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Konzeptionelle Analyse zur Auswahl und Umsetzbarkeit einer Softwarelösung zur Überwachung vernetzter Medizintechnik (2025)
Schmidtke, Zoe
In Anbetracht der fortschreitenden Digitalisierung im Gesundheitswesen gewinnt die IT-Sicherheit in Krankenhäusern zunehmend an Bedeutung. Der Schutz sensibler Gesundheitsdaten und die Gewährleistung eines reibungslosen Klinikbetriebs stehen dabei im Vordergrund. Zugleich nimmt der Bedarf an einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen verschiedenen IT-Systemen, sowohl innerhalb der Einrichtung als auch mit externen Partnern, zu. In diesem Zusammenhang kommen Softwarelösungen eine entscheidende Bedeutung zu, da sie nicht nur zur Sicherung der IT-Infrastruktur beitragen, sondern auch die Interoperabilität fördern und somit eine moderne, vernetzte Patientenversorgung ermöglichen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Leitfaden für Betreiber kritischer Infrastrukturen zu entwickeln, um die Vielzahl gesetzlicher Vorgaben im Hinblick auf IT-Sicherheit und Vernetzung innerhalb eines Krankenhauses zu bündeln. Der Leitfaden wurde mithilfe eines Anforderungskatalogs erstellt, der auf dem B3S, der DIN IEC EN 80001 sowie der TR-03161 basiert und die Gewährleistung der Schutzziele der IT-Sicherheit, Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Authentizität, umfasst. Die aus der Vorauswahl eines Standards, einer Norm und einer Richtlinie abgeleiteten Maßnahmen wurden nach den Kategorien Muss-, Soll- und Kann-Maßnahmen priorisiert und sind in einer Tabelle zusammengefasst, die den Anforderungskatalog bildet. Darüber hinaus wird eine bereits vorausgewählte Softwarelösung hinsichtlich ihrer Überwachungs- und Analysefunktionen sowie ihrer grundlegenden IT-Sicherheit überprüft. Diese Software wurde über einen festgelegten Testzeitraum evaluiert, wobei der erstellte Anforderungskatalog als Grundlage diente. Die Ergebnisse zeigen, dass die ausgewählte Software zwar nicht in ihrer aktuellen Form in Betracht gezogen werden kann, jedoch eine derartige Softwarelösung im Allgemeinen für das Krankenhaus von Relevanz wäre. Es zeigte sich, dass die Verwendung einer Softwarelösung, die die vernetzte Medizintechnik überwacht und analysiert, die Interoperabilität verbessert und der erstellte Anforderungskatalog als Leitfaden für die Auswahl und Prüfung der Umsetzbarkeit einer potenziellen Softwarelösung herangezogen werden kann.
Zeitliche Charakterisierung des PENELOPE-Frontends für Energien im 100mJ-Bereich (2025)
Grosser, Erik
Ultrakurze Laserpulse mit Pulsspitzenintensitäten bis zu 10^(22) W/cm^2 bekommen immer mehr Aufmerksamtkeit zur Anwendung in der Beschleunigertechnik, der Fusionsforschung und der Strahlentherapie. Am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wird hierfür das PENELOPE-Lasersystem (Petawatt, ENergy-Efficient Laser for Optical Plasma Experiments) gebaut. Dieses System beruht auf dem CPA-Verfahren (Chirped Pulse Amplification) und setzt sich aus drei Hauptkomponenten zusammen: dem Frontend, den Hauptverstärkern und dem Pulskompressor. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die zeitliche Charakterisierung des Frontends. Im Frontend des Systems wird der Laserpuls erzeugt, wobei Eigenschaften wie Pulsdauer und Pulsenergie verändert werden. Zur Charakterisierung wurden die zeitliche Pulsbreite sowie die spektrale Phase analysiert. Die Ergebnisse bestätigen die korrekte Konzeption der optischen Komponenten im Frontend. Ein weiterer entscheidender Einflussfaktor auf die Qualität des Laserpulses ist der zeitabhängige Intensitätskontrast. Dieser wurde zunächst analysiert und anschließend optimiert. Zudem konnten Intensitätsstrukturen, wie Vor- und Nachpulse, identifiziert und eliminiert werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen eine optimierte Einkopplung des Laserpulses in den Hauptverstärker.
Study to find cost effective solution for converting Sewage Treatment Plant (STP) treated water into potable water quality for an apartment complex. (2025)
Tenkasi Venkatramana, Ramanathan
The Thesis covers the current water problems in the city of Bengaluru with respect to large apartment complex and aims to explore solutions to convert the treated water from the Sewage treatment plant installed the apartment complexes to potable quality. Futher more the study reviews the legal requirements and water tests to be performed and their results are analysed. Final a comparison of various water treatment technology, best practices from neighbouring apartments are taken into consideration for a final suggestion.
Evaluierung und Weiterentwicklung einer Software zur E-Mail-Bedrohungsanalyse: Anforderungsdefinition und Erweiterungsmöglichkeiten (2025)
Häber, Simon
Diese Bachelor-Arbeit entstand im Kontext von und in Zusammenarbeit mit der GK Software SE. Sie behandelt die Anforderungsanalyse für eine Software-Neuentwicklung im IT-Sicherheitsmanagement. Die Möglichkeit einer Bedrohungslage entsteht mit dem Eingang von E-Mails. In ihnen lassen sich leicht verschiedene Schädlinge für die IT-Sicherheit transportieren. Bedrohungen, die über E-Mail verursacht werden, können sein: die Verbreitung von Malware, Spam (als Teil von Denial of Service-Attacken, Werbung oder zur Datensammlung) oder Social Engineering (Phishing, Gezieltes Phishing).[European Commission: Joint Research Centre et al., 2015, S. 29–32] Die Erkennung von Schädlingen wird durch softwarebasierte Analysetools erreicht. Jede E-Mail, die als mit Schädlingen belastet identifiziert wurde, wird nach Vorgaben des Incident Management behandelt. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der Schwachstellen der bisherigen Software sowie die Zusammenstellung der Anforderungen an die neue Software. Nach der Zusammenfassung der für die Arbeit notwendigen Grundlagen aus den Bereichen ISO 27001-Zertifizierung und Requirements Engineering wird der Zustand der bisherigen Software dokumentiert. Die Anforderungsanalyse erfasst die Anforderungen nach der Anforderungsquelle und beschreibt die Verbindlichkeit jeder Anforderung. Unter Verwendung der MASTeR-Schablonen von Rupp und den SOPHISTen werden die insgesamt 36 identifizierten Anforderungen als funktionale und nicht-funktionale Anforderungen systematisch dokumentiert. Anschließend wird für jede Anforderung aus diesem Anforderungskatalog mindestens eine mögliche Umsetzung beschrieben, so dass eine umfangreiche Liste an Umsetzungsempfehlungen für die Programmierer entstanden ist. Einzelne prototypische Umsetzungen für Teile der neuen Software werden dargestellt.
Variantenuntersuchung zu alternativen Wärmeversorgungslösungen für ein Objekt der Lebenshilfe Harzvorland gGmbH in Hoym (2025)
Hofmann, Finn
Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden drei Varianten zu einer alternativen Wärmeversorgungslösung für eine bestehende Liegenschaft sowohl dimensioniert als auch konzeptioniert. Die Liegenschaft besteht aus vier Gebäuden, welche zur Betreuung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung betrieben werden. Als Grundlage erfolgt eine Verbrauchsanalyse der bisherigen Öl Anlagen. Die Gebäudeheizleistung wird normgerecht bestimmt und zur Auslegung der neuen Wärmeerzeuger verwendet. Bevor die Varianten der Versorgung durch einen zentralen Pelletkessel, durch Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Eis-Energiespeichern oder durch Luft-Wasser-Wärmepumpen mit zugehörigen Gas-Spitzen lastkesseln konzeptioniert werden, kommt es zur Darstellung der Wirkungsweise von Latentwärmespeichern mit Hinblick auf die Nutzung von erdvergrabenen Eis-Energiespeichersystemen. Die drei Varianten werden anhand eines Vergleichs in drei zentralen Kategorien untersucht: energetische Effizienz, wirtschaftliche Rentabilität und ökologische Auswirkungen.
Zur Relevanz und Notwendigkeit einer dekolonialistisch-rassismuskritischen Reflexion als (Analyse-)Perspektive für die Spanischdidaktik (2025)
Vernal Schmidt, Janina M.
Der Artikel argumentiert für die Notwendigkeit eines dekolonialistischen und rassismuskritischen Ansatzes für den Spanischunterricht in deutschsprachigen Ländern. Durch die Kombination dieser Ansätze als ineinandergreifende Perspektiven schlägt der Artikel das Verlernen verinnerlichter (kolonial-)rassistischer Annahmen und Kenntnisse im Kontext des Unterrichts von Spanisch als Kolonialsprache und der Kolonialität von Bildung vor. Anhand der Analyse von zwei Schlüsselereignissen in Lernbiografien von Spanischlerner:innen werden Bereiche der Kolonialität, des Linguizismus und des Rassismus im Fremdsprachenunterricht aufgezeigt. Das Verlernen zielt darauf ab, kognitive und soziale Ungerechtigkeiten abzumildern und die Epistemologien des Globalen Südens im Wissenskanon anzuerkennen. Durch interpretative Wachsamkeit bei der Auswahl von Themen und durch ein Erkennen der Relevanz dekolonialistischer und rassismuskritischer Analysen, können wichtige Schritte in Richtung eines machtkritischeren und gerechteren Spanischunterrichts unternommen werden. Der Artikel schließt mit einer kritischen Selbstreflexion und gibt einen Ausblick auf dekolonialistische und rassismuskritische Potenziale in Forschung und Lehre.
Modellierung von (menschlicher) Arbeit in Fabriken : Kriterien zur Auswahl passfähiger Methoden (2025)
Bojko, Michael ; Riedel, Ralph
Datenbricolage als Weg zur effektiven datenbasierten Wertschöpfung: Erkenntnisse aus Realexperimenten in klein- und mittelständischen Unternehmen (2025)
Kling, Nico ; Haugk, Sebastian ; Leyh, Christian ; Laroque, Christoph ; Krabacz, Fabian ; Gebauer, Heiko
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor der Herausforderung, in einer zunehmend datengetriebenen Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, verfügen jedoch häufig über begrenzte Ressourcen für den Aufbau von Datenkompetenzen. Um diese Unternehmen zu unterstützen, wurde das Projekt DataLab WestSax als Reallabor, ein Testraum für Datennutzungsideen, zur Förderung datenbasierter Innovationen eingerichtet. Auf Basis der Erkenntnisse aus den dort entstandenen Kooperationen zwischen Forschung und Industrie wird in diesem Beitrag diskutiert, wie KMU erfolgreich datenbasierte Wertschöpfung implementieren können. Methodisch stützt sich die Untersuchung auf das Konzept des Engaged Scholarship. Aus der Analyse von sieben ausgewählten Kooperationsprojekten (den sogenannten Realexperimenten) im Rahmen von DataLab WestSax werden vier zentrale Prinzipien für erfolgreiche datenbasierte Wertschöpfung in KMU abgeleitet: grundlegende Datenkompetenz für alle Mitarbeiter, präzise Datenkommunikation, Nutzung von Wissenstransfer und opportunistischer Aufbau von Datenwertschöpfungskapazitäten. Die Ergebnisse zeigen, dass KMU oft einen Prozess der „Datenbricolage“ durchlaufen – eine pragmatische und kreative Nutzung vorhandener Ressourcen. Dies steht im Kontrast zu oft propagierten, stark formalisierten und ressourcenintensiven Ansätzen der Datenwertschöpfung, die für viele KMU nicht realisierbar sind. Datenbricolage erweist sich daher als ein notwendiger Schritt für viele KMU auf dem Weg zur Professionalisierung ihrer Datenwertschöpfung. Die im Beitrag vorgestellten Prinzipien können KMU dabei als Leitfaden dienen, um ihre Infrastruktur zu entwickeln, ihre Datenkompetenz zu erhöhen und letztendlich ihre Wettbewerbsfähigkeit in einer zunehmend datengetriebenen Wirtschaft zu stärken.
Parameter identification for deep rolling of X120Mn12+VC deposition layer (2025)
Pandey, Murli Manohar ; Forke, Erik ; Schuberth, Stefan ; Sprigode, Toni ; Clausmeyer, Till ; Wagner, Guntram
The machine parts subjected to high wear are conventionally thermally hardened and/or hard coated to minimize surface erosion. The hard coating requires special arrangements and complex machining and finishing processes, which are time and labor-intensive. An alternative solution is work hardening of the surfaces, where hardening and surface finishing can be achieved within a single process step. The manganese steel X120Mn12 is known for its excellent work hardening and wear resistance, making it suitable for applications that require superior surface properties. The addition of 15 wt.% vanadium carbide (VC) enhances its abrasion resistance. Deep rolling (DR) processes have been found to affect microtopography, including surface roughness, increase hardness, and induce compressive residual stresses. Within the scope of this paper, a layer X120Mn12+VC is PTA (Plasma-transferred arc) welded onto a S235 steel substrate. The samples are then deep rolled under various combinations of influencing parameters such as rolling pressure, tool diameter, and feed. The main focus was to achieve maximum surface hardness, an optimal hardness depth profile, and reduced surface roughness. The combination of optimal deep rolling parameters achieved the surface hardness of 640 HV 1 while maintaining a relatively smooth surface. Additionally, an FE model was built, and the optimal DR process was simulated to study the development of residual stresses. The local distribution of equivalent plastic stresses corresponds well with the measured hardness distribution.
Variability analysis in memristors based on electrodeposited prussian blue (2025)
Avila, Lindiomar B. ; Cantudo, Antonio Manuel ; Villena, Marco A. ; Maldonado Correa, David ; Araujo, F. Abreu ; Müller, Christian K. ; Roldán, Juan B.
This work presents a comprehensive analysis of the variability and reliability of the resistive switching (RS) behavior in Prussian Blue (a mixed-valence iron(III/II) hexacyanoferrate compound) thin films, used as the active layer. These films are fabricated through a simple and scalable electrochemical process, and exhibit robust bipolar resistive switching, making them suitable both for neuromorphic computing applications and hardware cryptography. A detailed statistical evaluation was conducted over 100 consecutive switching cycles using multiple parameter extraction techniques to assess cycle-to-cycle (C2C) variability in key RS parameters, including set/reset voltages and corresponding currents. One and two-dimensional coefficients of variation (1DCV and 2DCV) were calculated to quantify variability and identify application potential. Results demonstrate moderate variability compatible with neuromorphic computing and cryptographic functionalities, including physical unclonable functions and true random number generation. These findings position Prussian Blue-based memristors as promising candidates for low-cost, stable, and multifunctional memory.
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