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Optimierung der online Analyse dünner Schichten mit bewegter Probe im Vakuum unter Nutzung der Röntgenfluoreszenzanalyse (2007)
Gränitz, Franziska
Thema dieser Arbeit ist die Optimierung der online Analyse von Schichten mittels der Röntgenfluoreszenzanalyse. Es werden verschiedene Parameter auf ihre Wirkung auf die Messergebnisse untersucht werden und wenn möglich wird eine Lösung gefunden, den Einfluss zu beschränken. Begonnen wird mit der Überprüfung, ob Bandprobenmessungen und Plattenmessungen vergleichbar sind. Danach werden Überlegungen zu den Parametern des Messgerätes gemacht. Zuerst wird die Messdauer näher beleuchtet und ob diese die Ergebnisse verbessern kann. Es werden Hinweise zur richtigen Verwendung der Messdauer gegeben. Der nächste Punkt ist der Einfluss des Abstandes der Probe zur Röntgenfluoreszenzanalysegerät. Der Einfluss wird gemessen und näher erläutert. Als nächstes wurden Fehlerquellen, die mit der Probe zusammenhängen, untersucht. Es wird untersucht, ob durch Wölbungen oder Krümmungen die Messungen beeinflusst werden. Zum Schluss werden nach die Ergebnisse in Abhängigkeit mit der Oberflächenrauhigkeit der Proben untersucht.
Betriebssicherheitsmanagement nach der BetrSichVUmsetzung im Sachgebiet Medizintechnik der Kliniken Erlabrunn gGmbH (2007)
Beyer, Karin
Die Arbeit befasst sich mit dem Betriebssicherheitsmanagement auf der Grundlage der BetrSichV, wobei dies hauptsächlich in der Medizintechnik und der Haustechnik umgesetzt werden soll. Dabei wird die Medizintechnik als Dienstleister sowie als Arbeitnehmer betrachtet. Außerdem werden die Medizin- produkte sowohl nach dem MPG und der MPBetreibV betrachtet als auch nach der BetrSichV. Ausgangspunkt dieser Arbeit sind die Gesetze, welche eine bedeu- tende Rolle für die Medizintechnik in einem Krankenhaus spielen. Des Weiteren werden die Forderungen an den Betrieb eines Krankenhauses, an die befähigte Person und an die Arbeitsmittel erklärt. Weiterhin gehören zum Inhalt dieser Arbeit die Schutzmaßnahmen, Prüfungen und Prüffristen für die Arbeitsmittel inklusive Medizinprodukte. Im Abschnitt für die Abteilung der Haustechnik ist keine weitere Unterteilung notwendig, da hier nur noch die zutreffenden Bestimmungen für diese Abteilung behandelt werden. Anschließend wird noch die Kennzeichnung und die Bewertung der Arbeitsmittel in der Medizintechnik und der Haustechnik abgehan- delt. Zum Schluss werden noch die Rechtsfolgen bei Verstoß gegen die entsprec- henden Vorschriften diskutiert bzw. was bei der Beschaffung eines neuen Arbeitsmittel von Beginn an zu beachten ist.
Aufbereitung und Wiederverwertung gering tragfähiger Böden mit Recyclingbaustoffen und industriellen Nebenprodukten (2007)
Radermacher, Gerd
Betonbrechsande und Rostaschen aus der Biomasseverbrennung können zur Bodenverbesserung feinkörniger, leicht- bis mittelplastischen Böden im Straßenbau eingesetzt werden. Bei der gelichzeitigen Reduktion des Wassergehaltes ist bei der Bodenverbesserung mit Betonbrechsanden und Rostaschen eine deutliche Verfestigung des Bodens (Lößlehm) festzustellen. Die Vorgaben hinsichtlich des Tragfähigkeitsverhaltens werden erfüllt. Die Bodebverbesserung mit Betonbrechsand und Rostaschen aus der Biomasseverbrennung sind aus bautechnischer Sicht für den Einsatz in der Baupraxis geeignet.
Interaktive Visualisierung der Positionsdaten von Nutzfahrzeugen auf Basis einer bestehenden Kartenserverumgebung (2007)
Meichsner, Lars
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Webanwendung in ASP.net. Die Kernfunktionalität der Anwendung liegt in der Darstellung von GPS-Daten in einer geographischen Karte. Hierzu wird der PTV xServer als Kartenserver verwendet. Mit Hilfe der Ajax-Technologie werden im Hintergrund ständig neue Daten für die Anwendung nachgeladen und in der Karte dargestellt. Alle notwendigen Informationen liefert ein in Tanklastzüge fest eingebautes Fahrzeugtelematiksystem.
Beitrag zur Auswahl und zum Einsatz eines Dokumenten-Management-Systems in der Fachgruppe Informatik (2007)
Henkel, Thomas
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit Dokumenten-Management-Systemen, die frei erhältlich und Open-Source sind. Dokumenten-Management hat in erster Linie das Ziel, Dokumente zu organisieren und zu verwalten. Ziel dieser Arbeit ist es ein geeig-netes System für die Fachgruppe Informatik an der Westsächsischen Hochschule Zwi-ckau zu finden und dieses prototypisch zu implementieren. Ausgehend von einer Analyse der derzeitigen Ablage von Dokumenten wurden zwei typische Abläufe der Fachgruppe dargestellt und die Anforderungen an das Dokumen-ten-Management-System erstellt. Für die Bewertung wurden die Systeme Contineo, Open-EIS, Nuxeo und KnowledgeTree getestet. KnowledgeTree wurde als das System ausgewählt, was die meisten Anforderungen der Fachgruppe umsetzt, und prototypisch für die Nutzung in der Fachgruppe imple-mentiert.
Untersuchungen zur Definition eines leichtgewichtigen Prozesses zur Anforderungsspezifikation beim Re-Engineering einer großen E-Learning-Plattform (2007)
Arnold, Oliver
Das Erheben von Anforderungen ist der Ausgangspunkt eines jeden Softwareentwicklungsprojektes. Die richtigen Anforderungen zu erheben und in geeigneter Weise im gesamten Entwicklungsprojekt verfügbar zu machen, ist oftmals ein entscheidender Faktor dafür, ob ein Projekt erfolgreich wird oder nicht. Um die richtigen Anforderungen erheben zu können, wird ein systematischer Prozess benötigt. Die vorliegende Arbeit zeigt, wie ein solcher Prozess aussehen kann. Dabei wird auf wesentliche Schritte des Prozesses sowie auf die im Prozess erhobenen Artefakte und deren inhaltlicher Gestaltung eingegangen. Es wird weiterhin gezeigt, wie die gewonnenen Kenntnisse in einem konkreten Projekt angewandt wurden. Ferner wird der Prototyp eines Werkzeugs vorgestellt, das die erarbeiteten Kenntnisse nutzt und für die Verwaltung von Anforderungen in einem Projekt eingesetzt werden kann.
Untersuchungen zum Einsatz von Virtualisierungssoftware zum sicheren Betrieb von Clustersystemen (2007)
Kretzschmar, Yves
Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, ob und in welchem Umfang sich eine Virtualisierungslösung für den Einsatz in einer Clusterumgebung, genauer dem neuen Cluster der WHZ, eignet. Zunächst werden die für den Betrieb eines Clusters notwendigen Dienste und Anwendungen betrachtet, um eventuelle Konflikte in einem Cluster zu erkennen. Abschließend werden unterschiedliche Virtualisierungstechniken vorgestellt. Die beiden Techniken Paravirtualisierung, mit dem Produkt Xen, und die vollständige Virtualisierung, mit VMware Server, werden als für den Einsatz geeignet angesehen und näher untersucht. Dabei wird deutlich, dass zu einem Einsatz in einem Cluster bei beiden Produkten eine Managementlösung fehlt, welche essentielle Aufgaben automatisiert. Aus diesem Grund wird für beide Produkte eine Lösung entwickelt, welche die notwendigen Managementaufgaben erfüllen kann. Für Xen wird dabei auf die Bibliothek libvirt und beim VMware Server auf das Perl API zurückgegriffen. Beide Managementlösungen werden als webbasierte Lösung implementiert. Es wird deutlich, dass Xen zwar die Technologie mit größeren Herausforderungen darstellt, der VMware Server allerdings in Bezug auf Installation und Verwaltung größere Vorteile besitzt. Es wird für die Inbetriebnahme des Clusters empfohlen, das System ohne Virtualisierung funktionsfähig bereitstellen zu lassen. Anschließend kann, ohne dabei das bereits installierte Grundsystem wesentlich zu beeinflussen, der VMware Server auf einer beliebigen Anzahl von Knoten nachinstalliert werden. Bei der Betrachtung von Sicherheitsfragen wird deutlich, dass in einem Cluster mit Virtualisierung zusätzliche Probleme auftauchen, welche allerdings durch den Einsatz von mehreren virtuellen Netzwerkkarten und Firewalls gelöst werden können. Im Gegenzug dazu können eventuell sicherheitskritische Anwendungen vom Grundsystem in ein virtuelles Betriebssystem verlagert werden.
Konzeptioneller Entwurf einer komplexen IT-basierenden Kommunikationsplattform für die operativ-taktische Führung im Großschadensfall des BMW Werk Dingolfing (2007)
Scholz, Marko
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzipierung eines IT-basierenden Intranetportals für die BMW AG (Standort Dingolfing). Nach der Einführung in das Thema folgt ein Überblick über die Grundlagen der Betrieblichen Katastrophenschutz Organisation. Anschließend werden die bisherigen Abläufe in der BMW AG analysiert. Daran anknüpfend wird das passende Softwareentwicklungsmodell betrachtet. Mit Hilfe dieses Modells wird das Konzept für das Intranet-Portal erstellt. Es werden die Sicherheitsbedingungen der Kommunikationsplattform betrachtet und erarbeitet. Abschließend wird auf weiterführende Aspekte, wie Schulungsmaßnahmen und Hardwareanforderungen, eingegangen, die die Implementierung des Portals bei BMW unterstützen sollen.
Entwicklung eines allgemeinen Schnittstellenkonzeptes mit grafischem Userinterface für TiCon 3 - TiCon.N (2007)
Richter, Tobias
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines neuen Schnittstellenkonzeptes mit grafischer Oberfläche für eine bestehende Softwarelösung. Dabei steht die Reduzierung des Entwicklungs- und Integrationsaufwandes im Fordergrund. Dafür sind geeignete Technologien zu vergleichen und mit der schließlich gewählten Technologie ein Prototyp umzusetzen.
Prinzipien der Clusterbildung in der Anwendung auf Traktographie-Daten des menschlichen Gehirns (2007)
Melzer, Corina
Aufbauend auf der diffusionsgewichteten MR-Bildgebung können mithilfe der Traktographie Rückschlüsse über den Verlauf von Nervenfaserbündeln im Gehirn gezogen werden. Bei einer Gegenüberstellung der daraus resultierenden Traktogramme wird deutlich, dass deren Struktur von der Lokalisation und Funktionalität der jeweiligen Seed-Region beeinflusst wird. Durch einen Vergleich der Traktogramme ist es demnach möglich, eine Unterteilung der Seed- Regionen in funktionell und anatomisch zusammenhängende Bereiche vorzunehmen. Ausgehend von den ermittelten Traktogrammen, unterteilt sich das gesamte Klassifizierungsverfahren dabei in folgende Abschnitte: 1. Aufstellung einer Ähnlichkeitsmatrix mit den jeweiligen Vergleichswerten der Traktogramme 2. Klassifizierung der Traktogramme basierend auf der Ähnlichkeitsmatrix 3. Bewertung der Clusterergebnisse und Bestimmung der optimalen Clusteranzahl In der vorliegenden Arbeit werden verschiedene Ansätze zur Optimierung der genannten Einzelschritte erläutert und hinsichtlich ihres Einflusses auf das Gesamtergebnis untersucht. Im einzelnen werden neben Methoden zum Vergleich der Traktogramme auch diverse Möglichkeiten zur Vorverarbeitung der Daten untersucht. Ein weiterer Aspekt ist die Analyse verschiedener Ansätze zur Clusterbildung und deren Bewertung mit geeigneten Qualitätskriterien. Zu diesem Zweck werden neben den Traktogrammdaten zusätzlich verschiedene Testdaten verwendet.
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