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Institute

  • Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525) (remove)

Language

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Einführung der FMEA- Methodik in der Hydrauflex GmbH Schlauchleitungen (2002)
Lierkamp, Christian
Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) ist eine Methode der präventiven Qualitätssicherung zur Untersuchung von Produkten und Prozessen im Rahmen der System- und Risikoanalyse. Die FMEA betrachtet präventive Fehler, deren Folgen und Ursachen, bewertet das Risiko bezüglich Bedeutung, Auftreten und Entdeckung. Anhand der Bewertung und der daraus gebildeten Risikoprioritätszahlen (RPZ) werden kritische Fehler identifiziert und zu deren Vermeidung Maßnahmen festgelegt. Die Einführung der FMEA- Methodik in die Hydrauflex GmbH Schlauchleitungen erfolgt im Rahmen eines Pilotprojektes: Prozess- FMEA Rohrleitungsfertigung mit den betrachteten Teilprozessen Wareneingang, Zerspanen Rohrbogenfertigung, Fügen/Montieren und Schutzgaslöten. Die Zielstellung beinhaltet die Minimierung der Lötfehler und die Stabilisierung des Prozesses.
Möglichkeiten der Integration von CATIA V5 in den Konstruktions- und Strakprozess (2002)
Krause, Michael
Mit dieser Diplomarbeit soll herausgefunden werden, inwieweit man mit dem Class A Modul aus CATIA V5 einen Oberflächenstrak in zufriedenstellender Qualität erstellen und diagnostizieren kann. Als Referenzsystem diente dabei ICEM Surf, welches momentan den Standard im Strakbereich repräsentiert. Nach dem Darlegen theoretischer Grundlagen und der Vorstellung der Programme wurde in beiden Systemen ein Strakmodell auf Basis bereits existierender Kurven erstellt. Mit den daraus resultierenden Erkenntnissen und einer erstellten Anforderungsliste wird der Arbeitsaufwand und die erreichte Qualität der Systeme verglichen und bewertet.
Karosseriekonzeption eines Kleinstwagens für die Mittel- und Großserienproduktion (2002)
Trempert, Alexander
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die strukturelle und fertigungstechnische Neukonzeption eines Kleinwagens von der Kleinserie in die Mittel- und Großserienproduktion. Unter Beachtung der begrenzt zur Verfügung stehenden Herstellungs- und Fertigungstechnologien des Automobilwerkes, erfolgt der Karosserieaufbau von Unter- und Hauptbaugruppen mit den Möglichkeiten zum Ausgleich großer Fertigungsabweichungen.
Strak in der Kleinserie (2001)
Steickardt, Daniel
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem gesamten Entwicklungsprozess eines Kleinserienfahrzeuges. Anhand eines Projektes werden die Möglichkeiten der Reduzierung des Entwicklungsaufwandes analysiert und eine abschließende These zur Durchführbarkeit eines solchen Projektes erarbeitet.
Knickwinkelmessung an Fahrzeugkombinationen (2002)
Kutzner, Christoph
Zur Messung des Knickwinkels an Fahrzeugkombinationen gibt es noch keine vorgeschriebenen Messverfahren und Messgeräte. Der Anwender muss sich meist selbst die Messtechnik auswählen und ein geeignetes Meßsystem zusammenstellen. Als erstes wurden Messmöglichkeiten erarbeitet, wie der Knickwinkel gemessen werden kann. Im weiteren wurden Sensoren ermittelt und geprüft, ob sie sich zur Knickwinkelmessung eignen. Der praktische Einsatz der Sensoren wurde in Fahrversuchen, mit ausgewählten Fahrtzeugkombinationen, getestet und ausgewertet. Es wurden zwei Meßsysteme entwickelt, die sich an PKW- Fahrzeugkombinationen einsetzen lasse.
Untersuchungen zur Bestandsminimierung durch Losgrößenoptimierung (2002)
Lehmann, Sven
In der vorliegenden Diplomarbeit werden Möglichkeiten und Maßnahmen zur Minimierung der Roh-, Halbfertig- und Fertigteilbestände durch Losgrößenoptimierung aufgezeigt. Zunächst erfolgt die Analyse der Ursachen und Zusammenhänge für das Entstehen hoher Bestände. Daraus schlussfolgernd und durch praktische Untersuchungen werden mögliche Optimierungspotenziale und notwendige Änderungen im Produktionssystem der Gelenkwellenwerk Mosel GmbH (GWM) abgeleitet. Am Beispiel der Tulpenfertigung für Gelenkwellen des Kunden Volvo werden, ausgehend von Untersuchungen des Materialflusses, Verbesserungen in Form von Optimierungsstufen vorgeschlagen, praktisch nachgewiesen und zum Teil bereits umgesetzt. Diese Optimierungsmaßnahmen können auch auf andere Fertigungsbereiche der GWM angewandt werden. Schließlich werden weiterführende Schritte zur Fortsetzung des ständigen Prozesses der Bestandsminimierung für die GWM vorgeschlagen.
Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen mechanischen Anregung und Schallabstrahlung (2002)
Schüßler, Ralf
Es werden Möglichkeiten zur Strukturanregung untersucht. Eine mechanische Ersatzanregung für den Kolbenschlag wird beschrieben. Eine mit der Ersatzanregung angeregter Zylinderstruktur wird auf ihr akustisches Verhalten untersucht. Schallabstrahlung und Schwingbeschleunigung wird gemessen. Ein Verfahren zur Auswertung wird exemplarisch vorgestellt.
Prozeßoptimierung durch statistischen Versuchsplanung (1996)
Überreiter, Andreas
In vorliegender Arbeit wir der Prozess des PUR-RIM-Schäumens hinsichtlich unerwünschter Blasen im Schaum von Kraftfahrzeuglenkrädern untersucht. Zur Steigerung der Qualität werden die Methoden der statistischen Versuchsplanung nach Taguchi und Shainin und dort insbesondere die Multi-Vari-Analyse herangezogen. Zunächst wird auf die einzelnen Komponenten der Versuchsplanung und den Schäumprozess eingegangen. Es folgt eine ausführliche Analyse zu möglichen Ursachen. Der weitere Verlauf der Prozessoptimierung, aufbauend auf die vorliegenden Ergebnisse, ist aufgezeigt.
Konzeptionelle und konstruktive Vorbereitung eines Roboters für die Konturbearbeitung (1995)
Waldmann, Ralf
Der Inhalt dieser Arbeit befaßt sich mit der Konzipierung zweier NC-gesteuerter Modellbearbeitungseinheiten, die eine Fräsbearbeitung von Modellen zulassen mit einem Bearbeitungsraum von 900x400x350 mm bzw. von 4500x2000x1500 mm.
Anpassung und Optimierung eines Gemischbildungssystemes für Benzindirekteinspritzung in schnellaufenden Zweitaktmotoren (1997)
Walther, René
In der vorliegenden Diplomarbeit soll die Anpassung und Optimierung eines Druckstoßdirekteinspritzsystems für einen schnellaufenden Einzylinderzweitaktmotor dokumentiert werden. Zur Erreichung geringer Schadstoffemissionen sind Zündwinkel und Einspritzbeginn zu optimieren. Brennraum, Kolbenform und Zündkerzenposition sowie die Funktionen der elektronischen Steuerung und der Energieverbrauch des Einspritzsystems sind weitere Optimierungspunkte.
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