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Die Arbeit zeigt anhand einer physikalischen Untersuchung, wieviel Bremsenergie beim motorsporttypischen Einsatz mit einem definierten Hybridsystem zurückgewonnen werden kann. Zur Auswertung liegen Messwerte zugrunde. Darauf aufbauend sind Kriterien formuliert und Rahmendedingungen mit einem Bewertungsindex definiert. Anhand der Kriterien wurden Anbauvarianten für den motorsporttypischen Einsatz bewertet. Zur Ermittlung des optimalen Speicherkonzeptes wurden aktuelle Li-Ionen- und UlatraCap-Speicher in Kombination miteinander dargestellt und die Systemmasse ermittelt.
Im Rahmen dieser Arbeit wird das Ziel verfolgt, die interne Logistik eines Automobilzulieferers zu optimieren. Dabei wird besonderen Wert auf die Zukunftsplanung gelegt. Die Arbeit beginnt mit einigen allgemeinen Erläuterungen zu logistischen Begriffen und Prozessen, die für die Bearbeitung des Themas von Wichtigkeit sind. Dabei stehen Themen aus den Bereichen des Materialflusses und der Fabrikplanung im Vordergrund. Daraufhin wird mit Hilfe einer Istanalyse auf Probleme im derzeitigen Materialfluss aufmerksam gemacht. Diese sollen durch die Anwendung neuer Logistikkonzepte weitestgehend entfernt oder minimiert werden. Im Rahmen der Arbeit wird außerdem ein Gesamtlayout inklusive einer neuen Logistik- und Fertigungshalle der Weigl Präzisionstechnik GmbH in Reichenbach angefertigt. Hierbei müssen auch einige Vorgaben des Unternehmens mit eingearbeitet werden. Im Zuge dessen wird ein Variantenvergleich der jeweils möglichen Teillösungen durchgeführt. Am Ende dieser Betrachtungen wird eine konkrete Auswahl der Variante getroffen, die am sinnvollsten erscheint. Den Abschluss der Arbeit bilden eine Kostenzusammenstellung der zu tätigenden Investitionen im Bereich der Logistik und eine Vorstellung des neuen Gesamtlayouts.
Anhand der Arbeit wird nachgewiesen, dass es möglich ist die Ergebnisse aus Testläufen in einem Anforderungsmanagement-Tool abzulegen. Es wird am Beispielprojekt ACC gezeigt, wie eine derartige Lösung aussehen kann. Die Datenablage ist so konzipiert, dass eine hinreichende Verfolgbarkeit zwischen Anforderung und Test der Komponente gewährleistet ist.
In diesem Dokument geht es um die Konzipierung einer Softwarelösung, die skalierbare Hardwarezugriffe über Netzwerk ermöglicht. Dies bedeutet sowohl, dass Peripherie-Register transparent einsehbar und änderbar sind, als auch komplexe Funktionen und Befehlsgruppen ablaufen können. Diese Funktionen sollen je nach Zielhardware austauschbar sein. Ausgehend von einer Client - Server - Struktur sollen dezentrale Komponenten über verschiedene Netzwerkschnittstellen, unter Verwendung eines firmeninternen Datenstromsteuerungsmodell, verbunden werden. Anhand dieser Vorgaben ist die Software in mehrere Aufgabenbereiche zu unterteilen: - Hardwarezugriffe - Datenverwaltung - Datenstromsteuerung - Netzwerkkommunikation welche in verschiedenen Layern instanziert werden: - Treiber - Dienst - Applikation Die verschiedenen Eigenschaften der Basissoftware erfordern es, Entscheidungen zu treffen, wie die Softwareteile hinsichtlich der Aufgabenstellung effektiv aufzuteilen sind. Als Resultat soll eine C/C++ - Programmgruppe entstehen, welche Befehle und zugehörige Daten paketweise überträgt und in austauschbare Befehlsabläufe für die Hardware umsetzt. Diese ist in vorhandene Softwarestrukturen einzubetten.
Durch die Deregulierung des Strommarktes entwickelt sich die Netzstruktur zunehmend auch nach ökonomischen Aspekten. Die langfristigen Planungsaufgaben der Netzbetreiber haben komplexe Strukturen angenommen, d.h. viele Kriterien müssen gleichzeitig in die Netzplanung einbezogen werden. Ebenfalls steht die Netzplanung zwischen unterschiedlichen Interessengruppen mit verschiedenen Beziehungen zueinander, wie z.B. Gesetzgeber, Energieerzeugungsunternehmen und Kunden. Damit ist der Netzbetreiber gezwungen den optimalen Kompromiss zwischen den Anforderungen und deren wirtschaftlicher Umsetzung zu finden. Hierzu sollen die individuellen Planungsparameter erarbeitet und umgesetzt werden. Nach der Analyse des bestehenden Netzes sowie der Netzdaten hinsichtlich der Struktur, Fahrweise und Auslastung, soll mit Hilfe der Bestandteile der Netzoptimierung die Netzneugestaltung durchgeführt werden. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine einfache Netzstruktur und somit eine übersichtliche Betriebsführung sowie eine preisgünstige Netznutzung mit angemessener Versorgungssicherheit des Mittelspannungsnetzes zu erreichen
Im Mittelpunkt dieser Diplomarbeit steht die Losgrößenoptimierung der Pressteile bei der Magnetto Automotive Deutschland GmbH. Vordergründig sollen die Gesamtkosten minimiert und der Produktionsprozess hinsichtlich der Losgrößen verbessert werden. Die Senkung der Gesamtkosten soll erreicht werden, indem die optimalen Losgrößen nach mehreren geeigneten Verfahren ermittelt werden. Da in der Regel mit Hilfe der Berechnungsmodelle die Losgrößen nur nach den Gesamtkosten optimieren werden können, wird eine ABC-Analyse als Hilfsmittels genutzt. Mit dieser ABC-Analyse werden die Behälterkosten in die Optimierung mit einbezogen. Somit kann der Produktionsprozess ganzheitlich unter Beachtung der Gesamtkosten verbessert werden. Die benötigten Daten, wie Rüstkosten- und Lagerkostensatz sowie die Stückzahlen und den aktuellen Behälterbestand, sind von der Abteilung Controlling bzw. Arbeitsvorbereitung zur Verfügung gestellt worden. Nach der Beschreibung der Ist-Situation werden die optimalen Losgrößen nach den ausgewählten Verfahren ermittelt. Die Ergebnisse werden im Anschluss auf ihre weiterführende Zweckmäßigkeit bewertet und Empfehlungen für die weitere Anwendung gegeben.