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Beanspruchungsanalyse eines Zweiradrahmens (2024)
Fleischer, Franz
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird eine umfassende Beanspruchungsanalyse eines nicht mehr erhältlichen Zweiradrahmens durchgeführt, um diesen nachzubauen und als Ersatzteil anzubieten. Ziel ist es, die Anforderungen der gesetzlichen Vorschriften zu erfüllen, sodass mit diesem nachgebauten Rahmen eine Betriebserlaubnis erhalten werden kann. Die Untersuchung umfasst eine Kombination aus numerischen und experimentellen Methoden. Zunächst wird mittels einer Finite-Elemente-Analyse die strukturelle Belastbarkeit des Rahmens simuliert, um potenzielle Schwachstellen zu identifizieren. Ergänzend dazu werden reale Fahrtests durchgeführt, bei denen Dehnungsmessstreifen am Fahrzeug angebracht sind, um die tatsächlichen Belastungen unter realen Bedingungen zu messen. Die Basis dafür bildet ein zuvor erarbeitetes Fahrprofil, das die Zusammenstellung einer repräsentativen Teststrecke ermöglicht. Neben der technischen Analyse wird auch die Planung der Serienfertigung begleitet. Um eine wirtschaftliche und zugleich normgerechte Produktion zu gewährleisten, finden dabei Aspekte wie Materialauswahl, Fertigungstechnologien und Qualitätssicherungsmaßnahmen Berücksichtigung. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen dazu beitragen, eine praxisorientierte und rechtskonforme Lösung für den Ersatzteilmarkt zu schaffen.
Plasmaelektrolytische Politur von mittels Metal Binder Jetting gefertigten CoCrW-Dentallegierungen (2024)
Fakhour, Rahma
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Untersuchung der Optimierung der Oberflächenqualität von CoCrW-Proben mittels Plasmapoliturbehandlungen. Das Ziel der vorliegenden Untersuchung bestand in der Analyse der Effekte des Polierprozesses auf die Rauheit und Oberflächenstruktur verschiedener Probenarten sowie in der Bewertung der Parameter des Verfahrens. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurden Zylinder- und Rundproben aus gesintertem CoCrW sowie additiv gefertigte Rundproben, welche mittels eines Metall-Binder-Jetting-Verfahrens hergestellt wurden, analysiert. Die Politur erfolgte unter Verwendung einer elektrolytischen Lösung, die Ammoniumsulfat und Citronensäure als Basisstoffe enthält. Die Behandlungsdauer wurde dabei variiert. Die Resultate demonstrieren eine signifikante Optimierung der Oberflächenqualität, erkennbar an einer Reduktion der Rauheit sowie einer homogenen Oberflächenstruktur. Diese Ergebnisse wurden durch Gewichtsmessungen, Oberflächenanalysen und Mikrographien bestätigt. Bei additiv gefertigten Proben konnte eine höhere Variabilität der Oberflächenrauhigkeit festgestellt werden, die durch den Fertigungsprozess und die Verwendung von Bindemitteln bedingt ist. Die Untersuchung lieferte wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich einer Optimierung der Polierparameter. Es konnte festgestellt werden, dass die Plasmapolitur insbesondere in den ersten Minuten eine hohe Effizienz aufweist, die mit zunehmender Behandlungsdauer abnimmt. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer probenangepassten Prozessoptimierung.
Konzeption einer zukunftsweisenden Patientenversorgung – Schwerpunkte und Arbeitsfelder (2024)
Schindler, Anna-Lena
Einleitung: Das deutsche Gesundheitswesen gilt als stabil und leistungsfähig. Durch die inhärente Struktur resultiert allerdings Reflexivität. Die Brisanz der aktuellen sowie zukünftigen Herausforderungen erzeugen diverse Arbeitsfelder, welche hinsichtlich neuer Lösungswege reformiert werden müssen, um eine qualitativ hochwertige sowie flächendeckende Versorgung zu gewährleisten. Methodik: Um den Forschungsgegenstand zu erörtern wurde ein qualitatives Forschungsdesign gewählt. Es erfolgte eine Befragung mittels persönlicher Leitfaden-Experteninterviews sowie halbstrukturierten Experten-Fragebögen der oberen und mittleren Führungsebene aus der deutschen Versorgungslandschaft. Für eine verbesserte Zuverlässigkeit und Objektivität des Forschungsdesign erfolgt eine Triangulation in Form von Methodentriangulation (Befragungsinstrument) sowie Datentriangulation (Diversifikation Forschungsobjekte). Die Auswertung der Daten erfolgt mittels inhaltlich-strukturierender qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz. Ergebnisse: Das Fundament der Konzeption einer zukunftsweisenden Patientenversorgung erfordert eine ganzheitliche und umfassende Reform des gesamten Gesundheitswesens. Eine singuläre Reform wird nicht zielführend sein. Als Schwerpunkte für die zukunftsweisende Patientenversorgung werden die Distanzierung vom stationären Sektor inkl. Stärkung der Ambulantisierung visioniert. Als Zielbilder werden sektorenübergreifende sowie interprofessionelle Behandlungssettings aufgeführt. Weiterhin soll der Behandlungsfokus von Akutbehandlung auf Prävention sowie Gesundheitsförderung gelegt werden. Des Weiteren wird die Kompetenzausweitung der Pflegeprofession als elementarer Schwerpunkt für eine zukunftsweisende Patientenversorgung betrachtet. Als Arbeitsfelder werden vier Aspekte in den drei Bereichen Infrastruktur (Bürokratie, IT) Personal (demografischer Wandel) sowie Finanzierung (Finanzierungssystem) erörtert. Das Bürokratiewesen muss einer grundlegenden Veränderung unterzogen werden, da andernfalls eine Versorgungsgefährdung resultiert. Der Aspekt IT wird als Chance sowie als Herausforderung betrachtet und bedarf stabiler sowie leistungsfähiger Instrumente. Bedingt durch den demografischen Wandel, welcher durch seine Mehrdimensionalität, diverse Arbeitsfelder erzeugt, wird das Gesundheitssystem hochgradig gefordert werden. Der letzte Aspekt der Finanzierung bedarf eines einheitlichen, gleichwertigen sowie ausreichend und investiven Finanzierungssystems. Diskussion: Die erörterten Schwerpunkte beherbergen enormes Potenzial und bedürfen vollständiger Ausschöpfung. Diese können allerdings nur ihr volles Potenzial, unter im Vorfeld wahrgenommener Anpassung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen, verkörpern. Die vier Arbeitsfelder in den drei Bereichen Infrastruktur, Personal sowie Finanzierung erfordern Priorität bei bevorstehenden Maßnahmen. Sofern die Schwerpunkte nicht, entsprechend der Vision der oberen und mittleren Führungsebene aus der deutschen Versorgungslandschaft, umgesetzt werden können, wird eine Intensivierung der zukunftsnahen und -fernen Herausforderungen sowie schlussfolgernder Inkompetenz bzgl. Sicherstellung des Versorgungsauftrages vermutet.
Liberal responses to populism [Introduction] (2025)
Horn, Karen ; Kolev, Stefan ; Müller, Julian F.
Liberal Responses to Populism (2025)
Polizeiarbeit: „Effizienz und Herausforderungen in der heutigen Zeit“ (2025)
Sayyid, Mohammed ; Friedemann, Robert
Polizeibeamte stehen täglich vor den Herausforderungen und Verantwortungen, die dieser Beruf mit sich bringt. In einer Welt, die sich rasant verändert, ist es unerlässlich, einen Blick in die Zukunft zu werfen, um die Entwicklungen und Herausforderungen, die auf die Polizeiarbeit zukommen, zu verstehen und darauf vorbereitet zu sein. Diese Seminararbeit ist ein Schritt in genau diese Richtung. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein umfassendes Bild der zukünftigen Landschaft der Polizeiarbeit zu zeichnen, basierend auf einer gründlichen Analyse der gegenwärtigen Situation und den Trends, die sich bereits abzeichnen. In dieser Veröffentlichung wird ein weiterer entscheidender Aspekt beleuchtet: die Einbindung eines Expertengremiums aus verschiedenen Fachbereichen. Dieses Gremium spielt eine zentrale Rolle bei der Identifizierung und Analyse potenzieller Problemfelder in der zukünftigen Polizeiarbeit. Die Expertinnen und Experten, die sowohl aus dem polizeilichen Umfeld als auch aus anderen relevanten Themenbereichen kommen, bringen ihre umfassende Expertise und vielfältigen Perspektiven ein. Der Fokus liegt dabei auf der Anwendung der Risikoprioritätszahl (RPZ), einem Instrument, das ermöglicht, die identifizierten Risiken nicht nur zu kategorisieren, sondern auch hinsichtlich ihrer Dringlichkeit und ihres möglichen Einflusses zu bewerten. Durch diesen methodischen Ansatz wird gewährleistet, dass die diskutierten Problemfelder nicht nur theoretisch erfasst, sondern auch in ihrer praktischen Relevanz für die Polizeiarbeit der Zukunft abgeschätzt werden. Mit dieser Publikation wird ein Beitrag zur Diskussion über die Zukunft der Polizeiarbeit geleistet und ein Wegweiser für die Herausforderungen und Chancen aufgezeigt, die vor uns liegen.
Avaliação da competência comunicativa oral de estrangeiros em português língua estrangeira/segunda língua: contribuições para a formação docente (2025)
do Amaral Ribeiro, Alexandre
O tema central deste capítulo é a “avaliação da competência comunicativa oral” em português língua estrangeira. As considerações aqui apresentadas decorrem da experiência de formação complementar de professores de português para estrangeiros (PLE) no âmbito das atividades extensionistas do Núcleo de Pesquisa e de Ensino de Português Língua Estrangeira/Segunda Língua da Universidade do Estado do Rio de Janeiro (NUPPLES/UERJ). Do ponto de vista teórico, este trabalho se apoia em estudos sobre o ensino de (português) língua estrangeira e sobre avaliação da competência comunicativa em língua, buscando – ao mesmo tempo em que apresenta ideias importantes sobre esses dois pontos de apoio – articulá-los ao processo de formação de professores. Como resultado da experiência de formação e da reflexão teórica, apresenta-se uma “ficha de avaliação” com critérios para nortear a avaliação da competência comunicativa oral de aprendizes estrangeiros, quando da aplicação de instrumentos específicos.
Bibliografia seletiva da obra do Professor João Malaca Casteleiro (2025)
Göthel, Jasmin ; Johnen, Thomas ; Santos, Liliane ; Schmidt-Radefeldt, Jürgen
Diese Bibliographie umfasst eine Auswahl der Werke von João Malaca Casteleiro sowie eine Auswahl an Interviews und Vorträgen, die online oder in Bibliotheken verfügbar sind. Außerdem wurden neuere von ihm (mit-)betreute Magisterarbeiten und Dissertationen in diese Bibliographie aufgenommen.
Entdeckungen im ILB: Eukalyptus in aller Munde (2025)
Hammermüller, Gunther
Reisende aus dem nördlicheren Europa, welche erstmalig auf die "Australische Silhouette" der Eukalyptusbäume in Portugal treffen, können sich vielleicht nicht vorstellen, dass dieser Baum aus der Familie der Myrtengewächse (mit mehr als 750 Unterarten) erst Mitte des 19. Jahrhunderts nach Portugal kam und dort dann auch erst in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts zum größten Zelluloselieferanten wurde. Die auf der griechisch-lateinischen Botanik-Nomenklatur fußende Bezeichnung <eucalipto> wird Teil des portugiesischen Wortschatzes für primär- und sekundärsprachlichen Unterricht. Nun könnte man in naiver Weise annehmen, die Populärsprache habe diese Vokabel mehr oder weniger nahe der wissenschaftlichen Bezeichnungsbasis reproduziert. Doch da überraschten dann vielleicht unsere Funde in den von Manuel de Paiva Boléo (Coimbra) zwischen 1942 und 1974 durchgeführten dialektologischen Befragungen. Ein Forschungsversuch auf dem Gebiet eher neuzeitlicher sprachlich-sprachwissenschaftlicher Archäologie führt zu Belegen für mehr als 300 sprech-sprachliche Ausdrücke, die morphologisch und phonetisch mehr oder weniger deutlich vom Standard der Schriftsprache abweichen.
Respostas curtas afirmativas numa gramática comunicativa do português (2025)
Johnen, Thomas
As respostas curtas do português (cf. Carreira/ Boudoy 1997: 264-266; Gärtner 1998: 664-672; Oliveira 2000) constituem uma das dificuldades de aprendizagem para falantes de línguas que possuem e usam preferencialmente partículas responsivas afirmativas como no alemão ja (cf. Schmidt-Radefeldt 1980) ou no francês oui. Como os estudos de Eliasson (2012: 126-151; 2015) mostram, isso vale também para a aquisição por crianças em contextos bilíngues cuja L1 mais fraca é o português e a L1 mais forte faz uso de partículas afirmativas. As respostas curtas do português podem ser consideradas como construções responsivas no sentido de Linell (2005: 55), uma vez que a sua forma gramatical depende do enunciado anterior (cf. Schmidt-Radefeldt 1978: 57-109). Portanto, são construções que não podem ser descritas sem considerar sua função comunicativa na interação. Por isso, este fenômeno do português é um bom exemplo das vantagens que apresenta uma abordagem comunicativa da gramática. Assim, este trabalho tem por objetivo apresentar um balanço da descrição das respostas curtas afirmativas na gramaticografia do português e na pesquisa linguística, para depois analisar, em um corpus de interações reais, o uso das respostas curtas É e Tá, não consideradas na gramaticografia e pouco consideradas nas pesquisas linguísticas; também serão analisados os casos de intensificação da resposta.
  • 496 to 505

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