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Die vorliegende Diplomarbeit gewährt einen Überblick über die aktuell auf dem Markt erhältlichen sicherheitsrelevanten elektronisch geregelten Systeme, die bei Fahrzeugen nachträglich an- oder eingebaut werden können. Darüber hinaus wird deren Integration in die vorhandene Fahrzeugarchitektur einschließlich ihrer Diagnosemöglichkeiten aufgezeigt. Weiterhin wurden ausgewählte Nachrüstsysteme im Verbau an Fahrzeugen validiert und entsprechende Aussagen über ihre Prüfbarkeit im Rahmen der Hauptuntersuchung getroffen. Ein Entwurf für die Implementierung von Nachrüstsystemen in den gegenwärtigen Prozessablauf der FSD GmbH wurde erarbeitet und die Nutzungsmöglichkeiten für Sachverständige und Prüfingenieure aufgezeigt. Auch wurden mögliche Gefahren, die im Zusammenhang mit dem Einbau von Nachrüstsystemen stehen, dargestellt. Gefahren entstehen auch beim Rückbau sicherheitsrelevanter Systeme. Hierbei konnte eine Möglichkeit und deren Gefahrenpotenzial bei Instandsetzung mit einem
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein drahtloses Pulsoximeter zu entwickeln, welches Daten eines Sensors auswertet, abspeichert und via Bluetooth überträgt. Außerdem sollen die Messwerte, für den Anwender sichtbar, auf einem LC-Display angezeigt werden. Dieses Gerät soll möglichst klein und stromsparend sein, da es für den mobilen Einsatz batteriebetrieben sein soll. Diese Diplomarbeit beinhaltet die Beschreibung der Softwarerealisierung auf dem MSP430F449 von Texas Instruments, sowie die Ausarbeitung und Umsetzung der Anforderungen an die genutzte Hardware. Das entwickelte Gerät ist so klein, dass es am Handgelenk getragen werden kann. Durch die Bluetooth-Funktechnologie, die im 2,4-GHz-ISM-Band arbeitet, ist es möglich, kostenfrei Funkfrequenzen zu nutzen. Dies trägt somit zu einer günstigen Gesamtlösung bei.
In dieser Diplomarbeit wird die Vorgehensweise bei der Entwicklung der Spindelgehäuse für ein dreispindeliges Bearbeitungszentrum dargestellt. Dabei soll eine vorgegebene Biegesteifigkeit bei kleinst möglicher Masse des Gehäuses erreicht werden. Zunächst werden eine Anforderungsliste, und darauf aufbauend, mehrere Konstruktionsvarianten zur Gestaltung der äußeren Form des Gehäuses erstellt. Die Varianten werden gegenüber gestellt und bewertet. Um das bestmögliche Verhältnis zwischen Steifigkeit und Masse zu ermitteln, wird das Spindelgehäuse mittels Finite-Elemente-Methode berechnet. Hierzu werden verschiedene steifigkeitserhöhende Maßnahmen simuliert und hinsichtlich Massezunahme des Gehäuses und Steifigkeitsverbesserung bewertet. Dabei wird festgestellt, dass alle untersuchten Maßnahmen keine deutliche Verbesserung der Gehäusesteifigkeit ergeben. Für die Vorzugsvariante des Gehäuses erfolgt die Überprüfung des in der Vorschubachse verwendeten Servomotors, sowie die der eingebauten Kupplung hinsichtlich Eilgangsgeschwindigkeit und Spindelsteigung. Hierbei wird ersichtlich, dass die bereits im Einsatz befindlichen Baugruppen weiterhin verwendet werden können.
In der vorliegenden Diplomarbeit soll eine Fügetechnologie inkl. Qualitäts- und Wirtschaft-lichkeitsbetrachtungen zum Widerstandspunktschweißen von Dünnblechen aus einer Magnesiumknetlegierung entwickelt werden. Dabei soll die Reproduzierbarkeit der Prozessparameter erreicht sowie alle sonstigen Einfluss- und Stellgrößen betrachtet und dokumentiert werden. Hierzu werden aus der Literatur die Grundlagen für den Werkstoff Magnesium und für das Widerstandspunktschweißverfahren geschaffen. Dabei wird die Entwicklung bis zum heutigen technischen Stand dargelegt. In der Versuchsvorbereitung werden die Einfluss-faktoren definiert und beurteilt. Weiterhin werden die geeigneten Prüfverfahren zum Widerstandspunktschweißen ausgewählt und beschrieben. Bezugnehmend auf die Qualitäts- bzw. Fehlerbewertung der Schweißverbindungen ist der Versuchsplan mit den entsprechenden Prüfverfahren dargestellt. Die Durchführung und die Bewertung der Schweißversuche mit 1,5 mm und 2,0 mm dicken Blechenproben aus der Magnesium-knetlegierung AZ31 werden angeführt. Im Vergleich zu alternativen Fügeverfahren wird diese Fügetechnologie hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit mit Aspekten der Qualitäts-sicherung bewertet. Abschießend werden die Ergebnisse in Bezug auf eine zukünftige Fertigung beurteilt.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Optimierung der Leergutprozesse der Sternquell-Brauerei Plauen. Zur Optimierung sollte der Leergutpalettenpuffer für die Flaschenabfüllerei vergrößert werden. Daher ist es notwendig geworden im Lager der Sternquell-Brauerei eine Warenstromanalyse vorzunehmen sowie die Ermittlung von Transportzeiten der Gabelstapler im Lager für signifikante Arbeitshöhen durch zu führen. Anhand der gewonnen Daten werden mehrere Konzepte aufgestellt, aus denen eine Vorzugsvariante ermittelt wird. An dieser wird im Anschluss eine Wirtschaftlichkeitsprüfung des Konzeptes durchgeführt. Dabei werden die notwendigen und entstehenden quantifizierbaren und nicht quantifizierbaren Kosten sowie Nutzen aufgestellt. Anhand derer die Amortisationszeit sowie der ROI für das umzusetzende Konzept ermittelt wird.
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Kosten die durch die notwendige Anschaffung von Spezialwerkzeugen beim Betrieb einer Markenvertragswerkstatt entstehen, minimiert werden können. Zur Auswahl relevanter Spezialwerkzeuge wurde der Servicevertrag des kooperierenden Fahrzeugherstellers analysiert und auf Einsparmöglichkeiten hin untersucht. Herausgefiltertes und mit dem Betreuer der Diplomarbeit abgestimmtes Spezialwerkzeug wurde katalogisiert und auf seine betriebliche Nutzung bezogen bewertet. Zu diesem Zweck erfolgte die Erarbeitung von Varianten für eine verbesserte Werkstattplanung. Anhand dieser Ergebnisse wurde die benötigte Menge der jeweiligen Spezialwerkzeuge bestimmt und das Einsparpotenzial berechnet. Anschließend wurden Schlussfolgerungen für eine praktische Umsetzung angegeben.
Ziel der Arbeit ist es den Montageprozess im Serienanlauf eines neuen Vierzylinder-Common-Rail-Dieselmotors zu analysieren. Potentielle Schwachstellen im Montageprozess werden aufgezeigt und bewertet. Mittel und Methode zur systematischen Unterstützung der Qualitätssicherung ist eine Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse (FMEA). In den Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalysen werden die Montagelinien der Zylinderkopfmontage sowie der Rumpfmotorenmontage und des Aggregate- und Komponentenverbaus bis hin zum Zählpunkt 4 analysiert. In Risikoanalysen werden die Montageprozesse dargestellt bei denen Maßnahmen zur Vermeidung von Risiken und Fehlern notwendig sind. Die Risikoanalysen und der abschließende Analysebericht dienen als Entscheidungsvorlage zur Umsetzung notwendiger Maßnahmen.
In dieser Diplomarbeit wird die grundsätzliche zerspanende Bearbeitung mit geometrisch bestimmter Schneide von Turboladergehäusen aus dem Material GX40NiCrSiNb38-19 untersucht. Es handelt sich um die Verfahren Fräsen, Bohren, Gewindebohren, Reiben und Drehen. Die Arbeit entstand im Rahmen einer Diplomandentätigkeit bei der DaimlerChrysler AG im Werk Stuttgart-Untertürkheim. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Werkzeugherstellern werden für jeden Bearbeitungsprozess die optimalen Schneidstoff-, Geometrie- und Beschichtungs-kombinationen untersucht. Des Weiteren befasst sich die Diplomarbeit mit dem Herausstellen von optimalen Schnittwerten für die einzelnen Operationen und gibt technologische Vorschläge für das Bearbeiten des Werkstückwerkstoffs in der Serienproduktion.
Für die Aluminiumlegierung AlMg3Mn sind die mechanischen Kennwerte (Rp0,2 und Rm) nach einer Kaltumformung (Phi=0,1; 0,2; 0,3 u. 0,4) und nach verschiedenen Warmauslagerungen bestimmt worden, so dass der Einfluss von Zeit und Temperatur auf die Entfestigung der Legierung erkennbar ist. Für die jeweiligen Kaltumformgrade bei verschiedenen Temperaturen ist die Entfestigung als logarithmisch abfallende Kurven erkennbar. Neben der unterschiedlichen Abnahme der mechanischen Kennwerte ist auch eine Differenz zwischen den Umformarten Recken und Walzen feststellbar. Mit dem experimentell ermittelten Kenndatenfeld ist im nächsten Schritt ein mathematisches Modell angepasst worden, mit dem die Abnahme der mechanischen Kennwerte für beliebige Temperaturen und Zeiten berechnet werden kann.