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Im Rahmen der Arbeit wird eine optimale Methode zur Beurteilung und Optimierung des Ablaufes von PKW-Reparaturlackierungen entwickelt. In der Arbeit erfolgt die Übersicht von Zeitermittlungsmethoden, Auswahlkriterien und praktischen Beispielen zur Bestimmung der optimalen Methode. Als ausgewählte Methode wird das Verfahren MTM-MEK bestimmt. Für dieses Verfahren wird eine Vorgehensweise für die Erstellung eines Planzeitwertsystems vorgeschlagen. <!-- #h:dissdiplReparaturlackierung.doc# -->
Diese Arbeit beschäftigt sich mit Untersuchungen zur Optimierung des Sauerstoffeintrages über Oberflächenbelüfter in die Abwasserreinigungsanlage des VW-Werkes Mosel. Dabei werden Messreihen im Zu- und Ablauf der Abwasserreinigungsanlage aufgenommen um die Eliminationsleistung der Anlage im Bezug auf verschiedene Parameter zu ermitteln. Weiterhin werden Messungen zum Sauerstoffverbrauch durchgeführt. Die Bewertung des Sauerstoffeintrages und des Sauerstoffertrages der Oberflächenbelüfter erfolgt über Absorptionsmessungen an den Becken. Es wird ein mikroskopisches Bild erstellt und durch Fotos dokumentiert. Zur Optimierung des Sauerstoffeintrages sind verschiedene Reglerparameter zu verstellen. Dabei ist der spezifische Energieverbrauch auszuwerten. Weiterhin werden Vorschläge zur Abänderung der Anlagentechnik aufgeführt und hinsichtlich ihrer Effizienz und Investitionshöhe miteinander verglichen. Als letztes erfolgt eine Diskussion der Ergebnisse in technischer, ökologischer und ökonomischer Sicht. <!-- #h:dissdiplSauerstoffeintrag.doc# -->
Numerische Untersuchungen von zylindrischen Pressverbindungen mit abgesetzter Welle und Nabe auf dünnem Wellenteil mit Hilfe des FEM-Programm-Systems MARC/MENTAT. Untersucht werden der Spannungszustand nach dem Fügen und bei Torsionsbeanspruchung sowie das Schlupfverhalten bei reiner Torsion. <!-- #h:dissdiplPressverbindungen.doc# -->
Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Einflüsse eines bedarfsorientierten Kühlsystems auf das Betriebsverhalten eines direkteinspritzenden Ottomotors dargestellt werden. Unter dem Gesichtspunkt von Emissions- und Verbrauchsabsenkung wird der Forderung nach einer verkürzten Aufwärmphase des Motors und einer höheren Bauteiltemperatur in der Teillast nachgegangen. Im Vorfeld wurde ein Vergleich des Temperaturniveaus eines herkömmlichen Ottomotors mit Direkteinspritzung vorgenommen. Die Beurteilung erfolgte an Versuchsfahrzeugen. Der Einfluss der Betriebstemperatur und die Vorteile durch modifizierte Komponenten im Kühlkreislauf wurden auf dem Motorprüfstand untersucht. Der Umbau und die Anpassung einer elektrisch angetriebenen Wasserpumpe und eines frei regelbaren elektrischen Ventils als Ersatz für das Kühlmittelthermostat wurde nach den Untersuchungen mit den konventionellen Bauteilen durchgeführt. Eine weitere Hauptaufgabe bestand darin, die Tauglichkeit eines Bauteiltemperatursensors als Referenzgröße für den Kühlungsbedarf nachzuweisen. Die Vorteile einer angepassten Warmlaufregelung und einer Erhöhung der Betriebstemperatur sind dargestellt. Zusätzlich angebrachte Messstellen ermöglichen eine genaue Aussage über den Einfluss der einzelnen Maßnahmen. Mit Bezug auf die Ergebnisse der Untersuchungen wird ein Ausblick auf weiterführenden Entwicklungsbedarf gegeben. Empfehlungen zur Bauteilauswahl und Anordnung sowie Hinweise für mögliche Regelstrategien werden aufgeführt. <!-- #h:dissdiplWarmlauf Ottomotor.doc# -->
Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Untersuchungen zum Thema: 'Unfallanalyse und Ableitung fahrzeugtechnischer Maßnahmen für Mehrfachkollisionen', wobei die Unfallanalyse den Hauptteil dieser Arbeit bildet. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine Grundlage für die Auslegung von Insassenschutzsystemen bei Mehrfachkollisionen zu schaffen, wobei nach Lösungsansätzen gesucht wird. Besondere Bedeutung wurde hierbei der Ermittlung des zeitlichen Abstandes zweier nachfolgender Kollisionen, den Verletzungen der Insassen sowie den verletzungsverursachenden Bauteilen im Fahrzeug beigemessen. Abschließend erfolgt eine kurze Darstellung zukünftiger Maßnahmen zur Verbesserung des Insassenschutzes in Personenkraftwagen bei Mehrfachkollisionen. <!-- #h:dissdiplUnfallanalyse.doc# -->
Ausgehend von den vorhanden Erfahrungen mit der Kraftstoffdirekteinspritzung nach dem Druckstoßprinzip, stellt diese Diplomarbeit die zur Anpassung des an der Zwickauer Hochschule entwickelten Einspritzverfahrens an einen 125 cm³ 4-Takt-Ottomotor durchgeführten Untersuchungen dar. <!-- #h:dissdiplDruckstoßeinspritzung.doc# -->
Einen serienmäßigen Zweizylinder-Zweitakt-Ottomotor mit Schiebervergaser veränderte der Verfasser derart, damit während des Motorbetriebes das Kraftstoff-Luftgemisch variiert werden kann. Des weiteren wurden Probleme, die bei der Meßwerterfassung und- auswertung auftraten, analysiert und entsprechende Veränderungen eingeleitet. <!-- #h:dissdiplZweitakt-Ottomotor.doc# -->
Das Ziel dieser Arbeit ist die Bewertung der an Ottomotoren realisierten Verdichtungsverhältnisse in Zusammenhang mit dem Oktanzahlbedarf seit 1950 bis 1996. <UL> <LI>die in den einzelnen Jahren den Kraftstoffqualitäten zugeordneten Oktanzahlen <LI>vorgeschriebene Kraftstoffqualitäten </UL> <!-- #h:dissdiplVerdichtungsverhältnis.doc# ->
Ziel dieser Arbeit war die Inbetriebnahme und Funktionsprüfung eines anwenderspezifischen Schaltkreises (ASIC) für eine Fuzzy - Pattern -Klassifikation. Wesentlich für den Betrieb des Schaltkreises mit einem Siemens C 167 als Hostkontroller, war die Programmentwicklung zum Laden der Klassifikatoren in den Speicher des Fuzzy - Identifikation - Chip-Moduls. Außerdem wurde die korrekte Durchführung der vom ASIC bereitgestellten Befehle und Funktionalitäten mit Hilfe von Testpattern überprüft. Die Ergebnisse der Identifikation werden vom C 167 ausgelesen und an den PC gesandt. Eine Bewertung dieser berechneten Werte erfolgt durch einen Vergleich mit einer Referenzdatei, welche die verifizierten Ergebnisse beinhaltet. Damit wurden die Grundlagen zum Einsatz des Fuzzy - Identifikation -Chip zur Steuerung von Prozessen in und außerhalb von Kraftfahrzeugen geschaffen. <!-- #h:dissdiplFuzzy Identifikation Chip.doc# -->
Die Fertigung von Fahrzeugstrukturen aus dem Werkstoff Aluminium ist eine Möglichkeit das Thema Leichtbau umzusetzen. Dabei spielen die Fügeverfahren für die Herstellung der Knoten dieser Strukturen eine bedeutende Rolle. Inhalt der vorgelegten Diplomarbeit ist die Bewertung von Kaltfügeverbindungen bei Aluminiumlegierungen. Nach der Auswertung der Literatur, wird sich eingehend mit dem Fügeverfahren Stanznieten, sowie der Kombination aus Kleben und Stanznieten beschäftigt. Aus einem gegebenen Teilesortiment werden nach einer konstruktiven Bewertung mit genannten Fügeverfahren zwei Knotenvarianten hergestellt und das Trageverhalten untersucht. Dazu werden Vorversuche durchgeführt. In diesen Versuchen werden die Fügeparameter bestimmt und technologische Probleme aufgezeigt. Die Zusammenfassung der theoretischen und experimentellen Ergebnisse erfolgt in einer Konstruktionsrichtlinie. <!-- #h:dissdiplKlebe- und Kaltfügeverbindungen.doc# -->