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Anwendung moderner Mess- und Prüfmethoden für die Bewertung von Reifen bei der amtlichen Hauptuntersuchung an Fahrzeugen (2024)
Seidemann, Timo
Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist die Anwendung moderner Mess- und Prüfmethoden im Kontext der HU nach § 29 StVZO zu untersuchen. Dabei werden sowohl konventionelle als auch moderne Technologien zur Profiltiefenmessung vorgestellt und deren Anwendung getestet. Hierbei wird die Anwendbarkeit für die HU nach § 29 StVZO der verschiedenen Messverfahren anhand verschiedener Beurteilungskriterien überprüft. Abschließend wird ein Fazit gebildet, welche Prüfmethoden für den Einsatz im Rahmen der HU nach § 29 StVZO geeignet sind. Mit dieser Arbeit soll gleichzeitig das Bewusstsein für die Bedeutung der regelmäßigen Kontrolle der Reifen geschärft werden.
Untersuchungen zur Fahrtauglichkeit im Alter (2025)
Singer, Florian
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Fahrtauglichkeit im hohen Alter. Dabei werden sowohl die rechtlichen Grundlagen der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) betrachtet, als auch die medizinischen Aspekte, die einen Einfluss auf die Fahrtauglichkeit besitzen. Außerdem wird auch auf den Umgang mit älteren Verkehrsteilnehmern in anderen europäischen Ländern eingegangen. Um die Sichtweise der Senioren (ab 65 Jahren) darzulegen, wurde eine entsprechende Umfrage durchgeführt. Damit die Fahrtauglichkeit dieser Personengruppe beurteilt werden kann, wurde mit 10 Probanden ein Leistungstest (Corporal Plus Test) durchgeführt.
Anforderungsanalyse der Nutzer zur Entwicklung einer umfassenden innovativen digitalen Wundassistenzlösung (2024)
Schorn, Sabrina
In Deutschland leben ca. 2,7 Mio. Menschen mit einer chronischen Wunde. Die pflegerische Versorgung der Patienten ist mit einem hohen administrativen Aufwand verbunden, der ca. 42% der Arbeitszeit von Pflegekräften in Anspruch nimmt. Dabei ist Zeit bereits eine sehr wertvolle Ressource. Daher ist es erstrebenswert den administrativen Aufwand zu reduzieren und beschleunigen, um den Pflegekräften mehr Zeit für die Arbeit mit dem Patienten zur Verfügung zu stellen. Ein möglicher Lösungsansatz ist eine digitale Anwendung, welche die Wunddokumentation erleichtert und teilweise automatisiert. Jedoch können lediglich die Nutzer selbst benennen, welche Funktionen eine effiziente Lösung bereitstellen muss, die in ihren Arbeitsalltag und die bestehenden Prozesse integrierbar ist. Um diese Funktionen zu ermitteln, wurde im Rahmen dieser Arbeit eine Anforderungsanalyse der Nutzer zur Entwicklung einer umfassenden innovativen digitalen Wundassistenzlösung durchgeführt. Dafür wurden drei Pflegekräfte auf relevanten Fachbereichen in Interviews zu ihrem Vorgehen bei der Pflege von Menschen mit chronischen Wunden befragt. Die beschriebenen Vorgehensweisen wurden in einem Aktivitätsdiagramm zusammengefasst und modelliert. Aus diesem konnten anschließend Anforderungen abgeleitet werden. Die entstandene Liste wurde zudem um Anforderungen ergänzt, die in den Interviews konkret benannt wurden. Daraus geht hervor, dass eine mögliche Anwendung unbedingt mobil einsetzbar sein muss. Die Einarbeitung und Bedienung müssen effizient und unkompliziert möglich sein. Um das zu erreichen, sollte sich die Menüführung an dem im Aktivitätsdiagramm dargestellten Prozessablauf orientieren. Außerdem müssen alle wundspezifischen Parameter zur Beschreibung der Wunde präzise erfassbar sein. Neben standardisierten Begriffen müssen auch Freitextmöglichkeiten vorhanden sein, welche die Erfassung von Ausnahmesituationen erlaubt. Des Weiteren ist das Tragen von Handschuhen unabdingbar, sodass eine Eingabe auch mit Handschuhen möglich sein muss. Im Hinblick auf die Aufklärung der Patienten muss berücksichtigt werden, dass teilweise die Verständigung, aufgrund von Sprachbarrieren oder Schwerhörigkeit, eingeschränkt ist. Entsprechende interaktive und mehrsprachige Lösungen sind daher zu berücksichtigen. Zuletzt wurden Anforderungen, die nicht als obligatorisch angenommen werden können, mithilfe von Fragebögen von 65 Fachkräften verifiziert und priorisiert. Daraus ging hervor, dass alle aufgelisteten Anforderungen einen Bedarf abbilden, der bei der Entwicklung einer entsprechenden Lösung berücksichtigt werden muss. Die Arbeit enthält ein Anforderungsdokument mit einer Auflistung aller ermittelter Anforderungen.
Akustische Untersuchungen studentischer Arbeiten – Stahlsaiten-Gitarren : Die ersten drei Resonanzen der Frequenzkurven (2023)
Ziegenhals, Gunter
Akustische Untersuchungen studentischer Arbeiten – Bratschen und Celli (2021)
Ziegenhals, Gunter
Akustische Untersuchungen an klassischen und Stahlsaiten-Gitarren (2023)
Ziegenhals, Gunter
Eine erweiterte Stichprobe klassischer Gitarren : Die ersten drei Resonanzen der Frequenzkurven (2024)
Ziegenhals, Gunter
Referenzgitarren des IfM – Frequenzkurven, Moden, Anhängigkeiten (2022)
Ziegenhals, Gunter
Akustische Untersuchungen studentischer Arbeiten – Klassische Gitarren (2022)
Ziegenhals, Gunter
Untersuchung zu Fehlerquellen und Veränderungen bei der Vermessung von Fahrzeugachsen (2024)
Wohlgemuth, Richard
Bei der Achsvermessung können, wie im Versuch festgestellt, einige anwendungsbezogene Fehler auftreten und dazu führen, dass falsche Ergebnisse herauskommen. Diese Fehler müssen unbedingt gefunden und richtiggestellt werden, da die falschen Ergebnisse die Achsvermessung beeinflussen. Neuere und teurere Achsmessgeräte sind im Regelfall genauer und arbeiten schneller, kosten jedoch um einiges mehr. Die neueren Systeme sind anfälliger für Störungen und abhängig von Computerprogrammen. Der Versuch vergleicht die Werte der Versuche untereinander und die Werte der Geräte miteinander. Dabei ist der Vergleich zwischen den Geräten interessant. Die Messergebnisse geben Aufschluss über die Abweichungen und zeigen die Fehler auf. Zwischen den Versuchen wurde eine Strecke mit unterschiedlichen Straßenbedingungen gefahren, wobei sich herausstellte, dass dies keinen Einfluss auf die Messergebnisse hatte. Einfluss auf die Messergebnisse haben die Fehler, die gemacht werden und auch das Messgerät. Jedes Messgerät ist für sich allein zu betrachten, da der kleinste Unterschied zu einer Abweichung führen kann. Jede Vermessung muss also für sich selbst betrachtet werden, da man nie die gleichen Bedingungen für aufeinanderfolgende Versuche schaffen kann. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Versuch den gestellten Anforderungen entsprach und die Ergebnisse lieferte, die man weiter verwerten konnte. Für die Zukunft ist wichtig, sich Gedanken über eine Vereinheitlichung der Vorschriften von den OEM zu machen. Jeder Fall und jedes Gutachten wäre dann kein Einzelfall mehr, sondern es würden Präzedenzfälle für einen Vergleich existieren. Zurzeit hat jeder Fahrzeughersteller seine eigenen Vorschriften und Anweisungen, die zum Teil zu gering ausfallen oder nur schwerlich zu beschaffen sind. Das Thema Achsvermessung sollte in Hinsicht auf Zweiräder noch einmal neu betrachtet werden. Es sollten Anregungen für die Minimierung von Fehlern erfolgen und festgestellt werden, ob das Thema zukunftsrelevant ist. Es müssen weitere Studien erfolgen, um herauszufinden welches Gerät für welchen Standort am besten geeignet ist und welche Fehler in Bezug auf Standort und Gerät auftreten. Auf jeden Fall kann man das Thema Achsvermessung umfassenden beschreiben und es gibt noch viel Potenzial, um weitere Ergebnisse und Verbesserungen anzustreben.
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