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Anhand des Automobilzulieferers TAKATA-PETRI (Sachsen) GmbH wird in vorliegender Diplomarbeit untersucht, inwieweit sich die gewerbliche und kaufmännische Ausbildung unter Berücksichtigung geänderter Ausbildungsrahmenbedingungen neu gestalten wird. Seit nunmehr acht Jahren wird in verschiedenen Berufsrichtungen ausgebildet, ohne dass überprüft wurde, ob das die angebotenen Berufsausbildungen noch zeitgemäß und wirtschaftlich sind, ob Änderungen vorgenommen und gegebenenfalls neue Berufe aufgenommen werden sollen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird näher auf folgende Fragen eingegangen: - Wir wirtschaftlich ist die Ausbildung an zu untersuchendem Standort in den unterschiedlichen Berufen? - Wie kann das Unternehmen die Ausbildung noch wirtschaftlicher gestalten? - Welche Kosten entstehen dem Unternehmen einerseits durch die betriebliche Ausbildung und welche Nutzenfaktoren bringt sie andererseits? - Lohnt sich die betriebliche Ausbildung in der heutigen Zeit noch für das Unternehmen? - Welche Ausbildungsberufe sollten aufgrund der weiteren Unternehmensentwicklung in Zukunft notwendigerweise ausgebildet werden? - Welche Qualifikationen werden von den zukünftigen Lehrlingen erwartet und welche Anforderungen an sie gestellt? Des Weiteren wird untersucht, ob es sinnvoll ist, einen Ausbildungsverbund innerhalb des Unternehmens zu gründen und welche Vorteile sich gegebenfalls daraus für die TAKATA-PETRI (Sachsen) GmbH ergeben.
Im Rahmen der Diplomarbeit wurde eine Planungs- und Rationalisierungsstudie zur Optimierung verschiedener Segmente der Rohrfertigung des Automobilzulieferers Behr Kirchberg GmbH durchgeführt. Ziel waren die Untersuchung ausgewählter bestehender Segmente und die Integration neuer automatisierter Fertigungssegmente.
Das Ziel dieser Arbeit ist einen Kostenvergleich für eine operative Make-or-buy-Entscheidung im Bereich Achszapfenbearbeitung, einerseits in Eigenfertigung andererseits als Fremd- oder Lohnfertigung, zu erarbeiten. Der Vergleich geht vom Grundprinzip des Kostenmanagements aus und integriert relevante Methoden, um über die Kostenkomponente klare Aussagen und eine Entscheidung treffen zu können. Aufgrund des sehr umfangreichen und komplexen Themas von Make-or-buy-Entscheidungen erfolgt zunächst eine Abgrenzung und Einordnung des Untersuchungsgegenstandes in den betriebswirtschaftlichen Bezugsrahmen. Die Ausführungen der vorliegenden Arbeit beziehen sich auf die direkten Bezüge zu dem Thema
Durchführung einer Analyse des Marktes für Sportbandagen nach dem ORANK-Schema von Walter Kortmann. Dabei werden Marktobjekt, Marktrahmenbedingungen, Marktangebot, Marktnachfrage sowie Marktkoordination für Sportbandagen untersucht. Es folgt die Entwicklung von verbesserungsvorschlägen für das Marketing bezüglich Produkt-, Kommunikations-, Preis- und Distributionspolitik.
Im Rahmen der Erstellung der Diplomarbeit wurde ein Konzept zur Aktivierung der Mitarbeiter zur Umsetzung der Lean Management Prinzipien "Kontinuierliche Verbesserung" und "Eigenverantwortung" entwickelt. Es werden die Managementsysteme Lean Management, EFQM vorgestellt und das Bosch Produktionssystem der Bosch Group begründet.
Intensivmedizinische Leistungen werden im DRG-System unzureichend abgebildet und sind einer innerbetriebliche Leistungsverrechnung bislang nicht zugänglich. Ziel der Untersuchung ist die Ermittlung der tatsächlich entstandenen patientenbezogenen Kosten während der intensivmedizinischen Behandlung zur Vorbereitung einer innerbetrieblichen Leistungsverrechnung. Die Untersuchung wurde auf 2 typische Patientengruppen fokussiert: 1. Gruppe der postoperativen Intensivpatienten mit einer Liegedauer kleiner gleich 24 h (n=50), 2. Gruppe der Sepsispatienten (n=25). In einer retrospektiven Datenerhebung im 1. und 2. Quartal 2005 wurden für jeden Patienten der Untersuchungsgruppe alle Kosten erfasst, die während seines Aufenthaltes auf der Intensivstation (ITS) täglich entstanden. In Anlehnung an das Handbuch
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Brenner-Systems zur Abgastemperaturanhebung von Dieselmotoren in Nutzfahrzeugen auf Basis eines Prototyps. Damit soll eine motorunabhängige Regeneration von Diesel-Partikelfiltern und im Weiteren eine aktive Unterstützung gegenwärtig vorhandener und zukünftig geplanter Abgasnachbehandlungssystem realisiert werden. Der Brenner muss nach Vorgabe des Lastenheftes bei möglichst kleinem Bauraum eine Leistung von 180 kW mit entsprechender Dauerhaltbarkeit erreichen. Dazu werden mehrere Brennkammermodelle gefunden, analysiert und auf ihre Eigenschaften hin bewertet. Mittels CATIA V5 werden die Vorzugsvarianten konstruiert und anschließend davon Labormuster hergestellt. Die Erprobung erfolgt auf einem speziellen Prüfstand. Anhand der gewonnen Erkenntnisse werden die verschiedenen Varianten miteinander verglichen. Als zielführend erweist sich ein luftgestufter Brenner. Bei diesem wird gegenüber dem Prototyp die Stabilität und die Leistung angehoben sowie die Haltbarkeit entscheidend verbessert.