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Studiensituation und Beratungsarbeit an der Westsächsischen Hochschule Zwickau in der Corona-Pandemie aus Beratersicht - eine qualitative Studie (2021)
Schwabe, Jennifer
Im Zuge der Corona-Pandemie führten Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus zu Einschränkungen des studentischen Lebens und der Beratungsarbeit der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Belastungserleben der Studierenden in dieser Zeit, den Veränderungen der Beratungsarbeit und der Arbeitssituation der Berater sowie dem Umgang der Hochschule mit der Pandemie aus der Beratersicht. Die Untersuchung mittels Experteninterview wurde bei fünf Beratern der Westsächsischen Hochschule Zwickau und des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau durchgeführt und mit Hilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Auswertung zeigt ein Belastungserleben der Studierenden im psychischen, sozialen, finanziellen, räumlichen und organisatorischen Bereich und aufgrund der digitalen Lehre, wohingegen kein Belastungserleben im technischen und körperlichen Bereich aufgetreten ist. Zusätzlich konnte ein Anstieg des Beratungsbedarfs und Einschränkungen der Beratungsarbeit durch die digitalen Kommunikationswege und die mobile Arbeitssituation der Berater nachgewiesen werden. Im Hinblick auf den Umgang der Hochschule mit der Pandemie ließ sich ein Verbesserungspotenzial erkennen, sodass sich die Hochschule noch stärker nach den Bedürfnissen der Studierenden und der Mitarbeiter richten und im weiteren Pandemieverlauf schneller auf die Inzidenzwerte reagieren sollte, um Maßnahmen einzuführen.
Aufbau und Evaluierung eines Messplatzes für Strömungen in Flüssigkeiten mittels Laser-Doppler-Anemometrie (2021)
Groß, Yves
In dieser Masterarbeit geht es um den Aufbau und die Evaluierung eines Messplatzes für Studierende zur Strömungsanalyse. Studierende sollen das Messsystem der Laser-Doppler-Anemometrie und Anwendungsmöglichkeiten kennenlernen. Es wird der Einfluss der Strahlgeometrie auf die Messgenauigkeit, sowie die Winkelabhängigkeit der Messung untersucht.
Konzeption, Auslegung und Bewertung von technischen Lösungen zur Kühlung der Gemeinschaftsbereiche in einer Pflegeeinrichtung in Jößnitz (2021)
Kussmann, Lukas
Die Pflegeeinrichtung Jößnitz besitzt große offene Flure und Gemeinschaftsbereiche. Diese besitzen große Fensterflächen, die einen schönen Blick nach draußen gewähren. Jedoch sorgen diese auch für enorm hohe Temperaturen im Sommer. Aus diesem Grund wurde zunächst im Rahmen einer Studienarbeit eine Kühllastberechnung erstellt, um den IST- Zustand aufzunehmen. Im Rahmen der Diplomarbeit wurde die Simulation noch einmal überarbeitet und verfeinert. Auf Grundlage dieser Arbeit wurden technische Lösungen simuliert und betrachtet. Auf der einen Seite eine Variante mit Festen horizontalen Lamellen. Diese sollen die Fenster im Sommer verschatten, um so die einfallende Strahlung zu verkleinern. Jedoch reicht dies allein nicht aus, um das Temperaturziel von 28 °C zu erreichen. Deswegen wird außerdem ein Kühldecke mit entsprechender Kühlleistung ausgelegt, um die Räumlichkeiten zu kühlen. Die zweite Variante ist ein dimmbares Sonnenschutzglas von Econtrol, dieses passt sich je nach Einstrahlung an und mindert dadurch den Strahlungsdurchlass. Jedoch kann auch das Glas allein die Räume nicht auf die gewünschte Temperatur kühlen, weshalb auch eine Kühldecke installiert werden muss. Zum Abschluss werden beide Varianten im Hinblick auf ihre Wirtschaftlichkeit untersucht. Dies geschieht mit Hilfe des Annuitätenverfahren laut VDI 2067.
Medikamentenmissbrauch und -abhängigkeit durch medizinisches Pflegepersonal (2021)
Endig, Lydia
In Deutschland waren im Juni 2019 1,7 Millionen Pflegekräfte beschäftigt. Die tägliche Arbeit auf Station ist zum einen vielfältig und stellt zum anderen hohe Ansprüche an die Beschäftigten. Physische und psychische Belastungssituationen sowie die Zugriffsnähe zu den Medikamenten bilden ein erhebliches Gesundheitsrisiko für das medizinische Pflegepersonal. Ziel der vorliegenden Arbeit sollte es sein, Risikofaktoren zu explorieren, welche speziell bei medizinischem Pflegepersonal zu einem Medikamentenmissbrauch beziehungsweise zu einer Medikamentenabhängigkeit führen können. Zusätzlich sollte ein Überblick über bestehende Hilfsangebote in Sachsen gegeben werden. Mithilfe einer systematischen Literaturrecherche sollte ein Überblick über die vorhandene Literatur erarbeitet werden. Anschließend wurden leitfadengestützte Experteninterviews durchgeführt, welche den methodischen Schwerpunkt bildeten. Diese sollten den Bezug zur Praxis herstellen. Mithilfe der systematischen Literaturrecherche konnten zwei für die Arbeit relevante Texte exploriert werden. Die Expertinnen benannten vor allem die ständige Zugriffsnähe und die individuelle psychische und physische Belastbarkeit als relevante Risikofaktoren. Die systematische Literaturrecherche sollte im Vergleich zu den Experteninterviews kritisch betrachtet werden. Diese unterstützten das Modell der Trias zur Entstehung von Abhängigkeiten, welches in Bezug auf das medizinische Pflegepersonal erweitert werden konnte. Das Gefährdungspotenzial an einer Medikamentenabhängigkeit zu erkranken, ist für das medizinische Pflegepersonal erheblich. Es bestehen zahlreiche Hilfsangebote in Sachsen, die teilweise bekannt und genutzt werden. Das Netzwerk zwischen den Kliniken und externen Hilfsangeboten, wie Beratungsstellen, soll ausgebaut werden. Außerdem sollten Gesundheitsprogramme zur Förderung der psychischen Gesundheit speziell für medizinisches Pflegepersonal entwickelt und in den Klinken etabliert werden.
Entwicklung, Optimierung und vergleichende Testung von integrierten Messeinheiten für Schwingungs-Messungen zur Evaluierung der Osseoimtegration von Implantaten (2021)
Stockmann, Til
In der AG Biomateriallabor wurde ein Projekt gestartet, das sich mit der Schwingungsanalyse zur Beurteilung der Osseointegration von Implantaten beschäftigt. Dazu wurde zunächst eine Bachelorarbeit [19] in Kooperation mit dem Frauenhofer Institut ENAS Chemnitz gemacht. Darauf aufbauend wurde im Labor der AG im Rahmen einer eigenen Arbeit [20] eine Messtrecke konzipiert und realisiert. Zudem wurde ein stabiles und schweres Implantatgehäuse entwickelt, das mit Hilfe eines Piezoaktors zum Schwingen gebracht wurde. Die Resonanzfrequenzen wurden dann mit einem Beschleunigungssensor gemessen und mit einem USB-Oszilloskop aufgezeichnet. Mit der selbst entwickelten Messtrecke konnte zusätzlich an Gehäuse Materialblöcke (Stahl, Kunstholz, Kunstknochen) angekoppelt werden, die Knochengewebe simulieren sollten. Doch durch die schwere und kompakte Bauweise des Gehäuses konnte nur eine Veränderung des Schwingungsverhalten mit angekoppelten Stahlblöcken beobachtet werden. Zusätzlich konnte das Gehäuse mit angekoppelten Materialien mit reproduzierbaren Einspannkräften in der Messstrecke verspannt werden. Diese Messtrecke wurde als Grundlage der vorliegenden Arbeit genommen und sollte im Rahmen dieser verbessert werden. Dazu sollte zu einem ein neues Gehäusemodell konzipiert und realisiert werden. Das neuentwickelte Gehäuse sollte im Gegensatz zu seinem Vorgänger vor allem im Gewicht reduziert werden, damit leichter angekoppelte Materialien eine Auswirkung auf das Schwingverhalten des Gehäuses hätten. Außerdem sollte ein neues Aktorsystem zur Schwingungsanregung getestet und mit dem Piezoaktor verglichen werden. Des Weiteren sollte ein Auswertungsprogramm in Matlab realisiert werden, das das Aktor- und Beschleunigungssensorsignal mit Hilfe einer FFT auf ihre Frequenzspektrum untersucht. Im Rahmen der Arbeit wurde ein neues Implantatgehäuse entwickelt, das um 36,4 g leichter war als sein Vorgängermodell. Durch die starke Gewichtsreduzierung konnte auch ein verändertes Schwingverhalten bei leichter angekoppelten Materialblöcken beobachtet werden. Zudem wurde ein Unwuchtmotor als neues Aktorsystem für Schwingungsanregung des neuentwickelten Gehäusemodells getestet. Doch im Vergleich zum Piezoaktor ist das Größe-Leistungs-Verhältnis wesentlich schlechter. So gab der Piezoaktor Spannungen im Volt-Bereich und der Unwuchtmotor nur in mV-Bereich aus. Jedoch konnten auch mit dem Unwuchtmotor Veränderungen der Spannung, je nach angekoppeltem Material gemessen werden. Als letztes wurde eine Software in Matlab implementiert, dass die aufgenommenen Daten einliest und die Signale mit Hilfe einer FFT auf ihre Frequenzspektrum analysiert. Jedoch lief das Programm nicht optimal für die aufgenommenen Messdaten, was aber aufgrund der Zeit im Rahmen dieser Arbeit nicht behoben werden konnte. Diese Arbeit soll mit als Grundlage für weitere Messungen und Verbesserungen für die Evaluierung der Schwingungsanalyse zur Beurteilung der Osseointegration von Implantaten dienen und vorantreiben.
Herausforderungen und Belastungen in der Corona-Krise aus der Sicht von Leitungskräften im Fachbereich Pflege und Betreuung der Diakonie Auerbach e.V. (2021)
Krauß, Janine
Die Coronakrise bringt neue Herausforderungen mit sich. Vor allem in Berufen der Pflegebranche gibt es viele neue Aufgaben, die es zu bewältigen gibt. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit diesem Thema und zudem wie Leitungskräfte im Fachbereich Pflege und Betreuung der Diakone Auerbach e.V. die Herausforderungen empfinden. Der Arbeit liegt eine theoretische Literaturrecherche zum Beruf der Einrichtungsleitung und der Pflegedienstleitung; zu den aktuellen Herausforderungen in dem Pflegebereich; zu der Entwicklung, aktuellen Lage und rechtlichen Grundlagen von Corona sowie zu einem Modell von Belastungen zugrunde. Um die Meinung und das Empfinden der Leitungskräfte auszuwerten und auszuarbeiten, wurden qualitative Interviews in der Diakonie Auerbach durchgeführt. Es wurden die Leitungskräfte im Fachbereich Pflege und Betreuung befragt. Die Datenerhebung erfolgte durch teilstandardisierte Interviews. Dabei wurden insgesamt sechs Leitungskräfte befragt. Die Auswertung der Interviews geschah mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring. Die Leitungskräfte fühlten sich durch die Pandemie mehrbelastet. Zudem empfanden sie Stress. Es sind zum Tagesgeschehen zusätzlich neue Aufgaben dazugekommen. Eine große Herausforderung war die Beschaffung von Schutzausrüstung. Die Teilnehmer berichteten von mangelnder Schutzausrüstung, vor allem am Anfang. Des Weiteren waren die hohen Preise und die Fülle an Informationen eine Herausforderung. Die Leitungskräfte waren der Meinung, die Situation bis jetzt gut bewältigt zu haben. Gut geholfen hat dabei der Austausch in der Leitungsrunde und im Team. Gute Ausgleichsmöglichkeiten für die Befragten war die Familie, aktive Bewegung und Musik. Die Hälfte der Befragten gab an, keinen Ausgleich zum Beruf zu haben. Die Befragten haben einige Kritikpunkte der Politik genannt. Vor allem die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt wurde als negativen Punkt genannt. Des Weiteren finden die Befragten, dass es schleppend und nicht bedacht voran geht. Die Leitungskräfte wünschen sich, dass strenge Regelungen zurückgenommen werden, wenn sich die Lage verbessert. Des Weiteren erhoffen sich die Befragten wieder mehr Normalität. Zudem konnten Handlungsempfehlungen für die Leitungskräfte konzipiert werden, die sie in der Praxis umsetzen können.
Die Anwendung der ketogenen Ernährungsform zur Gewichtsreduktion bei Adipositas und Präadipositas im Erwachsenenalter - eine systematische Übersichtsarbeit (2021)
Heutehaus, Lena
Die Anwendung der ketogenen Ernährungsform zur Gewichtsreduktion bei Adipositas und Präadipositas im Erwachsenenalter - eine systematische Übersichtsarbeit
Nutzung und Akzeptanz von mobilen Gesundheitsanwendungen zur Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus (2021)
Höhn, Theresa
Mobile Smartphone-Applikationen bieten ein großes Potenzial als Unterstützung für die Behandlung von Diabetes Mellitus. Durch eine Nutzung können nachweislich bessere Blutzuckerwerte erzielt werden. Dennoch ist die Nutzung und Akzeptanz sehr gering. Untersucht wurde die Fragestellung „Welche Faktoren beeinflussen die Akzeptanz zur Nutzung mobiler Anwendungen durch Diabetes-Patient*innen in Hinblick auf die Versorgung ihrer Krankheit in Deutschland?“. Die Einstellung, Nutzung und Akzeptanz der Betroffenen sollte ermittelt und daraus Möglichkeiten zur Verbesserung der Akzeptanz gegenüber Diabetes-Apps abgeleitet werden. Es wurde eine Online-Befragung von Diabetiker*innen in Diabetes-Foren und Facebook-Gruppen durchgeführt. Zur Messung der Akzeptanz wurde eine Erweiterung der Unified Theory of Acceptance and Use of Technology genutzt und mit einer multiplen linearen Regression ausgewertet. Insgesamt haben 52 Personen an der Umfrage teilgenommen. Hindernisse einer Nutzung waren fehlende Kenntnisse über vorhandene Apps und die fehlende Überlegung über eine Nutzung. Die Auswertung ergab einen signifikanten und positiven Einfluss auf die Akzeptanz durch den sozioökonomischen Status und durch eine hohe wahrgenommene Nützlichkeit.
Ethylacetatgewinnung durch ein kombiniertes Verfahren aus Strippung und Membrantrennung (2021)
Rieß, Michael
Ziel dieser Arbeit war es, verschiedene Membranarten auf Ihre Trenneigenschaften bezüglich der Abtrennung von Ethylacetat aus einen Strippgasvolumenstrom von Stickstoff zu testen. Zur Durchführung wurde ein Stripping-Prozess mit nachgeschaltetem Membranprozess verwendet, wobei die praktischen Versuche an einer Anlage im Labormaßstab durchgeführt wurden. Als Membranen fanden drei verschiedene Arten Anwendung. Dies waren absorptionsselektive Silikonmembranen sowie Kompositmembranen aus einer Silikonmatrix, in der entweder ZIF-8-Partikel oder MFI-Zeolith-Partikel eingebracht wurden. Im ersten Schritt wurde mit den drei Membranarten ein Screening durchgeführt, um herauszufinden, welcher Membrantyp sich am besten für weitere Untersuchungen eignet. Dabei fanden alle Messungen bei selben Bedingungen statt, nur beim Permeatdruck gab es eine Variation. Es wurde aufgrund der limitierende Saugleistung der Membranpumpe immer der niedrigste mögliche Druck eingestellt. Im Ergebnis zeigte sich, dass die MFI-Kompositmembranen von der Trennleistung und dem Fluss den ZIF-8-Kompositmembranen leicht überlegen waren. Die Silikonmembranen zeigten, bis auf zwei, auch einen Permeatfluss auf, allerdings war dieser geringer und die Trennleistung bis auf eine Ausnahme ebenso schlechter. Aus diesem Grund wurde eine durchschnittliche MFI-Kompositmembranen für die weiteren Messungen ausgewählt. In den folgenden Schritten wurden mit der Membran MFI-4 eine Vielzahl von Prozessvariationen durchgeführt. Es erfolgte im ersten Schritt eine Variation des Strippgasvolumenstromes, um festzustellen, inwieweit dieser einen Einfluss auf die Trennleistung und den Permeatfluss der Membran hat. Es stellte sich heraus, dass dieser nur Einfluss auf den Permeatfluss und nicht auf die Trennleistung der Membran hat. Als nächstes erfolgte die Variation des Permeatdruckes, wobei hier auch Augenmerk auf die Massebilanzen gelegt wurde. Der eingestellte Permeatdruck betrug bei den Versuchen immer 100 mbar, 200 mbar und 300 mbar. Allerdings wurde zum einen mit zwei und zum anderen mit drei Permeatkühlfallen gemessen. Es wurde festgestellt, dass bei den Messungen mit drei Permeatkühlfallen eine geringere Differenz an Ethylacetat zwischen der Einwaage und der Summe aller entnommenen Proben, sowie dem Feedende festgestellt werden konnte. Zwei Kühlfallen waren somit nicht genug für eine hinreichende Kondensation des Ethylacetats. Im letzten Schritt erfolgte noch ein Vergleich zwischen N2 und CO2 als Strippgas. Es zeigte sich, dass der Permeatfluss unter Verwendung von Stickstoff leicht erhöht scheint, im Vergleich zum Kohlenstoffdioxid. Weiterhin sollten wiederholte Versuche unternommen werden, wie sich die Membranen beim Einsatz von CO2 als Strippgas verhalten. In Zukunft sollte der Einsatz der Membranen an dem Reaktor mit der Fermentationsbrühe erfolgen. Es treten dort andere verfahrensspezifische Bedingungen als an der Laboranlage auf. So werden sich unter diesen realen Bedingungen noch andere Stoffe wie Aceton oder Ethanol im Strippgas lösen. Es sollte dementsprechend untersucht werden, wie sich die Trennleistung der Membranen sowie der Permeatfluss verhalten. Auch sollten die ZIF-8-Kompositmembranen hier nochmals charakterisiert werden, da noch unbekannt ist, wie sich diese bei Kontakt mit Ethanol oder Aceton verhalten. Ebenso ist ein weiteres Augenmerk bei den zukünftigen Versuchen an dem Bioreaktor auf die mechanische und chemische Stabilität der Membranen zu legen, um den geeignetsten Typ bei Langzeitversuchen festzustellen.
Verfahrenstechnische Untersuchungen zur Ammoniakübertragung zwischen Gärrestteilmengen durch pH-Wert-Variation bei der Kreislaufstrippung (2021)
Nötzold, Mirko
Durch Überdüngung infolge der intensiven Landwirtschaft wird in einigen Regionen Deutschlands der Nitratgrenzwert im Grundwasser überschritten. Aus diesem Grund wurde zum Umweltschutz die Ausbringung von stickstoffhaltigem Wirtschaftsdünger, wie beispielsweise Gärrest, verschärft. Um dennoch eine flexible Ausbringung zu ermöglichen, bedarf es einer gezielten Gärrestaufbereitung. Dies ist durch eine systematische Ammoniakverschiebung mit Hilfe der Kreislaufstrippung möglich. In der vorliegenden Bachelorarbeit wurde dafür der Einfluss des pH-Werts auf den Ammoniakübertrag bei der Kreislaufstrippung experimentell untersucht. Bestimmt wurde der Übertrag durch Messungen der Ammoniumionenkonzentration im Gärrest mit Hilfe der Ionenchromatographie. Zusätzlich wurde die Auswirkung einer externen Ansäuerung sowie der Einfluss des Puffervermögens auf den Chemikalienverbrauch untersucht. Die Messergebnisse zum Ammoniakaustrag zeigen eine deutliche Abhängigkeit vom pH-Wert. Der Ammoniakeintrag ist im Gegensatz dazu im Bereich von pH 5 bis pH 7 bei einer Temperatur von 20 °C relativ pH-Wert-unabhängig. Die Ergebnisse der externen Ansäuerung ergaben ein deutliches Einsparungspotenzial an Base während der Kreislaufstrippung durch das Ausschleusen der ausgetriebenen Gase. Die Titrationen der drei verschiedenen Gärrestchargen zeigen, dass das Puffervermögen selbst bei Gärrest aus der gleichen Biogasanlage großen Schwankungen unterliegt.
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