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Die Sicherheit im Straßenverkehr, insbesondere der Schutz von Fußgängern und Radfahrern, hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Kontext des Fußgängerschutzes ist der Kopfanprall ein zentrales Prüfverfahren, da Kopfverletzungen häufig die Hauptursache für tödliche Unfälle mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern sind. Aus diesem Grund stellt der Kopfaufprall auf die
Windschutzscheibe ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung der Sicherheit von Neufahrzeugen dar. Aufgrund des komplexen und streuenden Bruchverhaltens von Glas muss die Vorhersage des Glasversagens stochastisch untersucht werden. Daher konzentriert sich diese Arbeit auf die Evaluierung eines stochastischen Simulationsansatzes, um das Glasversagen bei Kopfaufprallversuchen im Bereich des Fußgängerschutzes präzise vorherzusagen.
Ziel der Arbeit ist es, eine methodische Vorgehensweise zu entwickeln, die es ermöglicht, das Bruchverhalten von Verbundsicherheitsglas unter Berücksichtigung stochastischer Faktoren simulativ abzubilden. Zu diesem Zweck werden experimentelle Untersuchungen in Form von Doppelring-Biegeversuchen durchgeführt, um die Streuung der bruchauslösenden Mikrorisse an den Glasoberflächen zu charakterisieren. Die dabei gewonnenen Daten werden mit statistischen Verteilungsmodellen analysiert und bilden die Grundlage für die stochastischen Simulationen. Parallel dazu werden Kopfaufprallversuche am realen Bauteil durchgeführt, um das tatsächliche Bruchverhalten der Windschutzscheibe zu erfassen.
Der stochastische Simulationsansatz wird auf Basis der experimentellen Daten und der gewonnenen statistischen Modelle in die Simulation integriert. Der Fokus liegt auf der realitätsnahen Abbildung des Bruchverhaltens, einschließlich der Erfassung von Versagenszeitpunkten und Beschleunigungsverläufen des Impaktors. Abschließend werden die Simulationsergebnisse mit den Versuchsergebnissen verglichen, um ihre Prognosefähigkeit und Anwendbarkeit im Fußgängerschutz zu bewerten. Diese Arbeit liefert eine systematische Vorgehensweise zur simulativen Abbildung von Glasversagen im Fußgängerschutz und trägt somit zu einer präziseren Bewertung des Fußgängerschutzes bei, um die Entwicklung sicherer Fahrzeuge zu unterstützen.
Einleitung/Zielsetzung:
Rauchen zählt zu den größten gesundheitlichen Risikofaktoren in Deutschland. Digitale Rauchentwöhnungsinterventionen (DRI) bieten eine effektive Möglichkeit, Raucher bei der Entwöhnung zu unterstützen. Bisher existieren nur begrenzte Erkenntnisse über Nutzung und Akzeptanz von DRI. Ziel der Studie war es deshalb, das Nutzungsverhalten von Rauchern, Gelegenheitsrauchern und ehemaligen Rauchen in Deutschland in Bezug auf DRI zu untersuchen und die Faktoren zu identifizieren, die die Akzeptanz dieser Interventionen beeinflussen.
Methodik:
Im Zeitraum von Mitte April bis Ende Juli 2024 wurde eine quantitative Online-Befragung unter Rauchern, Gelegenheitsrauchern und ehemaligen Rauchern durchgeführt. Die Stichprobe umfasste sowohl Nutzer als auch Nicht-Nutzer von DRI, die über Social-Media-Kanäle, E-Mail-Verteiler, Gruppenberatung und Aushänge rekrutiert wurden. Der Fragebogen wurde auf Grundlage des Unified Theory of Acceptance and Use of Technology (UTAUT2) Modells entwickelt.
Ergebnisse:
An der Studie nahmen insgesamt 174 Personen teil, 61,85 % waren weiblich und 40,59 % männlich. Das Durchschnittsalter lag bei 35,28 Jahren. Im Mittel rauchten die Teilnehmer seit 18,21 Jahren (SD = 12,50) und hatten 3,42 (SD = 0,38) Rauchstoppversuche unternommen. 41,61 % der Befragten nutzen bereits DRI, vor allem ehemalige Raucher (54,17 %) und Frauen (79,17 %). Die am häufigsten genutzte DRI war die digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) "SmokeFree - Rauchen aufhören", wobei die meisten Teilnehmer die Interventionen für einen Zeitraum von 1 bis 3 Monaten verwendeten. 73,00 % der Befragten waren bereit, DRI (wieder) zu nutzen, wobei die Bereitschaft mit der tatsächlichen Nutzung abnahm. Die Akzeptanz wurde als moderat bewertet (MW = 3,45). Die Zahlungsbereitschaft (β = 1,343; p = 0,013), die Selbstwirksamkeit (β = 1,343; p = 0,013) und die Verschreibung durch den Arzt sowie der klinische Nachweis über die Wirksamkeit der Anwendung (β = 1,348; p = 0,019) wurden als statistisch signifikante Prädiktoren für die Akzeptanz von DRI identifiziert.
Diskussion/Schlussfolgerung:
Die Studie liefert erste Einblicke in die Nutzung und Akzeptanz digitaler Rauchentwöhnungsinterventionen. Besonders die Selbstwirksamkeit, die Zahlungsbereitschaft, die Verschreibung durch den Arzt und der klinische Nachweis über die Wirksamkeit spielen eine entscheidende Rolle. Da das UTAUT2-Modell allein nicht ausreicht, um die Akzeptanz von DRI umfassend zu erklären, besteht diesbezüglich weiterer Forschungsbedarf. Zukünftige Studien mit größeren Stichproben sind notwendig, um die Generalisierbarkeit der Ergebnisse zu überprüfen.
Im Rahmen dieser Arbeit soll ein BMS mit „Onboard-EIS“ zur Bestimmung von SoH und SoC entwickelt und aufgebaut werden. Dazu kann auf einem bestehenden Algorithmus (Modell freier Ansatz) zurückgegriffen werden.
Die Validierung der ermittelten Rohdaten (Real- und Imaginärteil) sollen mittels Kramers-Kronig Beziehung erfolgen.
Latentwärmespeicher bieten heutzutage eine innovative Möglichkeit, thermische Energie effizient zu speichern und bereitzustellen. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung und Optimierung von Latentwärmespeichern mithilfe numerischer Strömungssimulationen. Dabei liegt der Fokus auf die Verbesserung der Wärmeübertragung an Speicherflaschen sowie auf die Entwicklung eines homogenen und druckverlustarmen Strömungskonzepts für den Speicherbehälter. Im ersten Teil der Arbeit werden die Grundlagen der Latentwärmespeicherung sowie die thermodynamischen und strömungsmechanischen Eigenschaften herausgestellt. Basierend darauf werden im zweiten Teil der Arbeit verschiedene CAD-Modelle für Speicherflaschen und Speicherbehälter entwickelt. Diese Modelle werden numerisch untersucht, um Einsparpotenziale und Effizienzsteigerungen hinsichtlich Wärmeübertragung und Strömungshomogenität zu identifizieren. Verschiedene Konzepte und Bauteile werden evaluiert, um eine ideale Strömungsführung zu gewährleisten. Die Ergebnisse der Simulationen dienen als Grundlage für zukünftige Optimierungen von Latentwärmespeichersystemen und deren Integration in bestehende Technologien.
In Deutschland ist ein voranschreitender demografischer Wandel mit einer Zunahme des Durchschnittsalters der Patientinnen und Patienten zu beobachten. In Konsequenz dessen wächst auch der Bedarf an innovativen Medizinprodukten, wie beispielsweise der IntraOS-Schraube für Frakturen des oberen Sprunggelenks. Im Rahmen dieser Untersuchung soll die Eignung des Medizinprodukts bei einer instabilen Fraktur der unteren Extremität evaluiert werden.
Im Rahmen dieser Bachelorarbeit erfolgt eine radiologische Bewertung der intraossär versorgten Weber-C-Frakturen des oberen Sprunggelenks von geriatrischen Patienten hinsichtlich einer zusätzlichen Syndesmosenstabilisierung. Die Grundlage dieser Untersuchung bilden die Röntgen- und CT-Aufnahmen von 44 geriatrischen Patienten, deren Weber-C-Fraktur am Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau im Zeitraum von 2020 bis 2024 mit einer IntraOS-Schraube versorgt wurde.
Die Ergebnisse der Untersuchung belegen, dass die IntraOS-Schraube bei Weber-C-Frakturen geriatrischer Patienten in der überwiegenden Mehrheit der Fälle eine ausreichende Syndesmosenstabilität gewährleistet. Infolgedessen war in diesen Fällen die Implantation eines zusätzlichen Implantats zur Stabilisierung der Syndesmose nicht erforderlich.
Simulation eines 3-Level Wechselrichters zur Regelung einer permanenterregten Synchronmaschine
(2024)
In dieser Arbeit wird das Modellieren und Simulieren eines elektrischen Antriebssystems, bestehend aus einer permanentmagneterregten Synchronmaschine (PMSM) und einem 3-Level neutral-point-clamped (NPC)-Wechselrichter, behandelt. Zur Regelung von Drehzahl und Drehmoment der Maschine wird eine feldorientierte Regelung (FOC) implementiert. Die Modellierung der Maschine und die Auslegung der Regelung sind in Matlab/Simulink umgesetzt.
Der Wechselrichter wird zunächst in PLECS vereinfacht modelliert und die Leistungsschalter anschließend mit Herstellerbibliotheken erweitert, um die Verlustleistung und die thermischen Eigenschaften des Systems zu analysieren. Verschiedene Transistortypen (zwei SiC und zwei GaN) sowie zwei unterschiedliche Gate-Treiber werden verglichen, um den optimalen Wirkungsgrad zu ermitteln.
Die in der Simulation entwickelte Regelung wird anschließend durch ein Echtzeitmodell in einem Hardware-in-the-Loop (HiL)-Prüfstand validiert. Das leistungselektronische System wird in einem Echtzeitsimulator (RT Box 2) emuliert, während die Regelalgorithmen auf einem Mikrocontroller von Texas Instruments implementiert werden. Die erfolgreiche Echtzeitsimulation bestätigt die Funktionsfähigkeit der Regelung in einem eingebetteten System.
Background: The treatment gap for mental and behavioral health (MBH) in the United States (US) remains a major public health concern. Given the growing need for a robust MBH workforce, particularly for underserved populations, calls for integrated MBH in primary care have been mounting. Family medicine providers, who know and can treat all members of a family within the same setting, are uniquely positioned to manage MBH conditions.
Objectives: With HRSA funding, the University of Utah Family Medicine Residency (UUFMR) seeks to address gaps in mental health services by enhancing or developing MBH training and partnerships. This protocol describes the project’s evaluation. The evaluation aims to identify areas to improve training content, describe training capacity, and assess intermediate outcomes of improved trainings.
Methods: The evaluation consists of three components: analyzing current curriculum and best practices, developing or enhancing trainings with partners, and assessing residents’ and graduates’ confidence in providing MBH care.
Results: The results from this protocol fill gaps in the current literature regarding evaluation methods for provider- and organizational-level outcomes of increased quality and capacity of residency training in MBH. Further, the results provide practical guidance for other residencies seeking to integrate MBH training into their curriculum.
Conclusion: Considering the resources committed to the ongoing enhancement of resident education, it is crucial to evaluate the implementation and outcomes of improvements to ensure that limited resources are well-utilized. Assessing the training capacity developed through collaboration supports progress toward creating a high-quality, accessible, and integrated mental and behavioral healthcare system in primary care.
Keywords: Graduate medical education, Mental health, Behavioral health, Family medicine, Evaluation
Magnetic field effects (MFEs) in thermally activated delayed fluorescence (TADF) materials have been shown to influence the reverse intersystem crossing (RISC) and to impact on electroluminescence (EL) and conductivity. Here, we present a novel model combining Cole–Cole and Lorentzian functions to describe low and high magnetic field effects originating from hyperfine coupling, the Delta-g mechanism, and triplet processes. We applied this approach to organic light-emitting devices of third generation based on tris(4-carbazoyl-9-ylphenyl)amine (TCTA) and 2,2′,2″-(1,3,5-benzinetriyl)-tris(1-phenyl-1-H-benzimidazole) (TPBi), exhibiting blue emission, to unravel their loss mechanisms. The quality of the regression function was evaluated using k-fold cross-validation. The scoring was compared to various alternative fitting functions, which were previously proposed in literature. Density functional theory calculations, photoluminescence, and electroluminescence studies validated the formation of a TADF exciplex system. Furthermore, we propose successful encapsulation using a semi-permeable polymer, showing promising results for magnetic field sensing applications on arbitrary geometry. This study provides insights into the origin of magnetic field effects in exciplex-TADF materials, with potential applications in optoelectronic devices and sensing technologies.
This paper presents a framework for modeling urban traffic density to support micrologistics using automated guided vehicles (AGV), more specifically autonomous delivery robots (ADR). The project MoVMi integrates survey data, pedestrian simulations using SUMO, and AGV interaction modeling in CARLA to optimize last-mile delivery in urban environments. Our approach addresses challenges such as congestion and access restrictions, and balances routing efficiency with delivery time windows. The framework’s adaptability allows application in various cities globally, enhancing urban freight transportation and sustainability. Future work will refine models with real-time data and extend applicability to diverse urban settings.