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Lernen Studieren Treffen - Eine neue Mitte für die Bergakademie Freiberg (2013)
Schneider, Rick
Das neue Volumen positioniert sich im Schnittfeld zwischen der kleinteiligen Bebauung im Westen und den eher großmaßstäblichen Gebäuden der Bergakademie. Mit seiner klaren, quadratischen Form zeigt die neue Universitätsbibliothek eindeutig die Zugehörigkeit zur Universität und steht damit in Bezug zu den Solitärbauten der Mensa, der alten Bibliothek und dem Sportzentrum unterhalb des Campus. Durch die Positionierung am Ende des bestehenden Platzes zwischen Mensa und bestehender Bibliothek schließt der neue Baukörper diesen Platz. Gleichzeitig dient der Platz als Vorzone und Adresse. Es entsteht ein Ensemble, welches identitätsstiftend für die Bergakademie sein kann. Nach Westen zeigt sich das neue Gebäude gut wahrnehmbar zur stark frequentierten Leipziger Straße und wird so zum neuen Aushängeschild der Universität. Von Süden her ist die Bibliothek schon zeitig vom Verbindungsweg zwischen Innenstadt und Campus zu erkennen. Aus einer Senke kommend sieht man das Volumen weiter oben am Rande eines kleinen Hügels thronen. Die Wiese auf dem Hügel ist durch das Gebäude zu erreichen. Aus der Stadt kommend bildet die neue Bibliothek den Auftakt zum Campus der Bergakademie, welcher sich Richtung Nordwesten weiter ausbreitet. Auf der Westseite ist der Eingang für die Angestellten und Anlieferung angeordnet. Das Gebäude zeigt sich als ein klares Volumen, welches sich als monolithisch wirkender Körper am Campusplatz präsentiert. Über zwei Einschnitte an der Nord- und Südseite stellt die neue Bibliothek die Verbindung zwischen dem Campusplatz und der neuen Lesewiese auf dem 4,5 Meter höheren Hügel her. Im Zentrum der Bibliothek steht die große Treppe, welche die Geschosse miteinander verbindet. Die breiten Treppen sollen repräsentativ die Geschosse miteinander verbinden und mit zusätzlichen Sitzstufen zum Verweilen einladen. Der Baukörper lässt sich in vier unterschiedliche Nutzungen unterteilen. Als Basis kann man den Magazinbereich im Untergeschoss sehen. Das Erdgeschoss und erste Obergeschoss stellen über die große Treppe die Verbindung zwischen dem Campusplatz im Norden und der höher gelegenen Lesewiese im Süden dar. In diesen beiden Geschossen sind der Servicebereich der Bibliothek und das Lernzentrum zu finden. Über dem ersten Obergeschoss befindet sich der Freihandbereich der Bibliothek. Dieser umfasst drei Geschosse. Der vierte Nutzungsbaustein ist der Verwaltungsbereich und erstreckt sich an der Westseite im Erdgeschoss, ersten und zweiten Obergeschoss.
"leben mit der Gewissheit" Neubau eines Kinder- und Jugendhospizes in Dresden I Friedrichstadt (2013)
Burkhardt, Ann
Neubau eines Kinder- und Jugendhospizes
Wachgeküsst - Das Jugendgästehaus im historischen Stadtbad Annaberg (2013)
Müller, Luise
Ein neues Nutzungskonzept für das historische Jugendstilbad Annaberg - Buchholz
WHITE CUBES Ein Windsurfhotel auf Karpathos (2013)
Breuer, Isabel
Neubau eines Hotels für Windsurfer auf der griechischen Insel Karpathos
Markenarchitektur. Die Marke dacharo braucht ein Architekturkonzept. dacharo headquarter. (2013)
Rau, Corinna
Die hier vorgelegte Masterthesis behandelt das Thema "Markenarchitektur. Die Firma dacharo braucht ein Architekturkonzept." Diese Arbeit entstand im 4. Studiensemester Master an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Fakultät Architektur in Reichenbach. Ziel dieser Masterarbeit ist es, eine Übersicht über die Marktwirtschaft im architektonischen Kontext in Bezug zu einer realen Firma/Marke zu schaffen. Außerdem soll aufgezeigt werden, dass Marken einen Standort positiv beeinflussen und damit dem Ort eine neue Facette verleihen können. Des weiteren wird untersucht, welche Bedeutung Marken in der heutigen Gesellschaft haben. Im Zentrum der Analyse stehen dabei die Förderung der Marke dacharo durch die Architektur sowie der Prozess zur Entwurfsgestaltung des dacharo headquarters. Hierbei wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, ein passendes architektonisches Konzept für die zeitlosen Kollektionen des Herrenmode-Labels dacharo zu entwerfen. Mit Hilfe einer Recherche zum Thema Marken und Corporate Design wird der Entwurf entwickelt und unterstrichen. In dieser Arbeit wird das Marketing erläutert und auf die Firmenbedürfnisse angewendet sowie der Umgebung angepasst. Das Prestige und die Außenwirkung spielen besonders in der Vermarktung eines Unternehmens eine große Rolle und werden durch die Architektur zusätzlich unterstrichen. Diese Thesis erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, allerdings werden Einblicke in den Bereich Marketing mit dem Schwerpunkt Corporate Design im Bezug auf eine Firma vermittelt. Dies ist von großer Bedeutung, da die Architektur und das Marketing bei solch einem Projekt eng miteinander verknüpft sind.
Urban Farm Stadtfarm der ZukunftGuser (2013)
Gusetti, Jochen
Urban Farm
Leben im Vollzug - Neubau Justizvollzugsanstalt Zwickau - Pöhlau (2013)
Dobrick, Isabelle
Eine gemeinsame Justizvollzugsanstalt für Sachsen und Thüringen soll zukünftig die Gefängnisse in Gera, Hohenleuten, Zwickau und Zeithain ersetzen. Die Wahl des Standorts fiel auf ein Grundstück in Pöhlau, am Zwickauer Stadtrand.Das Projekt soll Platz für 700 Häftlinge und 400 Angestellte bieten. In der Thesis wird der Baugeschichtliche Hintergrund und die Architektonischen Rahmenbedingungen beleuchtet. Außerdem wird das Projekt vorgestellt.
aRT.cULTURE . Kreativquartier für Kunst und Kultur Berlin (2013)
Klemm, Isabel
Berlin hat eine breitgefächerte internationale Kunstszene, die ihre Stadt immer wieder neu bespielt. Schätzungsweise 5.000 bildende Künstlerinnen und Künstler arbeiten und wirken in Berlin. Diese Szene ist in der ganzen Stadt allgegenwärtig. In jedem Bezirk, auf fast jeder Straße wird der Mensch mit irgendeiner Form von Kunst konfrontiert. Beginnend bei der Streetart, welche sich an vielen Ecken der Stadt offensichtlich oder versteckt zeigt, über die alternative Kunstszene, die sich auf die unterschiedlichsten Arten widerspiegeln kann, bis hin zur modernen Bildkunst, die sich in zahlreichen Galerien der Stadt bestaunen lässt. Das sind nur einige Beispiele, wie sich die Kreativen Berlins in ihrem eigenen Stil auszudrücken versuchen. Doch die Verstreuung der Hinterhof-Ateliers in der ganzen Stadt ist nicht immer positiv zu bewerten. Ein Interessierter benötigt, um die Galerien und Kunsthöfe zu finden, entweder gute Stadtkenntnisse, schließt sich einer Kunst-Stadtführung an oder findet zufällig einige dieser kreativen Orte. Es sollte also einen urbanen Ort geben, an dem Künstler/-inen bzw. Kunstinteressierte arbeiten, wohnen, kommunizieren und sich verwirklichen können, ohne lange Wege zwischen den verschiedenen Bereichen zurücklegen zu müssen. Dabei soll er sich aber nicht von der Außenwelt abschotten. Vielmehr soll er ein Teil der Stadt sein und mit ihr verschmelzen. Durch die relativ ungünstige Mietraumsituation im Zentrum Berlins, welche in den letzten Jahren knapp und dementsprechend teuer geworden ist, wird ein Ort benötigt, der für die Kreativen der Stadt einen bezahlbaren Wohn-und Arbeitsraum zur Verfügung stellt. Dieser kann temporär angemietet werden und soll dem jeweiligen Künstler für eine individuelle Mietzeit zur Verfügung stehen. Verbunden mit dem öffentlichen Bereich des Gebäudes soll ein Ort entstehen, der Raum für Kreativität und Kommunikation bietet und somit ein Teil der vielfältigen Kulturszene Berlins wird.
Qualitätsmanagementsysteme für Einrichtungen im Fort- und Weiterbildungsbereich - Vergleich vorhandener Systeme und Konzeptentwicklung eines neuen Qualitätsmanagementsystems auf Basis von E-Qalin® für einen Bildungsträger im Gesundheits- und Pflegebereich (2013)
Blasko, Susan
Qualitätsmanagementsysteme für Einrichtungen im Fort- und Weiterbildungsbereich - Vergleich vorhandener Systeme und Konzeptentwicklung eines neuen Qualitätsmanagementsystems auf Basis von E-Qalin® für einen Bildungsträger im Gesundheits- und Pflegebereich
Personalwirtschaftliche Konzepte für stationäre Pflegeeinrichtungen vor dem Hintergrund eines Fachkräftemangels (2013)
Sass, Thilo
Personalwirtschaftliche Konzepte für stationäre Pflegeeinrichtungen vor dem Hintergrund eines Fachkräftemangels
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