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Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Geschichte und den Designs der Arts and Crafts Bewegung und analysiert diese nach ästhetischen Aspekten. Die dabei entstandenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für eine textile Kollektion, welche eine Neuinterpretation der historischen Vorreiter darstellt.
Ziel der Arbeit ist es, eine innovative Design-Methode vorzustellen, mit der Neuinterpretationen von traditionellen Möbeln analysiert und angefertigt werden können. Dabei steht im Mittelpunkt, dass man sich
das Traditionelle zu Nutzen macht und so etwas Innovatives erschafft, das beim Nutzer gleichzeitig das Gefühl von etwas Bewährtem und etwas Vertrautem hinterlässt.
Hintergrund und Fragestellung:
Zur Bewertung der Wirksamkeit einer Lehr-Lern-Plattform auf Moodle-Basis soll eine Evaluation aus Studierendensicht durchgeführt werden. In dieser Arbeit erfolgte die Suche eingesetzter, geeigneter Modelle und Fragebogeninstrumente in der Literatur.
Methodik:
Mittels systematischer Literaturrecherche, basierend auf 10 Schritten nach Nordhausen und Hirt, wurden sechs Datenbanken durchsucht. Einschlusskriterien waren Studierende im Hochschulkontext, Lernplattform, Blended Learning, Online-Learning, Zufriedenheit und Benutzerfreundlichkeit sowie Evaluation.
Ergebnisse:
Nach umfangreicher Literatursuche mit 7.216 deutsch- und englischsprachigen Treffern wurden 110 Publikationen eingeschlossen. Diese sind in einer Kerninhaltstabelle qualitativ und quantitativ mittels narrativer Synthese zusammengefasst sowie in Form von Bubble Plots dargestellt.
Diskussion:
Von 72 Modellen werden zwei Modelle und die beiden Fragebögen der Publikationen näher betrachtet. Das EESS-Modell und der dazugehörige Fragebogen können zur Evaluation der Lehr-Lern-Plattform empfohlen werde
Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema von Optimierung der Ablaufprozesse einer stationären Pflegeeinrichtung. Mit Hilfe von Interviews und Selbstaufschreibungen konnte der Ist-Zustand dargestellt werden. Resultierend aus den Ergebnissen konnten Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Prozesse formuliert werden.
Das Internet nimmt im Alltag eine immer größer werdende Bedeutung ein. Demnach beein-flusst es auch immer mehr die Entscheidungen bezüglich der eigenen Gesundheit und der Entscheidung für oder gegen ein Krankenhaus, wenn dort eine Behandlung notwendig ist. Ein Faktor, der dabei diese Entscheidung beeinflusst, ist das Qualitätsmanagement der Einrichtungen.
In dieser Arbeit sollte am Beispiel der Webseiten sächsischer Krankenhäuser ermittelt werden, wie das Thema „Qualitätsmanagement“ auf den Webseiten präsentiert wird. Dazu wurde eine Kriterienliste erstellt, die verschiedene Aspekte abfragten. Dabei wurden Kriterien aufgenommen, die einerseits abfragte, ob das Thema „Qualitätsmanagement“ in verschiedenen Webseitenelementen integriert wurden und andererseits Kriterien, die sich mit den Inhalten auf den Seiten des Unterkapitels beschäftigten.
Die Datenerhebung erfolgte anhand der entwickelten Kriterienliste. Dazu wurden die Webseiten aller sächsischen Krankenhäuser anhand der Kriterien gesichtet. Ausgenommen von der Untersuchung wurden Fachkrankenhäuser. Die gesammelten Daten wurden anschließend statistisch ausgewertet. Die Auswertung der deskriptiven Statistik erfolgte hierbei mit dem Programm Microsoft Excel, in dem bereits die erhobenen Daten erfasst wurden. Die Auswertung der Inferenzstatistik erfolgte mit exakten Tests nach Fisher im Programm IBM SPSS Statistics. Mit den exakten Tests nach Fisher wurde getestet, ob ein Zusammenhang zwischen Trägerschaft oder Versorgungsstufe der Krankenhäuser mit der Erfüllung der einzelnen Kriterien bestand.
Die Auswertung ergab, dass kein Kriterium von allen untersuchten Krankenhäusern erfüllt wurde. Ausgenommen von zwei Krankenhäusern waren auf allen Webseiten Informationen zum Qualitätsmanagement auffindbar. Die Kriterien, die am zweithäufigsten erfüllt wurden, waren die nach der Integration des Qualitätsmanagements in die Sitemap und der Integration des aktuellen Qualitätsberichtes auf der Webseite. Diese Kriterien wurden in 51 von 54 Fällen erfüllt. Die wenigsten Krankenhäuser integrierten das Thema auf ihren Startseiten. Statistische Zusammenhänge wurden lediglich zwischen der Trägerschaft mit der Weiterleitung mithilfe der Suchfunktion, mit angegebenen AnsprechpartnerInnen und mit der Angabe von Kontaktmöglichkeiten nachgewiesen.
2018 haben sich acht Studenten in einem Projektseminar des zweiten Semesters Bachelorstudiengang Pflegemanagement an der Westsächsischen Hochschule Zwickau zusammengeschlossen, um sich mit dem Thema „Hospizliche Strukturen“ auseinanderzusetzen. Aus diesem Seminar heraus hat sich der Verein ALEA Anfang 2020 mit elf Gründungsmitgliedern gegründet.
Jetzt ist es soweit, dass ein stationäres Hospiz namens „Schwanenbrunnen Zwickau“ im Stadtgebiet von Zwickau entstehen könnte.
Das hier erarbeitete Konzept ist hilfreich bei der Implementierung eines QM-Systems für das Hospiz „Schwanenbrunnen Zwickau“. Die Initiatoren von ALEA haben sich dazu entschieden, mit dem Bundesrahmenhandbuch für stationäre Hospize zu arbeiten. Es erfolgte eine Untersuchung, wie andere stationäre Hospize bei der Implementierung eines QM-Systems vorgegangen sind.
Es handelt sich um einen qualitativen Forschungsansatz, bei welchem drei leitfadengestützte Experteninterviews und ein unstrukturiertes Gruppeninterview im Zeitraum vom Februar 2021 bis Mai 2021 durchgeführt, aufgezeichnet und transkribiert wurden. Als Orientierung diente die Gliederung und Formulierung auf Basis der Anforderungen, welche im Bundesrahmenhandbuch für stationäre Hospize hinterlegt sind. Das unveröffentlichte Manuskript von ALEA und die Experteninterviews fließen in den Ergebnisteil ein.
Nach der Implementierung des Konzeptes kennt jeder Mitarbeiter das QM-System und Pflegemodell für das Hospiz „Schwanenbrunnen Zwickau“. Alle Arbeits- und Verfahrensanweisungen sollten schriftlich verfasst werden.
Auf Risiken und Chancen, Managementbewertung und Fehlermanagement kann erst nach Einführung des QM-Systems eingegangen werden. Dies ist jedoch unerlässlich für eine Zertifizierung. Es besteht die Verpflichtung, mindestens einmal jährlich eine Aktualisierung und Bearbeitung durch den Beauftragten durchzuführen.
Ob das hier erstellte QM-Konzept sich tatsächlich bewehrt, kann erst einige Zeit nach Inbetriebnahme des Hospizes gesagt werden.
In dieser Diplomarbeit werden die Untersuchungen zur dreidimensionalen Vermessung von Unfallstellen miteinander verglichen.
Einleitend wird auf die Grundlagen der Unfallanalyse und Photogrammetrie sowie dem Stand der Technik eingegangen. Bei dem Versuch kommt die Vermessung mit einem Tachymeter und einem 3D-La-serscanner zur Verwendung. Des Weiteren wird durch fotografische Aufnahmen mit einer Drohne und einer Digitalkamera unter Verwendung verschiedener Objektive und Brennweiten diverse Bilderreihen erstellt. Aus den Bilderreihen werden mit den Photogrammetrie-Programmen RealityCapture und Agisoft Metashape Punktwolken in unterschiedlichen Qualitätsstufen erstellt. Aus den Punktwolken werden die Koordinaten von Punktplatten durch die Programme CloudCompare und PC-Crash in Verbindung mit Autodesk DWG True View ausgelesen.
Die Koordinaten werden in Microsoft Excel in die Referenzkoordinaten transformiert, um die Abweichungen zu berechnen. Zusätzlich zu diesem mathematischen Vergleich, wird ein optischer Vergleich der Abweichungen in CloudCompare gezeigt. Abschließend werden die Ergebnisse
zusammengefasst, verglichen sowie ein Ausblick gegeben.
Der reine Inhalt beträgt 82 Seiten, das gesamte Dokument beträgt 299 Seiten. Darin enthalten sind 241 Bilder, 91 Tabellen und 176 Anlagen.
Schwerpunkt der Arbeit ist die Entwicklung eines Sorptionsmaterials auf Basis thermisch aktivierter Calcium-Eisenhydroxide für die Rückgewinnung von Phosphat aus Wässern mit geringer Phosphatkonzentration.
Bei der gezielten Kombination von Eisenhydroxiden mit ausgewählten Calcium-Spezies finden während der thermischen Behandlung zwischen 600 °C und 800 °C zu Phasenumwandlungsprozessen statt, wodurch zum einen die Bindungskapazität des Materials gegenüber Phosphat signifikant erhöht wird und zum anderen die bei der Sorption gebildete Phosphat-Verbindung, sowohl in Hinblick auf ihre strukturellen Eigenschaften als auch auf ihre chemische Reinheit, eine stoffliche und gleichzeitig wirtschaftliche Phosphat-Rückgewinnung ermöglicht. Hauptschwerpunkt der vorliegenden Arbeit ist dabei die Entwicklung des Herstellungsverfahrens, insbesondere die Auswahl und Erprobung geeigneter modifizierter Calcium-Spezies als Zuschlagstoff.
Das eisenhydroxidhaltige Ausgangsmaterial auf Basis von Fällschlämmen aus der Ab-, Trink- bzw. Grubenwasserreinigung wurde von der Firma P.U.S. Produktions- und Umweltservice GmbH Lauta zur Verfügung gestellt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Identifizierung und Charakterisierung der Phasenumwandlungsprozesse der calciumhaltigen Eisenhydroxide. Verifiziert werden die Einflüsse der Korngrößen sowie die technische Umsetzung geeigneter Beladungs- und Rückgewinnungsverfahren für die Kombination von Eisenhydroxiden mit ausgewählten Calcium-Spezies.