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Die vorliegende Diplomarbeit stellt die Analyse des Mess- und Auswerteprozesses einer Verschleißmessung mittels Radionuklidtechnik an ausgewählten Maschinenelementen eines Verbrennungsmotors dar. Dazu werden die relevanten Grundlagen der Kernphysik, Tribologie und des Strahlenschutzes sowie der Stand der Technik werden. Es wird gezeigt, wie der Verschleiß während des Motorbetriebes ermittelt werden kann. Dabei werden Betrachtungen zur Genauigkeit, zur Vorauswahl der Aktivität der Maschinenelemente und des Messintervalls eines Messversuches durchgeführt. Mit diesen Erkenntnissen werden der bisherige Mess- und Auswerteprozess analysiert und Vorschläge zur Verbesserung abgeleitet.
In dieser Diplomarbeit wird sich mit dem Stand der Technik von Verladeschienen, sowie Normen, Prüfgrundlagen, Richtlinien und technischen Bauformen dieser beschäftigt.
Anschließend wird anschaulich aufgezeigt in welchen Bereichen es gesetzliche Lücken gibt, und es sinnvoll wäre Prüfgrundlagen zu erweitern und Richtlinien an-zupassen.
Zudem werden wesentliche Parameter für die konstruktive Auslegung von Verladeschienen dargestellt. Daraus wird eine Vorlage zur richtlinienkonformen Konstruktion und Prüfung von Verladeschienen erarbeitet. Anschließend wird eine Erweiterung der Verladeschiene um ein Einschubteil genauer betrachtet. Hierfür benötigte Berechnungsgrundlagen werden geschaffen.
Um für künftige Generationen die Auslegung von Verladeschienen zu vereinfachen wird in Microsoft Excel eine Tabelle erstellt, die als eine schnelle Auslegungshilfe dienen soll.
Zuletzt werden noch eine Zusammenfassung und ein Ausblick gegeben, an was in Zukunft weiter geforscht werden soll.
Die neue Risikomanagementnorm DIN ISO 31000 enthält einige Anforderungen die aufbauend auf der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 insbesondere das Feld der Risikobeurteilung und -behandlung neu einführen. Durch sie lässt sich in Unternehmen ein Risikomanagementsystem aufbauen, das nahtlos an ein bestehendes Qualitätsmanagementsystem angeschlossen und darin integriert werden kann. Um produzierende Unternehmen im Automobilsektor bei der Umsetzung zu unterstützen wurde ein Leitfaden mit möglichen Umsetzungsmaßnahmen und -methoden für neu auftretende Anforderungen erstellt. Dieser basiert zum einen auf dem Vergleich und der Findung etwaiger Zusammenhänge zwischen den relevanten Normen, zum anderen auf der Herausarbeitung der neuen Anforderungen und der Auswahl und Erläuterung von Methoden und Werkzeugen, die ein Unternehmen zur Umsetzung dieser Anforderungen anwenden kann. Das Ziel ist es, produzierenden Unternehmen einen schnellen und unkomplizierten Weg aufzuzeigen die DIN ISO 31000 umzusetzen und zu implementieren.
Die vorliegende Diplomarbeit thematisiert einen alternativen Lösungsweg zur Erstellung der Flächenmodelle im Strakprozess. Anhand der Einführung in den sich wandelnden Produktentstehungsprozess werden neue Anforderungen an den Design-Technik-Konvergenzprozess ersichtlich, denen mit einem alternativen Aufbau aus zusammenhängenden Polygonflächen, entgegnet werden sollen. Dazu wird ein Vergleichsmodell nach aktuellem Standard erstellt und als Referenz für die alternativen Flächenmodelle herangezogen. Die alternativen Methoden werden als Folge der Methode des konvergenten Denkens gewonnen, da das Ziel konkret feststeht. Es werden die Besonderheiten der Polygonnetze näher erläutert, um im folgenden Vergleich, die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Vorgehensweisen besser zu verstehen. Anhand der Ergebnisse aus den unterschiedlichen Polygonnetzmodellen, die mit der Vorgabe verglichen werden, wird das Potential zur Ablösung der Nutzung eines Theorieaufbaus mit ICEM Surf für jedes einzelne Modell dargelegt und anschließend die allgemeingültigen Zusammenhänge für die Nutzung der Polygonnetze abgeleitet.
Energetische Optimierung von Lüftungsanlagen am Beispiel einer industriell genutzten Bestandsanlage
(2019)
Die energetische Optimierung von Lüftungsanlagen lässt sich nicht zwangsläufig auf einzelne Komponenten des Systems reduzieren. Die Optimierung der Einzelkomponenten muss im Zusammenhang mit dem Gesamtsystem der raumlufttechnischen Anlage erfolgen. Der Planer der technischen Gebäudeausrüstung entwickelt aus den betrachteten Einzelkomponenten das effiziente Gesamtsystem. Diesbezüglich erfolgt zunächst die Beschreibung des prinzipiellen Aufbaus von Lüftungsgeräten und deren Komponenten.
Durch den Gesetzgeber werden Rahmenbedingungen vorgegeben, die sich auf die Planung raumlufttechnischer Anlagen auswirken. Die Entwicklung dieser rechtlichen Rahmenbedingungen wird dargestellt. Dabei stehen der Wirkungsgrad bzw. die Effizienz einzelner Komponenten im Vordergrund.
Anhand des Bauvorhabens werden zwei Komponenten einer industriell genutzten Lüftungsanlage näher untersucht und die Einsparpotenziale daraus abgeleitet. Der Tausch der Ventilatoreinheit wird vom Bauherrn vorgegeben und bietet die Möglichkeit zum Vergleich verschiedener Ventilatorvarianten. Zusätzlich wird eine weitere Variante zur möglichen Energieeinsparung für das Bauvorhaben erarbeitet, welche durch eine Wärmerückgewinnung über ein Kreislaufverbundsystem umgesetzt wird. Beide Varianten werden in Bezug auf die mögliche Energieeinsparung und den wirtschaftlichen Einsatz für das Bauvorhaben miteinander verglichen.
Aufgrund des steigenden internationalen Konkurrenzdrucks innerhalb der Automobilin-dustrie ist die stetige Optimierung aller Unternehmensprozesse, zur Steigerung der Leis-tungsfähigkeit und der Kundenzufriedenheit, für den langfristigen Geschäftserfolg erfor-derlich.
Das Ziel eines jeden Herstellers ist es, dem Kunden qualitativ hochwertige Fahrzeuge zu den vereinbarten Auslieferungsterminen übergeben zu können. Infolge der Feststellung oder Vermutung von fehlerhaften Endprodukten erfolgt unmittelbar nach dem Bekannt-wer¬den der Nichtkonformität ihre Sperrung, um die weitere Auslieferung zu verhindern. Die Len¬kung dieser fehlerhaften Produkte unterliegt der Qualitätssicherung, welche den Sperrprozess einleitet, um die bemängelten Fahrzeuge am Verlassen des Werkes zu hindern und somit sicherzustellen, dass ein solches Produkt keinem Kunden übergeben wird.
Um die Einhaltung der Auslieferungstermine an den Kunden durch eine solche Quali-tätssperre im Anschluss an die Fahrzeugendabnahme nicht zu gefährden, ist eine zeitef-fiziente Prozessgestaltung erforderlich.
Innerhalb der vorliegenden Diplomarbeit wird dieser Sperrprozess im Anschluss an die Fahrzeugfertigstellung des Standorts Neckarsulm der Audi AG auf Schwachstellen und Verschwendungen analysiert. Im Anschluss daran erfolgt im Rahmen der stetigen Ver-besserung und der voranschreitenden Digitalisierung die Erarbeitung individueller Pro-zessverbesserungen. Abschließend werden anhand des ermittelten Optimierungspoten-tials standortspezifische Handlungsempfehlungen abgeleitet, welche den Zeitverzug bis zur Umsetzung der wirksamen Systemsperre reduzieren.
Die Automatisierung von Prozessen und Abläufen im Bereich der Wohn- und Zweckbauten nimmt immer weiter zu. Auch Sicherheitsbeleuchtungsanlagen werden mit Bussystem zur zentralen Steuerung und Zusammenfassung aller relevanten Informationen ausgestattet.
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht das Verhalten von Bussystemen zur Beleuchtungssteuerung im Notbeleuchtungsbetrieb.
Der Effekt von Lens Heating entsteht durch Aufheizen der Linsen des Objektivs durch Absorption von Licht. Die Stärke des Lens Heating Effekts wird durch die Transmission der Maske, die Lichtdosis, die Dauer der Belichtung und die Bildfeldgröße bestimmt. Lens Heating wird an ASML PAS 5500 Steppern mithilfe eines Models kompensiert. Über die Kalibrierung von zwei Zeitkonstanten und zwei Fokusskalierungskonstanten mithilfe des FOCAL Prinzips werden drei verschiedene Beleuchtungseinstellungen Einstellungen definiert. Bei der Verifizierung der neuen Lens Heating Konstanten zeigt sich, dass einerseits die bisherige Dämpfung der Transmissionsfaktoren neu berechnet werden muss und andererseits verschiedenste Untergrundeigenschaften der Verifizierungsebenen für die Kompensation nicht geeignet sind. Durch Anpassung der Fokusskalierungskonstanten mithilfe einer Simulation kann die Lens Heating Kompensation verbessert werden. Herausgefunden wurde, dass die Lens Heating Kompensation zusätzlich durch Einteilung des Belichtungsrezepts in drei Bilder verbessert werden kann. Unabhängig von der Verbesserung der CD Drift über ein Los und einen Wafer können Abbildungsfehler wie Astigmatismus und der Abbildungsmaßstab durch das bestehende ASML Model nicht kompensiert werden.
Optimierung prozesstechnischer Anlagenkomponenten zur Herstellung superharter Kohlenstoffschichten
(2019)
Im Rahmen der vorliegenden Masterarbeit wurden tetraedrische amorphe Kohlenstoffschichten nach dem Prinzip der Laser-Arc-Verdampfung abgeschieden und untersucht. Vermessen wurden die hergestellten Schichten mittels Interferenzmikroskopie, dem laserakustischen Prüfverfahren LaWave, Kalottenschleifverfahren und Nanoindentation.
Im ersten Teil der Arbeit wird darüber berichtet, wie die Prozessstabilität und die Qualität der abgeschiedenen Schichten optimiert wurden. Dabei wurde zum einen der Aufbau der Kohlenstoffkathodenwalzen modifiziert, um einen stabileren und zuverlässigeren Prozess zu gewährleisten. Zum anderen wurde der elektromagnetische Partikelfilter des Laser-Arc-Moduls angepasst. Dabei
zeigte sich, dass die Konfigurationen verschiedener ferromagnetischer Bleche und damit die Ausbildung des Magnetfeldes zur Filterung der Partikel unterschiedliche Auswirkungen haben. Durch eine geeignete Konstellation konnte somit die Abscheidung homogener Schichtdicken über eine größere Beschichtungshöhe ermöglicht werden.
Der zweite Teil dieser Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen einzelner Prozessparameter auf die Eigenschaften der abgeschiedenen Schichten. Der Einfluss der Kammertemperatur nimmt hierbei eine zentrale Rolle ein. Überschreitet diese einen Grenzwert von 100 °C, so werden die Schichten zunehmend inhomogen. Das heißt es liegt ein Gradient vor und die Schichteigenschaften
- insbesondere Elastizitätsmodul - sind über die Schichtdicke nicht konstant. Weiterhin wurden die Parameter Substratbiasspannung und -pulsdauer variiert. Es zeigte sich, dass mit zunehmender Biasspannung und Pulsdauer die Schichten härter werden. Ein dritter Prozessparameter, dessen Auswirkungen auf die Schichteigenschaften untersucht wurde, ist die Pulsfrequenz der Bogenentladung. Eine Erhöhung der Frequenz hat eine starke Erhöhung der Kammertemperatur
zur Folge. Dadurch weisen die hergestellten Schichten wieder einen Gradienten auf.