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Die Arbeit beschäftigt sich mit den gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich externer Qualitätssicherungsmaßnahmen und internern Qualitätsmanagements an deutsche Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen. Dabei werden die beiden Aspekte getrennt voneinander betrachtet. Zum einen erfolgt eine Vorstellung der Qualitätssicherungsprogramme der Gesetzlichen Rentenversicherung sowie der Gesetzlichen Krankenversicherung. Zum anderen belegen Studien vielfach, welche Erwartungen des Reha-Bereiches an QM-Modelle stellen. Favorisierte QM-Systeme werden ausgewählt und miteinander im Hinblick auf Stärken und Schwächen verglichen. Die damit verbundenen Kosten müssen auch für kleinere, mittelständische Einrichtungen tragbar sein. An dieser Stelle wird eine Alternative vorgestellt, die es kleineren Betrieben ermöglicht, dem Konkurrenzkampf mit einem entsprechenden Qualitätsnachweis innerhalb des Gesundheitsmarktes standzuhalten: QUALTIÄTSMANAGEMENT INNERHALB EINES VERBUNDES. Der Verband der Kurbeherbungsbetriebe Deutschlands e.V. hat ein Qm-Verbundsystem entwickeln lassen, dass zum einen den Anforderungen des Gesetzgebers entspricht und zum anderen kleineren Kurbeherbergungsbetrieben eine kostengünstige Alternative anbietet, QM zu betreiben. Erläuterungen bezüglich der Voraussetzungen, der Aufbauorganisation und der Funktionsweise sollen Vor- und Nachteile verdeutlichen. Anschließend soll die Aufbauarbeit des QM-Systems innerhalb der 2. VdKB-Generation zeigen, welche Anpassungsprozesse stattfanden und in wieweit Entwicklungspotentiale genutzt werden können, um das Verbundsystem um eine weitere VdKB-Generation zu erweitern.
Kernelement dieser Venenklappenprothese ist eine Gefäßprothese (Stent) als Grundgerüst, in die eine Klappe integriert wird. Basismaterial des Stent ist die Formgedächtnislegierung Nickel - Titan. Als Material für die Klappen wird Polyurethan verwendet. Die Arbeit enthält die Schritte von der Konzeption über die Konstruktion bis hin zum kompletten Herstellungsprozess der künstlichen Venenklappe.
Aging Effects of Nitrogen-Oxides-Adsorber Systems for a Light Duty Direct Injection Diesel Engine
(2004)
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde eine Konfiguration bestehend aus einem Vorkatalysator und einem Diesel-Partikel-Filter untersucht. Es galt zu beurteilen, inwieweit sich das Abgasverhalten über die gesamte Testzeit von 300 Stunden verändert. Die Emissionen wurden über eine exakt definierte Sequenz von Prüfzyklen zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt gemessen. Des weiteren wurden Entschwefelungen nach jeweils 150 Stunden durchgeführt. Den entscheidenden Einfluss auf die Alterung des Katalysatorsystems stellt die Entschwefelung mit den dafür notwendigen hohen Temperaturen dar.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Suche nach geeigneten Werkstoffen, um das metallische Führungsrohr einer hydraulischen Kupplungsbetätigung durch Polymere zu substituieren. Dabei werden in Rafttests, neben Untersuchungen zur Werkstoffauswahl, Versuche mit unterschiedlichen Kolbendesigns durchgeführt. Die aktuelle Seriengeometrie des Kolbens, mit länglichen Verschleißkammern, steht einer zylindrischen Innenkontur ohne Verschleißkammern gegenüber. Mit den Ergebnissen des Rafttests wurde eine Vorzugsvariante für Dauerlauftests bestimmt, hierbei handelt es sich um Badamid A70 GF-CF15, als Kolbenwerkstoff und Grivory HTV-5H1, als Werkstoff für das Führungsrohr. Der Kolben ist in Seriendesign (länglichen Verschleißkammern) ausgeführt. Im Dauerlauf bedingt das Design des Kolbens einen erhöhten Verschleiß der Kolben/Führungshülsen-Paarung. Dieser ist auf die, die Translation überlagernde, Rotation zurückzuführen. Bei einer Rotation wirken sich die, nun senkrecht zur Bewegungsrichtung liegenden, länglichen Verschleißkammern negativ auf das tribologische Verhalten aus. Ein zweiter Dauerlauf mit dem Kolbendesign, zylindrischer Kolbeninnenkontur und umlaufende Verschleißkammer, zeigt ein deutlich besseres Verschleißbild. Eine Werkstoffpaarung wurde ausgewählt. Für die geometrische Beschreibung des Systems sind jedoch weitere Untersuchungen notwendig.
Das Jahr 2004 markiert für Krankenhäuser den obligaten Einstieg in die DRG-basierte Vergütung. Vor diesem Hintergrund wird das Konzept 'klinischer Patientenpfade' zunehmend diskutiert. Doch was kann ein klinischer Behandlungspfad als DRG-Managementinstrument wirklich leisten? In einer Verbindung zwischen theoretischer Fokussierung und beispielhafter praktischer Darstellung des Kosten- und Qualitätsmanagements im Rahmen der Pfadarbeit versucht diese Arbeit, sich der Beantwortung der Frage nach der Effizienz und Effektivität klinischer Patientenpfade zu nähern.
Die Untersuchung der Beheizung von Kirchen mit Bankheizkörpern und dabei speziell der Blick auf die zu erwartende thermische Behaglichkeit, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Es werden Messungen von Temperaturen und Luftgeschwindigkeiten in Kirchen durchgeführt. Zudem wird versucht reale Zustände innerhalb einer Kirche in einer Raumströmungszelle nachzubilden. In selbiger werden dabei auch Leistungsmessungen an Rohrheizkörpern bei verschiedenen Vorkauftemeraturen und Einbausituationen durchgeführt. Ein vom Autor entwickeltes rechnerisches Raummodell hilft Vorhersagen zur qualitativen Abschätzung der Behaglichkeitswerte PMV und PPD in Kirchen zu treffen.
Optimierung des innerbetrieblichen Materialflusses am Beispiel der TAKATA-PETRI (Sachsen) GmbH
(2004)
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung von innerbetrieblichen Materialflussprozessen. Als praktisches Beispiel dient die TAKATA-PETRI (Sachsen) GmbH. Inhaltliche Schwerpunkte sind theoretische Grundlagen zu Materialflussbetrachtungen, die Aufnahme des Ist-Zustandes bei TAKATA-PETRI (Sachsen), die Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen anhand einzelner Montagelinien für das Gesamtsystem sowie eine abschließende Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.
Die Diplomarbeit mit dem Thema \"Untersuchungen zur Wirkprüfung der Bremsanlage von Motorrädern im Rahmen der amtlichen Hauptuntersuchung nach § 29 der StVZO\" erläutert die theoretischen Grundlagen und die gesetzlichen Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland, die mit diesem Thema im Zusammenhang stehen. Grundlage dafür bildet die Straßenverkehrszulassungsordnung und verschiedene Fachliteratur. Der eigentliche Schwerpunkt dieser Arbeit ist der Vergleich drei unterschiedlicher Varianten der Prüfung von Kraftradbremsen mit den entsprechenden Schlussfolgerungen. Die derzeit übliche Wirkprüfung der Bremsanalage von Krafträdern wird beurteilt und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Die Anbindung des Behördenstandortes Wünsdorf an die Landeshauptstadt Potsdam erfolgt nach der Abbestellung der Regionalexpresslinie 4 im Jahre 1998 durch den Busersatzverkehr der Linie 618. Die ungünstige Eisenbahninfrastruktur im Bereich Wildpark, die ein Grund für die Abbestellung war, soll durch das Errichten der Wildparkkurve verbessert werden. Es soll jeweils ein Konzept Bahn und Bus unter den derzeitigen und zukünftigen Vorraussetzungen geschaffen werden. Durch einen verkehrlichen und wirtschaftlichen Vergleich zwischen der Bahnvariante und der Busvariante soll eine Bewertung erfolgen. Durch die Entscheidung für eines der beiden Bedienkonzepte soll die Beförderung der Berufspendler verbessert werden.