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Im Rahmen dieser Masterarbeit sollen Anforderungen für eine realitätsnahe, skalierbare und funktional anpassbare Simulationsumgebung aufgestellt, eine Lösung konzipiert und umgesetzt werden. Die Lösung soll es unerfahrene Mitarbeiter in die Lage versetzen, sich in die Thematik der Steuergeräteentwicklung, der Fahrerassistenz Algorithmen und der Timing- und Trace Analyse sowie der Entwicklung von Testfällen einzuarbeiten und weitere Funktionen zu entwickeln und diese in Bezug auf das Timing-Verhalten zu
prüfen.
Die Masterarbeit umfasst folgende Schwerpunkte:
- Analyse der Anforderungen an eine solche Umgebung
- Bewertung und Eignung bestehender Lösungen
- Konzeption einer Lösung
- Umsetzung der gewählten Lösung
- Validierung der Lösung an einem Algorithmus für ein Fahrerassistenzsystem im Hinblick auf das
Echtzeitverhalten
Die Arbeit zeigt verschiedene Ansätze zur Personalisierung und Benutzermodellierung auf.
Dabei wird die konkrete Ausprägung des Empfehlungssystems detailliert beleuchtet. Weiterhin werden Methoden zur Sammlung von nutzerbezogenen Informationen für den Einsatz in entsprechenden Systemen thematisiert. Neben theoretischen Betrachtungen beschreibt die Arbeit das Design und die Implementierung einer nativen mobilen Anwendung, die Nutzern persönliche Empfehlungen für Critical Incident Narrationen bereitstellt.
Critical Incidents werden dabei Beschreibungen genannt, die erlebte interkulturelle Ereignisse schildern und das Bewusstsein für mögliche Missverständnisse bzw. fremde Kulturen allgemein stärkt.
Diese wissenschaftliche Arbeit zeigt den Weg vom Design zur fertigen Anwendung auf. Dabei werden zunächst grundlegende Anforderungen definiert, ein Prototyp der späteren Benutzeroberfläche erzeugt, sowie die geplante Personalisierung basierend auf den theoretischen Betrachtungen bestimmt. In der Folge wird die Implementierung in Form der technischen Umsetzung beschrieben. Abschließend werden die Ergebnisse mit den definierten Anforderungen, sowie dem Design abgeglichen.
In dieser Arbeit geht es um eine Quartierslösung für das Gemeindezentrum Jöhstadt OT Grumbach.
Dies besteht aus mehreren Gebäuden unterschiedlichster Nutzung und einer stark differenzierten Wärmeversorgung hinsichtlich der Beheizungsart und des Sanierungszustandes. Der Istzustand wurde bereits in der Studienarbeit untersucht und als Grundlage für diese Diplomarbeit genutzt.
Es werden geeignete technische Lösungen erarbeitet, welche energetisch und wirtschaftlich gut zusammenarbeiten und das Quartier versorgen können. Dazu werden die in Betracht kommenden Gebäude mit einem Nahwärmenetz verbunden und eine zentrale Wärmeversorgung geschaffen. Die gefundenen möglichen Lösungen werden ausgelegt, dimensioniert und anschließend mit geeigneten Simulationswerkzeugen energetisch und wirtschaftlich untersucht.
Es zeigte sich, dass zwei Varianten, in welchen das BHKW XRGI 15 von EC-Power zum Einsatz kommt, die favorisierten Varianten sind. In der einen Variante wird dies mit einem Pelletkessel und der Spitzenlastanlage kombiniert und in der anderen Variante mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe und der Spitzenlastanlage.
Die derzeitige Situation der Energieerzeugung sorgt für die Suche nach Alternativen und die Brennstoffzellentechnik wird als solche angesehen. Um eine Verbreitung der Technologie zu ermöglichen, ist Standardisierung, Normierung und Regulierung notwendig. Die Zielsetzung dieser Arbeit ist ein erster Einstieg eines Prüfungs- und Zertifizierungsdienstleisters als Normenanwender in die neue Thematik. Hierzu werden die Entwicklungsgeschichte und wesentliche Prinzipien recherchiert und dargestellt. Weiter wird die aktuelle Normierungssituation untersucht und inhaltlich anhand zweier Beispiele überprüft. Eines dieser Beispiele erfährt eine praktische Überprüfung.
Die Entwicklungsgeschichte der Brennstoffzelle hat bereits vor der Verbreitung der rotierenden elektrischen Maschine begonnen. So existieren heute mehrere gebräuchliche Typen, die meist auf protonenleitenden Festelektrolyten basieren. Im Vergleich zur langen Bekanntheit des Prinzips befindet sich die zugehörige Normierung noch am Anfang. Während Sicherheitsgrundsätze schon Umfangreicher festgelegt sind, weisen die Leistungsfeststellungsnormen Unklarheiten auf. In der praktischen Umsetzung hat sich gezeigt, dass das einzig verfügbare Mikro-Brennstoffzellen-Energiesystem nicht nach der vorgeschriebenen Prüfmethodik untersucht werden kann. So ist eine Alternative gefunden und angewendet worden.
Zur Erprobung verschiedener Komponenten aus dem Automotive-Bereich werden im akkreditierten Prüflabor der Firma FES elektronische Lasten eingesetzt. Mit Hilfe der Lasten können die Komponenten in verschiedenen LV-, HV- oder Umweltprüfungen erprobt und anhand von Parametertests auf ihre korrekte Funktionsweise überprüft werden. Für die elektrische Prüfung von Stromverteilern, Schalterkontakten und ähnlichen Komponenten werden dabei eigens entwickelte Lasten eingesetzt. Diese besitzen sechs voneinander galvanisch getrennte Kanäle, welche mit einem Laststrom von jeweils 40A und einer Dauerleistung von 200W beaufschlagt werden können.
Bei der Nutzung der Lasten hat sich gezeigt, dass diese häufigen Defekten und Hardware-Ausfällen unterliegen. Ziel dieser Arbeit war es, die bestehenden Lasten hinsichtlich ihrer Schwachstellen zu analysieren. Anschließend sollte ein Konzept zur Überarbeitung erstellt und umgesetzt werden, um den Problemen gezielt entgegenzuwirken. Bei der Analyse hat sich jedoch gezeigt, dass die Nutzung der bestehenden Hardware als Grundlage für eine Überarbeitung nicht sinnvoll erscheint. Aufgrund der Vielzahl an festgestellten Mängeln wurde sich für eine vollständige Neuentwicklung der Lasten entschieden.
Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich dabei mit der Hardwareentwicklung dieser Lasten. Um den gestellten Anforderungen an die stabile Laststromregelung gerecht zu werden, wurde ein besonderer Fokus auf die Entwicklung und Auslegung eines analogen Hardware-Reglers gelegt. Damit die Lasten für die Validierung von Automotive-Komponenten eingesetzt werden können, mussten außerdem die Vorgaben aus den dafür gültigen Normen berücksichtigt werden. Aufgrund der Gesamtleistung von 1,2kW und den maximalen Lastströmen bis 40A spielte die Auslegung eines Kühlkonzeptes sowie das Layout der Leiterplatte eine entscheidende Rolle. Nach der Entwicklung der Hardware wurde eine Last aufgebaut und für die vorhandenen Mikrocontroller eine Test-Software programmiert. Mit Hilfe dieser Software wurden abschließend Inbetriebnahmeprüfungen durchgeführt, wobei die Erfüllung der gestellten Anforderungen erfolgreich nachgewiesen werden konnte.
Durch die bodenbezogene Verwertung von Klärschlamm werden synthetische Polymere in die Umwelt ausgebracht. Die Umweltverträglichkeit synthetischer
Polymere ist noch nicht abschließend geklärt ist. Zum Schutz von Mensch und Umwelt wurde das Ausbringen von synthetischen Polymeren durch die
Novellierung des Düngerechts beschränkt. Allerdings gehört ihr Einsatz als Flockungs- und Konditionierungsmittel in der Abwasserbehandlung zum Stand
der Technik. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Auswirkung der Novellierung des Düngerechtes mit dem Ziel Erkenntnisse darüber zu erlangen, ob alternative
Flockungsmittel auf Basis nachwachender Rohstoffe eine Alternative in der Abwasserbehandlung in Deutschland darstellen. Um dies herauszufinden wurden die Ergebnisse verschiedener Untersuchungsprojekte herangezogen sowie die Möglichkeit der Modifizierung alternativer Flockungsmittel zur Effizienzsteigerung bei der Schlammentwässerung betrachtet.
In den Untersuchungsprojekten konnte nachgewiesen werden, dass alternative Polymere grundsätzlich synthetische Polymere ersetzen können. Der erhöhte
Flockungsmittelbedarf stellte sich allerdings als problematisch heraus und stellte die Anlagenbetreiber vor neue Herausforderungen. Dies zeigt, dass die Steigerung der Effizienz alternativer Flockungsmittel für den praktischen Einsatz von Bedeutung ist. Um eine Aussage treffen zu können, ob sich in Deutschland eine Investition in die Weiterentwicklung alternativer Flockungsmittel und in die Durchführung großtechnischer Untersuchungen lohnt, sollte geprüft werden, wie viele Kläranlagen in Zukunft ihren Klärschlamm noch bodenbezogen verwerten dürfen.
Die vorliegende Arbeit ist ein Konzept für KTM für die Umsetzung der SMPCU (Simple
Multi Purpose Control Unit), ein einfaches und günstiges Universalsteuergerät, zur
Kostenoptimierung für bestehende und zukünftige Funktionen.
Bestehende Funktionen werden berücksichtigt, um Weiterentwicklungen bestehender
Steuergeräte und eine Variantenvielfalt zu vermeiden. Durch verschiedene Analysen
werden mögliche zukünftige Funktionen evaluiert und bei der Konzeptionierung berücksichtigt.
Die einzelnen Funktionen werden bewertet und umsetzbare Funktionen
werden in das Konzept für die SMPCU integriert. Durch mehrere Bestückungsvarianten
sollen auf wenig Bauraum möglichst viele Funktionen umgesetzt werden. Nicht
alle verschiedenen Funktionen müssen miteinander umsetzbar sein, weshalb durch eine
Mehrfachverwendung diverser Bauteile, Bauraum eingespart werden kann. Die SMPCU
wird variantenunabhängig über einen einheitlichen Stecker, ein einheitliches Gehäuse
und ein einheitliches Platinenlayout verfügen, wobei die einzelnen Funktionen
durch Bestückungsoptionen integriert werden können, um den Stückpreis möglichst
gering zu halten. Die Integration in das Fahrzeug wird im Hinblick auf Bauraum und
Kabelbaumanbindung untersucht. Auch die modulare Erweiterbarkeit der SMPCU in
Bezug auf Funktionen, die zum Zeitpunkt der Konzeptionierung noch nicht berücksichtigt
wurden, wird behandelt.
In der Kostenrechnung werden die Bauteilkosten der SMPCU für alle Varianten berechnet
und durch weitere Analysen die gesamten Herstellungskosten der SMPCU
ermittelt. Die Entwicklungskosten der SMPCU werden unter Berücksichtigung eines
Referenzsteuergerätes ermittelt. Abschließend wird die Kostenersparnis bei Verwendung
der SMPCU im Vergleich zu einzelnen Steuergeräten gegenübergestellt.
Entwicklung eines Condition Monitoring Systems auf Basis von energieautarken, drahtlosen Sensoren
(2021)
Im Auftrag der Firma Dresden Elektronik soll für das Institut für Textilmaschinen und textile Hochleistungswerkstofftechnik der Universität Dresden ein condition-monitoring-system entwickelt werden, welches die Änderung des Wiederstandes von Dehnmesstreifen sowie die Temperatur der Umgebung und die Innentemperatur des Systems erfassen soll.
In dieser Diplomarbeit werden hochschwangere Testpersonen sowie nichtschwangere Vergleichspersonen durch den neuropsychologischen SCL-90-Test sowie den verkehrsmedizinischen Corporal Plus-Test auf deren psychische Belastungen und Fahrtauglichkeit getestet und deren Testergebnisse einzeln Ausgewertet sowie miteinander verglichen.
Es soll untersucht werden, ob Schwangere vor der Entbindung aber auch noch während der Stillzeit durch hormonelle Umstellungen im Körper sowie psychische Belastungen in ihrer Fahrtauglichkeit beeinträchtigt werden.