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Das Wirbelstromverfahren ist grundlegend für viele Werkstoffeigenschaften von metallischen Prüfobjekten empfindlich. Daraus ergeben sich breite Anwendungsspektren in Industrie und Forschung. Die zerstörungsfreie Wirbelstromprüfung wird für Gefügeuntersuchungen, Schichtdickenmessungen, Geometrieprüfungen und Defektdetektionen eingesetzt. Die Bearbeitung eines Prüfproblems setzt eine Reihe von Anforderungen an die Genauigkeit des Messsystems voraus. Für Prüfaufgaben an Komplexbauteilen müssen wichtige bauteilspezifische Voraussetzungen eingehalten werden. Weiterhin sind genaue Kenntnisse zur Signalentstehung notwendig, um eine sichere Beurteilung der Ergebnisse zur gewährleisten. Die Lokalisierung tatsächlicher Defekte und eine anwendungsfreundliche, schnelle und kostengünstige Signalauswertung sind für moderne Prüfsysteme unerlässlich. Der Aufbau einer automatischen, labortechnischen Prüfanlage, sowie Untersuchungen zur Interpretation von Wirbelstromsignalen und deren Nachweisgrenzen waren die Zielstellung dieser Arbeit. Die Schwerpunkte bildeten auch die Optimierung verschiedenster Prüfparameter und die Integration eines geeigneten Auswertungsverfahrens. Es wurden detaillierte Analysen bezüglich der Klassifikation von Defektgeometrien erbracht. Die Ergebnisse qualifizieren das Wirbelstromverfahren für eine Rissprüfung an rotationssymmetrischen Bauteilen und zeigen die Grenzen des Verfahrens.
In der Arbeit wird der Einfluss von Legierungselementen auf aluminiumbasierten Korrosionschutzschichten untersucht. Es wurden speziell die Legierung AlMg5 und Al99,8 verwendet. Untersucht wurden Festigkeitsmechanismus, Verdampfbarkeit und Korrosionsbeständigkeit. Des Weiteren kamm im PVD-Prozess eine besondere Dampf-Ionisierungs-Technologie zum Einsatz.
Die Arbeit beschreibt die Erstellung eines Programms zur Aufbereitung und Teilung von AutoCAD Zeichnungen um diese mittels eines Lasers auf ein Werkstück zu schreiben. Dabei geht es besonders um Zeichnungen deren Abmessungen zu groß für das hardwareabhängige Beschriftungsfeld des Beschrifters sind und die deshalb nicht in einem Stück geschrieben werden können. Außerdem beschreibt es die Teilung von Volumenkörpern in einzelne Schichten um diese durch mehrmaliges schreiben in den Körper zu gravieren.
Für die Speicherung und Verwaltung von größeren Datenmengen kommen Datenbankserver zum Einsatz. Sie bieten einen flexiblen Zugriff auf die Datenbank und deren Daten. Um die Daten aus einer Datenbank nutzen zu können, müssen diese von einer Schnittstelle den zugreifenden Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. In dieser Diplomarbeit kommt ein MS SQL Server Express zum Einsatz, der eine Access Datenbank ablöst. Die Daten werden dabei mittels ADO zwischen einer MFC Anwendung und der Datenbank transferiert. Hierbei unterstützt der SQL Server die Anwendung direkt bei der Auswahl der benötigten Daten und verringert somit den Datentransfer.
In dieser Diplomarbeit wird das Reengineering der Softare "Druckmanager" behandelt. Die Software musste erneuert werden, weil sie den hinzugekommenen Anforderungen nicht mehr statthalten konnte. Dabei fand eine Portierung der Software von Delphi nach Java statt. Die Architektur der Software wurde in eine Client-Server-Architektur gewandelt. Die Arbeit behandelt den Client-Teil dieser Architektur, welcher als Eclipse Rich-Client-Plugin entwickelt wurde. Dabei wird auf Konzeption und Implementierung eingegegangen. Weiterhin wird noch die automatische Codegenerierung mit der im Unternehmen eingesetzten Software "Visual Paradigm" getetstet.
Es wurden Scaffolds (Trägermaterialien) aus Alginat, Gelatine und Hydroxylapatit für das Tissue Engineering von Knochen hergestellt. Diese Scaffolds wurden anschließend Ethanol-desinfiziert, Ethylenoxid-sterilisiert, Gamma- bzw. Elektronen-sterilisiert sowie autoklaviert. Die Wirkung der Sterilisation-Verfahren auf das Material, als auch auf anschließend besiedelte mesenchymale Stammzellen wurde untersucht. Es konnten unterschiedliche sterilisationsbedingte Auswirkungen auf die Materialeigenschaften festgestellt werden.
Der Hauptteil dieser Arbeit befasst sich mit de Entwicklung eines Festkörperaktuators. Hauptbestandteile sind Nafion und Kohlenstoffnanoröhren. Nach der Charakterisierung dieser Bestandteile werden diese in einem Schichtverbund kombiniert. Anschliessend wurden die aktiven EIgenschaften untersucht. Dabei beschäftigt sich ein Teil der Untersuchungen mit der Ausrichtung der Kohlenstoffnanoröhren.
In dieser Arbeit wird die Entwicklung eines Festkörperaktuators behandelt. Dieser basiert auf Nafion und Kohlenstoffnanoröhren. Nach der Charakterisierung der Bestandteile werden Diese in einem Schichtartigen Aufbau miteinander kombiniert. Neben der Entwicklung werden auch die Auswirkungen einer Ausrichtung auf die Kohlenstoffnanoröhren untersucht.
Die intersektorale Kommunikation (iK) zwischen den verschiedenen Sektoren im Gesundheitswesen ist zu einem wichtigen Aspekt für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung bei gleichzeitiger notwendiger Kosteneinsparung geworden. Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) soll nach Aussage des Bundesministeriums für Gesundheit diesen Datenaustausch optimieren. Doch der noch ungewisse Ausgabetermin sowie die geplanten Anwendungen in den ersten Einführungsphasen lassen kurzfristig noch keine wirksame iK erwarten. Deshalb wird in dieser Diplomarbeit untersucht, wie die für ein Beispielkrankenhaus perspektivisch optimale Lösung zur iK gestaltet ist, welche Anforderungen sich durch die Einführung der eGK ergeben und welche Synergieeffekte durch das Zusammenwirken beider Prozesse entstehen.
Die Arbeit beschreibt die Konstruktion einer Verschiebeeinheit zur Ergänzung von zwei Spektraldetektoren an ein Multiphotonenmikroskop. Der Konstruktionsprozess ist stark an die VDI - Richtlinie 2221 angelehnt. Dargestellt wird der gesamte konstruktive Prozess von der Suche und Auswahl von Teil- und Gesamtlösungen, bis hin zum fertigen Produkt. Zwei mögliche Endlösungen werden dargestellt, von denen eine nach dem Test verworfen wurde.