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Das Thema dieser Arbeit ist die zerstörungsfreie Prüfung von Faserverbundstoffen. Dabei geht es besonders um die Wirbelstrom- und Ultraschallprüfung von kohlefaserverstärkten Kunststoff (CFK). <BR> Durch eine Literaturrecherche werden die Eigenschaften der Verbundkomponenten aufgezeigt. Die Eigenschaften von kohlefaserverstärkten Kunststoffen werden mit metallischen Werkstoffen verglichen, um ihre Vor- und Nachteile darstellen zu können.<BR> Verschiedene zerstörungsfreie Prüfverfahren werden vorgestellt, die z. B. auf akustischen und elektrischen Prinzipien beruhen. In einer Übersicht wird die Fehlererkennbarkeit zerstörungsfreier Prüfverfahren dargestellt. Dabei werden die Wirbelstrom- und Ultrachallprüfung genauer betrachtet und Beispiele der CFK-Prüfung aus der Literatur angegeben. Die Nachweisbarkeit von Schädigungen wird für die beiden Prüfverfahren ermittelt. Für die experimentellen Untersuchungen wurden unidirektionale und multidirektionale Kohlefaserverbunde verwendet. <BR> An den CFK-Proben sind Biege-, Schwing-, Schlag- und Zugversuche durchgeführt wurden, um Schädigungen in den Proben zu erzeugen. Dabei wurden die Proben mit Wirbelstrom und Ultraschall geprüft. Bei der Wirbelstromprüfung wurden Messpunkte auf den Proben angetastet und die Messspannungsamplitude aus der komplexen Ebene oder aus der Y/t-Darstellung am Prüfgerät abgelesen. Bei der Ultrachallprüfung wurden von den Proben C-Bilder aufgenommen und diese mit Histogramme ausgewertet. <BR> Die Ergebnisse der Wirbelstrom- und Ultraschallprüfung wurden mit Referenzuntersuchungen verglichen. Referenzuntersuchungen waren lichtmikroskopische und rasterelektronenmikroskopische Untersuchungen. An kohlefaserverstärkten Fahrradrahmen wurden Wirbelstrommessungen durchgeführt.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit Untersuchungen zur Einführung der Wirkungsprüfung von Schwingungsdämpfern von Kraftfahrzeugen. Auf Erkenntnisse verschiedener Untersuchungen aufbauend, war ein Ziel, geeignete Prüfstandstechnik zu finden. Eine weiter Aufgabe bestand darin, notwendige Änderungsmaßnahmen zu erläutern und unter den Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit und der Qualitätssicherung darzustellen. Abschließend wurden Vorschläge für eine Schulungskonzeption gemacht.
<UL> <LI>Bevölkerungsentwicklung im Zusammenhang mit der Entwicklung von Pflegebedürftigkeit und Demenz <LI>Beschreibung der Arten von Demenz und deren Symtome und Stadien <LI>Konzepterarbeitung für die Praxis-Untersuchungsmethode <LI>praktische Betreuungsansätze (integrativ, segregativ, teilsegregativ) <LI>Methoden im Umgang mit Demenz - motorische und soziale Ebene <LI>Ist-Erhebung in einer Einrichtung <LI>Konzept </UL>
Präventive und intervenierende Aspekte um Burnout/Streß bei Pflegenden von Dementen zu vermeiden
(2000)
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Burnoutproblematik bei Pflegenden von Dementen. Es werden beschrieben: die Demenz, das Burnout-Syndrom, eine Mitarbeiterbefragung von Aries und Züppiger, eine eigene Befragung und das Ziel dieser Arbeit ist ein Präventionskatalog. Wie kann man Burnout vorbeugen?
Der OP-Bereich, eines der interessantesten und komplexesten Funktionsabteilungen des Krankenhauses, gerade durch die Multiprofessionalität ist dessen Arbeitsorganisation schwierig. Welche Einflußfaktoren auf den Arbeitsablauf es gibt, was OP-Management bedeutet, wie das Thema in der Fachpresse erscheint und ein praktisches Beispiel sind nur einige Themen der Diplomarbeit.
Auf der Basis vorhandener und zu beschaffender Baugruppen muß für die Umsetzung innerbetrieblicher Aufgaben ein Transportfahrzeug entworfen und gefertigt werden. Vorhanden ist ein Fahrgestell der Mercedes-Benz M-Klasse, welches den Ausgangspunkt für das Konzeptfahrzeug bildet. Das Fahrzeug soll sowohl für Fahrten im unwegsamen Gelände, als auch für den öffentlichen Straßenverkehr geeignet sein. Das zu entwickelnde Fahrzeug soll grundsätzlich eine Fahrerkabine und eine Ladefläche aufweisen.<P> Durch kontinuierliche Fortführung des konstruktiven Entwicklungsprozesses, werden nach der Situationsanalyse konzeptionelle Untersuchungen zum Aufwand und zu den entstehenden Kosten durchgeführt. Diese Untersuchungen führen schließlich nach wirtschaftlicher und technischer Variantenbewertung, auch alternative Lösungen, zu einer optimalen Variante und dem Ergebnis des Konzeptes.<P> Die Diplomarbeit stellt die Herangehensweise bei derart gelagerten Projekten vor. Sie ist ein Beispiel für konstruktionsmethodisches Vorgehen in der Fahrzeugentwicklung. Für den Auftraggeber der Arbeit werden in dieser Voruntersuchung der Aufwand und die notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung der Produktidee aufgezeigt.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Koordinierung von drei benachbarten Lichtsignalanlagen. Das Ziel der Koordinierung soll das Einrichten einer Grünen Welle über die gesamte Strecke der LSA-Gruppe sein. Zu diesem Zweck wurden tageszeitspezifische Zeit-Weg-Diagramme erstellt und Grünbänder in diese eingezeichnet. Anhand der Grünbänder sind die Freigabezeiten der relevanten Verkehrsströme erarbeitet worden. Durch die Erstellung der auf die Grüne Welle abgestimmten Signalzeitenpläne der einzelnen Knotenpunkte, ist die Grundlage für die technische Umsetzung der Koordinierungsmaßnahmen gegeben.
An der südwestlichen Grenze von Brandenburg in der Stadt Herzberg kreuzen sich die beiden Bundesstraßen B 101 aus Bad Liebenwerda nach Berlin und die B 87 aus Frankfurt/O. nach Leipzig. Beide Straßen stellen für den Regionalverkehr aber auch für den Fernverkehr eine wichtige Größe dar.<BR> Mit dem Ausbau der B 101 in der Ortsdurchfahrt Herzberg galt es zu untersuchen, ob die heutige Kreuzung auch in Zukunft den Verkehr aufnehmen und abwickeln kann, oder ob ein kleiner Kreisverkehrsplatz eine sinnvolle Alternative ist. Nach der abgeschlossenen Planung eines lichtsignalgeregelten Knotens und eines kleinen Kreisverkehrsplatzes, unter Einbeziehung der räumlichen Gegebenheiten, konnte die Leitungsfähigkeit beider Varianten ermittelt werden.<BR> Durch dieses Ergebnis und eine Kostenschätzung war es möglich, eine Vorzugsvariante zu benennen.
Die vorliegende Diplomarbeit zeigt, diskutiert und erklärt die Erstellung einer Parkraumnachfrageberechnung in Ludwigshafen-Oppau. Die Arbeit ist in einen erklärenden, theoretischen Teil und einen umsetzenden, praktischen Teil gegliedert.<BR> Bei der in dieser Ausarbeitung verwanden Prognosemethode handelt es sich um die Brechnung des Parkraumbedarfes aus den statistischen Quell- und Zielverkehrslinien laut EAR. Diese relativ genaue Prognose basiert auf den Zusammenhängen von Quell-Zielvekehrs- und Parkmengenganglinien. Das momentane Hauptproblem in Ludwigshafen-Oppau ist der teilweise akute Mangel an freien Parkständen. Nach der Analyse des Untersuchungsgebietes wird eine umfassende Parkraumanalyse erstellt. Mit der Erhebung der Strukturdaten und der Erstellung der Szenarien werden die Grundlagen für die Berechnung geschaffen. Bei der anschließenden Berechnung werden zunächst die Ziel- und Quellverkehre jeder Nutzergruppe berechnet. Diese werden auf die statistischen Tagesganglinie umgelegt. <BR> Durch die Summierung der einzelnen Verkehre errechnet sich die zu prognostizierende Tagesganglinie des gesamten ruhenden Verkehrs. Mit der Gegenüberstellung der momentanen Parkstndskapazität ergibt sich die abschließende Parkraumbilanz. Sie wird entsprechend der verkehrlichen Rahmenbedingungen ausgewertet. Der in den Quartieren prognostizierte Überschuß bzw. Mangel an Stellplätzen wurde, unter Beachtung von verkehrstechnischen und -politischen Voraussetzungen, mit verschieden Maßnahmen behoben.<BR> Als Ergebnis liegt eine Parkraumnachfrageberechnung mit einem Maßnahmenkatalog zur Beseitigung der Hauptprobleme in Ludwigshafen-Oppau vor.