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Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zur digital gestützten Trendanalyse von Arbeitsmerkmalen und Gesundheit (2024)
Buruck, Gabriele ; Dietrich, Fabian ; Liebl, Stefanie ; Merkel, Torsten
Cloudintegration von Produktionsanlagen „Untersuchung einer cloudbasierten Datenarchitektur für Fertigungs- und Montagelinien“ (2024)
Neubert, Kayron-Michell
Die vorliegende Arbeit wurde initiiert durch das Fehlen einer adäquaten Datenarchitektur für die neu etablierte Fertigungslinie Thermomanagement im Volkswagen Motorenwerk Chemnitz, welche für die Produktion von Thermomodulen zur Kühlung von Autobatterien zuständig ist. Das Hauptziel dieser Arbeit bestand darin, eine passende Datenarchitektur zu entwickeln, die die Erfassung, Verwaltung, Auswertung und Darstellung der sogenannten Bauzustandsdaten effizient bewältigen kann. Zudem sollte die Architektur eine einfache Erweiterungsmöglichkeit bieten, um zukünftig auch andere Datentypen oder Fertigungslinien integrieren zu können. Mit dem exponentiellen Wachstum von Daten im Kontext von Big Data stoßen jedoch lokale Produktionssysteme und Datenarchitekturen zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen. Sie verfügen oft nicht über die erforderlichen Ressourcen, um Daten gewinnbringend zu verarbeiten. Die Fachliteratur und aktuelle Entwicklungen weisen darauf hin, dass Cyber-Physische Produktionssysteme sowie cloudbasierte Datenarchitekturen wie die Cloud Data Platform vielversprechende Lösungen bieten. Diese Architektur basiert auf der bekannten Data-Lake-Architektur und ist unter anderem in der Lage, Daten unabhängig von ihrer Struktur zu erfassen, zu transformieren, zu verarbeiten und kontextübergreifend zu analysieren, und profitiert dabei von den nahezu unbegrenzten und skalierbaren Ressourcen von Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services (AWS). Das konkrete Ziel war es, die Cloud Data Platform über den Plant Connectivity Service (PCS) in der Digitalen Produktionsplattform des Volkswagen Konzerns zu implementieren. Aufgrund des Umbaus der Fertigungslinie während des Bearbeitungszeitraums war es notwendig, die Entwicklung der Datenarchitektur durch eine Virtuelle Inbetriebnahme zu ergänzen, die den Fertigungsprozess simulieren kann, um Testdaten generieren zu können. Im Rahmen dieser Arbeit wurden zunächst die theoretischen Grundlagen und Konzepte zu Cyber-Physischen Produktionssystemen, Virtueller Inbetriebnahme, Cloud Computing sowie cloudbasierten Datenarchitekturen erarbeitet. Dabei wurden auch die im Verlauf aufgetretenen relevanten Themen wie Digitaler Schatten und Digitaler Zwilling umfassend behandelt. Für die Virtuelle Inbetriebnahme wurde ein generisches Drei-Ebenen-Architekturmodell in JavaScript entwickelt. Jeder Prozessschritt ist durch verschiedene Parameter konfigurierbar, sodass Aspekte wie die zeitliche Abfolge oder die Zusammensetzung von Referenznummern berücksichtigt werden können. Die durch jeden Prozessschritt erzeugten Datentelegramme konnten anschließend über den im Verlauf instanziierten PCS-Service in unter einer Sekunde in die entwickelte Datenarchitektur, die Cloud Data Platform, übertragen werden. Die Datenarchitektur wurde mithilfe des AWS Cloud Development Kit realisiert. Die zentralen Komponenten umfassen vier Datenbanktabellen, einen Archivspeicher sowie eine Step Function und eine Lambda Function. Diese Architektur ermöglicht es, jedes Datentelegramm innerhalb von 2 Millisekunden zu verarbeiten und anschließend parallel sowohl im Ursprungsformat im Archiv abzulegen als auch transformiert in die entsprechende Datenbanktabelle zu speichern. Zusätzlich wurde eine Dashboard-Anwendung entwickelt, die mithilfe einer weiteren Lambda Function die Datensätze aller Datenbanktabellen mit einer durchschnittlichen Lesegeschwindigkeit von 1500 Millisekunden tabellarisch und farblich darstellt, wobei verschiedene Analysefilter genutzt werden können. Zusammenfassend konnte durch diese Arbeit mit der Cloud Data Platform eine äußerst flexible und einfach erweiterbare cloudbasierte Datenarchitektur implementiert werden. Diese Architektur erfüllt nicht nur alle aktuellen Anforderungen, sondern bietet auch vielfältige Möglichkeiten für zukünftige Big-Data-Analysen. Darüber hinaus gelang es, die Entwicklungskosten um 95% und die Betriebskosten um 20% im Vergleich zu äquivalenten On-Premise-Lösungen zu senken.
Analyse eines Lernszenario-Settings unter Nutzung plurilingualer Ressourcen (2023)
Asgari, Marjan ; Vernal Schmidt, Janina M. ; Zanin, Renata
This article presents the use of a learning scenario in a plurilingual primary school setting. The exemplary qualitative study presents the cross-class and cross-curricular, action-oriented scenario didactics in primary school and reflects on the use of language resources by the pupils during the development process. The learning scenario presented here was developed as part of the Erasmus+ project E-LearnScene. It has been tested and evaluated at a primary school with a high level of multilingualism. In the process, it was observed that the learners draw on their overall communicative repertoire in an unguided manner. On this basis, translanguaging strategies in the implementation of learning scenarios in plurilingual settings are determined.
Designing a Boulevard in Bottrop, Optimisation of Prosperstraße Intersection and Creating a Simulation model for its node evaluation (2024)
Badugu, Ammeswararao
Boulevard is a type of broad city street with many trees planted along the sides. Boulevards, which represent a combination of spatial planning and environmental concepts. This thesis presents a detailed case study focused on the urban corridor in Bottrop, Germany. The main aim of the study is to design a boulevard and assess the performance of the Prosperstraße intersection through signalization and modelling techniques. The study addresses the challenges posed by Bottrop’s post-mining urban development plans. With plans to develop new industries, offices, and entertainment venues on former mining sites, increased traffic at the Prosperstrasse intersection is anticipated. The existing road infrastructure may not be sufficient to accommodate this additional traffic, potentially leading to congestion, safety issues, and reduced traffic flow. Several alternative variants of the boulevard were designed while considering the local conditions and urban development challenges, ensuring that the new boulevard meets the city’s mobility needs for many years to come while also being aesthetically beautiful and functionally effective. A comprehensive analysis of traffic data provided by the Bottrop authority was conducted, employing the LISA+ signal planning tool and VISSIM microsimulation. The study presents the recommended Boulevard variant from Haverkamp Straße to Prosper Straße and Level of Service (LOS), delay times and queue lengths between the ongoing Prosperstraße intersection and suggested design of Prosperstraße intersection, enhancement of traffic efficiency and identifying potential areas for further optimization.
Entwicklung eines Gamification-Ansatzes zur Förderung kognitiver und mototrischer Fähigkeiten in der Rehabilitation der oberen Extremitäten unter Verwendung eines Sensorgriffes (2024)
Rost, Sarah
Gamification spielt eine zentrale Rolle in der Rehabilitation, insbesondere für die Wiederherstellung der oberen Extremitäten. Durch den Einsatz von spielerischen Elementen können die motorischen und kognitiven Fähigkeiten gefördert werden. Gleichzeitig wirkt Gamification motivierend und steigert das Engagement der Patienten, was zu einer schnelleren Genesung beiträgt. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung eines Gamification-Ansatzes für die Rehabilitation der oberen Extremitäten. Durch den Einsatz eines Sensorgriffes für den Mobilizer® soll ein Ansatz entwickelt werden, der sowohl motorische als auch kognitive Fertig-keiten der Patienten fördert. Dieser Ansatz soll motivierend wirken und dadurch das Engagement der Patienten in der aktiven Rehabilitation erhöhen, um eine schnelle Genesung zu erzielen. Zunächst wurden drei verschiedene Spielkonzepte entworfen. Diese Konzepte wurden bewertet, und eines davon wurde zur Weiterentwicklung ausgewählt. Das ausgewählte Konzept wurde anschließend programmiert. Dabei wurde der verwendete Sensorgriff an das bestehende System angeschlossen. Aus der Entwicklung entstand die Anwendung „Farb-Koordination“. In dieser Anwendung müssen die Patienten verschiedenen Farben bestimmte Aktionen mit dem Sensorgriff zuweisen. Dies fördert nicht nur die physischen Aspekte, sondern auch die kognitiven Fähigkeiten der Patienten. Die Anwendung wurde auf die Funktionalität der einzelnen Komponenten sowie auf den Motivationsaspekt getestet. Die Testergebnisse zeigen, dass alle Komponenten funktional sind und die Anwendung motivierend auf die Patienten wirkt. Die Ergebnisse belegen, dass die Einbindung von Gamification-Elementen in die Rehabilitation sinnvoll ist. Die entwickelte Anwendung kann weiter ausgebaut und erweitert werden, um eine noch breitere Patientengruppe anzusprechen. Dies unterstreicht das Potenzial von Gamification in der medizinischen Rehabilitation und deren positive Auswirkungen auf den Genesungsprozess der Patienten.
Einführung und Bewertung von Spotmonitoring im Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau und Analyse der Temperaturmessung (2024)
Krnfol, Taher
Einführung des SPOTCHECK Monitors ins Krankenhaus und Bewertung dieses Gerätes
Entwicklung eines halbautomatischen Vorrichtungswechselkonzepts für einen Schweißpositionierer (2024)
Edelhof, Lucas
Die Diplomarbeit untersucht die Entwicklung eines halbautomatischen Vorrichtungswechselkonzepts für Schweißpositionierer für die Fertigung von Lastkraftwagen-Abgasanlagen. Ziel ist es, die Effizienz bei dem Vorrichtungswechsel zu steigern und die Rüstzeiten zu minimieren. Die Arbeit beginnt mit einer Analyse des bestehenden Schweißpositionierers und der Identifizierung von Problemstellen wie hohen Wechselzeiten und der Notwendigkeit komplette Vorrichtungseinheiten zu tauschen. Daraufhin wurden verschiedene Varianten gemäß VDI 2221 entwickelt und mittels Finite-Elemente-Methode (FEM) analysiert und bewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Varianten V3.0 und V3.1 besonders vielversprechend sind. Beide zeichnen sich durch geringe Verformungen und den Wegfall von Gegengewichten aus, was zu einer verbesserten Dynamik und Haltbarkeit des Schweißpositionierers führt. Variante V3.1 ermöglicht zudem das vollständige Umschweißen von Bauteilen ohne Absetzen. Zusammenfassend bieten die entwickelten Konzepte eine deutliche Verbesserung und können die Flexibilität und Effizienz in der Produktion erheblich steigern. Die in dieser Diplomarbeit entwickelten Varianten, sind als Grundkonzept für eine spätere Ausentwicklung zu betrachten.
Erarbeitung von Schulungsunterlagen zur Programmierung eines Workflow-Management-Systems (2024)
Nurlanov, Emir
Diese Masterarbeit untersucht und entwickelt Schulungsunterlagen für die Programmierung von Workflows unter Verwendung des BPMN-Standards (Business Process Model and Notation). Der Schwerpunkt liegt auf der Verwendung von Workflow-Modellierungstools wie Camunda und Flowable. Die Arbeit bietet eine detaillierte Analyse und vergleichende Studie dieser Werkzeuge hinsichtlich ihrer Benutzerfreundlichkeit und Verständlichkeit bei der Ausführung von Aufgaben. Ziel der Studie ist es, ein in das Spring Boot-Framework integriertes Schulungsprojekt zu erstellen, mit dem die praktische Anwendung von BPMN-Werkzeugen anschaulich demonstriert werden kann. Die Studie untersucht die Funktionalität von Camunda und Flowable sowie deren Vor- und Nachteile im Kontext der Geschäftsprozessentwicklung. Das Ergebnis der Arbeit ist die Entwicklung von methodischen Empfehlungen und praktischen Übungen, die von Programmieranfängern genutzt werden können, um die Grundlagen der Geschäftsprozessmodellierung und -implementierung zu beherrschen. Die erstellten Schulungsunterlagen enthalten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Code-Beispiele und typische Anwendungsszenarien und stellen damit eine wertvolle Ressource für das Selbststudium und die Ausbildung im Rahmen von Bildungsprogrammen dar. Somit ist diese Masterarbeit ein umfassender Leitfaden für Programmieranfänger, die an der Entwicklung und Optimierung von Geschäftsprozessen mit modernen BPMN-Werkzeugen und -Technologien interessiert sind.
Entwicklung und Vergleich eines Transcompilers mit anderen Übersetzungsmöglichkeiten einer domänenspezifischen Sprache zu C# (2024)
Weber, Fabian
Diese Arbeit untersucht Übersetzungsmethoden einer domänenspezifischen Programmiersprache in die Allzweck-Programmiersprache C#. Im Fokus steht die Entwicklung eines regelbasierten Transpilers mit ANTLR und C#, sowie die Konzeption eines Prompts für eine Übersetzung basierend auf einem Large Language Model (LLM). Beide Methoden werden hinsichtlich des erforderlichen manuellen Nachbearbeitungsaufwands verglichen, um die Effizienz der Portierung von Softwaresystemen zu bewerten. Die Analyse ergibt, dass traditionelle, regelbasierte Transpiler eine geringere funktionale Diskrepanz aufweisen, während LLM-basierte Transpiler eine idiomatische Übersetzung ermöglichen, jedoch mit möglichen semantischen Fehler. Diese Ergebnisse beleuchten die Stärken und Schwä- chen der betrachteten Übersetzungsmethoden und bieten Ansatzpunkte für weiterführende Forschungen wie einen hybriden Ansatz.
Konzeption eines kameragestützten Logistikprozesses am Beispiel des Wareneingangs der Volkswagen Sachsen GmbH (2024)
Wienhold, Justin
Der Wareneingangsprozess der Volkswagen Sachsen GmbH soll digitalisiert werden. Um den aktuellen Prozess und die darin enthaltenen Schwachstellen zu verstehen, wurde eine IST-Analyse des bestehenden Wareneingangsprozesses durchgeführt. Auf dieser Grundlage wurde ein digitalisierter Wareneingangsprozess entworfen. Die Anforderungen an diesen Prozess wurden sowohl durch Literaturrecherche als auch durch Gespräche mit Mitarbeitern ermittelt. Ein zentrales Element des digitalen Wareneingangsprozesses ist die automatisierte Erfassung von Behälterinformationen. Dafür wurden drei mögliche Erfassungspunkte identifiziert und mittels einer Nutzwertanalyse auf ihre Prozesstauglichkeit geprüft. Es konnte ein Erfassungspunkt bestimmt werden, der eine prozesstaugliche und automatisierte Erfassung von Behälterinformationen sicherstellt.
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