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Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Einführung des Multimedia Beamers der Firma Seiko Epson Corporation. Das Kombigerät ist durch seine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten für einige Zielgruppen interessant aber nicht unbedingt verständlich. Es wird analysiert, welche Schritte bei einer Produkteinführung gemacht werden und wie Epson diese umsetzte. Dabei stehen das Produktkonzept und der Marketing Mix bei der Einführung des Produktes im Mittelpunkt.
Die Rahmenbedingungen auf dem deutschen Krankenhausmarkt haben sich tiefgehend gewandelt. Der ehemals weitgehend starre Anbietermarkt für Krankenhausleistungen wird zunehmend durch die Kräfte der Freien Marktwirtschaft bestimmt. Zahlreiche Reformen und Gesetzesänderungen und damit einhergehender Wettbewerb um Patienten fordern das Krankenhausmanagement zu unternehmerischen Handeln auf. Vor diesem Hintergrund und angesichts des steigenden Anspruchsdenkens der Bevölkerung avanciert Marketing, insbesondere die Marketing-Kommunikation, zu einem strategischen Erfolgsfaktor im Kampf um die langfristige Existenzerhaltung einer Klinik. Denn
Konzeption eines Kennzahlensystems für die ThyssenKrupp Umformtechnik GmbH, Werk Ludwigsfelde
(2007)
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeption eines Kennzahlensytems für die ThyssenKrupp Umformtechnik GmbH, Werk Ludwigsfelde. Für die Erarbeitung des Kennzahlensystems werden zunächst die Rahmenbedingungen abgesteckt, die unter anderem das wertorientierte Managementsystem des Konzerns, die Strategien und Ziele des Unternehmens sowie die einzelnen Werttreiber umfassen. Anschließend werden die Vor- und Nachteile von traditionellen Kennzahlensystemen aufgezeigt. Als Ergebnis dieser Betrachtung geht hervor, dass ein Steuerungskennzahlensystem konzipiert wird, welches das wertorientierte Managementkonzept mit einer Balanced Scorecard vereint. Des Weiteren werden die Anforderungen an das Kennzahlensystem herausgestellt, um letztendlich eine Auswahl der Kennzahlen vorzunehmen. Daraufhin erfolgt eine nähere Betrachtung der Kennzahlen in den einzelnen Perspektiven und die Darstellung der Ursache-Wirkungs-Beziehungen. Im letzten Teil der Diplomarbeit wird zusammenfassend die Gesamtkonstruktion kritisch bewertet, die Grenzen in der Anwendung des Kennzahlensystems aufgezeigt und ein Ausblick für die Umsetzung gegeben.
In der Marktforschung spielt die realitätsnahe Abbildung der Präferenzen von Personen in Bezug auf ein Produkt oder eine Dienstleistung eine wichtige Rolle. Im Rahmen der Arbeit soll deshalb eine differenzierte Analyse der Messebesucherpräferenzen durchgeführt werden. Die scheinbar einfachste Möglichkeit, Informationen über die Präferenzen von Menschen zu finden besteht darin, die Personen zu befragen. Ein bewährtes Instrument zur Messung und Analyse ist dabei die Conjoint-Analyse. Unter diesem Begriff werden verschiedene Methoden der Präferenzmessung zusammengefasst. Die Conjoint-Analyse ist eine Verfahrensklasse, mit der die Teilnutzen der verschiedenen Attributsausprägungen eines Objektes effektiv geschätzt werden können. Hauptziel der Diplomarbeit ist es, ein geeignetes Konzept für die Durchführung einer Conjoint-Analyse zu erarbeiten und durch die Anwendung einer solchen Analyse mögliche Präferenzen von Besuchern in Bezug auf den Messestand abzubilden. Dadurch könnten positive Ergebnisse nutzbar gemacht werden und zu einem zukünftig verbesserten Auftritt der Firma auf Medizintechnikmessen beitragen.
1 Einleitung und Problemstellung In Zeiten einer zunehmenden Globalisierung und einem damit wachsenden internationalen Konkurrenzdruck nimmt die Bedeutung der Kundenbindung eine primäre Stellung ein. Eine langfristig ausgerichtete Kundenbindung basiert auf einer Kundenbeziehung mit hoher Kundenzufriedenheit, die von verschiedensten Einflussfaktoren abhängt. Hierbei ist die Produktqualität eine der bedeutendsten Größen. Trotz bereits implementierter Qualitätsstrategien und -instrumente im produzierenden Unternehmen als auch der Verfolgung einer Null Fehler Strategie, lassen sich Reklamationen von externen Kunden nicht ausschließen. Aus diesem Grunde müssen organisatorische Prozesse etabliert werden, die einen Reklamationsablauf beschreiben und lenken. Weiterführend ist es somit möglich, den Forderungen aus der nationalen Gesetzgebung, den kundenspezifischen Richtlinien und den international angewandten Normen aktiv nachzukommen. Die unternehmensinterne Bearbeitung einer externen Kundenreklamation ist ein beschriebener Prozess, welcher unter anderem die detaillierte Untersuchung des Fehlers und seiner Ursache beinhaltet. Mit dieser Analyse soll ein Großteil aller Fehlerquellen ermittelt und aktiv wie auch nachhaltig beseitigt werden. Dem entgegengesetzt existieren schwerwiegende Kundenreklamationen zu welchen die Ursachenforschung und die damit verbundene Problemlösung eine striktere und umfassendere Analyse erfordern. (Der Begriff Schwerwiegende Kundenreklamation wird im Kapitel 5.4