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Aus publizierten Studien sowie einer eigenen Untersuchung zum Thema Mitarbeiterbindung chinesischer Fach- und Führungskräfte wurden Handlungsempfehlungen zur effektiven Gestaltung von Anreizsystemen für das Unternehmen LEONI formuliert. Weiterhin wurden theoretische Grundlagen zur Mitarbeiterbindung, Motivation und Anreizsystemgestaltungen erarbeitet.
Immigration und Schwierigkeiten im deutschen Alltag - Eine chinesische Migrantin in Deutschland
(2009)
Die vorliegende Arbeit untersucht anhand eines narrativen Interviews die Migrationsgeschichte einer chinesischen Migrantin in Deutschland. Ausgehend von den Aussagen der Interviewten werden ihre Erwartungen und Erfahrungen dargestellt, wobei der Schwerpunkt auf den anfänglichen Problemen und ihrer späteren beruflichen Tätigkeit liegt. Außerdem werden kulturelle Unterschiede herausgearbeitet, die die Integration der Interviewten beeinflussen.
In einer Metaanalyse des aktuellen Forschungsstandes wird dargestellt, ob und wie die vier Akkulturationsmodelle von Oberg, Ward, Berry und Bennett in der derzeitigen Forschung verwendet werden, welche Antworten auf die Kritik an diesen Modellen es inzwischen gibt und welche alternativen Ansätze/Modelle existieren. Auch Vorschläge für eine Erweiterung von Berrys Modell sowie für die Akkulturationsforschung im allgemeinen werden zusammengefasst und diskutiert.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einer bisher noch kaum erforschten Methode mit dem Ziel des Erwerbs interkultureller Kompetenz, nämlich dem Einsatz von Literatur im Rahmen interkulturell ausgerichteter Studiengänge. Die Zahl der wissenschaftlichen Studien auf diesem Gebiet ist noch extrem gering
Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die aktuelle Situation des Chinesischen als Fremdsprache an Schulen in Deutschland. Der Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung des Chinesischunterrichts. Die Arbeit befasst sich mit der Stellung der chinesischen Sprache an Schulen in Deutschland und der Rahmenbedingungen für das Lehren bzw. Lernen der chinesischen Sprache. Die wichtigen Bildungseinrichtungen und Organisationen, die sich mit der Vermittlung und Förderung der chinesischen Hochsprache beschäftigen, werden vorgestellt. Außerdem werden fachdidaktische und interkulturelle Aspekte des Lehrens und Lernens der chinesischen Sprache im schulischen Bildungsbereich diskutiert. Dazu wird an konkreten Beispielen das Lernen der chinesischen Sprache an Schulen in Deutschland aufgezeigt. Weiterhin wird auf bestehende Probleme des Fachs Chinesisch als Fremdsprache an Schulen in Deutschland eingegangen.
Zu Gast in China - Interkulturelles Lernen bei Aufenthalt von Deutschen in chinesischen Gastfamilien
(2009)
Gastfamilienaufenthalte werden immer beliebter und viele Teilnehmer versprechen sich wertvolle Erfahrungen und Lernvorteile. Die Entscheidung, nach China zu gehen und dort in einer chinesischen Familie zu leben, stellt in Bezug auf Kultur und Sprache häufig eine Herausforderung dar. Welche Erfahrungen machen Deutsche also in chinesischen Gastfamilien und vor allem: wie wirken diese sich aus? Mit Hilfe eines qualitativen Forschungsdesigns wird untersucht, inwiefern interkulturelles Lernen während eines solchen Aufenthaltes stattfindet.
Die Hauptanforderung an diese Diplomarbeit besteht in der Konzeption eines interkulturellen Einstiegstrainings für voll immatrikulierte, ausländische Studenten an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ). Sie verfolgt das Ziel interkultureller Kompetenzentwicklung und Sensibilisierung. Die Arbeit besteht aus zwei Hauptbereichen - der Betrachtung bestehender Programme im deutschen Hochschulwesen und der theoretischen Grundlagen interkultureller Trainings sowie der Konzeption des, auf diesen Grundlagen und den Bedarf abgestimmten, interkulturellen Trainings. Teil eins wird mit dem Kontext der Internationalisierung der deutschen Hochschullandschaft, unter Betrachtung der vielfältigen Probleme voll immatrikulierter, ausländischer Studenten in Deutschland eingeleitet. Bereits bestehende Integrationsprogramme an deutschen Hochschulen werden anhand verschiedener Kriterien vorgestellt und zusammengefasst. Daraufhin wird der Blick von der Gesamtbetrachtung der deutschen Hochschullandschaft auf die WHZ und deren Internationalisierungsbemühungen sowie die Schwierigkeiten der ausländischen Studenten in Zwickau gerichtet. Im Anschluss werden die Grundlagen interkultureller Trainings sowie die Frage, inwieweit die westlichen Trainingsansätze auf ausländische Trainingsteilnehmer übertragen werden können, thematisiert. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich der Entwicklung des interkulturellen Trainings. Dabei werden zunächst die Zielgruppe und der Bedarf erläutert auf welche sich dann die Ziele, Inhalte und Methoden aufbauen. Im dritten Kapitel des zweiten Teils erfolgt schließlich die Vorstellung des Trainingskonzeptes, welches aus sechs Modulen besteht und an zwei aufeinander folgenden Tagen stattfinden soll. Es verfolgt das Ziel, dem Teilnehmer ein besseres Verständnis für die kulturelle Differenz zu ermöglichen und ihn auf sein Studium in Deutschland/ Zwickau vorzubereiten.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der hohen Mitarbeiterfluktuation in China und Möglichkeiten dieser im Rahmen des Retention-Managements entgegenzuwirken. Ziel dieser Arbeit ist es, westliche Unternehmen mit China-Engagement über die derzeitige Fachkräftesituation in China zu informieren, Gründe für die Fluktuationsintensität chinesischer Mitarbeiter zu nennen und geeignete Retention-Maßnahmen für eine bestmögliche Bindung chinesischer Mitarbeiter an westliche Unternehmen zu präsentieren. Zur Annäherung an das Thema werden neben realen Fluktuationsvorgängen stellvertretend auch Wechselintentionen eines Mitarbeiters zur Analyse herangezogen. Neben der Auswertung bereits publizierter Forschungsergebnisse wird eine empirische Untersuchung durchgeführt, die aktuelles Vergleichsmaterial zu den Literaturergebnissen liefert. Es wird untesucht, welche Gründe es für Chinesen gibt, den eigenen Arbeitsplatz zu wechseln und welche Faktoren die Auswahl einer neuen Firma/ Position beeinflussen. Anhand der gewonnenen Ergebnisse lassen sich die von der Literatur empfohlenen Methoden zur Bindung von chinesischen Mitarbeitern überprüfen und anpassen. Zusätzlich werden neue Möglichkeiten für die Bindung chinesischer Fach- und Führungskräfte in die Diskussion mit eingebracht.
Das Ziel der Arbeit ist zu analysieren, ob eine Städtepartnerschaft zwischen Zwickau und Xiangfan Sinn macht und -wenn ja- in welchen konkreten Bereichen eine Zusammenarbeit denkbar ist. Zur Untersuchung dient ein umfangreicher Vergleich der Städte. Dieser umfasst die Gebiete Geschichte und Entstehung der jeweiligen Stadt, statistische Werte, Verkehrsinfrastruktur, Geografie, Wirtschaft, Bildung und Kultur.
Zu Beginn der Arbeit werden die oft synonym verwendeten Begrifflichkeiten Qualifikation, Schlüsselqualifikation und Kompetenz erklärt, inhaltlich voneinander abgegrenzt und für den Kompetenzbegriff die jeweiligen Teilkompetenzen mit entsprechenden Beispielen erläutert. Darauf aufbauend wird, mittels eines im Rahmen der Arbeit entwickelten Kompetenzerfassungsbogens, an einem Beispiel untersucht, welche Kompetenzen von einem chinesischen Mitarbeiter des Montagebereiches gefordert werden und in welchem Ausprägungsgrad diese vorhanden sind. Im Anschluss daran werden verschiedene Trainingsmethoden zum Aufbau von Kompetenzen vorgestellt und durch die Betrachtung kultureller Besonderheiten in den Lehr- und Lernmethoden Chinas untersucht, wie die jeweiligen Trainingsmaßnahmen an die chinesische Lernergruppe angepasst werden müssen. Außerdem wird ein für Chinesen durchgeführtes Training dokumentiert und ausgewertet. Aufbauend auf allen Ergebnissen und Erkenntnissen werden zum Schluss Handlungsempfehlungen für Trainings mit Chinesen ausgesprochen.