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In dieser Arbeit wurde ein mobiles, ortsaufgelöstes Druckmesssystem zur Analyse der Fußdruckverteilung im automobilen Kontext entwickelt. Ziel war es, ein kostengünstiges, modular erweiterbares System auf Basis von Force-Sensing-Resistoren (FSR) und einem Arduino-Mikrocontroller zu realisieren, das Druckverteilungen in Echtzeit erfassen und visuell darstellen kann.
Die Sensorwerte werden über eine serielle Schnittstelle an eine in Visual Studio entwickelte PC-Anwendung übertragen, welche die Druckverteilung mittels SVG-Grafiken farbcodiert darstellt. Als praxisnahes Anwendungsbeispiel wurde die Druckverteilung beim Betätigen eines Bremspedals in verschiedenen Sitzpositionen untersucht.
Die Messergebnisse zeigen signifikante Unterschiede in der Kraftverteilung in Abhängigkeit von der Ergonomie, was das Potenzial des Systems für Anwendungen in der Fahrzeugsicherheit, Ergonomieanalyse und Entwicklung fahrerunterstützender Systeme unterstreicht. Durch die Kombination aus einfacher Hardware, leistungsfähiger Software und einem durchdachten Kalibrieransatz stellt die Arbeit eine belastbare Grundlage für zukünftige Weiterentwicklungen dar.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der strömungstechnischen Analyse und Optimierung des Kühlkonzepts eines Hochvolt-Kontaktierungssystems. Speziell wird das Konzept auf eine gleichmäßige Kühlung, den abgestrahlten Schall und die sich einstellenden Druckverluste untersucht.
Die simulierten Ergebnisse werden durch Experimente auf einem Prüfstand validiert. Unter Verwendung der validierten Daten werden vier Verbesserungsvorschläge erstellt und simuliert, wobei zwei Vorzugsvarianten ausgewählt werden, die anschließend erneut getestet und validiert werden. Um die Arbeit auf dem Prüfstand zu erleichtern und die benötigte Simulationszeit zu kürzen, wird anstelle der Geometrie des gesamten Kühlkonzepts die eines kleineren Ersatzmodells untersucht. Erkenntnisse aus der Analyse des Kühlkonzepts sind unter anderem, dass eine gleichmäßige Kühlung vorliegen sollte und es konnte ein Zusammenhang zwischen der Strömungsgeschwindigkeit und dem abgestrahlten Schall sowie sich einstellenden Druckverlusten festgestellt werden.
Anhand der Erkenntnisse konnte ein Produktionsfehler im Innengehäuse festgestellt werden, weswegen sich das Fertigungsverfahren als ungeeignet für die bestehende Geometrie zeigt. Die konstruierten Verbesserungsvorschläge weisen laut der Simulation sowohl eine geringere Schallabstrahlung als auch geringere Druckverluste auf. Dies konnte jedoch nicht erneut validiert werden, da erneute Produktionsfehler vermutet werden.
Die vorliegende Arbeit untersucht die Optimierung einer Solar-Luftkollektoranlage zur Unterstützung der Heizungsanlage einer Werkhalle der Firma richter & heß in Chemnitz. Ziel ist es, ungenutzte Wärmepotentiale zu identifizieren und durch geeignete Konzepte nutzbar zu machen, um den Einsatz fossiler Brennstoffe zu reduzieren.
Im Rahmen der Untersuchung werden die Grundlagen zur Speicherung und Nutzbarmachung von Abwärme betrachtet. Anschließend wird ein Kollektormodell erarbeitet, welches die Wärmeabsorption unter Berücksichtigung von Witterungs- und Nutzungsbedingungen beschreibt. Simulationen werden unter Einbeziehung der Daten des Testreferenzjahres für den Standort durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen Menge und Temperaturniveau der genutzten und auskoppelbaren Wärme auf. Konzepte zur verbesserten Nutzung und Auskopplung der Wärme werden diskutiert und einer wirtschaftlichen Analyse unterzogen. Die gewonnen Erkenntnisse bieten einen Beitrag zur nachhaltigen Wärmeversorgung.
This study focuses on the application of the Green Wave in a real-world context, namely in the city of Duisburg; using Lisa in planning and Vissim simulation modeling and following the German traffic signal guidelines (Rilsa). The aim is to redesign a series of signalized intersections, the transition from fixed-time to vehicle-actuated signal controllers, and integrate the Green Wave under safe and functional conditions. Finally, an analytical evaluation of the developed design is conducted, in order to shed light on the performance and advocate for a model; that in addition to being technically efficient, it promotes safety, environmental, and economic impacts.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Produktion eines Kennzeichenträgers für die Suzuki GSX-8S/R Baujahr 2023. Ziel war es, robuste, leichte und ästhetische Lösungen zu schaffen, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, ohne eine zusätzliche Abnahme erforderlich zu machen.
Kern der Arbeit war die Konstruktion und Bewertung von drei Varianten, die anhand von Kriterien wie Kosten, Funktionalität und Geometrie verglichen wurden. Die Herstellung umfasste moderne Fertigungsmethoden wie CFK-Laminierung, 3D-Druck und CNC-Bearbeitung. Die Variantenbewertung nach VDI 2225 führte zur Identifikation der optimalen Lösung.
Die Arbeit zeigt, dass die Kombination von 3D-Druck, Handlaminieren und CNC-Bearbeitung vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich Stabilität und Gewicht lie-fert. Außerdem wurde die Relevanz gesetzlicher Vorgaben hervorgehoben, um eine Marktzulassung sicherzustellen.
Zukünftige Optimierungen könnten die Effizienz der Herstellungsprozesse steigern, nachhaltige Materialien einbeziehen und die Langzeitstabilität der Bauteile unter realen Bedingungen untersuchen. Weiterhin bieten sich modulare Designs und Nutzerfeedback als Ansatzpunkte für eine verbesserte Produktanpassung.
In der vorliegenden Diplomarbeit liegt der Fokus auf der Untersuchung der Genauigkeiten von Punktwolken. Um die Ergebnisse und die zugrundeliegenden Messverfahren besser zu verstehen, werden die erforderlichen Definitionen erläutert. Des Weiteren werden der Messaufbau, die verwendeten Messgeräte und die Messmethoden vorgestellt. Im Auswertungsteil erfolgt ein Vergleich der Punktwolken von terrestrischen Laserscannern mit photogrammetrisch erzeugten Punktwolken. Anschließend werden die Genauigkeiten (Qualität) von Punktwolken sowie die benötigte Zeit bis den fertigen Punktwolken mit den Kosten in Kontext gesetzt. Am Ende der Diplomarbeit wird auf Basis der empirischen Daten eine Empfehlung für Kfz.-Sachverständige ausgesprochen.
Diese Arbeit behandelt die praktische Ermittlung des Reifenbohrmomentes zwischen einem Untergrund und einem Fahrzeugreifen bei dessen Verdrehung. Dazu wird zuvor-derst der theoretische Hintergrund mit relevanten Inhalten zum Fahrzeugreifen an sich, das Reibverhalten und der Aufbau verschiedener möglicher Untergründe einer Fahrbahn behandelt. Weitergeführt wird dies mit einer Beschreibung des für die Ermittlung des Reifenbohrmomentes typischen Fahrmanövers „Parkieren im Stand“. Des Weiteren wird ein kurzer Überblick über die in diesem Zusammenhang genutzten Reifenprüfstände gegeben.
Anschließend erfolgt die detaillierte Beschreibung des Konzeptionierungs- und Entwick-lungsprozesses eines Prüfstandes zur Ermittlung des Reifenbohrmomentes unter ideali-sierten Bedingungen. Dies erfolgt mithilfe eines Anforderungskataloges, auf dessen Grundlage ein Variantenvergleich möglicher Prüfstandsvarianten aufgebaut wird.
Daran schließt sich ein Abriss über die getroffenen Prüfvorgaben an. Es folgt die Dar-stellung und Auswertung der Messergebnisse sowie deren Beurteilung.
Am Ende werden diese Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick in zukünftig mögliche, weiterführende Betrachtungen gegeben.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Fahrtauglichkeit im hohen Alter. Dabei werden sowohl die rechtlichen Grundlagen der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) betrachtet, als auch die medizinischen Aspekte, die einen Einfluss auf die Fahrtauglichkeit besitzen. Außerdem wird auch auf den Umgang mit älteren Verkehrsteilnehmern in anderen europäischen Ländern eingegangen. Um die Sichtweise der Senioren (ab 65 Jahren) darzulegen, wurde eine entsprechende Umfrage durchgeführt. Damit die Fahrtauglichkeit dieser Personengruppe beurteilt werden kann, wurde mit 10 Probanden ein Leistungstest (Corporal Plus Test) durchgeführt.
This paper presents a framework for modeling urban traffic density to support micrologistics using automated guided vehicles (AGV), more specifically autonomous delivery robots (ADR). The project MoVMi integrates survey data, pedestrian simulations using SUMO, and AGV interaction modeling in CARLA to optimize last-mile delivery in urban environments. Our approach addresses challenges such as congestion and access restrictions, and balances routing efficiency with delivery time windows. The framework’s adaptability allows application in various cities globally, enhancing urban freight transportation and sustainability. Future work will refine models with real-time data and extend applicability to diverse urban settings.