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Konzeptionelle Mitentwicklung und Implementierung des Palliativkonzeptes beim ASB RV Leipzig e.V.
(2022)
Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Konzeptentwicklung und Implementierung eines Palliativkonzeptes für die stationären Pflegeeinrichtungen des ASB Regionalverbandes Leipzig e.V..
Dieses Konzept soll einen Mehrwert für die Palliativversorgung der Einrichtungen und somit für die Bewohner*innen schaffen.
Um einen Einblick in die Theorie zu bekommen, wurde eine ausführliche Literaturrecherche durchgeführt und während der Mitarbeit Beobachtungen durchgeführt. Diese Daten wurden kritisch betrachtet und mit der praktischen Umsetzung verglichen. Anschließend wurde ein Resümee zwischen Theorie und Praxis gezogen. Daraus wurden geeignete Handlungsempfehlungen abgeleitet.
Theoretischer Hintergrund: Selbstreguliertes Lernen (SRL) als eine Methode des Wissenserwerbs bildet die Grundlage für das erfolgreiche lebenslange Lernen auch über die Schulzeit hinaus. Im Rahmen von Schulentwicklung und Schultransformation hat sich das Forschungsfeld rund um das Thema stetig erweitert. Ansätze zur Förderung des selbstregulierten Lernens in den Primär- und Sekundarstufen existieren bereits, diese Studie bietet somit eine Ergänzung für den berufsschulischen Kontext.
Ziel- und Fragestellungen: Mit dem Ziel, SRL in der Berufsfachschule optimal zu fördern, erhebt die vorliegende Bachelorthesis den IST-Zustand und Veränderungsbedarfe des selbstregulierten Lernens aus der Sicht von Schüler:innen und Lehrkräften. Darauf aufbau-end sollen für die Förderung selbstregulierten Lernens Informationen, Kompetenzen und Rahmenbedingungen identifiziert werden, wodurch Handlungsempfehlungen erstellt werden sollen, um selbstreguliertes Lernen an der WBS-Schule Plauen zu fördern.
Methodik: Um die Ziel- und Fragestellungen zu beantworten, wurde ein qualitatives Studiendesign kombiniert aus qualitativen Interviews mit Schüler:innen der Schule und einer Fokusgruppendiskussion mit Lehrkräften gewählt. Während der Durchführung wurden beide Methoden aufgezeichnet. Die Interviews wurden im Anschluss nach der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring anhand eines Kategoriensystems ausgewertet. Für die Fokusgruppendiskussion wurden mittels eines Protokolls Kategorien gebildet, welche anschließend mit transkribierten Zitaten aus der Audioaufnahme synchronisiert wurden.
Ergebnisse: Aus den qualitativen Interviews ergab sich, dass die Schüler:innen häufig ihr Vorgehen in Vorbereitung auf Lernsituationen nicht ausreichend genug planen und vorrangig auf Lernstrategien im Bereich der kognitiven Ebene zurückgreifen (Wiederholung). Ergebnisse der Fokusgruppendiskussion waren die Notwendigkeit der Schaffung von Freiräumen, der Förderung der Selbstwirksamkeit der Schüler:innen und der Neudefinition des Lehrerberufs hin zu einem Lernbegleiter.
Diskussion: Zusammenfassend wurde festgestellt, dass die Vermittlung verschiedener Lernstrategien essentiell ist, um selbstreguliertes Lernen erfolgreich fördern zu können. Auch wurden verschiedene Möglichkeiten identifiziert, Motivation und Emotionen im Unterricht positiv beeinflussen zu können. Eine Übererarbeitung von bestehenden schulischen Rahmenbedingungen erscheint notwendig, um Freiräume zur Förderung von SRL zu schaffen. Handlungsempfehlungen wurden abgeleitet, welche im Rahmen der Schulentwicklung die Basis für die Erstellung eines Konzepts zur Förderung von SRL darstellen sollen.
Public transport not only plays an essential role in helping people with diverse economic backgrounds to access employment and services but also the everyday life and mobility of people. Public transport is one of the most essential segments of public infrastructure in any country and a key pointer towards the economic development of that country. This study will examine the current public transport system in the United Kingdom and Germany. The focus will be bus and rail services. The study will review the present transport policy in both countries, and the system of governance – stakeholders, infrastructure, planning, and the role of public transport in everyday life of the citizens. Based on these key aspects, the paper will analyze the better developed and the lagging areas of public transport by way of comparison between both countries. After analyzation, the paper will comment on and highlight areas with room for better policy and planning in future in the United Kingdom and Germany.
Keywords – public transport, analyze, governance, policy, infrastructure, comparison, future policy.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden verspiegelte Fahrzeugfolien auf ihre etwaige Blendwirkung im Straßenverkehr untersucht.
Dabei werden sowohl die relevanten physikalischen Größen als auch die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen herausgearbeitet. Die Oberflächeneigenschaften solcher hochglänzenden Folien werden untersucht und lichttechnische Messungen auf folierten Fahrzeugteilen durchgeführt. Auch Probandenversuche zur Beurteilung der Blendwirkung sind Teil dieser Arbeit. Besonderes Augenmerk liegt auf eventuell auftretenden Beeinträchtigungen der Sinnesleistungen anderer Straßenverkehrsteilnehmer.
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Erarbeitung einer Bewertungsgrundlage für Sturmschäden an Wohnwagen.
Dafür wird der Aufbau von Wohnwagen genauer beleuchtet. Der Aufbau aus Sandwichplatten steht dabei im Vordergrund. Die Energie von aufprallenden Ästen auf den Wohnwagen wird durch eine Berechnung dargestellt. Diese betrachtet Faktoren wie die Windgeschwindigkeit, die Fallhöhe und die Masse des Astes. Um Schadenbilder von Ästen vergleichen zu können, wurden Versuche an Sandwichplatten von Wohnwagen durchgeführt. Die Resultate der Versuche dienen zur Einschätzung von Sturmschäden an Wohnwagen.
Um dem Technologiewandel in der Fahrzeugentwicklung ressourcenschonend begegnen zu können, ist der simulationsgestützte Einsatz von virtuellen Prototypen in der frühen Entwicklungsphase von entscheidender Bedeutung. Dies erfordert valide Materialmodelle, die auf physikalisch realen Kennwerten basieren. Beim mechanischen Verhalten von Verbundsicherheitsglas zeigt sich eine durch die Zwischenschicht bedingte Abhängigkeit von Belastungsdauer und Temperatur, die bislang in Materialmodellen nicht berücksichtigt wurde. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, diese Einflussgrößen zu untersuchen und Eingangsgrößen für eine Materialkarte zu erarbeiten.
Hierzu wurde sowohl der aktuelle Forschungsstand zum Werkstoff Glas als auch zu den verwendeten Verbundglaszwischenschichten, sowie dieWechselwirkungen der beiden Komponenten herausgearbeitet. An Zwischenschichten wurden dynamisch-mechanisch-thermische Analysen durchgeführt und mit Biegekriechversuchen am Laminat validiert. Aus den Untersuchungen lässt sich ein Ersatzmodell zur Beschreibung der linearen viskoelastischen Eigenschaften der Zwischenlagen ableiten. Dieses Ersatzmodell kann mathematisch durch eine Prony-Reihe ersetzt werden und kann in Zukunft als Eingangsgröße für die vollständige Beschreibung von intaktem Verbundglas in der Materialkarte verwendet werden. Zur Beurteilung der Biegezugfestigkeit wurden Doppelringbiegeversuche an Floatglas und an Prüflingen aus einem realen Bauteil durchgeführt. Dabei zeigt sich, dass bei Verbundsicherheitsglas die PVB-zugewandten Glasseiten deutlich höhere Festigkeitswerte annehmen als die Glasaußenseiten.
Eine Vielzahl bekannter neuroorthopädischen Erkrankungen wirkt sich beträchtlich auf die kognitiven und motorischen Fähigkeiten des Betroffenen aus und verursacht teils massive pathologische Gangmuster. Für die erforderliche Symptombehandlung gewinnen Laufbandtherapien in der medizinischen Rehabilitation immer mehr an Bedeutung.
Während der Erarbeitung der vorliegenden Bachelorarbeit konnten zahlreiche Informationen vom interdisziplinären Team (Arzt, Orthopädietechniker, Therapeuten, Patientin) eingeholt werden, woraus der tatsächliche Umfang und die Wirkungsweise eines auf eine Beispielpatientin mit Hereditärer Spastischer Spinalparalyse angewandten Therapiekonzepts erweitert werden konnte. Auf der Grundlage einer Laufbandtherapie, der Zuhilfenahme einer Knöchel-Fuß-Orthese und des Behandlungskonzeptes (Dehnung des Musculus iliopsoas, kognitive Schulung des Gehens) wurde zusätzlich der interdisziplinäre Erfolg mit den gewonnenen Erkenntnissen betrachtet und auf eine Eignung des Konzeptes zur weiterführenden Validierung verwiesen. Daraus folgend ergab sich die Anfertigung eines möglichen Therapieleitfadens.
Es ließ sich zudem eine potentielle Wirksamkeit der Therapie anhand der Beispielpatientin weitestgehend feststellen, jedoch erwies sich der zeitliche und der inhaltliche Umfang des vom Arzt eingangs angenommen Behandlungskonzeptes als unzureichend.
Hintergrund:
Pflegeheimbewohner*innen haben ein erhöhtes Risiko für Flüssigkeitsmangel. Eine angemessene Unterstützung und Pflege wird aufgrund des Personalmangels in den Einrichtungen sowie durch den demographischen Wandel immer schwerer umzusetzen, weshalb Lösungsalternativen dringend benötigt werden. Technische Hilfsmittel könnten eine Möglichkeit zur Entlastung und Unterstützung der Pflegekräfte sein.
Ziel:
Ein technischer Trinkuntersetzer zur Messung der täglich aufgenommenen Trinkmenge soll in der vorliegenden Arbeit im Alltag eines Pflegeheims getestet und anschließend hinsichtlich seiner Praktikabilität und Akzeptanz bewertet werden.
Methodik:
In dieser qualitativen Pilotstudie wurde in einem Pflegeheim in Nürnberg eine teilstrukturierte Beobachtung bei sechs teilnehmenden Bewohner*innen sowie ein teilstandardisiertes Interview mit fünf Mitarbeiter*innen der Einrichtung durchgeführt.
Ergebnisse:
Der Trinkuntersetzer wird in seiner jetzigen Form aufgrund des verursachten Mehraufwands von den Pflegekräften noch als ungeeignet für die Trinkprotokollierung eingeschätzt. Bei den Bewohner*innen traten vergleichbare Fehler im Umgang mit dem Untersetzer auf, welche sich auch regelmäßig wiederholten. Genannt werden können hier das fehlerhafte Stellen der Trinkgefäße auf den Untersetzer oder die Verwendung von unmarkierten Trinkgefäßen. Die Pflegekräfte würden den aktuellen Trinkuntersetzer nicht für kognitiv eingeschränkte Bewohner*innen empfehlen, eher für kognitiv fittere Personen zur Kontrolle der Trinkmenge. Die Mitarbeiter*innen stehen im Allgemeinen der Implementierung von Technik im Pflegeheim positiv gegenüber und würden den Untersetzer nach einer Optimierung im Pflegealltag weiterverwenden.
Fazit:
Der Trinkuntersetzer kann nach einer Überarbeitung und Anpassung an den Pflegealltag eine Möglichkeit zur Dokumentation der Trinkmenge darstellen. Zusätzlich kann das Risiko für Dehydrierung bei Pflegeheimbewohner*innen aufgrund der Erweiterung des Bewusstseins für die Flüssigkeitsaufnahme minimiert werden. Weiterhin wäre es denkbar, den Untersetzer zukünftig auch in weiteren Lebensbereichen und für andere Zielgruppen einzusetzen.
Veränderung und Ehrenamt sind wichtige Themen in der Gesellschaft. Im Rahmen dieser Bachelorthesis werden diese an einer konkreten Situation näher betrachtet. Dafür findet eine qualitative Befragung des Vorstandes der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Lößnitz statt.
Ziel der Arbeit ist, das aktuelle Gestalten und Erleben der Veränderungsprozesse aus Sicht der Vorstandsmitglieder darzustellen.
Die Ergebnisse werden mit ausgewählten Aspekten des Change Management Ansatzes diskutiert. Eine aus den Ergebnissen abgeleitete Handlungsempfehlung, wird dem Vorstand als praktisches Werkzeug an die Hand gegeben, um Veränderungsprozesse anzustoßen und erfolgreich umsetzen zu können.