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The use of fossil resources must be phased out during the next decades in order to stay below a well below 2°C trajectory adopted with the Paris Agreement. The growing threat of climate changes arises large uncertainties concerning natural and social systems and induced changes on economic activities and human welfare in the 21st century. As recent climate negotiations failed to achieve significant progress to stop the climate change, GHG emissions fragmented the international communities. Total carbon dioxide (CO2) concentration is at the highest levels ever recorded. Since, it is very important to differentiate the total CO2 and its origin.
Evidently, CO2 has been identifed as the most important GHG because it contributes the largest share to the anthropogenic increase of radiative forcing and grows fastest. Anthropogenic sources of CO2 emissions are fossilfuel combustion (FFC), cement production, traditional biomass combustion and land use change, which contain chlorouorocarbons, hydrochlorouorocarbons and others. Where Biogenic CO2 emission sources are fermentation, biogas and other biological process. Compare to atropogenicsource with high purity.
The thesis provides an improved overview of R&D, pilot, demonstration and commercial projects that capture CO2 from biogas plants and other biogenic sources and subsequently put this carbon to further use. Best practices in terms of business models and GHG saving potentials are described. The CO2 emissions mitigation are related to the innovation, technologies, investment and moreover the strong policies from the Government
In dieser Arbeit sollte ein Blutdrucksimulator zur automatischen Funktionskontrolle des Lang-zeitblutdruckmessgerätes Tonoport VI der Marke GE Healthcare entwickelt werden.
Die Anforderung an den Simulator war die regelmäßige Generierung eines Signals und dessen Ein-gabe in das zu testende Gerät, welches zur Ausgabe von Blutdruckwerten in den vorher programmierten Messintervallen führt.
Da die vom Gerät zur Wertermittlung verwendeten Algorithmen patentrechtlich geschützt sind, blieb lediglich der empirische Ansatz, um ein geeignetes Signal zu ermitteln.
Dazu wurden mehrere Versuche aufgebaut und durchgeführt, wobei kein reproduzierbares Gesamtergebnis erzielt werden konnte.
Auffällig waren spontane Detektionen ohne erklärbare Ursache.
Die Umsetzung eines Simulators erwies sich als deutlich umfangreicher und komplexer als zuerst angenommen. Mit den zur Verfügung stehenden zeitlichen und finanziellen Ressourcen war es nicht möglich, einen funktionierenden Prototypen zu entwickeln. Lediglich ein erfolgsversprechender Versuchsaufbau mit einigen regulierbaren Komponenten konnte realisiert werden.
Für eine weitere Entwicklung ist umfangreiche und kostenintensive Messtechnik notwendig, um die genauen Signalverläufe zu untersuchen und die Wirkungen der vorgenommenen Impulse einschätzen zu können. Zudem ist es von Vorteil, den Algorithmus genauer zu studieren, um ein reproduzierbares Ergebnis erzielen zu können.
Diese Bachelorarbeit liefert eine Zusammenfassung über die Möglichkeiten eine Intensivtherapiestation aufzubauen und auszustatten.
Es werden verschiedene Möglichkeiten eines Patientenzimmers in Hinsicht auf die Gestaltung gezeigt. Unter Beachtung des Patientenwohls werden Varianten der Geräteausrüstung und der möglichen Aufstellung rund um das Patientenbett aufgeführt.
Gesetze, Richtlinien und Empfehlungen bieten dabei einige Informationen, die mit Erfahrungen eines Planungsbüros für Medizintechnik verglichen werden.
In der vorliegenden Arbeit wurde eine Prozessoptimierung am bestehenden IT-Produktentstehungsprozess (IT-PEP) durchgeführt und der Betriebsübergabeprozess (TOP) in den IT-PEP integriert. Durch die Integration des TOP-Prozesses in den IT-PEP wurden gemeinsame Quality Gates abgestimmt, die als Freigabeprozess der Phasenübergänge agieren.
Aus der betrieblichen Aufgabe ging hervor den IT-PEP, auf Grundlage der durchgeführten Qualitätsprüfung, auf Defizite zu prüfen und eine Prozessoptimierung durchzuführen.
Für die Anforderungsermittlung wurden Mitarbeitergespräche durchgeführt und Anforderungen gewichtet, die durch eine Prozessoptimierung umgesetzt werden sollten.
Im Rahmen der Arbeit wurde ein Anteil der Anforderungen umgesetzt, die in den nachfolgenden Kapiteln beschrieben werden. Zusätzliche zu den Anforderungen, hat die Durchführung der IST-Analyse des IT-PEPs weitere Probleme aufgezeigt, die in der Prozessoptimierung behoben wurden.
Für die Informationserhebung wurden neben Literaturquellen, interne Quellen verwendet die vom betreuenden Unternehmen bereitgestellt wurden.
Als Ergebnis der Arbeit ist ein Konzept für den IT-PEP entstanden, der beide Prozesse vereint und durch Freigabeprozesse geprüft wird. Im Nachgang an die Arbeit sind offene Anforderungen aus den Mitarbeitergesprächen umzusetzen und das Konzept Unternehmensintern auf Einsatz in der Abteilung zu prüfen.
Ziel dieser Arbeit war es, verschiedene Membranarten auf Ihre Trenneigenschaften bezüglich der Abtrennung von Ethylacetat aus einen Strippgasvolumenstrom von Stickstoff zu testen.
Zur Durchführung wurde ein Stripping-Prozess mit nachgeschaltetem Membranprozess verwendet, wobei die praktischen Versuche an einer Anlage im Labormaßstab durchgeführt wurden. Als Membranen fanden drei verschiedene Arten Anwendung. Dies waren absorptionsselektive Silikonmembranen sowie Kompositmembranen aus einer Silikonmatrix, in der entweder ZIF-8-Partikel oder MFI-Zeolith-Partikel eingebracht wurden.
Im ersten Schritt wurde mit den drei Membranarten ein Screening durchgeführt, um herauszufinden, welcher Membrantyp sich am besten für weitere Untersuchungen eignet. Dabei fanden alle Messungen bei selben Bedingungen statt, nur beim Permeatdruck gab es eine Variation. Es wurde aufgrund der limitierende Saugleistung der Membranpumpe immer der niedrigste mögliche Druck eingestellt.
Im Ergebnis zeigte sich, dass die MFI-Kompositmembranen von der Trennleistung und dem Fluss den ZIF-8-Kompositmembranen leicht überlegen waren. Die Silikonmembranen zeigten, bis auf zwei, auch einen Permeatfluss auf, allerdings war dieser geringer und die Trennleistung bis auf eine Ausnahme ebenso schlechter. Aus diesem Grund wurde eine durchschnittliche MFI-Kompositmembranen für die weiteren Messungen ausgewählt.
In den folgenden Schritten wurden mit der Membran MFI-4 eine Vielzahl von Prozessvariationen durchgeführt. Es erfolgte im ersten Schritt eine Variation des Strippgasvolumenstromes, um festzustellen, inwieweit dieser einen Einfluss auf die Trennleistung und den Permeatfluss der Membran hat. Es stellte sich heraus, dass dieser nur Einfluss auf den Permeatfluss und nicht auf die Trennleistung der Membran hat. Als nächstes erfolgte die Variation des Permeatdruckes, wobei hier auch Augenmerk auf die Massebilanzen gelegt wurde. Der eingestellte Permeatdruck betrug bei den Versuchen immer 100 mbar, 200 mbar und 300 mbar. Allerdings wurde zum einen mit zwei und zum anderen mit drei Permeatkühlfallen gemessen. Es wurde festgestellt, dass bei den Messungen mit drei Permeatkühlfallen eine geringere Differenz an Ethylacetat zwischen der Einwaage und der Summe aller entnommenen Proben, sowie dem Feedende festgestellt werden konnte. Zwei Kühlfallen waren somit nicht genug für eine hinreichende Kondensation des Ethylacetats. Im letzten Schritt erfolgte noch ein Vergleich zwischen N2 und CO2 als Strippgas. Es zeigte sich, dass der Permeatfluss unter Verwendung von Stickstoff leicht erhöht scheint, im Vergleich zum Kohlenstoffdioxid.
Weiterhin sollten wiederholte Versuche unternommen werden, wie sich die Membranen beim Einsatz von CO2 als Strippgas verhalten. In Zukunft sollte der Einsatz der Membranen an dem Reaktor mit der Fermentationsbrühe erfolgen. Es treten dort andere verfahrensspezifische Bedingungen als an der Laboranlage auf. So werden sich unter diesen realen Bedingungen noch andere Stoffe wie Aceton oder Ethanol im Strippgas lösen. Es sollte dementsprechend untersucht werden, wie sich die Trennleistung der Membranen sowie der Permeatfluss verhalten. Auch sollten die ZIF-8-Kompositmembranen hier nochmals charakterisiert werden, da noch unbekannt ist, wie sich diese bei Kontakt mit Ethanol oder Aceton verhalten. Ebenso ist ein weiteres Augenmerk bei den zukünftigen Versuchen an dem Bioreaktor auf die mechanische und chemische Stabilität der Membranen zu legen, um den geeignetsten Typ bei Langzeitversuchen festzustellen.
The accident data analysis uses data mining and machine learning techniques, focusing on the factors that are involved in the accident occurrence. This data is collected by the police who is a first investigator and is afterwards used by the accident researcher to examine possible accident causes and influences. The main purpose of this thesis is to get an in-depth understanding by creating new data for accident researchers which helps to understand certain accident scenarios in more detail.
The additional data is based on information derived from the decodation of Vehicle Identification Number (VIN) or in the German Language it is also known as Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN). The FIN was decoded into its various sections in order to get the detail on its company, model and model year so that the analysis based on this factor can be added to the accident information and accident participant information. This system is automized for a fast integration of new FIN-data into the accident database and can further be used in the future in-depth study of accident occurrence. It is expected that the research and findings mentioned in this thesis report will help the researcher to analyze the influence of these vehicle characteristics in accident occurrence.
Durch Überdüngung infolge der intensiven Landwirtschaft wird in einigen Regionen Deutschlands der Nitratgrenzwert im Grundwasser überschritten.
Aus diesem Grund wurde zum Umweltschutz die Ausbringung von stickstoffhaltigem Wirtschaftsdünger, wie beispielsweise Gärrest, verschärft. Um dennoch eine flexible Ausbringung zu ermöglichen, bedarf es einer gezielten Gärrestaufbereitung. Dies ist durch eine systematische Ammoniakverschiebung mit Hilfe der Kreislaufstrippung möglich.
In der vorliegenden Bachelorarbeit wurde dafür der Einfluss des pH-Werts auf den Ammoniakübertrag bei der Kreislaufstrippung experimentell untersucht.
Bestimmt wurde der Übertrag durch Messungen der Ammoniumionenkonzentration im Gärrest mit Hilfe der Ionenchromatographie. Zusätzlich wurde die Auswirkung einer externen Ansäuerung sowie der Einfluss des Puffervermögens auf den Chemikalienverbrauch untersucht. Die Messergebnisse zum Ammoniakaustrag zeigen eine deutliche Abhängigkeit vom pH-Wert. Der Ammoniakeintrag ist im Gegensatz dazu im Bereich von pH 5 bis pH 7 bei einer Temperatur von 20 °C relativ pH-Wert-unabhängig. Die Ergebnisse der externen Ansäuerung ergaben ein deutliches Einsparungspotenzial an Base während der Kreislaufstrippung durch das Ausschleusen der ausgetriebenen Gase. Die Titrationen der drei verschiedenen Gärrestchargen zeigen, dass das Puffervermögen selbst bei Gärrest aus der gleichen Biogasanlage großen Schwankungen unterliegt.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der Corona Situation im Pflegeheim.
Dabei wurde unter anderem die Haltung der Pflegekräfte eines Pflegeheims sowie Aspekte zur Besserung der Situation untersucht.
Es konnte relevantes Hintergrundwissen zum Thema gefunden und beschrieben werden.
Im Januar 2020 erreicht das Corona Virus Deutschland. Zunehmend infizieren sich immer mehr Menschen mit dem Virus. Verschiedene Maßnahmen wurden zur Eindämmung eingeführt, wie z.B. Kontaktbeschränkungen und Corona Tests (vgl. Bundesministerium für Gesundheit, 2021). Da ältere Personen eine Risikogruppe von Corona darstellen, sind vor allem auch pflegebedürftige Menschen im Pflegeheim besonders betroffen (vgl. ZQP, 2020, S. 2).
Die Datenerhebung erfolgte durch teilstandardisierte Interviews mit den Pflegekräften des Pflegeheims „Am Dreiseithof“ an einem Erhebungszeitpunkt. Alle Befragten sind weiblich. Die Interviews wurden mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Durch die Interviews wird ersichtlich, dass die Pflegekräfte gerne in dem Pflegebereich arbeiten und die Arbeit ihnen Spaß macht. Die Einstellung gegenüber der Corona Situation ist eindeutig. Sie ist für alle Interviewten herausfordernd und anstrengend.
Probleme, die durch die Situation auftreten, sind die vielen Sterbefälle in dieser Zeit sowie die häufig ändernden Vorgaben und die vielen neuen Verordnungen. Unterstützung haben die Pflegekräfte vor allem durch die Familie, Kollegen und der Chefin erhalten.
Von der Politik fühlen sie sich eher allein gelassen. Die Pflegekräfte äußerten einige Wünsche, um ihre Situation zu erleichtern. Dazu zählt eine Erhöhung des Personalschlüssels sowie eine Erhöhung des Lohns. Zudem werden sich Weiterbildungen gewünscht, um besser mit der Situation klarzukommen. Die befragten Pflegekräfte sind mit ihrem Arbeitgeber zufrieden und nannten kaum Verbesserungsvorschläge.