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In dieser Arbeit wird durch Betrachtung vergangener Produktionsprogramme auf den maximalen Produktbedarf zukünftiger Produktionsprogramme geschlossen. Aus dieser Betrachtung wird der Kapazitätsbedarf ermittelt und mit dem Kapazitätsangebot verglichen. Da der Bedarf nicht gedeckt werden kann, werden anhand des Fertigungsprozesses Maßnahmen zur Kapazitätserhöhung abgeleitet. Diese Maßnahmen werden verglichen und bewertet. Danach werden sie zu Varianten zusammengestellt. Durch einen Variantenvergleich werden die Vorzugsvarianten ausgewählt und zu einem Vorzugskonzept zusammengestellt.
In der vorliegenden Arbeit wird die Entwicklung des Prototyps eines elektro-hydrostatischen Aktuators auf Basis vorangegangener Recherchen dargelegt. Hierbei wird der Trend aus der Rüstungsindustrie sowie der Luft- und Raumfahrttechnik aufgegriffen und auf die Anwendung im Personentransportwesen übertragen. Dafür wurde unter Berücksichtigung der durch die Anwendung gegebenen Anforderungen und Randbedingungen, die Auslegung und Dimensionierung eines elektro-hydrostatischen Aktuators vorgenommen. Des Weiteren wurden alle Komponenten auf den Einsatzfall abgestimmt, wobei die konstruktive Umsetzung unter Beachtung der hohen Anforderungen an die Kompaktheit des elektro-hydrostatischen Aktuators erfolgte.
Die vorliegende Arbeit beschreibt die Entwicklung eines Software-Tools zur Bestimmung des differenzierten dreistelligen Unfalltyps aus Informationen einer Unfalldatenbank. Der Unfalltyp beschreibt die Konfliktsituation im Verkehrsgeschehen, durch die ein Unfall ausgelöst wird. Durch einleitende Informationen wird der Stand der Technik bei der Unfalldatenerhebung und Speicherung erklärt und die Datengrundlage beschrieben. Basierend auf der Unfallsteckkarte EUSka, wird über das Verfahren einer semantischen Analyse, ein Unfalltext ausgewertet. Ein statistisches Bewertungsverfahren ermittelt daraus den wahrscheinlichsten Unfalltyp, der für die Konfliktsituation maßgebend ist. Ziel der Arbeit ist die Verbesserung des entwickelten Algorithmus. Dies wird erreicht durch eine zusätzliche Einbindung von weiterer Variablen aus dem EUSka-Datensatz. An mehreren Beispielen sind die jeweiligen Entwicklungsstufen nachvollziehbar und deren Funktion getestet. Die Anwendung der Methodik an einer realen Planungsmaßnahme zeigt den Mehrwert der Entwicklung konkret auf und analysiert das dort vorhandene Unfallgeschehen. Über die Ergebnisse sollen Rückschlüsse auf Defizite der Verkehrsanlage ermöglicht werden. An weiteren Beispielen wird der Nutzen dieser Anwendung für die Verkehrssicherheitsarbeit geschildert. Möglichkeiten der Einbindung dieser Informationen in einen verbesserten Entwurfsprozess der Straßenplanung sind abschließend aufgezeigt.
Mit Erlass der EU-Deponierichtlinie am 26. April 1999 wurde eine verbindliche Festlegung zur Planung, Errichtung, dem Betrieb, der Überwachung und der Stilllegung einer Deponie verabschiedet. Als Mitglied der europäischen Union ist Litauen verpflichtet diese und wei-tere Vorschriften zu achten und in Landesrecht umzusetzen. Diese Vorgaben sind für den Bau einer neuen Deponie stets bindend. Hierzu wird in dieser Arbeit ein Eigenüberwa-chungskonzept für die Sonderabfalldeponie Toksika, nahe der Stadt
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird das Thema der Einsatzgebiete von Fügetechnologien für schmale Flansche unter Beachtung unterschiedlicher Materialkombination bearbeitet. Im Mittelpunkt steht dabei, geeignete Fügeverfahren für den Türeinstiegs- sowie den Fensterflansch der A-Säule an der Aluminium-Mischbaukarosserie des Phaeton-Nachfolgers D2 aufzuzeigen. Zu Beginn erfolgt eine Betrachtung der aktuell eingesetzten Fügetechnik bei Volkswagen Sachsen GmbH. Im Folgenden werden konstruktive Aspekte der schmalen Flanschabschnitte hinsichtlich Komfort und Sichtwinkel erläutert und die Vorteile aufgezeigt. Eine Einteilung der relevanten Flanschbereiche nach Abmessungen, Materialkombinationen und Blechdicken dient zur Präzisierung der Anforderungsmerkmale jeder Fügestelle. Unter Anwendung einer wissenschaftlichen Auswahlmethodik werden die Fügeverfahren aufgezeigt, welche sich für die jeweiligen Flanschabschnitte am besten eignen. In einem weiterführenden Versuch wird speziell das Laserstrahlschweißen zum Verbinden von warmumgeformten Stählen untersucht. Mit verschiedenen Parametern der Laseranlage werden Probebleche geschweißt und metallographische Schliffbilder nach Prüfnorm ausgewertet. Abschließend wird dazu ein Nacharbeitskonzept erstellt.
Analyse der Software
(2015)
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Entwicklung und Konstruktion einer Miniatur-Roboterkinematik, für die Anwendung in Endoskopen. Auf kleinstem Raum soll der Antrieb, die Änderung, als auch die Wandlung der Energie umgesetzt werden. Der erste Schritt beinhaltet eine Literatur und Patentrecherche zur aktuellen Aktuatoren-Technologie. Die Untersuchung zeigt, dass zur Zeit keine den Anforderungen der Aufgabe entsprechenden Systemstrukturen bestehen, was eine Weiter- bzw. Neuentwicklung erforderlich macht. Der Mechanismus soll motorisch angetrieben werden. Die aktuell erhältlichen Antriebe der vorgegebenen Größenordnung besitzen jedoch ein viel zu geringes Drehmoment und zu hohe Drehzahlen für das Anwendungsgebiet. Aus diesem Grund ist eine Anpassung der Leistungskurve mit Hilfe diverser Wandler notwendig. Die Kraftübertagung muss durch ein Minimum an Bauteilen realisiert werden, um das geringe Platzangebot bestmöglich zu nutzen. Ein gegenüber Flüssigkeiten dichtes Gehäuse soll die empfindlichen Elemente vor äußeren Einflüssen schützen. Das bislang bestehende Problem, die mechanische Energie über größere Entfernungen bis hin zum Instrument oder Werkzeug leiten zu müssen entfällt, da sämtliche Baugruppen direkt in den Instrumenten-/Werkzeug-Schaft integriert werden.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Absicherung von Fehlern innerhalb der manuellen Serienmontage von vorgesteuerten Wegeventilen bei der Bosch Rexroth AG am Standort Lohr am Main. In Anlehnung an die Methoden der Produktentwicklung wird durch Produkt-, Prozess- und Fehleranalysen die Ausgangssituation innerhalb der Planungsphase ermittelt. An-schließend wird mit Hilfe einer Anforderungsliste der Sollzustand definiert. Darauf folgt eine Konzept-, Entwurf- sowie Ausarbeitungsphase. Mittels einer Nutzwertanalyse werden die Lösungskonzepte für die Absicherung von Montagefehlern bewertet und in einer Rangfolge abgebildet. Abschließend wird die aussichtsreichste Lösung in einem Demonstrator umgesetzt. Die so entwickelte Absicherungsmaßnahme stellt hinsichtlich des Industrie 4.0.-Grundgedankens eine vernetzbare Lösungsmöglichkeit mit einem breiten Anwen-dungsspektrum dar und kann in abgewandelter Form auch an anderen Stellen, z. B. Handarbeitsplätzen, Anwendung finden.