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Der quantitative und qualitative Personalbedarf ist im Altenpflegebereich ein viel diskutiertes Thema. In diesem Zusammenhang wird oft mit Patientenklassifikationssystemen, Pflegebedarf und Qualität gesprochen. Ziel dieser Arbeit ist es, speziell für ein schweizerisches Pflegeheim anhand des zeitlichen Aufwandes der erhobenen Pflegeleistungen ein Instrument zu erstellen, das dem untersuchten Haus ermöglicht, auf eine veränderte Bewohnerstruktur und Belegung adäquat mit der Anzahl der Mitarbeiter zu reagieren.
Der Bereich der OP-Pflege und deren Sicherung wird innerhalb der gesamten operativen Leistungserbringung unter folgenden Aspekten analysiert, hinterfragt und in einen gesamtsystematischen Zusammenhang gestellt: <ul> <li> Bedeutung des Qualitätsbegriffs, <li> OP-Management als Grundlage für Maßnahmen der Qualitätssicherung, <li> Führung und Leitung des OP-Pflegeteams, <li> Die Bedeutung des Pflegeprozesses in der OP-Pflege, <li> Personalentwicklung als Bedingung für qualitätssichernde Maßnahmen. </ul>
DA besteht aus 4 Kapiteln; <ol> <li>Theoretische Abhandlung von Begrifflichkeiten (Leitbild, Vision, Mission, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung); <li> Leitbildentwicklungsprozesse der Theorie; <li> Leitbildentwicklungsprozess am Beispiel des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart (von der Ist-Analyse bis zum Leitbildentwurf); <li> Vergleich Theorie und Praxis </ol>
Im ersten Teil dieser Arbeit werden gesetzliche Rahmenbedingungen der Altenpflege sowie Grundlagen der (Pflege-) Qualität und des QS dargestellt. Es folgen die Vorstellung des Eigenbetriebes SAH, die Ziele der Qualitätsprüfungen sowie das wissenschaftliche Vorgehen. Der zweite Teil legt die Ergebnisse der Untersuchungen in den Einrichtungen dar: bspw. Aufbau- und Ablauforganisation von Pflege und Betreuung, QM/QS, Pflegedokumentation, Organisation des Personals, Mitarbeiter- und Bewohnerbefragung. Den Abschluß bilden Empfehlungen, um die Qualität zu sichern.
Entwicklung der Krankenpflege von einer bezahlten Laientätigkeit (Lohnwartsystem) die von Frauen und Männern ausgeübt wurde zu einem Beruf der vor allem von Frauen ausgeübt wurde, Beschreibung der gesellschaftlichen Verhältnisse, die zu dieser Entwicklung geführt haben, Beschreibung der verschiedenen Organisationsformen der Krankenpflege (Mutterhäuser, freiberufliche Pflege, gewerkschaftliche Organisationen ...), Entwicklung der Ausbildungsregelung in der Pflege
Die Auswirkung der DRG-Vergütung auf Rehabilitation und Altenpflege im Zusammenhang mit dem KH-Bereich werden bereichsübergreifend dargestellt. Mittels der Managementinstrumente ''Strategische Unternehmensplanung'' und ''Interorganisationale Beziehungen und Netzwerke'' werden Handlungsoptionen für die Altenhilfeträger vorgestellt, die diesen einen zukunftsfähigen Ausbau ihres Leistungsprofils erlauben.
Die DA enthält wichtige Basisinformationen zum großen Gebiet der Demenzerkrankungen und ihre Auswirkungen auf die Angehörigen und professionelle Pflegekräfte. Weiterhin beinhaltet die DA Möglichkeiten für die Behandlung und Betreuung von geronto-psychiatr. Erkrankten. Am Beispiel eines Alten- und Pflegeheimes wird die Umsetzung der Dementenbetreuung und deren Auswirkung auf die Pflege und das Management genauer betrachtet.
Bewohnerbefragungen ergeben i. d. R. Zufriedenheitswerte von ca. 90%: - dies wird in Frage gestellt, - Darstellung der Konstrukte Dienstleistungsqualität und Kundenzufriedenheit und deren Messung, - kritische Diskussion des Qualitätsindikators Bewohnerzufriedenheit, - Erklärungsansätze für hohe Zufriedenheit, - Darstellung weiterer Qualitätsindikatoren und weiterer Qualitätsinstrumente, - eigene empirische Studie (inkl. Fragebogen)
Ziel dieser Arbeit ist es, den gegenwärtigen Stand der Forschung im Bereich der transkulturellen Pflege darzulegen. Besonderer Wert wurde dabei auf die Motivation und die Relevanz der transkulturellen Pflege gelegt. Das ist kein isolierter Prozeß sondern ein Teilaspekt der Pflege mit Rahmenbedingungen. Es wird das Pflegemodell von Madeleine Leininger ausführlich dargestellt. Eine Ist-Analyse der diesbezüglichen Projekte sowie eine Analyse der Anforderungen an die Pflegekräfte und die Durchführung der transkulturellen Pflege aus Sicht des Managements wird vorgestellt mit planenden und durchzuführenden Maßnahmen. Mit Resümee und Ausblick auf die zukünftige Entwicklung endet die Arbeit.