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Modellierung eines FlexRay-Kommunikationscontrollers zur Automatisierung von Signalintegritätsanalysen mittels VHDL-AMS (2012)
Heymann, Sandra
Die steigenden Anforderungen an elektronische Systeme in Kraftfahrzeugen, speziell an die Fahrzeugsicherheit, lassen die Vorgaben in den Spezifikationen immer strenger werden. Die hohen Systemleistungen setzen hohe Übertragungsraten voraus, durch die sich besonders das immer mehr an Bedeutung gewinnende FlexRay-Bussystem auszeichnet. Dabei sind jedoch die Toleranzgrenzen niedrig und müssen unbedingt eingehalten werden. Bei sicherheitsrelevanten Anwendungen im Automobil können fehlerhaft übertragene Informatio-nen weit reichende Folgen haben. Das macht die Überprüfung der Signalintegrität, der vollständigen und fehlerfreien Übertragung analoger und digitaler Signale, die damit verbundene Erkennung von Fehlerstellen im System, deren Behebung und schließlich die Einhaltung der Toleranzgrenzen, zu einem wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur flächende-ckenden Einführung des FlexRay-Bussystems im Kraftfahrzeug. Diese Prüfung findet meist bereits in der Entwicklungsphase statt und soll sicherstellen, dass die Vorgaben aus der Spezifikation erfüllt werden. Dabei werden alle Themen rund um das Schaltungsdesign sowie analoge Effekte, wie Reflexionen, Übersprechen oder Masseschwingungen, erfasst. Bei der Automatisierung werden künstliche Systeme eingesetzt, die zielorientiert programmiert sind. Im Fall der Überprüfung der Signalintegrität im FlexRay-Bussystem ist das Ziel die Erkennung von Beeinflussungen des Signals und deren Bewertung als Fehler innerhalb oder außerhalb der Toleranzgrenze. Diese Fehlersuche wird oftmals durch einen Soll-Ist-Vergleich realisiert. Beim visuellen Vergleich von Soll- und Ist-Signal können jedoch schnell Fehler unterlaufen, die Folgen der Grenzen der menschlichen Konzentrationsfähigkeit sind. Diese Fehler werden durch einen automatisierten Vergleich vermieden. Auch die Zeitersparnis spielt eine große Rolle, da elektronische Systeme nur Bruchteile der bisher benötigten Zeit verwenden. Das hat den Vorteil, dass die gesparte Zeit für andere Aufgaben genutzt werden kann und personelle Kosten für die Zeit dieser Tätigkeit eingespart werden können. Diese Automatisierung der Signalintegritätsanalysen soll nun mittels Modellierung umgesetzt werden. Dabei wird durch wissenschaftliche Methoden ein System mit Hilfe eines Modells beschrieben, wobei die Reduktion von Komplexität im Vordergrund steht. Die Methoden der Modellierung, nach denen auch im Rahmen dieser Diplomarbeit vorgegangen wird, sind Formulierung, Untersuchung und schließlich Validierung des Modells. Bei der Formulierung findet die Vereinfachung statt, was die eigentliche Modellbildung darstellt. Dazu ist es notwendig sich im Vorfeld intensiv mit dem FlexRay-Bussystem vertraut zu machen und speziell die Abläufe der Dekodierung der Informationen im Kommunikationscontroller durch einen Programmablaufplan zu beschreiben anhand dessen weiter vorgegangen wird. Mittels diesem kann die Untersuchung des Modells statt finden, bei der gänzlich vom reellen System abgesehen und das Modell mit Hilfe der Modellierungssprache VHDL-AMS umgesetzt wird. Und schließlich findet anhand ausgewählter Tests die Validierung statt, durch die die Eigenschaften des Systems bestätigt werden sollen. Auf diesem Weg soll nun ein Modell eines FlexRay-Kommunikationscontrollers entstehen, mit dem es möglich ist, die Signalintegrität bereits im Entwicklungsprozess von Bus-Netzwerken zu untersuchen und somit Aufwand, Kosten und Zeit einzusparen.
Entwicklung eines Gleichstromstellers für eine photovoltaische Anwendung mit Maximum Power Point Tracking (2012)
Schmidt, Marcel
Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Konstruktion, der Aufbau und die Inbetrieb-nahme eines Gleichstromstellers mit Mikroprozessorsteuerung zur Anwendung als Ladegerät zum Anschluss an photovoltaischen Quellen. Hierzu werden elektrische und mathematische Grundlagen der verwendeten elektroni-schen Schaltungen und der Steuersoftware dargestellt. Die Parameter des Proto-typengerätes werden aufgenommen und ausgewertet.
Verifikation von Simulationsmodellen für Hoch-Volt-Kabel in Hybrid- und Elektrofahrzeugen (2012)
Baumann, Patrick
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Verifikation von Simulationsmodellen für Hoch-Volt-Kabel in Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Mit Hilfe von Simulationsprogrammen soll das Verhalten der Kabel möglichst realitätsnah nachgebildet werden. Das Hauptaugenmerk der Simulation liegt dabei auf der Temperaturentwicklung im Kabel in Abhängigkeit des führenden Stromes und der Umgebungstemperatur, da diese Parameter die Auslegung des Hoch-Volt-Bordnetzes im Wesentlichen bestimmen. Die theoretischen Simulationsergebnisse verschiedener Programme werden durch Prüfstandsversuche verifiziert. Nach Durchführung der Messungen folgen eine Auswertung der Messreihen und der Vergleich mit den Simulationsergebnissen. Anschließend werden die Simulationen Anhand verschiedener Kriterien bewertet und letztendlich das geeignetste Programm bestimmt.
Untersuchung des Einflusses von Wasserstoff/Knallgas als Zusatz von Schwachgas beim Einsatz im Verbrennungsmotor (2012)
Jarnovics, Richard
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, H2 als Zusatz zu Schwachgasen (insbesondere Biogas) für BHKW-Anlagen zu untersuchen und zusätzlich die vorgegebenen Grenzwerte der TA Luft von 2012 einzuhalten. Da insbesondere die Möglichkeit zur Reduzierung der Formaldehydemission betrachtet werden soll, werden in der vorliegenden Arbeit, neben den Grundlagen der gasmotorischen Entstehung von Formaldehyd auch Alternativen zur Reduzierung von Formaldehyd vorgestellt. Die praktischen Untersuchungen erfolgten an der HS Ansbach. Hierfür wurde der bestehende Gasmotorenprüfstand der HS um eine Wasserstoffregelstrecke erweitert. Damit konnten die Abgasemissionen des Motors für Erdgas und zwei verschiedene Biogasarten ermittelt werden. Die Messungen erfolgten mit einem FTIR-Abgasanalysegerät, wobei die verschiedenen Motorparameter wie Luftverhältnis und Zündzeitpunkt mit verschiedenen Wasserstoffkonzentrationen im Brenngas variiert wurden. Bei den Messungen, bei denen Wasserstoff in das Brenngas beigemischt wurde, konnte eine Wirkungsgradsteigerung sowie eine Reduzierung der Abgasschadstoffe beobachtet werden.
Entwicklung einer Verstelleinheit für den VarioFlowS Klemmförderer (2012)
Pietschmann, Sebastian
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Verstelleinheit für den VarioFlowS- Klemmförderer der Firma Bosch Rexroth. Eine Verstelleinheit dient dazu, den Klemmförderer zu tragen und die Förderspaltbreite auf die verschiedenen Produktdimensionen anzupassen. Um die möglichen Varianten der Verstelleinheit zu analysieren, werden aus den Vorgaben des Unternehmens entsprechende Kriterien erarbeitet und die Belastungen der unterschiedlichen Modifikationen des Klemmförderers ermittelt. Auf Basis des Konzeptentscheides für die Initiierung der Verstellbewegung wird die Vorzugsvariante weiter spezifiziert. Dabei steht die Untersuchung der Teilsysteme
Einfluss der Hochdruckeinspritzung auf die Innenvorgänge eines aufgeladenen Ottomotors (2012)
Omar, Muhammad Faris Bin
Die heutige Entwicklung beim Ottomotor befindet sich in einem hohen Stand der Technik. Ein wichtiger Punkt der jahrelangen Weiterentwicklung eines Verbrennungsmotors ist die Realisierung von höheren Leistungen mit möglichst geringen Kraftstoffverbrauch und somit auch geringerem CO2-Ausstoß. Die gesetzlich festgelegten Grenzwerte für CO2-Emission und deren zukünftige Verschärfung sind Gründe, für die Optimierung der Vorgänge im Zylinderinneren eines Verbrennungsmotors, bei der die innerer Gemischbildung im Vordergrund steht. Die Kenngrößen der Einspritztechnik wie der Einspritzdruck, die Geometrie der Düsenlöcher und die Zerstäubungsgüte spielen dabei in der Gemischbildung eine zentrale Rolle. Seit vielen Jahren werden Untersuchungen und Forschungsarbeiten durchgeführt, um die Gemischbildung hinsichtlich der Einspritzvorgänge zu verbessern. Das Ziel dieser Diplomarbeit war es, das Potenzial einer Hochdruckeinspritzung an einem aufgeladenen Ottomotor, hinsichtlich der Gemischbildung mittels Kraftstoffdosierung bei höheren Einspritzdrücken, zu untersuchen. Dafür wurde die Einspritztechnik aus der Dieselhochdruckeinspritzung entnommen und auf einen aufgeladenen Ottomotor mit herkömmlicher Benzindirekteinspritzung mittels konstruktiver Anpassung angebracht. Anschließend wird das Potenzial applikativer Maßnahmen wie Mehrfacheinspritzung und Variation des Einspritztimings mittels Prüfstandsuntersuchung erfasst. Darüber hinaus wurde ein Vergleich zwischen der herkömmlichen Benzin- und der Hochdruckeinspritzung durchgeführt. Dazu wurde das Potenzial bei der Verwendung einer Hochdruckeinspritzung während der Gemischbildung mit Hilfe einer laseroptischen Messtechnik aufgezeigt. Einschließlich wurde das Vermögen der Hochdruckeinspritzung, als auch die Abgasanalyse anhand thermodynamischer Untersuchung bewertet.
Abbildung und Auswirkung des Verhaltens des virtuellen Facharbeiters unter Überbeanspruchung für das System ema (2012)
Wohlschläger, Christina
Da die verschiedenen Simulationssysteme zur Planung und Optimierung von Arbeitsabläufen bislang von Normarbeit und damit dem idealen Arbeiter und folglich auch dem idealen Arbeitssystem ausgehen, ist es nötig den Fall für nicht normgerechte Arbeit zu untersuchen. Das aus dem Numerischen Verhaltensmodell des Menschen übernommene Fehlverhalten (in Form von Änderung der Arbeitsgeschwindigkeit, Arbeitsgenauigkeit, Wahrscheinlichkeit von Fehlern und Wahrscheinlichkeit der Verweigerung) wurde in dieser Arbeit auf seine Auswirkungen auf Fertigungssysteme betrachtet. Dabei wurde untersucht, welche Ereignisse im Fertigungssystem auftreten und welche Konsequenzen diese haben können. Nachdem die Auswirkungen festgestellt und erfasst wurden, erfolgte die Einbindung der Erkenntnisse in Kennzahlen, die an die möglichen Einflüsse der Auswirkung der Überbeanspruchung des Arbeiters angepasst sind.
Ein Gesundheitsförderungskonzept für die Landesdiektion Sachsen am Standort Chemnitz. (2012)
Mager, Franziska
Die Arbeitswelt befindet sich in einem ständigen Wandel und wird durch verschiedene Einflüsse immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt, was die Mitarbeiter nicht unberührt lässt. Da auch die Landesdirektion Sachsen davon betroffen ist, war das Ziel der vorliegenden Arbeit, ein Gesundheitsförderungskonzept für die Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Chemnitz zu erarbeiten. Zudem zeigte sich, dass in der öffentlichen Verwaltung, im Vergleich zur Privatwirtschaft, noch relativ wenig auf dem Gebiet der betrieblichen Gesundheitsförderung realisiert bzw. nur unzureichend durchgeführt wurde. Um ein Gesundheitsförderungskonzept zu erstellen, war zunächst eine Analyse notwendig. Hierzu wurden Gesundheitsberichte von verschiedenen Krankenkassen angefordert. Da dies allein nicht ausreichte, um auf dieser Grundlagen spezifische Maßnahmen abzuleiten, wurde eine Mitarbeiterbefragung ergänzend angeschlossen. Hierbei wurden alle Mitarbeiter der Dienststelle Chemnitz und der angegliederten Außenstellen hinsichtlich ihrer Arbeitsbedingungen, ihres körperlichen- und psychischen Wohlbefindens, ihres Gesundheitsverhaltens und ihrem Interesse an Gesundheitsförderungsmaßnahmen befragt. Um den gesundheitlichen Problemen der Mitarbeiter entgegenzuwirken, wurde mit dieser Arbeit ein Gesundheitsförderungskonzept erstellt, welches konkrete Vorschläge zur Verbesserung der derzeitigen Situation hervorbrachte.
Nachtarbeit und die Auswirkungen auf den menschlichen Organismus im Krankenhausalltag - Auslöser für Behandlungsfehler? (2012)
Müller, Stephanie
Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob ein Zusammenhang zwischen der Nachtarbeit und dem Auftreten von Behandlungsfehlern besteht. Um dies herauszufinden werden zunächst alle relevanten Fakten näher beleuchtet, wie zum Beispiel: Nachtarbeit, Schlaf, Auswirkungen von Nachtarbeit auf den Menschen, Nachtarbeit im Klinikalltag, wichtiges über Behandlungsfehler und die Belastungen der Klinikärzte. Um das Auftreten von Behandlungsfehlern zu untersuchen wurden zwei Studien analysiert. Aufgrund dieser Ergebnisse kann darauf geschlossen werden, dass Nachtarbeit ein eindeutiger Auslöser für Behandlungsfehler darstellt.
Arbeitssituationsanalyse in der öffentlichen Verwaltung zur Identifizierung von Belastungsfaktoren der Sozialarbeiter (2012)
Enke, Anja
Zur Identifizierung der Belastungsfaktoren der Sozialarbeiter wurde im Landratsamt des Saale- Orla- Kreises eine Arbeitssituationsanalyse durchgeführt. Hierbei wurden die Sozialarbeiter als "Experten ihrer Arbeitssituation" angesehen. Neben der Arbeitssituationsanalyse wurde im theoretischen Hintergrund auf die Verbindung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement hingewiesen. Auch die soziale Arbeit wurde näher untersucht. Nachdem alle Vorbereitungen zur Arbeitssituationsanalyse getroffen wurden sind, ist diese nach Absprache mit dem Landrat durchgeführt wurden. Die Ergebnisse dieses Instruments sind im Arbeitskreis Gesundheit besprochen und diskutiert wurden. Des Weiteren ist ein Maßnahmenplan erstellt wurden. Die Belastungsfaktoren der Sozialarbeiter im Landratsamt des Saale- Orla- Kreises lagen vorallem im organisatorischen Bereich und sollen durch die Maßnahmenvorschläge der Sozialarbeiter und den daraus erarbeiteten Maßnahmenplan reduziert bzw. beseitigt werden. Aus der Evaluation und der Durchführung der Maßnahmen kann eine neue Bachelorarbeit entstehen.
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