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Diese Arbeit befasst sich mit der Konzepterstellung für einen Bremsanhänger. Das Konzept soll als Grundlage für eine künftige Neukonstruktion eines Bremsanhängers dienen. Das Hauptziel ist dabei die Steigerung der Bremsleistung im Vergleich zum aktuellen Modell des Volke Bremsanhängers. Eine nach Vorgaben von Volke und Nutzern von Volke Bremsanhängern erstellte Anforderungsliste bildet den Rahmen für das Konzept. Es werden eine Wettbewerbsanalyse und Recherchen über verfügbare Komponenten durchgeführt. Das Konzept beinhaltet die Auswahl geeigneter mechanischer Komponenten sowie Vorschläge für Rohbaustruktur und Abdeckung. Für Untersuchungen zur Anordnung der Komponenten in den verfügbaren Bauraum wurde ein 3D-CAD-Modell erstellt.
Die Diplomarbeit befasst sich mit Objekten die eine aktive Fußgängerschutzvorrichtung nicht auslösen dürfen. Dafür wird ein Prüfstand der Firma Bertrandt Ingenieurbüro GmbH für Versuche mit den so genannten Misuse-Objekten angepasst und so die Fußgängerschutz Sensorik untersucht. Zum Bewerten der Reproduzierbarkeit sowie der zukünftigen Einsatzgebiete werden erste Versuche durchgeführt. Deren Ergebnisse werden mit den Messergebnissen vom Fahrversuch und aus der Simulation verglichen.
Diese Diplomarbeit umfasst die Berechnung eines Modulschalldämpfers hinsichtlich des Mündungsschalls mittels 1D - Simulation und 3D - CFD - Berechnung. Die Berechnung erfolgte einerseits mit GT-POWER für die eindimensionale Berechnungsseite, andererseits mit dem kommerziellen CFD - Code STAR-CCM+. Zum Erreichen einer Vergleichbarkeit wurden Messergebnisse von vorhandenen Schallpegelmessungen für die Auswertung herangezogen, welche im Vorfeld an der WHZ ermittelt wurden. Im Rahmen dieser Arbeit wird, beginnend bei der Modellerstellung bis zum direkten Vergleich zwischen Messung und Rechnung, ein Überblick über die Umsetzbarkeit akustischer Problemstellungen mit Hilfe der aufgeführten Programme gegeben. Speziell mit den Ergebnissen aus der eindimensionalen Simulation ist eine Möglichkeit aufgezeigt, eine rein rechnerische Schalldämpferauslegung zu erzielen und diese durch entsprechende Messungen zu verifizieren.
Der Hauptvorteil des Common-Rail-Einspritzsystems liegt in der Möglichkeit, den Einspritzverlauf weitgehend freizügig zu gestalten und betriebspunktabhängig zu optimieren. Damit wird die gezielte Beeinflussung der Verbrennung und der Abgasemissionen ermöglicht. Weiterer wesentlicher Vorteil ist der modulare Aufbau des Systems, der eine Applikation an nahezu jedem Dieselmotor ohne tiefgreifende Änderungen der Motorkonstruktion darstellbar macht. In dieser Arbeit wird der aktuelle Stand der Erforschung von Gemischbildung und Verbrennung bei Dieselmotoren mit Direkteinspritzung zusammengefasst, die Common-Rail-Einspritzanlage zur Applikation an einem Dieselmotor Zetor 1404 definiert und deren Hauptkomponenten ausgelegt. Besondere Beachtung findet die Auslegung der Strahllagen der schräg eingebauten Einspritzdüse. Dafür wurde anhand der Phänomenologie der physikalischen Gemischbildung eine Modellvorstellung für die anzustrebende Strahlorientierung erarbeitet und angewandt.
Analyse der Einflussgrößen auf das Passungsverhalten und die Qualität des Fahrzeugcockpits. Insbesondere wurde der derzeitige Stand der Fahrzeugqualität durch die Bildung von 6 Fehlerschwerpunkten dargestellt und abgearbeitet. Der Einfluss der Fertigungsverfahren Kunststoffspritzguss, Vibrationsschweißen, und Ultraschallschweißen wurde anhand von mehreren Beispielen dargestellt.
Der Anstoß für deutsche Krankenhäuser zur Einführung von Qualitätsmanagement (QM)-Konzepten beruht auf einem fundierten Hintergrund. Gemäß § 137 des Fünften Sozialgesetzbuches (SGB) fordert der Gesetzgeber QM-Maßnahmen für den Krankenhausbereich. Das Sächsische Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Rodewisch (SKHRO) ist sich der wachsenden Erfordernis im Bezug auf ein umfassendes QM bewusst. Neben der Erfüllung der gesetzlich verpflichtenden Komponenten plant das Haus die Realisierung von freiwilligen Maßnahmen. Mittelfristig wird der Aufbau eines umfassenden QM-Systems sowie eine Zertifizierung nach dem KTQ®-Verfahren angestrebt. Vor diesem Hintergrund unterbreitet die Diplomarbeit für das SKHRO einen Maßnahmenplan für die Implementierung eines ganzheitlichen QM-Systems mit Fokussierung auf eine KTQ®-Zertifizierung.
Wirtschaftlichkeitsanalyse über mehrere Alternativen zur Versorgung der Motorenfertigung Chemnitz mit Energie. Folgende Alternativen wurden geprüft: 1) vollständiger Fremdbezug an Energie 2) Nutzung von Photovoltaik zur Unterstützung der Stromversorgung 3) Nutzung eines BHKW zur Unterstützung der Energieversorgung
Die Diplomarbeit umfasst die Neubetrachtung der Kolbenstangeneinheit eines hydraulischen Heckklappenschließsystems für einen BMW der Baureihe E61 unter dem Aspekt der Rationalisierung, Fertigung und Fertigungskosten. Dies bedeutet, dass Kolben, Kolbenstange, Stangenkopf und Wegmesssystem auf ihr Rationalisierungspotential hin betrachtet werden müssen und Möglichkeiten der Vereinfachung der Bauteile und der damit verbundenen Kostenreduzierung ausgearbeitet werden sollen. Es galt, die Verbindung des Stangenkopfes und des Kolbens mit der Kolbenstange neu zu überdenken und dabei auch die Aufnahme des Wegmesssystemes MARLIS (magnetoresistives Linearmesssystem) neu zu gestalten.