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Im Motorsport geht es darum, als Erstes ins Ziel zu gelangen. Dafür werden schnelle Rundenzeiten sowie ein zuverlässiger Rennwagen benötigt. Mithilfe von Flügelelementen, wie Front- und Heckflügel, lässt sich der Abrieb und die maximal übertragbare Kraft des Reifens erhöhen, was sich unter anderem durch schnellere Rundenzeiten widerspiegelt. Die Flügelelemente werden in der Regel aus Faser Kunststoff Verbunden hergestellt, da diese gegenüber herkömmlichen Werkstoffen höhere Steifigkeiten und Festigkeiten bei geringerer Masse aufweisen.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der mechanischen Konstruktion und Auslegung des Front- und Heckflügels sowie deren Anbindungen für das ByKolles Le Mans Hypercar. Im Zuge des Entwicklungsprozesses wurden Anbindungskonzepte, Verstellsysteme, Laminierwerkzeuge und der Aufbau der einzelnen Flügelelemente konstruiert. Mittels Finite Elemente Methode wurden Optimierungen von Laminataufbauten und Anbindungen durchgeführt, die anschließend einer Festigkeitsanalyse unterzogen wurden. Als Versagenskriterien für Laminate wurde das Versagenskriterium nach Puck verwendet. Abschließend wurden Legepläne für die einzelnen Bauteile erstellt, die für die Fertigung der Baugruppen benötigt werden.
Die Industrie und die Gesellschaft befinden sich im Wandel. Die Folgen des anthropogenen Treibhauseffektes werden immer deutlicher und das Handeln immer dringlicher. Überall werden innovative Lösungen gesucht, welche Treibhaus-Emissionen reduzieren bzw. vermeiden.
Im Rahmen dieser Arbeit wird durch die Kombination des fast vollständig verdrängten Zwei-Takt-Arbeitsverfahrens und Wasserstoff eine solche Lösung untersucht. Dabei wird ein Motor-Prototyp, welcher additiv gefertigt wird, genutzt, um anhand von stationären Strömungsversuchen und einem laseroptischen Messverfahren zur innermotorischen Analytik ein CFD-Modell zu validieren, welches später im Rahmen weiterer Arbeiten zur Optimierung des Ladungswechsels herangezogen werden kann.
Die Diplomarbeit widmet sich einer zusätzlichen Verbindungsstraße an das vorhandene Bundesstraßennetz für den Chemiepark Bitterfeld-Wolfen in Sachsen- Anhalt, welche mit drei möglichen Linienführungen konzipiert wird. Der Chemiepark siedelt ansässige Unternehmen stetig neu an. In den vergangenen Jahren wurde die Entwicklung zahlreicher unbebauter Ansiedlungsflächen im Areal D stetig angekurbelt. Der Verkehr im vorhandenen Straßennetz hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Besonders der Anschlusspunktbereich an die Bundesfernstraße B 183 (Zörbiger Straße) hat die Belastungsgrenze der Leistungsfähigkeit erreicht. In Zukunft nimmt der Schwerverkehr im Areal D des Chemieparks deutlich zu. Die prognostizierten Verkehrsströme zeigen, dass eine neue, zusätzliche leistungsgerechte Anbindungsstraße ausgebildet werden muss. Für diese zusätzliche neue Anbindungsstraße werden die Knotenpunkte und auch die Trassierung nach den gültigen Regelwerken entworfen. Das Ergebnis dieser Arbeit zeigt, dass das vorhandene stark belastete Straßennetz durch die neue Verbindungsstraße entlastet wird.
Entwicklung eines modularen Drohnenaufsatzes für den Forsteinsatz zum Pflücken von Baumzapfen
(2022)
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird die Idee einer Entwicklung eines modularen Drohnenaufsatzes zum Pflücken von Baumzapfen beschrieben, konzipiert und das entsprechende Erntewerkzeug technisch umgesetzt. Zu Beginn werden die Notwendigkeit des Zapfenpflückens sowie der bisherige Pflückprozess beschrieben.
Anschließend erfolgt die Beschreibung des Pflückprozesses mittels Drohne und ein Vergleich unterschiedlicher Drohnenkonzepte unter festgelegten Bewertungskriterien.
Die Konzeptionierung, die Berechnung und die konstruktive Umsetzung der beiden Werkzeuge, ermitteltet aus der Vorzugsvariante, stellen den Schwerpunkt dieser wissenschaftlichen Arbeit dar. Auf Basis der entwickelten Werkzeuge erfolgt die Konzeptentwicklung des vollständigen Erntewerkzeuges. Dabei wird auf die Verbindung der beiden Werkzeuge eingegangen sowie das Erntewerkzeug vollständig beschrieben.
Erstellung einer Bedienungsanleitung und Dokumentation der Straßenzulassung für einen E-Scooter
(2022)
Das ICM – Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V. entwickelte bereits mehrere Fahrzeugkonzepte im Bereich der Mikromobilität. Aktuell wird ein neues Innovativprojekt umgesetzt. Hierbei handelt es sich um den Innvelo E-Scooter, der unter die Fahrzeugklasse der Elektrokleinstfahrzeuge eingestuft wird. Ziel ist es, für dieses Fahrzeug eine CE-Kennzeichnung zu erlangen sowie die Genehmigung zum freien Straßenverkehr zu erhalten.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich zum einen mit der Erstellung einer Bedienungsanleitung für den Innvelo E-Scooter und zum anderen mit der Dokumentation der Straßenzulassung. Die Maschinenrichtlinie stellt inhaltliche Anforderungen an die Bedienungsanleitung, die in dieser Arbeit zusammengefasst wurden und als Grundlage für die Erstellung der Bedienungsanleitung genutzt werden konnte.
Außerdem wurde zusammengetragen, welche gesetzlichen Anforderungen ein E-Scooter erfüllen muss, um eine Straßenzulassung sowie eine CE-Kennzeichnung zu erhalten. Hierzu wurde überprüft, ob und inwieweit der Innvelo E-Scooter die entsprechenden Vorgaben erfüllt bzw. welche Schritte für eine Genehmigung im deutschen Straßenverkehr noch zu veranlassen sind.
Die vorliegende Masterarbeit des Masterstudiengangs Automotive Engineering befasst sich mit dem Thema „Analyse und Optimierung der eingesetzten Entwicklungsprozesse für mechanische Interieurprodukte im KFZ“.
Für eine erfolgreiche Produktentwicklung, die gleichzeitig alle Kundenanforderungen erfüllt, ist ein Produktlebenszyklus notwendig, der alle Kernprozesse und -phasen beinhaltet. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es dabei wichtig, dass diese Prozesse schnell, einfach und zuverlässig für die Mitarbeiter eines Unternehmens anwendbar sind, sodass ein Produkt zum bestmöglichen Preis und zur bestmöglichen Qualität angeboten werden kann. Keinesfalls sollten sich die Prozesse negativ auf die Entwicklungsphase eines Produktes auswirken.
Ziel dieser Arbeit ist es, die bei der Continental Engineering Services (CES) eingesetzten Prozesse zur Entwicklung von KFZ-Interieurkomponenten in Theorie und Praxis zu betrachten. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse werden Handlungsempfehlungen für die Verbesserung des Prozesses erarbeitet.
Am Beispiel eines konkreten Objektes und der dafür vorliegenden Basisdaten sind denkbare Anlagenkonfigurationen zur Beheizung, Kühlung und Lüftung zu konzeptionieren, zu dimensionieren und hinsichtlich der energetischen und wirtschaftlichen Bedingungen vergleichend zu bewerten. Des Weiteren sind die energiepolitischen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und bei der Beurteilung der Lösungsansätze auf geeignete Art und Weise einfließen zu lassen.