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Autorenreferat: In der vorliegenden Diplomarbeit werden Prozessuntersuchungen zum Remote- Laserstrahlschneiden von metallischen Werkstoffen beschrieben. Dabei soll auf einen Schmelzaustrieb durch Schneidgasunterstützung verzichtet werden. Der Abtrag des Materials soll in einzelnen Schichten geschehen. Eingesetzt als Strahlquelle werden Faserlaser mit hoher Strahlqualitätskennzahl, wobei der Laserstrahl durch ein in den Bearbeitungskopf integriertes 2D-Scannersystem abgelenkt wird. Zur Positionierung der Ablenkeinheit zum Werkstoff wird ein Industrieroboter verwendet. Anhand von Experimenten wurde das Parameterfeld zum Remote- Laserstrahlschneiden ohne Schneidgasunterstützung ermittelt und Konturen geschnitten. Im Ergebnis kann festgehalten werden, dass die Prozessuntersuchungen zum Remote-Schneiden mittels Laserstrahl ohne Schneidgasunterstützung erfolgreich durchgeführt werden.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Konstruktion eines Bildaufnahmesystems zur Qualitätssicherung elektronischer Baugruppen. Dieses Bildaufnahmesystem oder auch Kameramodul soll die Inspektion von Lötstellen aus einem Betrachtungswinkel 45° ermöglichen. Bis zu vier solcher Kameramodule sollen zukünftig in einer neuen Generation von Inspektionssystemen mit dem Namen
Für den Einsatz von Laserspiegeln sind hohe Reflexionsgrade und lange Lebensdauern erforderlich. Insbesondere bei hohen Leistungsdichten, die z.B. bei Kurz- bzw. Ultrakurzpulslasern auftreten, kann es zur Schädigung der Reflexionsoptiken kommen. Der begrenzende Faktor für die Zerstörfestigkeit ist dabei zumeist die aufgebrachte dielektrische Schicht. Zum Erreichen möglichst optimaler Schichtparameter, wie geringe Absorption, hohe Dichte und Homogenität der Schicht, wird das Verfahren des Ionenstrahlsputterns zur Schichtherstellung verwendet. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Bestimmung der Zerstörschwelle zur Charakterisierung der dielektrischen Schichten. So kann an Titan- und Aluminiumoxid-Einzelschichten die Abhängigkeit der Zerstörfestigkeit von den Beschichtungsparametern Sauerstofffluss und Beschichtungsrate bei der Laserwellenlänge von 1064 nm nachgewiesen werden. Es wird dargestellt, wie eine nachträgliche Wärmebehandlung die Zerstörschwelle der Einzelschichten beeinflusst. Aufbauend auf den Ergebnissen an den Einzelschichten, werden Multischichten hergestellt. Es wird gezeigt, dass das Schichtdesign die Zerstörschwelle maßgeblich beeinflusst. Außerdem werden die Einflüsse der Substratrauheit und Substratreinheit auf die Zerstörfestigkeit der Schichten dargelegt.
Eingebettete Mikrosysteme sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allein am Beispiel eines Handys ist erkennbar, dass es heutzutage nicht nur möglich ist Telefonate durchzuführen, sondern auch zu fotografieren, im Internet zu surfen sowie Videostreams und Mobile-TV anzusehen. Die stets steigende Komplexität solcher Systeme verlangt nach effizienteren Entwurfsmethoden bei der Softwareentwicklung. Dies bedeutet, dass eine zuverlässige und qualitativ hochwertige Softwareprogrammierung per Hand durch immer kürzer werdende Produktzyklen nicht mehr möglich ist und durch andere Entwurfsmethoden ersetzt werden sollten. In dieser Diplomarbeit wird ein modellbasierter Ansatz der Softwareentwicklung für eingebettete Mikrosysteme erarbeitet, welcher mit Hilfe von formalen, fachlichen Modellen den regelmäßig auftretenden architektur- und domänenspezifischen Code generativ erzeugt. Dieser Code wird zum Schluss manuell fertig implementiert. Die praktische Realisierung der Entwicklungskette wird am Beispiel einer Drucksensor-Applikation demonstriert. Als exemplarische Zielplattform für ein eingebettetes Mikrosystem wurde die Simple Network Application Platform (SNAP) des Unternehmens Imsys Technologies AB gewählt.
Ziel dieser Arbeit war die Konzeption und die Realisierung eines Messaufbaus zur qualitativen Elementanalyse mittels laserinduzierter Plasmaspektroskopie. Die Funktionalität und hohe Empfindlichkeit dieses Messaufbaus wurde anhand von Proben mit ca. 20nm dicken Metallschichten und Einelementproben nachgewiesen. Sowohl die Erzeugung des Plasmas auf der Probe als auch die Detektion und anschließende Analyse des Plasmaleuchtens sollte abstandsbasiert über Entfernungen von ca. 5 m erfolgen. Dazu kamen Kurzpuls
Ausgehend von den Abläufen bei der Planung und Verwaltung des Personaleinsatzes in den Werk\-stät\-ten der DB Regio AG Region Südost wird ein Softwaresystem entwickelt, welches die erforderlichen Daten erfasst und in einer Datenbank speichert. Zudem werden die für die Auswertung und Weiterverarbeitung benötigten Daten in übersichtlicher und zweckmäßiger Form zur Verfügung gestellt. Dabei soll insbesondere die Sensibilität personenbezogener Daten berücksichtigt werden. Dies erfolgt unter anderem durch ein System von Benutzerrechten. Einer Analyse bestehender Systeme, gewünschter Funktionen und weiterer Rahmenbedingungen folgt durch schrittweise Verfeinerung der Anforderungen die Umsetzung der Software. Sobald ein lauffähiger Prototyp existiert, wird dieser den Benutzern zum Test zur Verfügung gestellt. Die in dieser Phase erhaltenen Rückmeldungen fließen in die weitere Entwicklung ein. Die Einweisung der Mitarbeiter erfolgt parallel zum Testbetrieb, um zeitnah Probleme feststellen zu können. Auf Basis des während der Diplomarbeit gesammelten Fachwissens wird eine Anleitung erstellt, die den Benutzern den sicheren Umgang mit dem System ermöglicht.
Der Bereich Bewegungswissenschaften repräsentiert die naturwissenschaftliche Seite der Sportwissenschaft. Die biomechanische Bewegungsanalyse, ein wichtiger Teil dieses Bereiches, ist ein Mittel zur Untersuchung der Zusammenhänge von Ursachen und Wirkungen der menschlichen Bewegungen. Im Leistungssport führen deren Ergebnisse häufig zu grundlegenden Erkenntnissen über die Vorgänge des Bewegungsapparates, zur Objektivierung von sportlichen Leistungen und zur Optimierung der Trainingsmethodik. Von besonderem Interesse sind hierbei Informationen über das neuromuskuläre System. Für die Bewegungsanalyse beim Trampolinturnen wurde ein komplexes biomechanisches Messsystem entwickelt, welches sich der Methoden Elektromyographie und Kinemetrie bedient. Zusätzlich wurde ein Teilsystem zur Triggerung entwickelt und in das System integriert. Hiermit wird ein zeitlicher Bezug der muskulären Aktivitäten zur Tuchkontaktphase hergestellt. Das statische sowie das dynamische Übertragungsverhalten des Systems wurden beurteilt. Die Zuverlässigkeit des Systems wurde nachgewiesen. Nach diesen Ergebnissen wurde ein Algorithmus zur Verwendung des Triggersignals in der Analyse-Software des Systems erstellt.
Untersuchungen zum kontinuierlichen Betrieb von mikrobiologischen Brennstoffzellen in Süßwasser
(2007)
Im Rahmen meiner Diplomarbeit wurden aufbauend auf der Arbeit Baselt weitere mikrobiologische Brennstoffzellen entworfen und in Betrieb genommen. Dabei wurde vor allen Dingen versucht, den Innenwiderstand der mikrobiologischen Brennstoffzelle zu senken. Dazu wurde der Abstand Membran Elektrode verkleinert, sowie die Kontaktierung über metallische Leiter realisiert. Weiterhin wurden mehrere mikrobiologische Brennstoffzellen miteinander verschaltet.
In dieser Diplomarbeit, wurde der Ionentransport in Gasaufbereitungsanlagen für Brennstoff-zellenheizgeräte untersucht. Der Grund für diese Untersuchungen ist die Vergiftung der Brennstoffzellenmembran mit Kationen. Dabei wurden hauptsächlich die Katalysatoren der einzelnen Reaktionsstufen untersucht. Dazu wurde eine Versuchsanlage konzipiert, welche es zulässt, die notwendigen Temperaturen und Volumenströme einzustellen. Jeder Katalysator wurde einzeln mit überhitzten Wasserdampf und Stickstoff durchströmt. Der Wasserdampf wurde an einer Kühlstrecke auskondensiert. Bei den nachfolgenden Analysen sind teilweise hohe Konzentrationen an Kationen gefunden worden. Relevante Konzentrationen ergaben folgende Elemente: Eisen, Nickel, Calcium, Aluminium, Cer und Rhenium. Somit sind die Katalysatoren maßgeblich an der Verschmutzung mit Ionen verantwortlich. Aber auch die Anlagenbauteile sind in den Überlegungen einzubeziehen, weil die hohe Eisenkonzentration (Fe3+) von dem verwendeten Edelstahl stammt. Zusätzlich wurde eine reale Gasaufberei-tungsanlage untersucht, dabei sind dieselben Katalysatoren wie im Experiment in Verwen-dung. Es wurden die gleichen Zusammensetzungen an Ionen gefunden, wie im Experiment, nur die Konzentrationen weichen etwas ab. Die gefundenen Ionenkonzentrationen sind abhängig von der Strömungsgeschwindigkeit und der vorherrschenden Temperatur. Dabei steigen die Konzentrationen beim Erhöhen der beiden Einflussfaktoren stark an. Wichtige Transportmechanismen sind: metal dusting, Diffusion, sowie die vorherrschende Konvektion.
Diese Arbeit beinhaltet die Erarbeitung eines Konzeptes zum Einsatz von Lego Mindstorms Robotern an der Hochschule. Als Ausgangspunkt dient eine erdachte Fertigungszelle, welche einen Ausschnitt in einem Produktionsunternehmen darstellt. Es wird die Umsetzung und der Entwurf eines Modells dieser Simulationsumgebung erläutert. Weiterhin wird erklärt, wieso sich der Lego Mindstorms NXT Roboter als agierender Roboter in der Umgebung sehr gut eignet. Bei der Programmierung der Roboter wird vor allem berücksichtigt, dass die Fertigungszelle zum Lehrzweck für Studenten an der Hochschule eingesetzt werden soll. Zu dem werden erste Grundlagen für die Darstellung einer virtuellen Simulationsumgebung, in der Entwicklungsumgebung Robotics Studio, mit den Lego NXT Robotern gegeben. Es wird gezeigt, wie eine virtuelle Simulationsumgebung mit dem Robotics Studio Editor bzw. mit Visual Studio entwickelt werden kann. Das Ziel der Arbeit, einen ersten Prototypen der Fertigungszelle zu entwickeln, wurde erreicht und die Arbeit kann als Informationsgrundlage für weitere Projekte in diesem Bereich genutzt werden.