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Die Diplomarbeit umfasst einen Teil eines Forschungsprojektes an der Hochschule Zwickau. Ziel ist eine Untersuchung, inwiefern eine Sitzbank mit Liegefunktion entwickelt werden kann, die multifunktionell in einer Vielzahl von aktuellen Transportern eingebaut werden kann. Hierzu muss die Kinematik von Sitz- und Liegefunktion sowie eine erste Gestellkonstruktion ausgelegt werden. Die vorhandenen Fertigungsmöglichkeiten und Wünsche der Projektpartner müssen berücksichtigt werden. Das erste Funktionsmuster ist dann in einem 3D-CAD-Programm darzustellen und mittels integrierter FEM-Tools zu analysieren. Ein Auszug von aktuellen rechtlichen Richtlinien und Konkurrenzsitzsysteme ist ebenfalls enthalten.
Die ursprüngliche Absicht dieses Artikels ist eine BIM-Lösung für ein bestehendes Gebäude zur Verfügung zu stellen. Es lässt solches Projekt, das unvollständige und ungenaue Daten von Grundrisse und Geräteinformation besetzt, den BIM-Modell durch Punktwolke mithilfe neuer Lasertechnologie wiederkonstruieren. Für Modellrekonstruktion können wir zahlreiche Funktionen von der Gebäude- Informationen-Integration in Revit verwenden, um Gebäude-Informations-Modell weiterhin zu verbessern und Gebäudes-Zyklusmanagement-Modell dadurch zu ermöglichen. Nach der Fertigstellung des BIM-Modell können wir die entsprechende Datenbank mithilfe des API in Revit erzeugen, so dass eine Vielzahl von Informationen von verschiedenen Benutzergruppen effektiv verwendet werden können. Das Beispielprogramm zur Fehlerdiagnose in diesem Artikel ist basiert auf die Datenbank und kombiniert mit räumigen und identifizierenden Informationen vom Modell benutzt werden zu können, um den folgenden Zweck zu ermöglichen, dem Ingenieur bei der Verwaltung zu helfen oder selbständige Heizungsanlagen-Diagnose und Reparaturverfahren zu durchzuführen.
Concept development of a steel front subframe for a passenger car with a double-wishbone axle
(2017)
Recherche zum Stand der Technik. Bewertung des aktuellen Konstruktionsstandes. FEM-Analyse der vorhandenen Konstruktion bezüglich Festigkeit und Steifigkeit. Entwicklung von zweien Achsträgerkonzepte in CATIA V5 unter Berücksichtigung der Kinematik und des Bauraums. Rechnerische Analyse der Konzeptmodelle hinsichtlich Erfüllung der Festigkeits- und Steifigkeitsanforderungen mittels CATIA-FEM Bewertung der Konzeptvarianten hinsichtlich Masse, Herstellbarkeit und Erfüllung Festigkeitsanforderungen. Auswahl der Vorzugsvariante und anschließende Optimierung und Detaillierung des ausgewählten Konzeptes.
Vor dem Hintergrund der stetigen Integration von Funktionalitäten zur Verbesserung von Fahrsicherheit und Fahrkomfort, nehmen heutige Vertikaldynamiksysteme, aufgrund ihrer Komplexität, zunehmend Bauraum in Anspruch. Die aktuell bestehende Systemvielfalt verursacht zudem hohe Entwicklungskosten. Für die variable Gestaltung des Fahrwerks, insbesondere im Hinblick auf die Fahrzeugfederung, gewinnen die Integration in immer kleinere Baugruppen und die Modularität der Systeme zunehmend an Bedeutung. Die vorliegende Diplomarbeit greift diese Problematik auf und beschäftigt sich mit der Konzeptentwicklung eines alternativen Vertikaldynamiksystems, mit dem die bestehende Systemvielfalt möglicherweise aufgelöst, Bauraum eingespart und eine Kostenreduzierung erzielt werden könnte. Eine ausschließlich elektromechanische Arbeitsweise sowie ein modularer Systemaufbau, bilden die wesentlichen Lösungsansätze dieser Aufgabe. Vordergründig behandelt diese Arbeit die Entwicklung des Federungskonzeptes, welches Funktionalitäten zur Änderung der Federsteifigkeit sowie der Fahrzeugniveauhöhe bieten soll. Im Besonderen steht dabei die Umwandlung der translatorischen Radbewegung in eine nutzbare Rotationsbewegung im Fokus. Die Integration sämtlicher Funktionalitäten erfolgt zusammen mit einem bestehenden rekuperativen Dämpfungskonzept. Mit der Arbeit wird eine erste Grundlage für weitere Untersuchungen im Hinblick auf Bauraum, Funktionsfähigkeit oder auf einen Einsatz als Prototyp geschaffen. Da bislang kein Serienfahrzeug mit einem solchen System existiert, bietet dieses Thema hohes Potenzial auf dem Gebiet der Fahrwerksentwicklung.
Erstellung von arbeitsplatzspezifischen Trainingsprogrammenbei der MAGNA Exteriors (Meerane) GmbH
(2017)
Die vorliegende Arbeit beschreibt eine Herangehensweise bei der Analyse von Arbeitsplätzen in einem Unternehmen. Mit dieser werden einzelne Belastungen, die auf den Menschen wirken aufgezeigt und gewichtet. Dies dient zur Ableitung von Maßnahmen zur Intervention und Prävention der Gesunderhaltung von Mitarbeitern. Auf Grundlage von Literaturstudien in den Bereichen Arbeitswissenschaft, Anatomie, Ergonomie und Gesundheitsmanagement wird ein Überblick über die menschlichen Körperabschnitte, deren Belastungsgrad sowie mögliche gesundheitliche Folgen gegeben. Zur ergänzenden Ermittlung von Belastungen wird zusätzlich zum werkseigenen Bewertungssystem eine subjektive Befragung von Mitarbeitern durchgeführt. Dabei entstehen Kenntnisse im Hinblick auf psychische Belastungen, körperliche Beanspruchungen und dem eigenen Empfinden der Arbeit. Durch die Ableitung von Maßnahmen für das Unternehmen findet eine abschließende Betrachtung statt. Durch die Umsetzung von arbeitsplatzspezifischen Trainings-Programmen ergeben sich Lösungen zur Intervention und Prävention im Gesundheitsschutz.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung und Konzepterstellung einer Kofferanbindung, eines Motorrades. Ziel ist eine Entkopplung der Koffer vom Motorrad und dadurch eine Reduzierung des Hochgeschwindigkeitspendelns. Es handelt sich dabei um eine instabile Fahrsituation mit einem hohen Unfallrisiko, in der das Motorrad um mehrere Achsen schwingt. Ein Lösungsansatz ist im Bereich der Fundamentierung aus der Maschinendynamik zu finden, welche das Isolieren von Schwingungen behandelt. Die zur Isolation der Koffer notwendigen Feder- und Dämpfungskonstanten werden mit dem Minimalmodell des Einmassenschwingers berechnet. Im Anschluss werden Varianten für die Entkopplung entwickelt und mittels Computersoftware untersucht. Die erhaltenen Ergebnisse werden für eine Variantenbewertung nach VDI 2225 genutzt, um die Vorzugslösung zu ermitteln. Nach der Konzeptentwicklung erfolgt abschließend eine Konstruktionskritik. Im Ausblick werden Hinweise für das weitere Vorgehen gegeben.
Für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit sind immer kostengünstigere Herstellungsverfahren erforderlich. Durch den Einsatz von Innenhochdruck-Fügen bei der Nockenwellenmodulmontage kann eine erhebliche Kosteneinsparung realisiert werden. Das Verfahren ermöglicht eine deutliche Verkürzung der Prozessketten der beteiligten Fügeelemente. Dementsprechend ist in der vorliegenden Diplomarbeit ein neuartiges Vorrichtungskonzept zu entwickeln. In der Fügevorrichtung sollen die einzelnen Bauteile für den anschließenden Montageprozess positioniert werden. Nach einem Überblick zum Stand der Technik wird eine umfangreiche Patentrecherche durchgeführt. Auf der Grundlage der präzisierten Aufgabenstellung erfolgt die Bearbeitung der Schwerpunktaufgaben. Die Vorgehensweise ist dabei an die Konstruktionsmethodik nach VDI-Richtline 2221 angelehnt. Nach der Ermittlung der erforderlichen Teilfunktionen schließt sich die Erarbeitung von Lösungsprinzipien an. Durch die Kombination der einzelnen Teillösungen werden geeignete Lösungsvarianten gebildet. Eine Bewertung und Einschränkung der Lösungskonzepte dienen zur Auswahl der Vorzugsvariante. Die Festlegung der zu bevorzugenden Montagelage erfolgt durch die Auswertung eines Variantenvergleichs. Die Konzeptableitung für die einzelnen Funktionsträger und die Anfertigung eines großmaßstäblichen Gesamtentwurfs werden im letzten Schritt durchgeführt. Die Ergebnisse der Untersuchung sind Grundlagen für die Positionierung der einzelnen Modulbauteile und ein Gesamtkonzept für eine automatisierte Fügevorrichtung.
Die Thermische Spritztechnik ist seit vielen Jahren ein etabliertes Verfahren zur Herstellung von Verschleiß- und Korrosionsschutzschichten auf Zylinderlaufflächen. Die Heraus-forderung beim komplexen Beschichtungsprozess von Zylinderlaufflächen besteht darin, dass diese sich nicht im motorischen Betrieb vom aufgerauten Substrat lösen. Um folglich einen Motorausfall entgegenzuwirken, bedarf es einer sorgfältigen Schichtprüfung nach dem Beschichtungsprozess. Dabei ist ein qualitätsrelevantes Schichtmerkmal die Haftfestigkeit der Spritzschicht, welche sich in die Haftzug- und Haftscherfestigkeit unterteilt. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Prüfmethode zur Bestimmung der Haftfestigkeit von mechanisch aktivierten und im APS-Verfahren (atmosphärisches Plasmaspritzen) beschichteten Zylinderlaufflächen mit der Zielstellung von reproduzierbaren und robusten Messergebnissen. Zunächst erfolgt eine Grundlagenbetrachtung der unerlässlichen Aufrauverfahren und der notwendigen thermischen Spritztechnik. Durch unterschiedliche Versuche werden mehrere Optimierungsansätze, wie die Anwendung alternativer Klebstoffe und eine konzipierte Vorrichtung, bei der Haftzugfestigkeitsprüfung untersucht und bewertet. In Hinblick auf die Standardabweichung erfolgen Vergleiche zu den verwendeten Optimierungen. An den Versuchszielen geknüpft, wird erstmalig die Haftscherfestigkeit der Spritzschicht nach allgemeiner Probenpräparation untersucht und anhand der ermittelten Messergebnisse findet eine Gegenüberstellung der Haftzug- und Haftscherfestigkeit statt.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der energetischen Sanierung des Klinikums Niederlausitz in Senftenberg mit Hilfe von Kraft-Wärme-Kopplung zur Senkung der Energiekosten. Hierfür wurde eine energetische Betrachtung des Standortes durchgeführt, welche neben der Analyse des Versorgungssystems im Bestand auch eine Analyse der Energieverbrauchsdaten umfasst. Um weitere Wärmeerzeugungstechnologien für den Standort auszuschließen bzw. mögliche Alternativen zur Kraft-Wärme-Kopplung zu finden, beinhaltet die Arbeit eine kurze Machbarkeitsanalyse für die gebräuchlichsten Energiequellen, welche der heutige technologische Stand zulässt. In Bezug auf die Kraft-Wärme-Kopplung wurde sich mit den verschiedenen Technologien, Betriebsweisen, gesetzlichen Grundlagen sowie den Einsatzbedingungen in Kliniken auseinandergesetzt, um anschließend die Planung eines Blockheizkraftwerkes mit allen relevanten Schritten durchzuführen. Hierbei wurden zwei Varianten definiert, welche sich in der Kombination des Blockheizkraftwerkes mit zwei weiteren Technologien unterscheiden. Diese zwei Varianten wurden abschließend in einer Wirtschaftlichkeitsanalyse gegenübergestellt, um sie Anhand der anfallenden Kosten zu vergleichen.
Diese Diplomarbeit setzt sich mit dem aktuellen Stand der Technik zur Kühlung von Hochvoltbatterien im Einsatz bei Seriensportwagen auseinander. Nachdem die herausragende Bedeutung der Konditionierung von Batteriezellen anhand der existierenden Wirkebenen erarbeitet wurde, wird ein bestehendes Konzept auf Potentiale hinsichtlich Komplexität und thermischem Widerstand analysiert. Unter Auswahl des geeigneten Bearbeitungsumfanges eines Moduls wird ein innovatives Konzept durch rechnerische Dimensionierung als auch durch Untersuchung möglicher Anschlussvarianten zum Gesamtkreislauf ausgearbeitet. Der Lösungsvorschlag minimiert durch den gewählten allgemeinen Ansatz den Entwicklungsaufwand für Kühlungen und nimmt den Gedanken der zunehmenden Modularisierung und der Verwendung von Gleichteilen in der Automobilindustrie auf. Abschließend erfolgt ein Vergleich zum herkömmlichen Konzept und ein Ausblick für sich weiterhin ergebende Potentiale.