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Gegenstand der Diplomarbeit ist die Darstellung des Fertigungsprinzips Mass Customization bei Heimtextilien. Es werden die Entstehungsgeschichte, die charakteristischen Merkmale sowie de Wettbewerbsstrategie und einige ausgewählte Fallbeispiele erläutert. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der aktuellen Marktübersicht der Heimtextilbranche. Es werden die Potentiale für die Durchsetzung des Fertigungsprinzips Mass Costumization aufgeführt. Der letzte Abschnitt befasst sich mit der Realisierung eines Projektes der kundenindividuellen Produktion (KIP). Auf der Basis dieses Konzeptes ist eine mögliche Weiterführung des Organisationsmodells (Vertikalisierung) dargelegt. Ein Anwendungsbeispiel zeigt vier Technologien und ihre Umsetzbarkeit auf unterschiedlichen Materialien.
Der medizinische Dienst der Krankenversicherung überprüft mit seiner Qualitätsprüfungsrichtlinie die Einhaltung der Forderungen der Krankenkassen und damit auch gesetzliche Ansprüche. Die Norm DIN EN ISO 9001:2000 ist Zertifizierungsgrundlage und stellt Forderungen an Organisationen bezüglich ihres Qualitätsmanagementsystems. Diese beiden "Forderungskataloge" - die Prüfrichtlinie des MDK und die DIN EN ISO 9001:2000 bilden die Grundlage dieser Diplomarbeit. Diese Arbeit soll diese Anforderungen an ambulante Pflegeeinrichtungen in der Theorie und in der Praxis in den ASB Sozialstationen Zwickau aufzeigen. Die grundlegenden Begriffe und Definitionen zu Qualität und Qualitätsmanagement sowie eine kurze Einführung zu Qualitätsmanagementsystemen werden an den Anfang dieser Arbeit gestellt.
Auseinandersetzung mit der Problematik des Marketings für Krankenhäuser, besonderer Schwerpunkt sind hierbei die Einweiser-niedergelassenen Ärzte. Es werden Indikatoren für eine Einweiserbefragung erhoben, die Befragung wird im Zuge der DA durchgeführt und ausgewertet. Dies erfolgt am Beispiel eines Krankenhauses der Regelversorgung, dem Kreiskrankenhaus Stollberg gGmbH
Die Autorin setzt sich zusammen mit dem Kreiskrankenhaus Ronneburg mit der Frage- und Zielstellung auseinander, wie dem Patienten ein optimales, effektives und effizientes Leistungsspektrum geboten werden kann. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, bieten sich für die Einrichtung u. a. Klinische Behandlungspfade an. Die Arbeit stellt den Klinischen Behandlungspfad vor und kann als Leitfaden für dessen Erstellung genutzt werden. Zu Beginn werden theoretischen Grundlagen zum Hintergrund und Ursprung des Klinischen Behandlungspfades, sowie dessen Entwicklung, Implementierung und Evaluation dargestellt. Da es sich beim Kreiskrankenhaus Ronneburg um eine geriatrische Einrichtung handelt wird insbesondere auf den Bereich der Geriatrie eingegangen. Darüber hinaus werden Begrifflichkeiten (z. B. DRG, Schlaganfall) vorgestellt, welche die Autorin als wichtig im Kontext der Arbeit erachtet. Den theoretischen Grundlagen folgt die konkrete Erläuterung der Thematik mit Zielstellung, Umsetzung, methodischem Vorgehen und Ergebnissen am Beispiel des Kreiskrankenhauses Ronneburg. In der Einrichtung werden anhand einer ausgewählten Patientengruppe die bestehenden Prozesse im Behandlungsverlauf von Patienten mit schlaganfallbedingten Erkrankungen analysiert. Das Ziel ist es, aufbauend auf der Analyse der Patientengruppe, die Abläufe in einem Klinischen Behandlungspfad transparent und berufsgruppenübergreifend, unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse, darzustellen. Dies beinhaltet ferner die Entwicklung und die Visualisierung des Klinischen Behandlungspfades. Bei der Erstellung wird explizit auf Fragen eingegangen, inwieweit die Versorgungsqualität gesichert wird, Potentiale zur Versorgungsoptimierung vorhanden sind, und wie diese in der Einrichtung optimiert werden können. Abschließend folgen eine Diskussion, welche die Grenzen und neue Fragestellungen den Kontext betreffend, zentral betrachtet und eine Zusammenfassung der Arbeit.
Auszüge aus der Einleitung: Besondere Aufmerksamkeit erhält die Problematik eines würdevollen Umgangs mit alten Menschen aufgrund des demographischen Wandels und der stets zunehmenden Bedeutung der Altenhilfe. Um den alten, sterbenskranken Personen dennoch einen würdevollen und bedürfnisgerechten Lebensabend bieten zu können, initiierten vor vier Jahrzehnten engagierte Persönlichkeiten und Institutionen die Hospizbewegung. Deren Intention ist es, dass die sterbenden Menschen ihre letzte Lebensphase mit einem Maximum an Lebensqualität und Würde, größtmöglicher Selbstbestimmtheit, bewusst sowie angst- und beschwerdefrei erleben können. Dieser Gedanke wurde, ausgehend von Großbritannien, weltweit in die nationalen Gesundheitssysteme integriert und etablierte sich neben der Versorgung Kranker und der Pflege alter Menschen zu einer bedeutenden Disziplin im Gesundheitswesen. Basierend auf den Anschauungen der Hospizarbeit entwickelte sich das Leitbild der Palliativ Care. Dieses bietet die optimale Möglichkeit für eine bedarfsgerechte Pflege und Betreuung. Anhand einer empirischen Befragung von Pflegekräften soll evaluiert werden, wie die augenblickliche Situation in den drei untersuchten Einrichtungen bezüglich der würdevollen Sterbebegleitung und individuellen Schmerzbehandlung einzuschätzen ist. Hierzu dienen die Hypothesen:
Diese Diplomarbeit beschreibt die Entwicklung eines abgeschlossenen Hardware-Konzeptes inklusive des Schaltplans einer PC/104-Plus Aufsteckkarte, die über digitale sowie analoge Ein- und Ausgänge und verschiedenste Systembusse verfügt. Die gesamte Produktentwicklung fand auf Basis einer QMVA statt. Ausgehend von Grobforderungen des Kunden und einer Marktrecherche wurde dabei als erstes die Wahl zwischen den Systemarchitekturen Soft-SPS und Slot-SPS getroffen. Auf Basis dieser Entscheidung wurden das Grob- und später das Feinkonzept erstellt. In dem Gesamtkonzept waren dabei die unterschiedlichsten Schwerpunkte zu behandeln, zum Beispiel: o Systemarchitektur o Systemfunktionalität o Platzierungsabschätzung, Verbindungstechniken, Fertigungstechniken o Vorgaben Mechanik (Steckverbinderart und -lage) o Produktqualifikation o Produktionstests/Prüfkonzepte o Auswahl der passenden Schaltungskonzepte o Schutzschaltungen o Auswahl der Bauelemente