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Niemand kommt mehr am Internet vorbei. Laut einer Studie sind 55% der Deutschen Online. Bei diesen Zahlen kann sich auch kein Unternehmen diesem Internet-Boom mehr entziehen. Deswegen ist eine immer stärkere Ausrichtung der gesamten Unternehmenskommunikation an das Internet notwendig. Doch nur mit einer ordentlich gestalteten Homepage sind die potentiellen Kunden nicht zufrieden zu stellen. Neben der Homepage gibt es noch viele weiter Instrumente des Online-Marketings wie zum Beispiel die Suchmaschinenoptimierung und das E-Mail-Marketing. Und alle diese Instrumente müssen zusammenspielen um einen größtmöglichen Erfolg zu erzielen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Grundlagen und Möglichkeiten eines erfolgreichen Online-Marketings aufzuzeigen. Dabei wird zu erst allgemein auf die Thematik des Online-Marketings im Marketing-Mix eingegangen und anschließend Möglichkeiten oder Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Online-Aktivitäten dargestellt. Die Diplomarbeit soll somit als eine Art Leitfaden für die Mall GmbH angesehen werden, um ihre zukünftigen Online-Aktivitäten zu optimieren.
Ausgehend von der formulierten Zielstellung dieser Arbeit werden mithilfe gängiger Literatur die theoretischen Grundlagen geschaffen. Diese umfassen die Besonderheiten der bankbetrieblichen Leistung und des Leistungserstellungsprozesses. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen Rückschlüsse auf die Kostenstruktur von Finanzdienstleistungsunternehmen gezogen werden, um im nächsten Schritt praktische Anforderungen an die Kostenrechnung zu formulieren. Diese Anforderungen haben die Aufgabe, die Entscheidung für die Anwendung eines Kostenrechnungssystems bei der Sparkasse Zwickau zu vereinfachen und sollen sich dabei in Anbetracht der Zielsetzung dieser Arbeit auf sämtliche Belange der Anwendbarkeit beziehen. Die grafische Aufbereitung erfolgt hierbei über die Erstellung eines Anforderungsprofils, welches im weiteren Verlauf dazu dienen soll, die diskutierten Kostenrechnungssysteme anhand der formulierten Anforderungen in das Profil einzuordnen und besser untereinander vergleichbar zu machen. Im nächsten Schritt erfolgt im Rahmen der Analyse der aktuellen Situation die Einordnung des vorhandenen Kostenrechnungssystems der Sparkasse Zwickau in das Anforderungsprofil. Weiterhin sollen die derzeitigen Produktstückkosten untersucht und deren Ermittlung hinterfragt werden. Auf Basis der bis zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Daten wird die Entscheidung für ein Kostenrechnungssystem getroffen, welches sodann innerhalb der organisatorischen Rahmenbedingungen methodisch konkretisiert wird. Letztendlich wird die Ermittlung von Produktstückkosten am Beispiel eines Sparkassenproduktes durchführt.