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Konzept und Realisierung eines Multi-Users-Shopping-ListenBackends mithilfe des Frameworks Spring Boot (2021)
Tappe, Sabrina
Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es ein Backend für eine Shopping-Listen-App zu entwickeln. Dafür müssen im ersten Schritt alle Anforderungen für das Backend definiert werden. Aufbauend auf den Anforderungen können verschieden Technologien gewählt werden, um die Anforderungen umzusetzen. Zu diesen Technologien gehören unter andrem das Framework Spring Boot, Websockets, REST und Feature Flags. Ergebnis dieser Arbeit ist ein fertig entwickeltes Backend. Das Backend erfüllt dabei alle geforderten Anforderungen. Zusätzlich ist es vorbereitet für die Integration mit anderen Systemen, beziehungsweise schon teilweise mit diesen verknüpft. Mithilfe der Websockets kann das Backend in Echtzeit Änderungen den Nutzern mitteilen. Mit den REST-Endpunkten ist eine Vielzahl von Endpunkten des Backend auf einfache Art und Weise aufruf- und nutzbar. Die Feature-Flags ermöglichen es zusätzliche Funktionalitäten in die Anwendung zu integrieren und bei Bedarf ein- und auszuschalten.
Evaluierung der Möglichkeiten zur Absicherung des externen Zugriffs auf ein Smart Home Netzwerk (2021)
Kühn, Marcel
In der Arbeit wurden verschiedene Möglichkeiten zur Absicherung eines Smart Home Systems begutachtet. Daraus wurde eine Auswahl getroffen, um das System mit der Software Home Assistant beispielhaft zu installieren, einzurichten und abzusichern. Des Weiteren wurden Sicherheitsaspekte der Lösung beschrieben und die Anwenderfreundlichkeit eingeschätzt. Alternative Lösungsansäte werden auch begutachtet, um einen guten Überblick über die Möglichkeiten anbieten zu können.
Herstellung von Drehkonturen durch Interpolationsdrehen auf Bearbeitungszentren (2022)
Giera, Lukas
Das Interpolationsdrehen ist eine Bearbeitungstechnologie zur Herstellung von rotationssymmetrischen Konturen, welches in Werkzeugmaschinen mit Arbeitsspindel ihren Einsatz findet. Derartige Verfahren werden in Bearbeitungszentren implementiert, um Komplettbe-arbeitungen realisieren zu können. Zunächst werden der Stand der Technik mit Erläuterung des Verfahrensprinzips, die dafür eingesetzten Werkzeuge, sowie Maschinenvoraussetzungen näher betrachtet. Des Weiteren werden verschiedene Einflussgrößen dieser Technologie, aber auch Verfahrensgren-zen und typische Anwendungsbeispiele aufgezeigt. Im Anschluss daran wird der Iststand bei der Herstellung von Drehkonturen auf den Bearbeitungszentren des Unternehmens Starrag® GmbH mit realisierten Projekten und dem aktuellen Technologiestand analysiert sowie alternative Lösungen vorgestellt. Ein weiterer Teil dieser Arbeit befasst sich mit der Integration eines neuen Technologiezyklus der Firma Siemens® AG für die Anwendung des Interpolationsdrehens. Neben Untersuchungen, die das Verständnis für das Verfahren vertiefen sollen, wird auch die Einsatzfähigkeit der neuen Technologievariante getestet. Durch die Analyse der Versuchsergebnisse können weitere Einsatzchancen und Empfehlungen für zukünftige Anwendungen des Interpolationsdrehens gegeben werden. Anhand der durchgeführten Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass mithilfe des Verfahrens eine effiziente und kostensparende Bearbeitung von Drehkonturen möglich ist. Für einen verstärkten Einsatz des Interpolationsdrehens ist besonders die vereinfachte Programmierung, wie bei dem vorgestellten Technologiezyklus der Siemens® AG, förderlich.
Johann Adam Pöpel: das Enfant perdu der Markneukirchner Geigenmacher-Innung (2021)
Weller, Enrico
Grenzübergreifender Instrumentenbau: Die Wechselbeziehungen im vogtländisch-westböhmischen Musikinstrumentenbau (2021)
Weller, Enrico
Verbunden durch Musik und Geschichte: Schönbach/Luby - Markneukirchen - Bubenreuth : ein Sammelband aus Anlass des 700. Stadtrechtsjubiläums von Luby/Schönbach (2021)
Hoyer, Christian ; Weller, Enrico
User Experience of Elderly People in a Highly Automated Shuttle (2022)
Yadav, Abhishek
Autonomous Vehicles (AVs) as a means of public transportation is set to revolutionize the mobility behavior of elderly people in the coming future. Though the vehicle manufacturers and corporates emphasize on potential benefits of AVs to elderly citizens, very little has been researched and studied about this large cohort (age 65+) in society. This study aims to measure the experience of the elderlies in this Highly Automat Shuttle (HAS) in Berlin and find out the potential pros and cons affecting the design, trust and security, and perception to adopt this technology in the future. Among the elderly respondents surveyed, 93% found the HAS convenient, with minor design issues addressed. Respondents (90%) were willing to use it for their first and last-mile journey and considered that the HAS would help improve the social participation of elderlies with mobility restrictions. However, elderlies still have trust issues integrating a fully driverless vehicle in the domain of public transportation. The significant findings on the difference in the experience of HAS between the elderlies, adults, and younger adults could be adopted to develop the design further, making it more comfortable and trustworthy towards the elderly population.
Detektion von Stress (in Bezug zur Führung von Fahrzeugen) (2022)
Wöber, Andreas
In der vorliegenden Diplomarbeit wird die Möglichkeit zur Fahrerzustandsüberwachung in Kraftfahrzeugen untersucht, speziell hinsichtlich der Detektion von Stress. Dieser soll mittels nicht-invasiver Messtechnik anhand von Vitalparametern der Fahrzeuginsassen detektiert werden. Dafür wurden zunächst Grundlagen des Begriffs Stress sowie die Beziehung zwischen Fahrer und Fahrzeug näher erläutert. Zudem wurde eine Vielzahl an Stressoren aufgezeigt, die durch das Führen eines Fahrzeugs im Straßenverkehr entstehen können. Ebenso wurden die gesundheitlichen Konsequenzen von Stress und der aktuelle Stand der Technik bezüglich einer Stressdetektion im Fahrzeug dargelegt. Im Anschluss daran wurden geeignete Vitalparameter für eine Stressdetektion recherchiert, beschrieben und bewertet. Auf Basis der ausgewählten zu messenden Parameter erfolgte nun die Wahl der Messtechnik, welche nicht-invasiv arbeitet. Im nächsten Schritt wurde der Stresstest geplant und entworfen, um anschließend eine Versuchsreihe mittels mehrerer Probanden durchzuführen. Zusätzlich zu den Stresstests wurden außerdem weitere Messungen im Fahrzeug im realen Straßenverkehr durchgeführt. Die Versuchsergebnisse haben gezeigt, dass auf Basis der verwendeten Messtechnik besonders zwei Vitalparameter für eine Stressdetektion geeignet sind. Zum Abschluss der Arbeit wurden einige Konzepte für den zukünftigen Einbau der Messtechnik im Fahrzeug entwickelt.
Erarbeitung einer Bewertungsgrundlage für Beschädigungen an Fahrzeugen durch Kinder (2022)
Dietzel, Sascha
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigte sich mit der Erarbeitung einer Bewertungsgrundlage für Beschädigungen an Fahrzeugen durch Kinder. Diese Bewertungsgrundlage kann eine große Hilfe sein, wenn ein Schadenhergang rekonstruiert und ausgewertet werden muss. Die in der Einleitung erwähnten Sachverhalte, wie zum Beispiel das Motorik, Koordination und Orientierung eine große Rolle spielen wurde durch die Ausarbeitung bestätigt. Um sich der Bewertungsgrundlage zu nähern, wurden zu Beginn der Arbeit Begriffe definiert, erklärt und anschließend in Verbindung gebracht. Die Auswertung der Statistik zu Kinderunfällen im Straßenverkehr zeigt auf, dass Kinder im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil ein geringeres Unfallrisiko als andere Altersgruppen haben. Jungen sind unter anderem auch stärker gefährdet als Mädchen. Der Fahrzeuglack bekommt bei Beschädigungen von Kindern in der Regel den meisten Schaden ab. Hier wurde erklärt wie der moderne Fahrzeuglack aufgebaut ist und welche Arten von Fahrzeuglacken es gibt. Auf Basis einer Literaturrecherche wurde gezeigt, dass die ordentliche Dokumentation der verursachten Schäden sehr wichtig für eine Auswertung und Rekonstruktion des Schadenhergangs sind. Qualitativ hochwertige Bildaufnahmen beziehungsweise Bilder liefern eine erste Aussage über den Schadenhergang. Anhand der durchgeführten Umfrage lässt sich erkennen, dass Kinder eher den Weg des geringsten Widerstandes nehmen, wenn es darum geht an parkenden Autos vorbeizugehen, ebenso spielen andere Verkehrsteilnehmer, deren Verhalten und das Verhalten des Kindes eine große Rolle. Versuche, wo bestehende Beschädigungen wiederholt werden, können die Aufarbeitung des Schadenhergangs erheblich vereinfachen. Natürlich spielt auch das verdächtige Kind eine große Rolle. Vom Alter bis hin zu den motorischen Fähigkeiten muss geklärt werden, ob das Kind überhaupt in der Lage ist die Beschädigung am Fahrzeug anzubringen. Blickt man nun in die Zukunft so lässt sich definitiv sagen, dass bei Schäden an Fahrzeugen deren Herkunft nicht zu 100 % geklärt werden kann, eine Bewertungsgrundlage sowie die Durchführung von Versuchen zur Aufklärung des Schadenhergangs sehr nützlich sind.
Untersuchung zum Deformationsverhalten von Fahrzeugachsen (2022)
Schmieder, Albrecht
Diese Diplomarbeit befasst sich mit Untersuchungen zum Deformationsverhalten von Fahrzeugachsen. Dazu wird zu Beginn eine Bestandsaufnahme einschlägiger Literatur zur Erfassung aktueller Richtlinien und Versuchsbetrachtungen erstellt. Im nächsten Schritt wird der aktuelle Stand der Unfallrekonstruktion beleuchtet, um eine zielführende Orientierung für die geplante Versuchsdurchführung zu gewinnen. Anschließend werden grundlegende Überlegungen bezüglich der Achskonstruktion und der verwendeten Materialien angestellt. Bei der darauffolgend stattfindenden Versuchskonzeption liegt das Hauptaugenmerk auf dem Auftreffen des Rades auf der Kollisionsbarriere. Wichtig ist zu beachten, dass dabei keine Energie in Deformationsarbeit der außenliegenden Karosserieteile umgewandelt wird. Die durchzuführenden Versuche werden mit Hilfe eines 3D-Scanners, diverser Kameras und Messgeräte dokumentiert. Neben einer ausführlichen Auswertung der gesammelten Daten wird ein Vergleich dieser und die Erstellung von zugehörigen Energy-Equivalent-Speed-Werten angestrebt. Abschließend wird die Arbeit zusammengefasst und eine Aussicht auf weiterführende Studien zu diesem Thema gegeben.
  • 1746 to 1755

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