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Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Prüfstand entwickelt und aufgebaut, der es ermöglicht, Halbachsen aufzunehmen und mit Hilfe eines servohydraulischen Zylinders anzuregen. Hierbei werden Messergebnisse wie Aufbau- und Radbeschleunigungen, sowie Federwege und Radlasten aufgenommen, wobei die Belastung der Radaufhängung durch Nachfahren verschiedener Fahrbahnprofile erfolgt. Konkretes Prüfobjekt ist die Vorderachse eines Volkswagen D1. Dabei werden auf dem Prüfstand neben der serienmäßig verbauten Achse auch weitere beim Auftraggeber entwickelte Fahrwerksysteme geprüft. Es werden Voruntersuchungen zu Prüfstandkonzepten und zum Einfluss von Wank- und Nickbewegungen des Fahrzeugaufbaus auf die Messgrößen durchgeführt. Abschluss dieser Arbeit bilden Versuche, welche die Funktionsfähigkeit und die Vergleichbarkeit mit der vorangegangenen Simulation nachweisen.
Die Qualitätssicherung in der Motorenproduktion macht ein gut durchdachtes, zeitsparendes Testverfahren unersetzbar. Der Anstieg der Komplexität der elektronischen Komponenten an den heutigen Motorengenerationen, erfordert stetig wachsende Technologien, um Produktionsfehler frühzeitig zu erkennen. Da Testverfahren nicht produktiv sind, kann nur so genau wie nötig, aber nicht so genau wie möglich, geprüft werden. In dieser Arbeit wurde ein spezifischer Motorentest analysiert und Schwachstellen aufgezeigt. Ein Vergleich verschiedener Messverfahren wurde bei produktionsnahen Bedingungen dargestellt. Aktorik und Sensorik wurden bewertet, mit Produktionsanalysen verglichen und mit neuen Datenbussen auf Fehler kontrolliert. Insbesondere wurde darauf eingegangen, wie neueste elektronische Komponenten den Montagetest erschweren, aber auch gleichzeitig zur Mechanikprüfung herangezogen werden können. Dabei ist der, jetzt schon in der Serie vorhandene, Controller-Area-Network-Bus parallel zum Messen der mechanischen Daten genauer betrachtet worden. Digitale und Analoge Messsignale wurden zeitgleich gegenüber gestellt. Die Auswertung der Ergebnisse trägt zum Überdenken der Produktionstestverfahren bei.
Bei meiner Aufgabe handelt es sich um die Schaffung, Strukturierung und Auslegung einer Fehler-, Fehlerursachen und Wissensdatenbank für künftige Fahrzeugmodelle. Es soll das Wissen zum Fehlerabstellprozess an Fahrzeugen in einer zentralen Datenbank zusammengefasst und gesammelt werden. Unterstützt wird dies durch eine einheitliche Fehleransprache. Eine solche Wissensdatenbank verhindert Doppelarbeit, ermöglicht schnelleres Anlernen neuer Mitarbeiter sowie schnellere Reaktionszeiten bei der Fehlerbehebung. Am Anfang der Realisierung des Projektes werden wichtige Grundlagen erläutert, wie z.B. die Aufbau- und Ablauforganisation der Fahrzeugendmontage und des Finishbereichs. Wenn die notwendigen Grundlagen geklärt sind, werden einige Varianten angefertigt und von Experten bewertet. Anhand dieser Bewertung wird die optimale Variante ausgewählt und weiterbearbeitet. Nach Beendigung der Weiterbearbeitung erfolgen zusätzlich noch die Erstellung eines Datenflussdiagramms sowie die Vorarbeiten für ein Lastenheft
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Ausnutzung von Wärmerückgewinnungspotentialen aus Färbereiabwässern in der Textilveredlung Erzgebirge GmbH & Co KG Cranzahl. Der Autor analysierte den Ist-Zustand der Wärme- und Wasserversorgung im Produktionsbereich der Färberei. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse suchte der Verfasser nach Möglichkeiten der Nutzung der zur Verfügung stehenden Wärmepotentiale. Dabei kristallisierte sich die Warmwasseraufbereitung als möglicher Hauptabnehmer für die zurückgewinnbaren Wärmemengen heraus. Der Autor untersuchte verschiedene Anlagenvarianten und berechnete zu erwartende ökonomische und ökologische Vorteile der einzelner Varianten.
In den zurückliegenden Jahrzehnten hat sich das Punktschweißen im Karosseriebau als Fertigungstechnologie durchgesetzt. Mit der Einführung verzinkter Stahlbleche und dem verstärkten Einsatz von Aluminium in den letzten Jahren stößt das Punktschweißen an gewisse Grenzen. Die Löttechnik mit ihren weitaus geringeren Arbeitstemperaturen bringt hier Vorteile. Aus der Sicht des Recycling ist das Löten allerdings problematisch. Die verwendeten Lote sind dem Grundwerkstoff artfremde Legierungen. Sie haften an ihm und sind schwer aufschließbar. In der vorliegenden Arbeit soll die Löttechnik unter diesem Aspekt in die bestehenden Strukturen des Recyclings von Altfahrzeugen eingeordnet werden. Bestehende gesetzliche Forderungen werden dabei ebenso betrachtet wie die Anforderungen der Stahl- und Aluminiumindustrie bezüglich ihrer eingesetzten Sekundärrohstoffe. Anfallende Lotmengen bei verschiedenen Einsatzszenarien werden abgeschätzt und die chemischen Einflüsse der Lote bei der Erzeugung von Rohstahl bzw. Sekundäraluminium untersucht. Daraus entstehende Anforderungen an die Schrottaufbereitung und den weiteren Einsatz der Löttechnik werden aufgezeigt.
Die Arbeit beinhaltet die Untersuchung eines Textilveredlungs-Unternehmens unter dem Gesichtspunkt der energetischen Verhältnisse mit dem Ziel der optimalen Ausnutzung der vorhandenen Rahmenbedingungen bei möglichst geringem Energieeinsatz. Außerdem werden strategische und operative Pläne für Optimierung erarbeitet, um eine Entscheidungsgrundlage für zukünftige Projekte bereitzustellen und Denkanstöße für weiterführende, detaillierte Untersuchungen zu liefern.
Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung eines Erstbemusterungsablaufs für Druckgussteile bei AWEBA Werkzeugbau GmbH Aue. Nach Erläuterung grundlegender Verfahrenseigenschaften und Vorgänge im Druckgussbereich sind die messtechnischen Grundlagen einer Erstbemusterung dargestellt. Angaben zu Messstrategien sowie Erläuterungen zu Ausrichtungsarten, Toleranzen und Messsystemen sind darin enthalten. Unter Beachtung dieser Grundlage wurde ein Erstbemusterungsablauf, zunächst allgemein, vorgegeben und anschließend an einem praktischen Beispiel auf die Durchführbarkeit hin überprüft. Mit einem Vergleich der Lagebestimmung geometrischer Elemente zwischen modernen Koordinatenmessgeräten und bestehender DIN - Norm DIN ISO 5459 schließt diese Arbeit ab.