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Im Zuge des Aufbaus eines Umweltmanagements gemäß Öko-Audit-VO wird derzeit im Klinikum ein Umweltmanagement-Handbuch erstellt. Diese Arbeit beschäftigt sich, im ZH mit dem Kapitel 'Material- und Energieströme' des o. g. Handbuches, mit einzelnen Materialströmen des Klinikums (Beschaffung, Lagerung/Logistik, Entsorgung) speziell an den Beispielen Textilversorgung und Desinfektionsmittelverbrauch. Strukturen und Abläufe werden kritisch hinterlegt und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit sowie ihrer ökologischen Relevanz untersucht um eventuelle Optimierungsansätze besser auflisten zu können und später auch umzusetzen.
Über Bedeutung, Inhalt und Zweck von QS-Systemem herrscht häufig noch Unklarheit. Die Ursachen dafür sind vor allem der hohe Grad an Komplexität, die technokratische Sprache und die komplizierte Struktur eines Teils der Systeme und Modelle. In dieser Arbeit werden die am häufigsten zur Anwendung gelangendes QS-Systeme -DIN ISO 9000, TQM, EFQM-Modell- dargestellt und einer Bewertung hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile untersucht.
Die vorliegende Diplomarbeit befaßt sich mit der Konstruktion einer benutzerorientierten längs- und höhenverstellbaren Mittelkonsole des BMW E38 (aktuelle 7er Reihe). <BR>Unerläßlich ist eine Recherche bereits vorhandener Systeme auch bei Mitwettbewerbern und existierender Patente. Bei dem gesamten konstruktiven Entwicklungsprozeß ist ein methodisches Vorgehen wichtig. Ausgegangen wird dabei von einem Lastenheft, welches auf den Rahmenbedingugnen und ergonomischen Erfordernissen aufbaut. Basierend aud diesen Anforderungen werden Konzepte der Führungen für die jeweilige Bewegungsrichtung herausgearbeitet. Aus diesen Konzepten wird die jeweils optimale Variante mit Hilfe eines Bewertungssystemes und festgelegten Kriterien herausgestellt. Durch diese kritische Betrachtung können Fehler frühzeitig erkannt und beseitigt werden. Die Vorzugsvarianten werden kombiniert und ausgearbeitet. <BR>Design und Funktion sind bei diesem Prozeß immer in Abhängigkeit voneinander zu betrachten. Besondere Rücksicht ist auch auf die Materialwahl bzw. die Herstellungsverfahren zu nehmen. Als Ergebnis liegen die Zusammenbauzeichnungen vor. Anhand dieser ist die Funktionsweise erkennbar. Auf die Frage nach einer benutzerorientierten Ausführung wird auch eingegangen.
Die natürliche Sprache ist für die meisten Menschen ein wesentlicher Bestandteil ihrer Kommunikation untereinander. Die Sprachver-arbeitung versucht, diese Art der menschlichen Verständigung auf Rechner zu übertragen. Für die Informationsverarbeitung von Sprach-daten aus dem industriellen Umfeld wurde im Verlaufe der Arbeit eine neue Skript- bzw. Programmiersprache mit dem Namen SPRIL kreiert. Infolge ihres einfachen Aufbaus ist sie sehr leicht zu erlernen und dennoch sehr leistungsfähig. Durch die in ihr enthaltenen grund-legenden Operationen zwischen Fließ-Punktzahlen und Zeichenketten kann sie auch auf anderen Gebieten der Wirtschaft und Technik angewendet werden. Voraussetzung für das bessere Verständnis dieser Skriptsache ist eine gute Kenntnis von anderen höheren Programmier-sprachen, insbesondere C. Das Hauptanliegen dieser Arbeit besteht darin, eine abgeschlossene Darstellung der Lösung von Problemen zu geben, welche bei der Entwicklung der neuen Programmiersprache SPRIL auftraten. dies geschieht unter Zuhilfenahme einiger einleitender Bemerkungen zu Sprachverarbeitungs- und Interpretersystemen. Für SPRIL wurden ausführliche Dokumentationen und kleinere Test-beispiele erstellt. Diese sind auf der beiliegenden CD-ROM und teil-weise auch im Anhang zu finden. <!-- #h:dissdiplSkriptsprache.doc# -->
Im Hintergrund dieser Arbeit steht eine Anwendung für einen Industrieroboter, der Kolben in einen Motorblock einfügt. Es tritt das Problem auf, dass der Kolben nicht in den Motorblock eingefügt werden kann, solange die Pleuelstange pendelt. In der vorliegenden Arbeit wird mit einem Pendel diese Situation nachgebildet und versucht , die Pendelschwingung durch ein neuronales Netz zu dämpfen. Zum detektieren der Pendelschwingung wird der nach-giebige Kraft-Moment-Sensor benutzt, der beim Fügen der Kolben benötigt wird. In der Arbeit werden Grundlagen aus der Theorie der neuronalen Netze , der Robotik und Kraftsensorik erläutert. Die nötigen Voraussetzungen für den Einsatz von neuronalen Netzen zur Robotersteuerung, wie die Behandlung der Sensordaten, die Soft-wareumgebung und der Interpolator, und die Erfahrungen aus dem Einsatz von feedforward Netzen beschrieben. Das wichtigste Ergebnis der Arbeit ist, dass eine Schwingungsdämpfung mit dem eingesetzten nachgiebigen Kraft-Moment-Sensor nur teilweise möglich ist. Die Sensordaten werden durch die Roboterbewegungen und die Eigen-schwingung des Sensors zu stark beeinflusst, um den Zustand des Pendels ausreichend genau detektieren zu können. <!-- #h:dissdiplRobotik.doc# -->
Diese Arbeit untersucht am Beispiel von Bayes-Netzen die Anwendbarkeit probabilistischen Netzwerken zur Fehlerdiagnose und gibt einen kleinen Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung auf diesem Gebiet. Dazu werden die Fähigkeit dieser Netze an zwei verschiedenen Sachverhalten überprüft. Zuordnung von Fehlern zu eingegebenen Symptommustern anhand eines Regelwerkes. Modellierung eines technischen Systems in Form eines Flugzeuges und Durchführung einer funktionalen Diagnose an diesem Modell. Im Zusammenhang mit dem ersten Punkt wird ein Bayes-Netz entwickelt, welches diese Zuordnung durchführen kann und dazu ein mögliches Vorgehen beschrieben. Während der Bearbeitung des zweiten Sachverhalts wird ein Netz zur Modellierung eines Kleinflugzeuges erstellt. Es wird eine Software entwickelt, welche ein in einem textlichen Format vorliegendes Netzwerk in einen C++-Quelltext übersetzen kann. Darauf aufsetzend wird eine Anwendung erstellt, mittels derer Diagnosen an dem modellierten Kleinflugzeug auf einer grafischen Oberfläche durchgeführt werden können. <!-- #h:dissdiplBayes-Netz.doc# -->