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Eingangs werden in dieser Arbeit die Grundlagen der Sterilisation und der Elektronenstrahltechnik kurz erläutert. Darauf aufbauend werden erste Untersuchungen zum Elektronenbeschleuniger durchgeführt. Diese erfolgen mittels Thermografie und Dosimetrie. Nach Abschluss dieser Versuche wird die Sterilisationswirkung der Elektronenstrahlen auf der Verpackung dosimetrisch untersucht und nachgewiesen. Aus diesen Erkenntnissen werden Rückschlüsse auf eine optimale Sterilisationswirkung gezogen und nachgemessen.
Untersuchung zur Anpassung eines Technikpraktikums zur Computerarchitektur an den aktuellen Stand
(2007)
Thema dieser Diplomarbeit ist eine Untersuchung und Einführung neuer Hardware und Aufgaben für die Praktika im Fach Informationstechnik/Computerarchitektur bei Prof. Dr. Krauß. Zu den Aufgaben gehört, die Analyse der alten Praktika, die Erarbeitung neuer Praktika, die Auswahl der benötigten Hardware, deren Installation und Konfiguration, sowie die Einführung und Vorstellung der fertigen Praktikaaufgaben.
Auswahl und Nutzung eines
(2007)
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Intrusion Detection Systeme und deren Veranschaulichung in einem praktischen Lehrmodul. Als Grundlage zu diesem Thema, sollen zuerst theoretische Kenntnisse zu den Themen IT- und Netzwerksicherheit, sowie Intrusion Detection Systeme erarbeitet werden. Des Weiteren sollen die grundlegenden Aspekte eines IDS näher beleuchtet und die verschiedenen Arten von IDS beschrieben werden. Im Anschluss daran soll eine Anleitung bzw. Aufgabenstellung zur praktischen Ausbildung entworfen werden. Dazu wird eine Auswahl von Programmen getroffen, welche für die praktische Ausbildung zum Thema IDS genutzt werden können. Und es werden Aufgaben entworfen, die den Studenten, unter Verwendung dieser Programme das Thema IDS näher bringen und ihnen ein besseres Verständnis für Netzwerksicherheit vermitteln sollen.
In dieser Arbeit werden verschiedene Open Source Web-Content-Management-Systeme miteinander verglichen. Diese Systeme kommen als neue Grundlage für das Sytem einer Firmen-Website in Betracht. Mit dem Relaunch der Website soll auf einen Content-Management basierenten Veröffentlichungszyklus umgestellt werden. Sie beginnt mit einer Erklärung von verschiedene Begriffen des Web Publishing und einer Gegenüberstellung des Publishing mit und ohne Web-Content-Managment-System. Daran schließt sich eine grobe Klassifizierung der verschiedenen Arten von Content-Management-Systemen an und ein kurzer Überblick über die verschiedenen Generationen von Content-Management-Systemen. Im Folgenen wird erklärt welchen Nutzen und welche Leistungen Content-Management-Systeme haben und aus welchen Komponenten ein CMS besteht, und welche Funktionen sie haben. Eine kurze Auflistung der Quellen für Inhalte, vervollständigt den Teil. Im Anschluß ist die Bewertung der 6 getesteten Systeme und am Ende ein Zusammenfassung zu dem gesamten Vergleich.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit Kunststoffen im Kontakt mit Trinkwasser. Die Zytotoxizität soll dabei ein Bewertungsparameter im Rahmen des Europäischen Akzeptanzsystems (EAS) sein. Im Rahmen dieses Europäischen Akzeptanzsystemes soll die Bedeutung eines Zytotoxizitätstestes für Aussagen über die hygienische Unbedenklichkeit gezeigt werden. Dazu wurde der für das EAS vorgesehene Zytotoxtest an zwei Beschichtungsmaterialien eingesetzt. Die Charakterisierung der hygienischen Unbedenklichkeit erfolgt in den Eluaten der Beschichtungsmaterialien. Mit Hilfe des biologischen Testverfahrens konnten zwei verschiedene Beschichtungsmaterialien hinsichtlich ihrer Toxizität eingestuft werden.
Ziel der Diplomarbeit war es, einen Konfigurator für Plissee-Produkte zu entwickeln, welcher im Internet in einem Webshop zum Einsatz kommen soll. Das Grundproblem lag in der Vielfalt verschiedenster Einflussfaktoren bei der Auswahl eines Produktes. Es wurde genau analysiert, welche Abhängigkeiten der einzelnen Parameter bestehen und welche Wichtung die einzelnen Komponenten erhalten müssen. Ausgehend von einer umfassenden Analyse vorhandener, nicht nur produktspezifischer Konfiguratoren wurde ein übersichtliches Drei-Seiten(Tab)-Konzept für das Programm entwickelt, auf dem alle erforderlichen Informationen aufgeteilt und untergebracht werden. Der Konfigurator wurde entsprechend dem Konzept auf der Basis von VB über ASP und JavaScript implementiert, getestet und noch einer Optimierung unterzogen. Er befindet sich unter http://www.raumtextilienshop.de/plissee/plissee-konfigurator.asp im praktischen Einsatz.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Simulation physikalische Eigenschaften optisch reaktiver Elemente (wie z.B. Spiegel und Linsen). Diese können mit Hilfe eines entsprechenden Simulationsmodelles effektiv am Computer nachgebildet werden. Die Elemente wirken dabei aktiv auf den Strahlengang eines gleichsam nachgebildeten Laserstahles ein und realisieren dadurch seinen Weg durch die Szene. Die Grundlage des Simulationsvorganges bildet ein Raytracer, der in seinem Funktionsprinzip die Ausbreitungshierarchie realer Lichtstrahlen der physikalischen Optik abstrahiert. Das verwendete Simulationsmodell berücksichtigt dabei grundlegende optische Gesetzmäßigkeiten und ist dennoch universell genug für zukünftige Erweiterungen.
Aufgabenstellung der Diplomarbeit war es, verschiedene Techniken der künstlichen Intelligenz (KI) in Computerspielen zu untersuchen und zu bewerten. Im ersten Teil der Arbeit wird der Begriff Künstliche Intelligenz definiert, die Ziele sowie unterschiedliche Arten der KI betrachtet. Im zweiten, dem Hauptteil der Diplomarbeit, werden die Techniken der KI im Einzelnen betrachtet. Neben Algorithmusbeispielen werden diese Techniken auch anhand von Grafiken erklärt. Zielstellung ist es hier, einen gewissen Überblick über die Möglichkeiten der KI zu geben und zu zeigen, dass diese auch auf andere Bereiche wie die Robotik übertragbar sind. Andererseits werden aber auch verschiedene Problembereiche der KI angesprochen und Lösungsmöglichkeiten vorgestellt. Im Einzelnen werden für jede Algorithmusart Vor- und Nachteile aufgezeigt und begründet. Damit wird ein Überblick über die gängigsten Techniken der KI-Programmierung gegeben. Verschiedene Methoden und Techniken werden vergleichend bewertet. Zur Demonstration zweier Algorithmen wurde in einem 3D-Level-Editor eine Karte erstellt, an der die Algorithmen praktisch erklärt werden. Im Anhang der Diplomarbeit befindet sich ein Beispiel für die Implementierung eines Verfahrens im 3D-Level-Editor. Zum Abschluss dieser Diplomarbeit werden alle Techniken der KI noch einmal zusammen-gefasst sowie Vor- und Nachteile beschrieben. Ein kleiner Ausblick in die Zukunft soll zeigen, welche Algorithmen und Techniken weiter an Bedeutung gewinnen oder verlieren werden.
Diese Diplomarbeit widmet sich dem Entwurf, der Entwicklung und der späteren Implementation von Methoden für die Interaktion in einer mit Virtual Reality gestützten Konstruktionsumgebung. Das Thema der Arbeit wurde als Teil eines Projektes der \cite{FRAUNHOFER} herausgearbeitet. \\ Das Ziel der Arbeit ist es sinnvolle Methoden zu erarbeiten die für die Interaktion zwischen herkömmlicher 3D Konstruktions,- und Virtual-Reality- Umgebung genutzt werden können. Hintergrund dieses Zieles ist das beseitigen der Probleme mit dem Umgang großer Modelle auf herkömmlichen 2D Ausgabegeräten. Als Beispiel ist der Verlust des Gefühls für die "realen"' Abmaße eines Modells zu nennen, so wie das oft zeitaufwändige Auffinden von Bauteilen. Die zu erstellende Software wird eine Methode bereitstellen mit dessen Hilfe eine Interaktion zwischen Virtual-Reality- und herkömmlicher 3D-Konstruktions-Umgebung möglich ist, wobei diese intuitiv nutzbar sein muss. Der Nutzer ist damit in der Lage sich im erstellten Modell besser zurecht zu finden, wobei er nur geringe Vorkenntnisse benötigt.\\ Die erstellte Software implementiert also einfache und intuitive Methoden zur Interaktion zwischen den beiden genannten Systemen. Als Grundlage soll bereits erstellter C++/Java/Tcl Quellcode dienen der für die Interaktion zwischen dem Virtual Reality-System des VRCP \cite{VRCP} und des CAD-Systems Pro/ENGINEER geschrieben wurde. Daraus folgt, das die Implementierung dieser Methoden ebenfalls mit den Programmiersprachen C++, Java und Tcl erfolgt. Die zum Verständis notwentigen Grundlagen, der vorhandene Quellcode, die benutzten Umgebungen sowie die Schritte zur Erstellung der Software, werden im Verlauf der Arbeit aufgezeigt, erläutert und bearbeitet.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese von Cr Al C Schichten die mittels inertem bzw. reaktivem Lichtbogenverdampften auf einer industriellen RCS (Rapid Coating System) PVD-Anlage von Oerlikon Balzers abgeschieden wurden. Bei der inerten Versuchsreihe wurde der Argondruck von 0,05 Pa bis 1,25 Pa, bzw. bei den reaktiven Versuchen der Reaktivgasfluss des Acetylens von 75 sccm bis 200 sccm variiert. Hierbei wurde in dieser Arbeit ein besonderer Focus auf die Synthese von Cr2AlC-MAX-Phasen-Schichten gelegt. Die Charakterisierung der Schichtzusammensetzung erfolgte mittels GDOES, ERDA sowie XRD. Außerdem wurden die Schichtdicke, Rauheit, E-Modul, Härte, Reib- und Verschleiß-koeffizient, sowie die Schichteigenspannungen in Abhängigkeit zur Temperatur bestimmt. Weiterhin wurde bei allen reaktiven Versuchen die Phasenumwandlung bei Glühungen in atmosphärischer Umgebung bei 700°C untersucht. Die reaktive Probe mit den hochsten ermittelten Cr2AlC-MAX-Phasen Anteilen wurde außerdem in sechs Temperaturschritten zwischen 300°C und 700°C geglüht und jeweils auf Phasenumwandlungen untersucht.