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Durch die Ausrichtung des Unternehmens an die vom Markt geforderten Kundenwünschen steigt die Vielzahl und Komplexität der Produktvarianten und die damit verbundenen Kosten. Hieraus ergibt sich ein Handlungsbedarf für ein Variantenmanagement, welches mit modularen Strukturen, vereinheitlichten Schnittstellen und eindeutig definierten Baugruppen den Ursachen entgegenwirkt. Eines der bedeutesten Instrumentarien zur Reduzierung der Variantenvielfalt und deren Auswirkungen sind Baukastensysteme. Durch vordefinierte Bausteine und flexibles kombinieren von Varianten ist es möglich mit relativ geringen Kosten die Produkte kundenspezifisch zu konfigurieren. In dieser Diplomarbeit wird ein Konzept zur Vorgehensweise dargelegt, mit dessen Hilfe ein Baukastensystem in ein Spezialbaumaschinenunternehmen eingeführt werden kann. Des Weiteren werden theoretische Grundlagen bezüglich Arten und Aufbau dieser Systeme, dessen Vor- und Nachteile aufgezeigt. Ein wesentlicher Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Gestaltung der Stücklisten, welche einerseits ein Abbild des Produktes und andererseits eines der wichtigsten Dokumente für die innerbetriebliche Auftragsabwicklung darstellen. Es werden verschiedene Strategien zur Analyse, der Schnittstellengestaltung und Einführung des Systemy dargelegt. Die Ausarbeitung bezieht sich auf ein Fallbeispiel des Unternehmens SpeMaBa in Plauen.
Die Liberalisierung des Strommarktes und die damit verbundene Wettbewerbssituation zwingt EWU zur weiteren Optimierung ihrer internen Strukturen und Prozesse. Die vorliegende Arbeit zeigt an Beispielen der envia M, wie EVU dabei die Potentiale des E-Business nutzen. Als wichtigster Erfolgsfaktor für E-Business gilt dabei die ganzheitliche Betrachrung der Prozesse. Vor dem Einsatz von E-Business-Technologien sind diese zu analysieren und neu zu gestalten. Am Beispiel des Zählerstandserfassungsprozesses wird eine entsprechende Analyse durchgeführt. Es werden Soll-Prozesse gestaltet und die Potentiale von E-Business innerhalb dieser Prozesse aufgezeigt. Abgerundet wird die Arbeit durch Vorschläge für technische Realisierungsansätze.
Inhalt der Arbeit ist die Reduzierung des Prüfaufwandes im betrachteten Montageprozess. Des Weiteren werden Vorschläge zur Optimierung der Rahmenbedingungen der Werkerselbstprüfung gemacht. Außerdem erfolgt die Veränderung der Toleranzvorgaben für die Endprüfung in Hinblick auf deren Kundenrelevanz unter Bedeutung der Prozessfähigkeit.
Der Inhalt der vorliegenden Diplomarbeit ist die Optimierung des Geräuschkomforts von Schiebedachsystemen an Kraftfahrzeugen. Durch die zunehmende Verbreitung von Klimaanlagen geht der Anteil der mit Schiebedach ausgestatteten Fahrzeugen stark zurück. Deshalb unternehmen Fahrzeughersteller und Zulieferer Anstrengungen, um die Attraktivität von Schiebdächern zu steigern. Neben verbesserter Belüftung und Aufhellung des Innenraumes spielt optimaler Geräuschkomfort eine wichtige Rolle. Dabei sind das tieffrequente Wummern und das höherfrequente Rauschen im Fahrbetrieb sowie die Betätigungsgeräusche im Stand zu berücksichtigen. Zur Lösung der Aufgabe wurden verschiedene bestehende Schiebedach- und Windabweiserkonzepte bezüglich dieser Gesichtspunkte analysiert. Im Anschluss sind entsprechende Modifikationen zur Verbesserung des Strömungsverhaltens entwickelt worden, um den Geräuschpegel am gesamten Schiebedachsystem zu minimieren.
Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten und Notwendigkeiten zur Abbildung der Pflegeleistungen bzw. des Pflegeaufwandes in DRG-Systemen. Für die Phase der Einführung der DRG und damit für die Übergangsphase, ist es interessiert nach pflegespezifischen ICD-10-Codes zu suchen und diese in den Codierungsprozess einzubringen.
Um den heutigen Anforderungen einer qualitätsgerechten Pflege und Betreuung gerecht zu werden, bedarf es einer professionellen Personalentwicklung und damit einer gezielten Einführung neuer Mitarbeiter. Diese sollen systematisch und gezielt eingeführt werden, um nach einer vorher festgelegten Zeit in der Lage zu sein, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten.
Ziel der Diplomaufgabe war es, eine neuartige Ventiltriebssteuerung für Viertaktmotoren experimentell zu analysieren. Hierfür wurde der Aufbau einer Einzylinderkopfattrappe auf einen Aggregateprüfstand realisiert. Neben der Ventilbewegung wurden gleichzeitig an unterschiedlichen Stellen im Ventilbetrieb Kontaktkräfte gemessen. Für die Untersuchung wurde in stationären Betriebspunkten gemessen. Ein Dauerlauf wurde zur ersten Abschätzung der zu erwarteten Lebensdauer durchgeführt. Die Untersuchungen ergaben ein zu elastisches Verhalten im Ventilbetrieb, was die Funktionalität beeinflusst.
Im Rahmen dieser Arbeit werden Grundsatzuntersuchungen an einem elektrodynamischen Shaker-Prüfstand durchgeführt. Ziel ist es, das Schwingverhalten von Abgasanlagen analog zum Fahrzeug zu simulieren. Die reale Motoranregung eines Fahrzeuges wurde auf dem Rollenprüfstand untersucht und eine dominante Schwingunsanregung festgestellt. Anhand dieser wurden Gleitsinus-Anregungen für den Shaker erstellt. Um Einflüsse des Shakers, sowie des, zum Aufbau der Abgasanlage nötigen Adapters auszuschließen, wurden deren Frequenzverhalten analysiert. Anschließende Betriebsschwingungsanalysen auf Shaker- bzw. Rollenprüfstand und deren Vergleich brachten geringe Frequenzunterschiede der Resonanzstellen zu Tage. Die auftretenden Amplitudenunterschiede lassen sich durch andere Einbaubedingungen, sowie geringe Bauteiländerungen erklären.
Das bei der BMW AG eingesetzte sequentielle manuelle Getriebe (SMG) ist ein 6-Gang Handschaltgetriebe, bei dem die Kupplungsbetätigung und der Gangwechsel voll automatisiert erfolgen. Für eine komfortorientierte Steuerung der Kupplung ist die Kenntnis des übertragenen Drehmoments während des Gleitvorgangs notwendig. Da im Fahrzeug kein Sensor existiert, der das Drehmoment messtechnisch erfasst, muss dies mit entsprechender Simulation ermittelt werden. Zur Abbildung des Drehmoments in Abhängigkeit seiner Einflussgrößen (Anpresskraft, Differenzdrehzahl, Reibflächentemperatur) wird ein Modell auf Basis neuronaler Netze entwickelt, das in der Lage ist, anhand gegebener Ein- und Ausgangsdaten den Zusammenhang darzustellen. Diese Daten werden mit Hilfe von Fahrzeugmessungen generiert. Für die Reibflächentemperatur als Einflussgröße wird ein physikalisches Wärmemodell erstellt. Das hier entwickelte Modell leistet einen Beitrag zur geplanten Vorapplikation von Steuergeräteparametern auf dem Hardware in the Loop Prüfstand, und damit zur Erziehlung einer besseren Schaltqualität.