünften Sozialgesetzbuches (SGB) fordert der Gesetzgeber QM-Maßnahmen für den Krankenhausbereich. Das Sächsische Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Rodewisch (SKHRO) ist sich der wachsenden Erfordernis im Bezug auf ein umfassendes QM bewusst. Neben der Erfüllung der gesetzlich verpflichtenden Komponenten plant das Haus die Realisierung von freiwilligen Maßnahmen. Mittelfristig wird der Aufbau eines umfassenden QM-Systems sowie eine Zertifizierung nach dem KTQ®-Verfahren angestrebt. Vor diesem Hintergrund unterbreitet die Diplomarbeit für das SKHRO einen Maßnahmenplan für die Implementierung eines ganzheitlichen QM-Systems mit Fokussierung auf eine KTQ®-Zertifizierung.
Wirtschaftlichkeitsanalyse über mehrere Alternativen zur Versorgung der Motorenfertigung Chemnitz mit Energie. Folgende Alternativen wurden geprüft: 1) vollständiger Fremdbezug an Energie 2) Nutzung von Photovoltaik zur Unterstützung der Stromversorgung 3) Nutzung eines BHKW zur Unterstützung der Energieversorgung
Die Diplomarbeit umfasst die Neubetrachtung der Kolbenstangeneinheit eines hydraulischen Heckklappenschließsystems für einen BMW der Baureihe E61 unter dem Aspekt der Rationalisierung, Fertigung und Fertigungskosten. Dies bedeutet, dass Kolben, Kolbenstange, Stangenkopf und Wegmesssystem auf ihr Rationalisierungspotential hin betrachtet werden müssen und Möglichkeiten der Vereinfachung der Bauteile und der damit verbundenen Kostenreduzierung ausgearbeitet werden sollen. Es galt, die Verbindung des Stangenkopfes und des Kolbens mit der Kolbenstange neu zu überdenken und dabei auch die Aufnahme des Wegmesssystemes MARLIS (magnetoresistives Linearmesssystem) neu zu gestalten.
Die Druckverlaufsanalyse ist zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der modernen Motorenentwicklung geworden. Sie dient vorrangig zur Ermittlung der Verbrennungsparameter. Weiterhin ist es möglich, Aussagen zur Güte des Ladungswechsels und zur Verteilung der Energien zu treffen. In dieser Arbeit werden vier Programme zur Druckverlaufsanalyse hinsichtlich Leistungsspektrum, Bedienbarkeit, Konvergenzgeschwindigkeit und Ergebnisgüte verglichen. Durch die Erstellung und Durchführung eines Messprogramms an einem Sechszylinderottomotor, wird eine einheitliche Datenbasis geschaffen, die zum Test jeder einzelnen Software dient.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit konstruktiven Untersuchungen zur Umrüstung des Einzylinderviertaktmotors MZ 125 von Gleit- auf Wälzlagerung. Betrachtete Lagerstellen sind die Ausgleichswellen-, Nockenwellen- und Kurbelwellenlager. Ziele der Umstellung sind die Verringerung des Fertigungsaufwandes sowie die Verbesserung von Servicefreundlichkeit und Notlaufeigenschaften. Die Weiter -verwendung möglichst vieler Serienteile bzw. ein geringer Änderungsumfang ist anzustreben. Die Berechnung der Lagerkräfte im Kurbeltrieb erfolgte nach Küntscher
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit Untersuchungen zum dynamischen Verhalten handgeführter Trennschleifgeräte. Es werden Einflussfaktoren untersucht, welche die Verklemmung der Trennscheibe im Schnitt beeinflussen und zur dynamischen Reaktion des Trennschleifgerätes beitragen. Hinsichtlich des Reibungsverhaltens werden verschiedene Materialien und verschiedenen Trennscheiben untersucht. Dafür erfolgt die Durchführung zahlreicher Versuche unter trockenen und nassen Bedingungen. Um die Reibkraftkomponenten während der Verklemmung der Trennscheibe am dynamischen Trennschleiferprüfstand exakt erfassen zu können, werden 3D Kraftsensoren appliziert. Die dafür notwendigen Umbaumaßnahmen und Modifikationen am Prüfstand werden realisiert. Anhand der durchgeführten Versuche werden die Reibwerte für unterschiedliche Materialien und Trennscheiben unter trockenen sowie nassen Bedingungen bestimmt.
Gegenstand der Arbeit ist eine detaillierte Verfahrensentwicklung zur Läuferbestückung permanentmagneterregter Synchronmaschinen im Rahmen einer Erzeugnisneuentwicklung. Dabei werden Montageverfahren, unter Berücksichtigung der auftretenden Magnetkräfte, für das Aufbringen der Magnetschalen auf dem Läufer sowie des magnetischen Läufers im Ständerblechpaket des Läufers entwickelt. Im ersten Teil der Arbeit werden Grundlagen zu Synchronmaschinen sowie zu eingesetzten Magnetwerkstoffen behandelt. Danach wird der bisherige Fertigungsablauf von Mustermotoren analysiert und dokumentiert. Eine Recherche zum Stand der Technik, die Patente, Gebrauchsmuster und die Situation der Mitbewerber beinhaltet, rundet die Grundlagenanalyse ab. Auf diese Erkenntnisse aufbauend, wird ein Berechnungsalgorithmus zum Abschätzen der Anziehungskraft der Magnetschalen hergeleitet und mit experimentell ermittelten Kräften verglichen. Ebenso wird der magnetische Zug, der beim Einführen des Läufers in das Ständerblechpaket auftritt, berechnet. Darauf aufbauend werden Montagekonzepte für die Magnetschalen- und Läufermontage entwickelt und bewertet. Dabei wird eine parallel verlaufende Entwicklung verfolgt: eine Handmontage sowie eine automatisierte Montage. Abschließend werden detailierfähige Entwürfe am 3D-CAD auf der Grundlage der gewonnenen Kenntnisse ausgearbeitet, die die Basis für eine Weiterentwicklung darstellen.
Untersuchung variabler Lüfterantriebskonzepte für Kühlsysteme von selbstfahrenden Erntemaschinen
(2006)
Die Diplomarbeit zur Untersuchung variabler Lüfterantriebskonzepte für Kühlsysteme von selbstfahrenden Erntemaschinen soll zum einen das Potential derartiger Antriebe zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs der selbstfahrenden Erntemaschine untersuchen. Zum anderen sollen Konzepte variabler Lüfterantriebe erstellt und bewertet werden. Die Untersuchungen zur Kraftstoffverbrauchssenkung wurden an einem Versuchsmähdrescher durchgeführt. Dieser wurde mit einem variablen hydraulischen Lüfterantrieb ausgestattet, um die Drehzahl des Lüfters variieren zu können. Während der Versuche bei unterschiedlichen Einsatzbedingungen des Mähdreschers wurde die Drehzahl des Lüfters in Abhängigkeit von festgelegten Regelgrößen eingestellt. Aus der ermittelten drehzahlabhängigen Lüfterleistung, den gemessenen benötigten Lüfterdrehzahlen und der einzusparenden Lüfterarbeit konnte das mögliche Kraftstoffeinsparpotential bestimmt werden. Die erstellten Konzepte variabler Lüfterantriebe wurden mittels einer Nutzwertanalyse miteinander verglichen. Als Vorzugsvariante wurde dabei ein variabler Lüfterantrieb durch eine elektronisch regelbare Viscokupplung ermittelt. Ein solcher Antrieb wurde für den Einsatz in einem Mähdrescher konstruktiv entworfen.