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Entwicklung eines Lenkungsprüfstandes (2003)
Barth, André
Die Lenkanlage zählt zu den sicherheitsrelevanten Systemen eines Fahrzeuges, welches zu jedem Zeitpunkt, in jeder Situation und selbst unter extremen Klimabedingungen noch voll funktionstüchtig sein muss. Deshalb ist es notwendig, mit den Lenkgetrieben verschiedene Prüfstandversuche durchzuführen. Es wird eine Prüfvorrichtung benötigt, mit der die geforderten Funktionsparameter und Dauerfestigkeitswerte von Zahnstangen-Hilfskraftlenkungen in festgelegten Prüfabläufen ermittelt werden können. Nach einem ausführlichen Überblickzum aktuellen Stand der Technik von Lenkanlagen wurden in einem ersten Lösungsschrittdie wesentlichen Anforderungen an den Prüfstand präzisiert. Aus einigen Lösungsvarianten wurde die optimale Variante ermittelt und ein Konzept für den Aufbau des Prüfstandes entworfen. Danach erfolgte die Auswahl der entsprechenden Antriebstechnik anhand technischer Datenblätter. Abschließend wurde die Arbeitsweise des Prüfstandes mit Hilfe der erstellten Funktionsschaltpläne erläutert.
Meisterbockeinsatz (2001)
Wyrsch, Heiko
Durch verkürzte Entwicklungszeiten wurden in der Automobilindustrie frühzeitige Produktinformationen und ein intensiver Informationsaustausch zwische allen am Produktentstehungsprozess beteiligten Bereichen erforderlich. Daher soll zu Sicherstellung einer frühzeitigen Karosseriebeurteilung und zur Qualitätsabsicherung bei Serieneinführung und Serienbegleitung die Karosserieprüfvorrichtung Exterieurmeisterbock in den Produktentstehungsprozess der DaimlerChrysler Ludwigsfelde GmbH integriert werden. In der Diplomarbeit wird der Exterieurmeisterbock anhand seines Einsatzes in der Karosseriebauteilbewertung und seiner Zielstellungen in den Produktentstehungsprozess eingegliedert. Ebenso werden Einsatzbedingungen analysiert und ein kompletter Meisterbockprozess dargestellt. Dabei erwies sich der Exterieurmeisterbock als eine Rohbauprüfvorrichtung mit einzigartigem Analysepotential. Mit der Diplomarbeit wird der Handlungsbedarf für weiterführende Arbeiten herausgestellt, die sich auf die Realisierung der Eingliederungsmaßnahmen beziehen.
Bus-Shuttle Bf. Zeppelinheim - Flughafen Frankfurt Main (2001)
Stahl, Claudia
In der vorliegenden Arbeit wird ein Problem aus dem Bereich des öffentlichen Verkehres behandelt. Die zu- und Abfahrt der Beschäftigten des Frankfurter Rhein-Main-Flughafens soll durch den öffentlichen Personenverkehr übernommen werden. Die Abwicklung für den südlichen Flughafenbreich mit dem neu entstehenden Terminal 3 ist über den Verknüpfungspunkt Bahnhof Zeppelinheim zu ermöglichen. Für den Bus-Shuttle-Verkehr wird der betriebliche Ablauf geregelt. Es werden die Linienanzahl, die Fahrwege und Haltestellen festgelegt sowie ein Fahrplan erstellt und die benötigten Fahrzeuge ausgewählt. Der Verknüpfungspunkt Zeppelinheim wird als Umsteigehaltestelle genutzt. Aus diesem Grund wird in der Nähe des Bahnhofes ein Busbahnhof geplant. Dieser wird so dimensioniert, dass das gesamte Fahrgastaufkommen abgewickelt werden kann. Die Verkehrsanlagen des Umfeldes wie Fußgängerverkehranlagen, Zu- und Abfahrten sowie Fahrstrecken des Busverkehres werden geprüft. Als Ergebnis entsteht ein funktionierender Bus-Shuttle-Verkehr, der über den neu entstehenden Busbahnhof abgewickelt werden kann.
Konzeptionelle Auslegung eines Van-Seitentüreneinstieges (2001)
Bloch, Martin
Diese Diplomarbeit befaßt sich mit dem Konzeotentwurf eines Seitentüreinstieges für einen Van. Voraussetzung für die Auslegung ist der Vericht der B-Säule. Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt dabei auf der Aufstellung aller gesetzesrelevanten Vorschriften für die Baugruppe Seitentüreinstieg. Die gewonnenen Ergebnisse und die Erkenntnisse aus der Recherche am markt befindlicher Modelle fließen bei der Erstellung der Anforderungsliste mit ein. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werden Konzepte für einen Seitentüreneinstieg ohne B-Säule erarbeitet und dargestellt. Nach der Bestimmung der Bewertungskriterien führte die technische Variantenbewertung zu einer optimalen Variante, die aber nicht das Ergebnis des Konzeptes war. In Absprache mit dem Aufftraggeber wurde eine andere Variante bevorzugt ausgewählt und weiterverfolgt. Es werden weitere Möglichkeiten für Türprofil, Türdichtung und Türschloss unter Berücksichtigung eines maximalen Öffnungswinkels erarbeitet.
Untersuchungen von Geräuschen in Seitentürschlössern von Pkw (2002)
Schneider, Steve
Durch die ständige akustische Verbesserung der primären Geräuschquellen eines Fahrzeuges treten andere in den Vordergrund. Eine derartige Quelle ist das Knarzen eines Fahrzeugseitentürschlosses im Fahrbetrieb des Automobils. Es sind dazu Versuche aus dem Feld mit Versuchen auf dem Prüfstand verglichen wurden, um eine Reproduzierbarkeit des Knarzgeräusches der zu testenden Seitentürschlösser zu gewährleisten. Der Prüfstand stellte sich als hinreichend genaue Abbildung der Feldergebnisse heraus. Darauf aufbauend wurden Analysen im Bereich Reibung, Kinematik sowie akustische Messungen durchgeführt. Es wurden Beschleunigungsmessungen sowie eine Modellanalyse des Halters erstellt. Ergebniss: Eine Körperschallanregung des Halters in seinem Resonazbereich, verursacht durch die Relativbewegungen zwischen Schloss und Halter, in Verbindung von Abrasionserscheinungen der Reibpartner, infolge möglicher Verschmutzung die zu einem Stick-Slip-Effekt führt. Verschiedene Optimierungen zur Verminderung des Geräusches wurden erstellt. Zielführend ist die Lösung einer Abkopplung der Relativbewegungen mittels beweglicher Klammer im Fanglagermaul.
Entwicklung eines Simulationsprogramms zur Analyse und Optimierung der Prozesse in einem Hochleistungs-Viertakt-Motorradmotor (2002)
Hartkopf, Lars
In dieer Diplomarbeit werden mit Hilfe von Simulationsprogrammen innermotorische Prozesse untersucht. Dabei wird im Einzelnen auf Ladungswechsel, Gemischbildung und Verbrennung eingegangen. Sie soll außerdem für nachfolgende Arbeiten mit dem CFD-Code FIRE als eine Unterstützung zur Anwendung von Verbrennungsmodellen dienen. Praktische Messungen am Einspritzsystem und am Motor dienen zur Validierung der Simulationsmodelle. Bereits vorhandene technische Lösungen für die Beeinflussung des Ladungswechsels geben Anregung für weitere Entwicklungen zur Kraftstoffeinsparung und damit zur Emissionsreduzierung. Für die Betrachtung der Gemischbildungsvorgänge sind im theoretischen Teil moderne Ansätze für die Behandlung der Tropfenverdampfung in Wandnähe bei verschiedenen Randbedingungen eingebracht.
Beschreibung eines digitalen Baubarbeitsprozesses verbunden mit einem Systemvergleich und Einsatzempfehlung für die Systeme DBView und VD2 (2002)
Pankewitz, Frank
Im Rahmen der Arbeit wurde die Einsatzfähigkeit der VR-Systeme DBView und VD2 für den Bereich digitale Baubarkeit und Montagesimulation untersucht und bewertet. Dazu wurde ein Bewertungssystem entwickelt, dass entsprechende Anforderungen (61 Kriterien) enthält, dia an Systeme zur Durchführung digitaler Einbau- und Montagesimulationen gestellt werden. Parallel wurden die Möglichkeiten von CATIA V4 und CATIA V5 zur Realisierung von Montagesimulationen beleuchtet und mit den VR-Systemen verglichen. Es wird eine Einsatzempfehlung zur Arbeit mit den Systemen gegeben und ein Vorschlag unterbreitet, welches System wann zum Einsatz kommen sollte.
Anforderungsstuktur zum Entwurf Druckgusswerkzeugen (2001)
Hänel, Günter
Inhalt dier Arbeit ist eine Vorschrift zur Konstruktion von Werkzeugen für den Aluminiumdruckguss. Aufbauend auf Normen und Richtlinien bis hin zu Berechnungsgrundlagen und Gestaltungshinweisen, umfasst sie Informationen die von der Angebotslegung bis zu fertigen Entwurf des Werkzeuges benötigt werden. Die hinterlegte Konstruktionsmethodik soll den Konstruktionsablauf unterstützend organisieren. Anforderungen im Entstehungsprozess der Druckgießform werden analysiert und mit Hilfe von Checklisten und rechentechnisch aufbereiteten Datenblättern abgearbeitet.
Entwicklung eines Magazins für Werkzeuge mit vergrößerten Einsatzparametern hinsichtlich der Werkzeugdurchmesser und -länge (2001)
Reifert, Andreas
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung und Konstruktion eines Magazins für Werkzeuge mit vergrößerten Einsatzparametern hinsichtlich der Werkzeugdurchmesser und -länge. Dabei wird in folgenden Schritten vorgegangen: Nach einer kurzen Beschreibung der Maschine, für die das Werkzeugmagazin entwickelt werden soll, erfolgt die Analyse und Präzisierung der Aufgabenstellung. Um einen Überblick zum Stand der Technik in diesen Gebiet zu erhalten wird als nächstes eine Zusammenstellung auf dem Markt realisierter Lösungen erstellt. Einen wesentlichen Bestandteil dieser Arbeit bildet eine ausführlich durchgeführte Untersuchung möglicher Lösungsvarianten mit anschließendem Variantenvergleich. Für die damit gefundene favorisierte Variante wird dann ein technischer Entwurf erstellt, wobei ausgewählte Bauteile hinsichtlich ihrer Festigkeit und Funktionalität untersucht werden. Als Ergenis dieser Arbeit wird ein detailierfähiger Entwurf der Magazinbaugruppe erstellt.
Erarbeitung eines Konzeptes zur Strukturierung einer Betriebsstätte einschließlich der Erarbeitung wesentlicher Einflußfaktoren (2001)
Hausotte, Uwe
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der allgemeinen Vorgehensweise zur Umgestaltung einer Produktionsstätte. Unter dem Aspekt der künftig erwartetetn Unternehmensentwicklung wurde diese Fabrikplanungsaufgabe durchgeführt. Zu diesem Zweck erfolgte eine Untergliederung des Projektes in mehrere Planungstsufen. Die Durchführung einer umfangreichen Betriebsanalyse und einer damit verbundenen Erstellung von Fabrikunterlagen stellen einen Großteil der Untersuchungsarbeiten dar. Die Resultate der betrieblichen Analyse bildeten die Grundlage für die Optimierung und Dimensionierung der neu zu gestaltenden Fabrikanlage. Schwerpunkte lagen dabei auf der Berechnung der benötigten Betriebsmittel, des Personalbedarfs und des Flächenbedarfs sowie die Ermittlung der Transportintensitäten. Unter Verwendung dieser veränderten Anforderungen wurden verschiedene Lösungsvarianten entwickelt. Eine Bewertung dieser Alternativen erfolgte auf Basis von heuristischen Methoden. Durch das Gegenüberstellen, das Vergleichen und Beurteilen der Varianten konnte optimalste Lösung ausgewählt werden. Das Resultat der Ausarbeitung ist die Beschreibung der gewählten Lösungsvariante.
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