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Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeption, dem Entwurf sowie der Konstruktion einer mechanischen Anbindung für den hybridisierten Antriebsstrang. Nach einer Untersuchung der Hybridkonzepte zum Stand der Technik erfolgt eine Bewertung von Kraftübertragungselementen. Kernpunkte sind ihre Funktionen, Vor- und Nachteile sowie spezifischen Eigenschaften. Anschließend wird eine Auswahl getroffen und denkbare Konzepte erstellt. Hauptbestandteil dieser Arbeit ist die Integration des Hybridsystems in einen Triebstrang mit Direktschaltgetriebe. Zur Absicherung der Entwurfsrechnung und konstruktiven Gestaltung werden Analysen der Bauteile hinsichtlich Festigkeit und thermische Dehnung mittels der FEM durchgeführt. Die gewonnen Erkenntnisse dieser Arbeit führen zu einem modularen Hybridmodul welches sich konstruktiv durch eine kleine Startkupplung und einen Freilauf auszeichnet. Der Motorstart wird hierbei durch eine impulsförmige Übertragung von kinetischer Energie aus den Drehmassen des Moduls über die Kupplung zum Verbrennungsmotor realisiert. Die Kraftübertragung im konventionellen Fahrbetrieb durch einen Freilauf.
Der Leitgedanke der zugrunde liegenden Master-Thesis besteht in der Untersuchung der Wirksamkeit von prozessüberwachenden Kontrollen im Gegensatz zur aktuell An-wendung findenden statischen Produktüberwachung. Hierbei befindet sich das Hauptaugenmerk bei der Betrachtung von Prozessen aus den Gewerken Karosseriebau sowie Lackiererei der Porsche Leipzig GmbH. Auf Basis einer grundlegenden Ist-Analyse bezogen auf die Sicherstellung der Auslieferqualität als auch auf die Einflussfaktoren für Prozessabweichungen in den beiden Gewerken am Standort Leipzig, werden grundlegende Herausforderungen und Optimierungspotentiale erarbeitet. Durch die zusätzliche Betrachtung analoger Prozesse innerhalb des Porsche- und Volkswagen-Konzerns können Rückschlüsse auf die eigenen Schwerpunktthemen gezogen werden. Daraufhin wird ein Vorgehen mit Hilfe einer sogenannten
Bei der Auslegung der Servounterstützungsleistung legt die BMW AG eine Mindestanforderung für die zu erreichende Lenkwinkelgeschwindigkeit zu Grunde. Die Erfüllung dieser Anforderung hängt von verschiedenen lenkleistungsbestimmenden Einflussgrößen ab. Das Ziel der Arbeit war die Ermittlung der Einzelauftretenswahrscheinlichkeit dieser Einflussgrößen um daraus eine Gesamtauftretenswahrscheinlichkeit zu berechnen. Die Herausforderung lag in der Programmierung eins Algorithmus, welcher die erhobenen Daten der einzelnen Einflussgrößen normiert, aufbereitet und die Gesamtauftretenswahrscheinlichkeit berechnet.
Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema Unterbodenbeschichtung von Personenkraftwagen sowie deren Auftragsweise, die für Flächen derzeit mit zerstäubenden Verfahren ausgeführt werden. Diese Verfahren erzeugen in ihrer bisherigen Ausführung Lacknebelverluste (Overspray), welche erhebliche Ver-schmutzungen der korrosionsgeschützten Karosserien als auch der Arbeitsumgebung zur Folge haben. Sie führen im späteren Lackaufbau zu Qualitätsmängeln, die ohne Nachbehandlungen korrekte Lackstrukturen sowie glanzvolle Oberflächen verhindern. Ziel ist es, die Qualität des Auftrags der Unterbodenbeschichtung durch Substitution der bisherigen Applikation so zu steigern, dass freiwerdende Ressourcen in Form von, Einsparungen an Material- und Mehraufwandskosten durch reduzieren der Nacharbeit, die Produktion verschlanken und flexibler gestalten. Nach Einführung der Lackierprozesse folgen grundlegende Beschichtungskenntnisse samt Analyse der Verursachung. Aufnahme gegenwärtiger Oversprayintensitäten geben in Diagrammen quantitativ Qualität sowie Trends nach Änderungen wieder. Zusätzlich zeigen Versuche mit Hilfe einer neuen Auftragsdüse wo momentan genutzte Airless-Applikationen als Alternativmethode ersetzt werden können und somit zu einer Verbesserung der bisherigen Produktions- und Fertigungsprozesse bei Unterbodenbeschichtungen führen können.
Im speziellen Fall wird die Notwendigkeit der Änderung des bestehenden Systems betrachtet, wobei die Vorgabe eine softwareseitige Systemintegration ist. Die Umsetzung erfolgt durch die Planung und den Aufbau einer zentralen Lagermöglichkeit und anhand des Aufbaus und Probelaufs eines solchen Testsystems wird dessen Praxistauglichkeit bestätigt. Das Resultat ist eine nachvollziehbare und weitestgehend sichere Verwendung und Lagerung des umfangreichen Werkzeugbestandes.
Eine Wertstromanalyse wird stets zur Untersuchung des Unternehmensprozesses angewendet. Sie betrachtet den Material- und den Informationsfluss eines Unternehmens und konzentriert sich damit auf die Hauptflüsse. Sie wird immer mit dem Hintergrund durchgeführt, Verschwendungen im Unternehmensprozess aufzudecken und zu eliminieren. Der Eliminierung von Verschwendungen folgt die Entwicklung eines neuen Soll
Aufgrund von Ressourcenknappheit, Umweltbelastung und einem wachsenden Verständnis für nachhaltiges Handeln, gewinnt die Forschung und Entwicklung neuer Mobilitätssysteme zunehmend an Bedeutung. Im Rahmen des Forschungs-projektes Adaptive City Mobility (ACM), das sich mit Elektromobilität in der Fahr-zeugklasse L7e auseinander setzt, wurde hierzu für die Firma Roding Automobile GmbH ein Türkonzept entwickelt und die passende vollintegrierte Gelenkeinheit ausgelegt. Der Entwicklungsprozess wurde in der Konzeptphase eines For-schungsprojektes für ein elektrisches Kleinstfahrzeuge durchgeführt und hat daher den Charakter einer Konzeptentwicklung. Um die Umsetzung verschiedener Türkonzepte besser zu veranschaulichen, wurde unter anderem eine Sitzkiste im Maßstab 1:1 angefertigt, um erste ergonomische Erkenntnisse in Verbindung mit diesem Fahrzeugkonzept zu sammeln. In einer konstruktiven Entwurfsumsetzung wurde ein Türgelenk, welches das Bindeglied zwischen dem zuvor gewählten Türkonzept und der Karosserie bildet, als techni-scher Gesamtentwurf erarbeitet. Die Entwicklungsarbeit aus dieser Diplomarbeit sowie die daraus resultierenden Er-kenntnisse gehen nahtlos in das Forschungsprojekt ACM ein, in dem derzeit an ei-ner technischen Umsetzung für den Prototypen gearbeitet wird.
Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit wird ein Werkzeug zum Feinstschleifverfahren Finnischen konstruiert. Dabei wird ein vorhandenes Werkzeug aus einer Aluminiumlegierung durch eine Faserverbundkunststofflösung ersetzt. Mit dem Einsatz eines geeigneten Werkstoffes soll versucht werden, das Aluminiumwerkzeug vor allem in den Eigenschaften Stetigkeit und Masse deutlich zu übertreffen. Nach einer Einführung in die Faserverbundtechnik und einer Auseinandersetzung mit möglichen Faser- und Matrixarten folgte der Entschluss einer Verwendung von kohlefaserverstärktem Kunststoff. Auf dieser Grundlage wurde nach dem Top-Down-Prinzip ein Werkzeug unter Abwägung verschiedener Variationsmöglichkeiten konstruiert. Schließlich erfolgt die Auswertung dieser Lösung, bei der der Entschluss getroffen wird, dass ein Einsatz eines Faserverbundes durchaus möglich und auch sinnvoll ist, um die geforderten Eigenschaften zu verbessern.
Diese Diplomarbeit handelt von der ersten Konzepterstellung eines Motorradtanks, welcher aus Blech durch das Tiefziehverfahren gefertigt werden soll. Hierzu wird zunächst der Stand der Technik analysiert, Anforderungen definiert und eine Auswahl von geeigneten Werkstoffen getroffen. Es folgen die konstruktive Konzepterstellung der Tankbauteile sowie die Erarbeitung eines Tiefziehkonzeptes für die im Sichtbereich liegende Tankkomponente. Anhand der gewählten Werkstoffe wird die Herstellbarkeit, Materialausdünnung und Faltenbildung ausgewertet und verglichen. Weiterhin erfolgen die Auswahl eines zu bevorzugenden Werkstoffes sowie eine kurze Analyse der übrigen Tankbauteile auf deren Herstellbarkeit.