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Erstellen eines Simulationstools zur Konzipierung und Entwicklung eines neuen Zweitakt-Kolbenläufermotors (2016)
Hübsch, Eric
In der Motorenentwicklung wird neben der Weiterentwicklung und Optimierung konventioneller Lösungen auch an der Neuentwicklung unkonventioneller Systeme gearbeitet. In der vorliegenden Masterarbeit wird ein neuartiger Zweitakt-Kolbenläufermotor konzeptionell untersucht. Im ersten Teil wird der Aufbau und die Funktionsweise analysiert und daraus Machbarkeit, Vorteile und Problembereiche abgeleitet. Zur thermodynamischen Untersuchung des neuartigen Zweitakt-Kolbenläufermotors wird ein Simulationstool in MATLAB erstellt. Mit dem funktionierenden Simulationstool werden Variationsrechnungen durchgeführt, um die Einflüsse wichtiger thermodynamischer Parameter untersuchen zu können. Die thermodynamischen Untersuchungen zeigen, dass der indizierte Wirkungsgrad des Zweitakt-Kolbenläufermotors im aktuellen Entwicklungsstand nur knapp 30 Prozent beträgt. Es lässt sich feststellen, dass das Konzept des Zweitakt-Kolbenläufermotors und dessen Wirkungsgrad noch nicht mit konventionellen Motoren vergleichbar ist.
Untersuchungen zum Aufbau einer durchgängigen Fahrzeugakte und Vereinheitlichung übergreifender Managementberichte (2016)
Meier, Patrick
In der vorliegenden Arbeit werden Untersuchungen zum Aufbau einer durchgängigen Fahrzeugakte und zur Vereinheitlichung übergreifender Managementberichte durchgeführt. Mittels einer Analyse des gegenwärtigen Zustandes des Berichtswesens werden Schwachpunkte ausgemacht und daraus ableitend Handlungsempfehlungen sowie Potentiale aufgezeigt. Vorschläge zur zukünftigen Gestaltung des Berichtswesens und einer schnellen und einfachen Berichtsabfrage vom Karosseriebau bis in die Montage schließen sich an. Das Ganze wird abgerundet durch eine Prozessvisualisierung, die die Kommunikationswege darlegt. Ähnlich erfolgen die Untersuchungen zur Etablierung einer gewerkeübergreifenden, durchgängigen Fahrzeugakte. Dazu erfolgt ein Vergleich der Daten aus den einzelnen Gewerken. Möglichkeiten zur Zusammenführung zu einer durchgängigen Fahrzeugakte werden ebenso aufgezeigt. Zwei Lastenhefte halten die erarbeitenden Anforderungen für eine durchgängige Fahrzeugakte und übergreifender Managementberichte fest.
Untersuchung über die Auswirkungen eines segmentierten Fahrzeugfinishs (2016)
Krauß, Andreas
Die verschiedenen Arten der Segmentierung sind ein Ansatz zur Komplexitätsbeherrschung. Das Fahrzeugfinish ist in der Automobilproduktion der letzte Fertigungsabschnitt nach der Fahrzeugmontage. Im Volkswagen Automobilwerk Zwickau werden die Fahrzeuge im Finish geprüft und bei erkannten Mängel nachgearbeitet. Dabei werden alle drei Modelle -Golf, Golf Variant und Passat Variant
Unterstützungsbedarf von Angehörigen von Demenzerkrankten in stationären Pflegeeinrichtungen,Erhebung durch leitfadengestützte Experteninterviews (2016)
Weichsel, Denise
In der Arbeit wird untersucht, welche Unterstützungsangebote für die Angehörigen von Demenzerkrankten in Pflegeeinrichtungen initiiert werden sollten, um die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern der Einrichtung und den Angehörigen zu verbessern und um die Versorgung der demenzerkrankten Bewohner der Einrichtung qualitativ zu erhöhen.
Arbeitsstress in deutschen Unternehmen.Wirkungsforschung kurzzeitiger audio-visueller Tiefenentspannung auf das vegetative Nervensystem. (2016)
Tekook, Kristoffer-Nils
Die Zusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen und psychischen Er-krankungen sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus öffentlicher und fachlicher Aufmerksamkeit gerückt. Ihr liegt die Annahme zugrunde, dass zu-nehmend mehr Erwerbstätige weniger durch physische, sondern durch psy-chische Belastungen in Form von Stress leiden und infolgedessen erkranken. Der Stressreport Deutschland 2012 zeigte auf, dass bei den Ressourcen und Anforderungen seit der letzten Befragung von 2005/2006 kaum Besserungen eintraten. Auch wenn Negativtrends der Arbeitsbelastungen nicht jeden Be-reich betreffen, so lässt sich dennoch nicht von einer Entwarnung sprechen. Die Anforderungen aus Arbeitsinhalt und -organisation haben sich zum Teil auf hohem Niveau eingependelt. Besonders die subjektiv wahrgenommene Belastung hat weiter zugenommen, ebenso die Beschwerden. (vgl. Lohmann-Haislah, 2012, S. 11ff) Besonders vor dem Hintergrund der 2014 im Arbeits-schutzgesetz verankerten Pflicht zur physischen Gefährdungsbeurteilung für Arbeitgeber werden psychische Belastungen im Rahmen betrieblichen Ge-sundheitsmanagements zunehmend diskutiert. Betriebsräte sehen sich zu-nehmend mit dem Handlungsbedarf konfrontiert, die Gesundheit ihrer Mitar-beiter zu erhalten und als interne Unternehmensaufgabe zu etablieren. Hin-tergrund hierfür ist der signifikante Anstieg der Diagnosen von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen sowohl bei Arbeitsunfähigkeitstagen als auch bei Frühverrentungen. (Benjamin Klenke, mdl. Mitt.) Im betrieblichen Gesundheitsmanagement wird stets über neue Möglichkeiten zur Reduktion von am Arbeitsplatz entstandenen Stress debattiert. Eine dieser Möglichkeiten ist die audio-visuelle Stimulation (AV-Stimulation), mit dessen Hilfe eine Person innerhalb kurzer Zeit auf "Knopfdruck" einen entspannten (oder auch anderen) Bewusstseinszustand herbeiführen kann als Form der Regeneration am Arbeitsplatz. Diese Stimulation geschieht mit Hilfe einer Lichtfrequenzen-emittierenden Brille und einem Kopfhörer, der bestimmte Tonfrequenzen aussen-det, um die Frequenzen des Gehirns entsprechend zu beeinflussen. Die Wirkungsforschung auf neuronaler Ebene wurde bereits in diversen Studien behan-delt. Die AV-Stimulation wird bevorzugt zur Stressreduktion eingesetzt, doch ist dabei nicht nur das Gehirn und der Gemütszustand einer Person involviert, son-dern auch Organe, Puls und Blutdruck. Die Steuerung dieser geschieht durch das vegetative Nervensystem (VNS), welches von AV-Stimulation beeinflusst wird. Es liegt die begründete Vermutung vor, den Gesundheitszustand durch Sti-mulation positiv beeinflussen zu können. Um eine Wirkung auf das vegetative Nervensystem nachweisen zu können, ist eine Analyse dessen über die soge-nannte Herzratenvariabilität erforderlich. Für diese Arbeit wurden 38 Arbeitnehmer eines Unternehmens während der Ar-beitszeit mit Hilfe der AV-Stimulation tiefenentspannt und mittels eines Analyse-gerätes die Aktivität ihres vegetativen Nervensystems vor und nach der Anwen-dung gemessen. Die AV-Stimulation als gesundheitspräventive Maßnahme scheitert in Unterneh-men oft an ihrer Unkenntnis darüber und an der Skepsis über dieWirkung. Diese Arbeit soll klären, ob die Wirkung einer einmaligen Stimulation als Argument für diese Maßnahme herangezogen werden kann. Der theoretische Teil befasst sich mit durch Arbeit korrelierte Stressfaktoren so-wie die AV-Stimulation und das vegetative Nervensystem. Die Fragestellung er-folgt im Anschluss. Im Methodenteil werden die Versuchsplanung und der empi-rische Teil der Arbeit in Bezug zur Fragestellung behandelt. Daraufhin folgt die Darstellung der Ergebnisse. Im Diskussionsteil schließlich werden die Befunde diskutiert.
Qualifizierung einer zerstoerungsfreien Schichtdickenmesstechnik fuer thermische Spritzschichten (2016)
Kolleth, Matthias
Die Daimler AG hat sich das Ziel gesetzt, den Emissionsausstoß ihrer Verbrennungsmotoren zu senken. Ein großer Anteil zur Effizienzsteigerung soll durch reibleistungsoptimierte, innermotorische Beschichtungen erreicht werden. Das Resultat dieser Entwicklungen ist die patentierte NANOSLIDE
MATLAB Toolentwicklung in der Absicherung Kraftstoffversorgungsanlage (2016)
Michnik, Robert
Ziel dieser Abschlussarbeit ist die tagesaktuelle, effiziente und automatische Auswertung von Fahrzeugmessungen. Aus diesem Grund wurde im Zuge der Abschlussarbeit ein Auswertungs-Tool entwickelt, dessen Schwerpunkt in der Implementierung individuell definierter Testfälle, im Bereich der Kraftstoffversorgungsanlage, liegt. Hierfür wurde ein modularer Skript-Aufbau entwickelt, der durch die Anwendung eines Baukastenprinzips unbegrenzt erweiterbar ist.Das Portfolio der entwickelten Testfälle unterteilt sich in die Bereiche statistische Erhebungen und Fehler-Detektierung.
Entwicklung eines Verfahrens zur Diagnoseerkennung auf Grundlage von Laborwerten (2016)
Kehrer, Alexander
Während der stationären oder ambulanten Behandlung im Krankenhausalltag wird für jeden einzelnen Patienten ein Fall angelegt, welcher alle erfassten Informationen (persönliche Daten, Diagnosen, Labordaten) enthält. Damit ist für die Mitarbeiter des Krankenhauses der Zugriff auf diese Daten jederzeit gewährleistet. Neben den bereits bestehenden Diagnosen und Erstdiagnosen sollten auch alle Folgediagnosen, die im Zuge der Behandlung gestellt werden, aufgenommen werden. Resultierend aus diesen erfassten Informationen ist der stationäre Fall später in diagnosebezogene Fallgruppen, Diagnosis Related Groups oder DRG, einzuordnen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Entwicklung eines Verfahrens zur Diagnoseerkennung auf Grundlage von Laborwerten, welches dem Krankenhauspersonal als unterstützendes Hilfsmittel zur Seite gestellt werden kann. Das zu erstellende Framework kann aufgrund der vorliegenden Laborwerte noch nicht dokumentierte Diagnosen aufzeigen und somit zum einen einer lückenhaften Dokumentation vorbeugen, zum anderen kann eine nachträgliche Anpassung der Abrechnung erfolgen. Zur Umsetzung wurde zunächst eine Vorstudie durchgeführt, welche bestätigt, dass es mehrere Diagnosen gibt, die eine Veränderung der DRG bewirken und demnach die Entwicklung eines solchen Verfahrens sinnvoll ist. Infolge dessen schloss sich die Auswahl sowohl eines geeigneten Beispiellaborwertes (Troponin) als auch Laborkataloges (LOINC) an. Durch die anschließende Zuordnung einer Laborleistung zu einer Diagnose über LOINC-Codes wurde die Diagnoseerkennung aus Laborwerten realisierbar. Aufbauend auf diesem Verfahren wurde im Rahmen der Vismedica-Software das Laborframework implementiert. Dafür wurden Anforderungen an die zu erstellende Software festgelegt und während der Definition und Erstellung des Datenmodells berücksichtigt. Während dieser Umsetzung wurde ein DatastoreObjekt angelegt und die Befüllung dessen anschließend mittels Expertenroutinen implementiert. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Möglichkeit besteht, aus vorhandenen Laborwerten automatisiert zugeordnete Diagnosen abzuleiten und sich durch die erneute Falleinstufung eine veränderte DRG ergeben kann. Eine nachträgliche Dokumentation sollte fachmedizinisch kontrolliert durchgeführt werden. Neben der angestrebten Verbesserung der Qualität der Diagnosedokumentation wäre eine nachweisliche Steigerung der DRG-Fallpauschalen-Beträge erreichbar und das Framework demnach ein effektives Hilfsmittel zur Kontrolle der derzeitigen Diagnosedokumentation.
Sturzereignisse und Sturzrisiken in einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung (2016)
Meyer, Felix
Sturzereignisse und Sturzrisiken in einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung
Untersuchung und Bewertung eines zylinderkopfintegrierten Abgaskrümmers hinsichtlich der Wärmeübergänge zwischen Abgas und Zylinderkopf unter besonderer Berücksichtigung der Kühleigenschaften (2016)
Pausch, Thomas
Zunehmend strengere Emissionsgesetzgebungen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren erfordern die Vermeidung des unterstöchiometrischen Betriebes bei Ottomotoren. Die in bestimmten Betriebsarten benötigte Absenkung der Abgastemperatur kann anstatt des unterstöchiometrischen Betriebes auch mittels der Integrierung des Abgaskrümmers in den Zylinderkopf realisiert werden. Dies hat jedoch Konsequenzen für die physikalische Abbildung des Abgaskrümmers im Abgastemperaturmodell, dem zur Modellierung der Abgastemperatur als wichtige Modell- und Regelgröße in der Motorelektronik eine besondere Bedeutung mit möglichst großer Modellgüte zukommt. Zur Realisierung dieser Abbildung bei gleichzeitig möglichst geringem Applikationsaufwand werden überarbeitete Versionen des bestehenden Abgaskrümmermodells zur besseren physikalischen Abbildung in der Motorelektronik unter Einbeziehung von Prüfstands- und Fahrzeugmessungen sowie Simulationsrechnungen entwickelt. Neben der Analyse der Versionen hinsichtlich der erreichten Modellgüte werden die dazugehörigen Applikationshinweise geschildert und weitere Entwicklungsschritte empfohlen.
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