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In dieser Bachelorarbeit wird eine 3D-gedruckte Handgelenksorthese für einen Patienten mit einer armbetonten spastischen Hemiparese entwickelt. Dabei entstanden mehrere Prototypen aus zwei verschiedenen Konstruktionsansätzen. Diese unterscheiden sich in Design, Konstruktion und Materialeinsatz.
Alle entstandenen Prototypen wurden vom Patienten getestet und nach
bestimmten Kriterien mit Hilfe eines Bewertungsbogens beurteilt. Resultierend aus den Beurteilungen der Prototypen des Patienten entstand die finale Orthese.
Das menschliche Genom kann trotz seiner Vielfalt und seiner über 20.000 Gene die Komplexität des Lebens und des Verhaltens nicht ausreichend abbilden. Die Epigene-tik als Teilgebiet der Genetik erlaubt eine fein regulierte Variabilität zwischen Genex-pression einerseits und der Umweltfaktoren andererseits. Die Evolution hat sich diese Option erschlossen, durch den modulierbaren epigenetischen Code die Genexpres-sion an das jeweilige Habitat anzupassen.
Dabei haben sich 2 Mechanismen herauskristallisiert. Zum einen werden die Basen der DNA mit funktionellen Gruppen (z. B. Methylierung, Azetylierung) versehen, zum anderen wird die Transkription über Histonproteine gesteuert, die ebenfalls durch funktionelle Gruppen (Methylierung, Azetylierung, Phosphorylierung etc.) in ihrer Aktivität reguliert werden können. Damit ergibt sich eine schier unendliche Vielfalt der individuellen flexiblen genetischen Expression und Phänotypen.
Durch die Epigenetik lassen sich zahlreiche biologische Phänomene erklären, wie z. B. die Entwicklung einer Bienenkönigin oder die Phänotypen des Wolfsbarschs oder des Leimkrauts. Aber auch zahlreiche Erkrankungen wie das Angelman/Prader-Willi-Syn-drom können über epigenetische Codierung erklärt werden. Ihre biologische Bedeu-tung belegt die Epigenetik vor allem durch die Anpassungsfähigkeit der Genexpres-sion an Umweltbedingungen. Psychischer Stress, Temperatur, Lärm, Hungerzustände und Xenobiotica können die epigenetischen Muster der Histone und DNA modifizie-ren und an nachfolgende Generationen weitergegeben werden.
Neben biochemischen Grundlagen der Epigenetik werden in der Arbeit physikoche-mische Einflussfaktoren wie Temperatur, Radikale oder Xenobiotika diskutiert. In einem Modell wird ausgehend vom Dipolcharakter der DNA ein Kondensatormodell entwickelt, um die Dynamik epigenetischer Variation molekularbiologisch zu be-schreiben.
Schadstoffe in der Umwelt werden zunächst in Bezug auf ihre Verfügbarkeit mittels einfacher toxokokinetischer Modelle besprochen. Eine Literaturübersicht fasst die bisherigen wichtigsten Ergebnisse der epigenetischen Umwelttoxikologie zusammen und diskutiert daraus resultierende Risiken und Fragestellungen.
Aus den Mechanismen lassen sich diverse Potenziale der Epigenetik für die Biologie, Umweltwissenschaften und Medizin ableiten. Die Übertragung funktioneller Gruppen kann gezielt durch Inhibitoren und Induktoren moduliert werden. So können Wachs-tum und Phänotypen oder biologische Eigenschaften von Pflanzen und Tieren gezielt verändert werden. Die Empfindlichkeit gegenüber toxischen Xenobiotica könnte vermindert werden, ebenso trägt die Epigenetik zum Verständnis der toxodynamischen Wirkung bei. Schließlich profitiert die Medizin davon, Erkrankungen zu verstehen und gewinnt die Perspektive, durch epigenetische Pharmaka Erkrankungen - auch Krebserkrankungen - zu behandeln. Nicht außer Acht gelassen werden darf, dass aus den Techniken auch ein Missbrauchspotenzial erwachsen kann, was gerade im Hinblick auf die Dopingprobleme aufmerksam zu verfolgen ist. Den ethischen Fragen dürfen wir nicht aus dem Weg gehen. Was machbar ist, ist nicht immer gut, aber wo wir Gutes machen können, sollten wir es tun.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage nach der sozio-ökologischen Bedeutung, Verantwortung und Zukunft von Städten und untersucht darüber hinaus mögliche theoretische und praktische Lösungsansätze zu dringenden umweltpolitischen Problemen im Zuge der Urbanisierung.
Die Erörterung beginnt in Kapitel 1 mit einer Bestandsaufnahme aktueller Umbruchprozesse der natürlichen Umwelt, die sich global als Symptome des Klimawandels ausdrücken, wobei in einem zweiten Schritt der Mensch als Initiator identifiziert wird und die ihm zuzuschreibenden, massiv zunehmenden, störenden Eingriffe als Hauptauslöser der Negativtrends hergeleitet werden. Weiterhin wird unter Zugrundelegung des Analysekriteriums Ressourcenmanagement die Leitthese formuliert, dass die globale Urbanisierung einer der wichtigsten und ernstzunehmendsten Treiber des weltweiten Ressourcenverbrauchs ist und unter Beibehaltung derzeitig angewandter Modelle für Stadtentwicklung die globalen Bereitstellungskapazitäten für neue Materialien sprengen wird.
Basierend auf den Feststellungen und Prognosen des ersten Teils, widmet sich Kapitel 2 anschließend möglichen Lösungsansätzen für nachhaltige Stadtentwicklung, die im Einzelnen jeweils auf unterschiedlich gelagerten Ebenen des Gesamtkonstruktes ‚Stadt‘ ansetzen. Auch hier werden zunächst wiederum erst das Ausmaß und die drohenden Konsequenzen der bevorstehenden Aufgaben beziffert, wie z.B. Zeiträume und Flächenbedarf zu erwartender Urbanisierungswellen oder auch Verlustmengen fruchtbarer Böden, Wälder und Naturhabitate. Die in der Folge vorgestellten Konzepte sind nach ihrer wissenschaftlichen Bedeutung ausgewählt und werden jeweils kritisch vor dem Hintergrund ihrer Umsetzbarkeit reflektiert, wodurch z.B. auf die Diskussion von strategischer Dichte einerseits ein Exkurs zum geschichtlichen Abriss städtebaulicher Ideale in der Vergangenheit und andererseits ein Abschnitt zu sozialer Integration und Rehabilitierung von Slums folgt. Denn beides liefert relevante Einsichten in die Realität städtischer Gebilde, die für ein holistisches Verständnis von Urbanisierungsfragen elementar sind. Schließlich werden Beitragspotenziale auf der Ebene individueller Akteure und Baueinheiten präsentiert, die z.B. durch grüne Technologien, architektonische Formgebung und Zukunftsvision oder auch Verhaltensänderungen der Bevölkerung erreicht werden können. Ein Zwischenfazit zum multiplikativen Effekt der Maßnahmenmodelle sowie ein Ausblick auf vielversprechende Umsetzungsinstrumente in politischer Hinsicht runden die in Kapitel 2 diskutierte Thematik theoretischer Lösungsansätze nachhaltiger Stadtentwicklung ab.
Kapitel 3 stellt eine Reihe ausgewählter Fallstudien vor, die als praktische Adaptionen der in Kapitel 2 präsentierten Ansätze bereits international Anwendung finden und lokal den materiellen Fußabdruck der betrachteten Städte verbessern. Die Selektion der Fallstudien ist nach ökologischen Sektoren gegliedert – betrachtet werden Beispiele aus den Bereichen Energie, Abfallmanagement, Wasser- und Luftreinhaltung.
Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutungsschwere von Städten für die zukünftige Entwicklung globalen Ressourcenmanagements festzustellen, auszuformulieren und nach aktuellen Quellen zu beziffern. Darauf basierend sollen die wichtigsten Ansatzpunkte zur Implementierung nachhaltiger Systeme und urbaner Umweltneutralität vorgestellt, kritisch reflektiert und hinsichtlich ihres Potenzials bewertet werden. Das Ziel der Fallstudienpräsentation im dritten Teil ist die Veranschaulichung der zuvor diskutierten Theorie an konkreten Beispielen, die als Pionierprojekte eventuell auch von anderen Städten in ähnlicher Weise umgesetzt werden könnten. Zukünftige Stadtplanung muss aus den Entwicklungen von Vergangenheit und Gegenwart alle Lehren ziehen, um die bevorstehende Urbanisierung im 21. Jahrhundert als Chance nutzen zu können. Welche Problemstellungen sich pro Betrachtungsebene ergeben, welche theoretischen Lösungsmodelle existieren und durch welche Störfaktoren diese Ansätze in der Realität beeinträchtigt werden, wird im Rahmen eines schichtweise erarbeiteten Fazits nocheinmal zusammenfassend dargelegt, wobei zusätzlich pragmatische Gegensteuerungselemente benannt werden und pro Bezugsdimension einige abschließende Sätze zum Status Quo ausformuliert werden.
Systematische Untersuchung der Einflussparameter auf die Abgasemissionen während der Endrohrmessung
(2021)
Diese Arbeit befasst sich mit der Abgasuntersuchung im Rahmen der Hauptuntersuchung.
Dabei steht die Funktionsprüfung Abgas im Mittelpunkt. Es soll gezeigt werden, welche Einflüsse bestimmte Bauteil- und Betriebsstoffwechsel am Ottomotor und der Abgasanlage eines ausgewählten Versuchsfahrzeuges auf die Abgaswerte haben.
Bei einem weiteren Versuchsfahrzeug wird sich auf die Untersuchung des Luftfilters und der Zündkerzen spezialisiert.
Über die Messergebnisse bzw. Abgaszusammensetzungen der durchgeführten Abgasuntersuchungen werden die Veränderungen tabellarisch dargestellt und anschließend analysiert.
Schlussfolgernd soll festgestellt werden, welche Auswirkungen die jeweiligen Änderungen am Motor und der Abgasanlage hinsichtlich der Abgaswerte haben. Ziel hierbei ist es, nach auftretenden Problemen effiziente Reparaturmaßnahmen einleiten zu können, um die Abgasuntersuchung mit bestmöglichen Abgaswerten zu bestehen. Die Ergebnisse der Arbeit sind speziell durch die verwendeten Versuchsfahrzeuge definiert und bieten für Verallgemeinerungen lediglich einen Überblick bzw. liefern Denkanstöße.
Auch der kritische Umgang mit der Abgasuntersuchung vor allem der Endrohrmessung soll verbreitet werden. Ebenfalls wird die verwendete AU-Messtechnik genauer unter die Lupe genommen.
Der schlechte Zustand von Stadtstraßen im Randgebiet deutscher Städte gehört mittlerweile immer häufiger zur Regel statt zur Ausnahme. Außerhalb der zumeist aufwendig und teuer sanierten Innenstädte ist in den weniger frequentierten Gebieten oft ein mangelhafter Oberflächenzustand der Verkehrsflächen festzustellen, welche darüber hinaus nicht den in der aktuell gültigen „Richtlinie für die Anlage von Stadtstraßen“ RASt 06) empfohlenen Abmessungen entsprechen. Aspekte wie Barrierefreiheit oder intelligente Lösungen zur Führung des Radverkehrs wurden zur damaligen Bauzeit nicht berücksichtigt. Haltestellen sind häufig nur asketisch und nicht nach den Empfehlungen für Anlagen des öffentlichen Personennahverkehrs ausgestattet und gestaltet.
In der vorliegenden Arbeit werden Untersuchungen zu Planung und Entwurf eines grundhaften Ausbaus einer Stadtstraße am Beispiel der Industriestraße in Limbach-Oberfrohna angestellt.
Grundlage dafür bilden, unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und konkreten Entwurfssituation, verschiedene Umgestaltungsvarianten, die anhand der straßenraumspezifischen Ziele sowie nachhaltigem Bauen diskutiert und bewertet werden.
This thesis aims to explain the German and Indian Road & Traffic designing, Green & Smart roads. This topic mainly involves around how both the countries are maintaining a different set of standards in designing roads and analysing them. India is the 2nd largest road network in the world and Germany having a greater number of highway connectivity throughout the country if the area isn’t considered both the countries have an equal amount of road connectivity. When we mainly consider Road, traffic designing, Green & Smart Road concepts practiced in both the countries the methods, procedures and standards used are different. Here we will analyse key factors that play a major role in differentiating Road and traffic designs and by considering some conditions and situations from both the countries we will analyse them. we will also analyse how much efforts are put in to implementing the Green, smart roads and we will further analyse how far did both the nations implemented their ideas and how much effect did it show and we will go through the Solar power produced, support for electrical vehicles, Automation improved and Iot (Internet of things) implemented for less human interactions and more advancement in transportation.
Die vorliegende Master Thesis befasst sich mit dem Verschleißverhalten torsionsmoment-übertragender Bauteile des Antriebsstranges am Beispiel von Seitenantriebswellen.
Die permanente Belastung der Bauteile durch Antriebs- bzw. Schubmomente erhöht die Reibung in den homokinetischen Gelenken und führt zur Abnutzung der Oberflächen. Mithilfe einer Methodik soll innerhalb der Entwicklung eine Schädigungsziffer definiert werden, die Aufschluss über das Verschleißbild nach Abschluss eines definierten Kurses mit einer bestimmten Länge gibt.
Unter Beachtung dieser Schädigungsziffer soll während der Kundennutzungsdauer eine Schadensfrüherkennung ermöglicht werden. Weiterhin wird auf Schwierigkeiten bei der Anwendung dieses Verfahrens hingewiesen und eine Beurteilung zur Umsetzbarkeit in Serienfahrzeugen gegeben.
Es wird ein Konzept für ein Messsystem evaluiert, welches eine örtliche Elementanalyse mittels Laserinduzierter Plasmaspektroskopie (engl.: laser-induced breakdown spectroscopy) (LIBS) ermöglicht.
Das Messsystem soll in den Prozess einer Materialablation integriert werden, bei dem Material von der Oberfläche von Glasträgern mithilfe von gepulster Laserstrahlung abgetragen wird. Während dieses Ablationsprozesses soll das ablatierte Material untersucht werden und eine örtliche Auflösung der qualitativen Elementzusammensetzung erfolgen.
Für die qualitative Analyse wird das entstehende Plasma mittels LIBS untersucht. Zusätzlich wird die Position des Laserfokus auf der Oberfläche der Glasträger ermittelt und erlaubt die Ortsauflösung des Laserfokus und somit auch des entstehenden Plasmas.
Die Verknüpfung der Ortsauflösung des Laserfokus und der Detektion der Strahlung des laserinduzierten Plasmas ermöglicht dann eine ortsaufgelöste Elementanalyse. Diese Arbeit soll entscheidende Beiträge liefern, welche die Umsetzung eines solchen Systems ermöglichen.
Im Produktionswerk der Geberit Lichtenstein GmbH wurden in den vergangenen Jahren acht sehr komplexe, automatisierte Sonderanlagen beschafft.
Bei der Betreibung der Anlagen treten immer häufiger Stillstände durch Störungen und Maschinenausfälle auf. Aufgrund dessen sinkt die Anlagenverfügbarkeit enorm, wodurch die geforderten Stückzahlen nicht erreicht werden können. Das führt in Folge zu Produktionsausfällen und steigenden Instandhaltungskosten.
Als Ursache wurden in der Ist-Analyse die Problemfelder Kommunikation, Produktionsorganisation und die Instandhaltung identifiziert.
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Optimierung der Prozesse für das robuste Betreiben von komplexen, automatisierten Sonderanlagen. Die Verbesserung soll dazu führen, dass die Stillstandzeiten sinken, die Prozesse stabil laufen und die Anlagenverfügbarkeit steigt.
Bei der exemplarischen Anwendung der Optimierung des Wartungsprozess einer Sonderanlage zeigte sich eine Senkung der Stillstandzeit um 8,19% und Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit um 1,3%. Die Werte für den optimierten Störungsbehebungsprozess können jedoch erst nach der Implementierung, gemäß dem Implementierungsplan gemessen werden.
Inhalt dieser Arbeit ist Entwicklung eines Algorithmus zur Müdigkeitsdetektion im Automobil.
Mithilfe von Sensordatenfusion wird ein Algorithmus zur Müdigkeitsdetektion implementiert. Die Parameter, die in den Algorithmus einfließen, sind Puls, eCO2-, TVOC-Konzentration, Hautleitwert und Raumtemperatur.
Durch Literaturrecherche wird bestimmt, wie sich die Parameter bei Müdigkeit verhalten und ob Grenzwerte für Müdigkeit bei den verschiedenen Parametern existieren.
Die Datensätze, die zur Entwicklung des offline-Algorithmus dienen, werden in einer mehrstündigen Fahrsimulation mit mehreren Probanden aufgenommen.